Säulensteine im Gedenken an Rosemarie Buse

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 30. November 2011 05:30


 

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Rosemarie Buse wurde am 12.06. 1944 in Rathenow geboren. Sie ging in die Friedrich-Engels-Schule in Rathenow (heute Jahnschule) und begann nach der 8.Klasse eine landwirtschaftliche Ausbildung im Volksgut Albertsheim. Während dieser Zeit holte sie an der Abendschule die 10. Klasse nach und begann in Eisenhüttenstadt eine Qualifizierung zur Physiotherapeutin und arbeitete danach in der Poliklinik in Rathenow. 1988 begann sie eine Tätigkeit im Schlossereibetrieb ihres Vaters in Rathenow, der später von ihrem Ehemann übernommen wurde. Rosemarie Buse konnte schon als Kind sehr gut malen und fand später immer zu wenig Zeit für ihre Begabung. Sie verfolgte den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche mit regem Interesse und freute sich über die Baufortschritte. Als sie an einem Krebsleiden erkrankte, wurden die Pläne für ihr weiteres Leben in eine andere Richtung gelenkt. Am 07.11.2011 erlag sie dem schweren Leiden. Ihr Lebensgefährte, Jörg Kühn, bestimmte in Abstimmung mit der Familie im Sinne von Rosemarie Buse, dass statt Blumen und Kränze zur Trauerfeier um eine Spende für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche gebeten werden sollte. Dies wäre auch der Wunsch seiner Lebensgefährtin gewesen. Dabei kamen bisher 330,00 € zusammen. Die Spende soll für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum verwendet werden. Der Förderkreis vergibt zum Gedenken die Säulensteine Nr. 2205 – 2270 an Rosemarie Buse.

Hildegard Görn u Gerhard Neumann spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 26. November 2011 06:48


 

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Hildegard Görn aus Rathenow und Gerhard Neumann aus Herbert in Saskatchewan (Kanada) besuchten am 26.11.2011 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow und ließen sich über den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Mittelschiff berichten. Sie spendeten für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum die Säulensteine Nr.1939 -1940. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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Internationales Jägerteam spendete Säulenstiene

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 26. November 2011 03:39


 

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Ein internationales Jägerteam hielt sich im Golfhotel Semlin zu einer Herbstjagd auf. Natürlich gab es Ehepartner, die nicht mit auf die Jagd gehen wollten und für die ein Rahmenprogramm mit Sehenswürdigkeiten der Umgebung vorbereitet war. So kam diese sechszehnköpfige Gruppe auch zur Sankt-Marien-Andreas-Kirche und ließ sich etwas über die Geschichte und den Wiederaufbau der Kirche erzählen. Ein Norweger aus Trondheim war auch dabei, der natürlich die Bischöfin Rosemarie Köhn kannte, aber nicht wusste, dass sie in Rathenow geboren wurde. Die Gäste spendeten nach dem Turmaufstieg die Säulensteine Nr. 2001 -2004 zum Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Neue Fenster in der Kirche

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 23. November 2011 12:44


Die Rautenfenster sind fertig

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Rautenfenster Südschiff

Am 24.11.2011 sind die letzten Fenster auf der Nordseite der Sankt-Marien-Andreas-Kirche eingesetzt worden. 66 Jahre nach der Zerstörung haben die Fenster im Kirchenschiff nun wieder ihre ursprüngliche Rautenform erhalten. Die Bleiverglasung wurde mit 5 mm dickem Goetheglas ausgeführt. Die Oberfläche der Glasscheiben ist für das menschliche Auge unsichtbar gewellt, sodass kaum eine Spiegelung auftritt. Wenn man mit dem Finger über die Oberfläche fährt, meint man sie sei vollkommen glatt. Die Kunstglaser der Firma Schölzel Olaf Zach und Sven Wilzke sprechen von einer bewegten Oberfläche. Das Licht, was die Fenster durchlassen, erfüllt die Kirche mit einer neuen Helligkeit. Gerade in den Wintermonaten fällt das besonders auf. Wir danken Gott für die Vollendung der segensreichen Arbeiten an den Fenstern der Kirche.

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Die Kunstglaser Sven Wilzke (links) und Olaf Zach (rechts)
von der Berliner Firma Schölzel beim Einbau der Rautenfenster
auf der Nordseite des Kirchenschiffes

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Neues Rautenfenster im Querhaus (Südseite)

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Neues Rautenfenster im Südschiff

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Eine Rautenfenster Südschiff

clip_image011 Rautenfensterdeteails Nordseite
Die breiten Quereisen gehen von einer Leibung (Außenkante) zur anderen Leibung (Außenkante). Sie sind handgeschmiedet aus Gusseisen und wurden von der Firma Schölzel wieder aufgearbeitet. Der darüber liegende Stab, das Windeisen, ist neu aus V2A-Stahl angefertigt worden.

clip_image013 Rautenfensterverglasung Nordseite
Die alten handgeschmiedten Quereisen gehen von Leibung (Außenpfeiler) zu Leibung (Außenpfeiler) und gehen dabei durch die Liesenen (Innenpfeiler) hindurch. Über den gusseisernen Quereisen wieder die neu angefertigten runden Windeisen aus V2A-Stahl.

 

 

 

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Rautenfensterverglasung Nordseite

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Biografie von Rosemarie Haecker

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 23. November 2011 12:24


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Rosmarie Gisela Haecker, geborene Block, wurde am 14.06.1930 in Magdeburg geboren. Sie wurde in Magdeburg getauft und kam 1936 mi ihrer Mutter nach Rathenow. Ihre Mutter, Martha Block, geborene Adamkiewitz, war Verkäuferin in einer Bäckerei. Die Großeltern Eveline und Joseph Adamkiewitz, hatten ein kleines Haus in Rathenow in der Mühlenstraße 21, wo Rosemarie viele Jahre ihrer Kindheit verlebte. Sie wurde 1936 in der Schleusenschule in Rathenow eingeschult und absolvierte dort die 10. Klasse. Sie wurde von Pfarrer Detert in der Lutherkirche konfirmiert. Von 1946 -1949 nahm sie ein kaufmännische Lehre bei der Sozialversicherung (SVK) in Rathenow auf und ging nach erfolgreichem Abschluss an das Amtsgericht in Rathenow und arbeitete als Protokollantin bei Strafgerichtsprozessen. Danach nahm sie eine Tätigkeit in den Rathenower Optischen Werken (ROW) auf und war verantwortlich für die Sozialversicherung in diesem Betrieb. Am 28.04.1967 heiratete sie den Rathenower Fotografen Martin Richard Haecker auf dem Standesamt Berlin-Mitte. Sie arbeitete nun halbtags für das Fotogeschäft ihres Mannes und für den Rat des Kreises Rathenow in der Abteilung Preise. 1990 zog sie nach Eintritt in das Rentenalter nach Nürnberg. Dort lebt sie heute im Wohnstift am Tiergarten und fühlt sich sehr wohl. Sie liebt die Stadt Nürnberg, die nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg liebevoll mit vielen Details wieder aufgebaut wurde, der Christkindelmarkt, der nahe Tiergarten und die schöne Umgebung. Das unzerstörte Rathenow war nach ihrer Erinnerung auch sehr schön gewesen. Jetzt empfindet sie es als ein wenig eintönig. Am 21.02.2010 trat sie dem Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. bei, weil sie ein gutes Werk tun wollte und wenigstens einen Teil des Alten Rathenow wieder hergestellt wissen möchte.

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Biografien

Krippenausstellung 2011

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 14. November 2011 00:03


 


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Weihnachtskrippe aus Trier

Die diesjährige Weihnachtskrippenausstellung wurde am 1. Advent (27.11.2011)  im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow von Pfarrer Andreas Buchholz eröffnet.

 

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Pfarrer Andreas Buchholz

Er begrüßte die 40 Besucher, unter ihnen der Bürgermeister der Stadt Rathenow, Ronald Seeger und ganz besonders herzlich, Hans Zimmermann und seine Frau. Hans Zimmermann hat eine lebensgroße Darstellung der Weihnachtsgeschichte geschaffen und in der Kirche aufgestellt. Hatte er in den letzten Jahre Maria und Josef mit dem Jesuskind in der Kirche, so waren als Novum dieses Jahr das erste Mal drei Hirten mit dabei. Es sind nach der Darstellung von Hans Zimmermann rauhe Gesellen, die bei Wind und Wetter bei ihren Herden sind und auf alle äußeren Gefahren eingerichtet sind. Pfarrer Andreas Buchholz hatte einen Eimer Wüstensand mitgebracht. Beim Propheten Jesaja steht geschrieben: “Es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme im dürren Lande.” (Jesaja 35,6) Und dieses Wunder ist mit der Geburt von Jesus Christus damals in Bethlehem geschehen. Pfarrer Buchholz schenkte eine Rose, die der Wüstensand hervorgebracht hat, an seine Frau Magdalena. Sie hat zwei schöne Lieder zur Eröffnung der Krippenausstellung gesungen und erreichte damit eine sehr festlichen Auftakt der Ausstellung. Viele Besucher waren gekommen, um sie zu hören.

 

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Magdalena Buchholz

Es ist 2011 ein große Freude für die Gemeinde, dass die Kreuzgewölbe mit den sieben Rippen 66 Jahre nach Kriegsende wieder in der Marienkapelle aufgebaut werden konnten. Maria, die Gottesmutter, ist ja in der christlichen Religion von einer tiefen Mystik umgeben. Sie ist die Schutzheilige der Rathenower Kirche, sie ist die Mutter Gottes und sie wird an vielen Orten der Welt verehrt. Dabei gehen die Menschen natürlich von ihren eigenen Lebenserfahrungen aus. Die Mutter hat doch die innigste Beziehung zu ihrem Kind. Sie nährt es, sie zieht es auf, sie erzieht es und lässt es auch wohl los, wenn die Zeit dafür gekommen ist. So glauben viele Christen, dass Maria auf ihren Sohn den meisten Einfluss hat. Wir gehen eben immer von unserem menschlichen Empfinden aus. Ob das wirklich so ist, sei dahingestellt?

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Der Erstgeborene hatte die Pflicht, seine Mutter bis zu ihrem Tode zu versorgen. Und nun kommt mit diesem Jesus alles anders. Er stirbt noch vor der Mutter. Und so tief ist Jesus mit dem Menschlichen verwurzelt, dass er ihr die Sorge vor dem Alter nehmen will und bittet noch vom Kreuz herab seinen Freund Johannes, sich seiner Mutter anzunehmen. Eine Marienfigur ist uns von Wolfgang Schröder aus Wetter geschenkt worden und die Mutter Gottes findet sich auch im Böhmischen Marienaltar in der Kirche. Sie wird oft mit einem roten Kleid und blauen Mantel dargestellt. Es gibt in den Krippendarstellung diese klassische Farbpalette, aber die Volkskunst hat sich vielerorts darüber hinweg gesetzt und stellt Maria in Gold, in Schwarz oder in Weiß dar. Sie hält das Kind auf dem Arm oder kniet vor der Krippe. Sie wird von den meisten Künstlern sehr anmutig und sanft dargestellt. Sie ist neben dem Jesuskind der Mittelpunkt aller Krippendarstellungen. Die Krippenausstellung wird von Mo – Fr von 12-15:00 Uhr und Sa, So und an den Feiertagen von 14-15:00 Uhr in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche für Besucher geöffnet sein.

Eröffnungstag:

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(von links: Karin Zimmermann, Marianne Kempf, Luise Freitag, Hans Zimmermann, Gisela Rosenberg

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Besucher bei der Eröffnung
(rechts Wolfgang Krüger)

 

 

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Die Krippen werden besichtigt

 

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Gisela Rosenberg im Gespräch mit Axel Teckemeyer 
und Wolfgang Krüger

 

 

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Weihnachtsmarkt

um die Sankt-Marien-Andreas-Kirche

 

Vom 02.12. – 04.12.2011 war um die Kirche ein schöner Weihnachtsmarkt und in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche gab es zu jeder vollen Stunde  Musiken und  Chorkonzerte

 

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Der Gemischte  Chor Rathenow unter Leitung
von Heidrun Dummer gab am 03.12.2011
ein weihnachtliches Konzert
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Der Frauenchor Rathenow unter Leitung
von Hermann Tressel sang
am 04.12.2011
in der Kirche Weihnachtslieder
Video

 

Christvesper am Heiligabend 2011

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Christvesper Teil 1
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Christvesper Teil 2
Video

 

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Christian Eißer
mit einer kleinen Marmorkrippe

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Weihnachtskrippe Nr. 1
Limburg an der Lahn (08.12.1998)
Versicherungswert: 177,00

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Weihnachtskrippe Nr. 2
Italien (Südtirol) 23.12.1998
Versicherungswert: 65,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 3
Terracottafiguren
Portugal (Barcelos)
Versicherungswert: 500,00 €

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Weihnachtskrippe für Kinder Nr. 5
Bayern 17.05.1999
Versicherungswert: 75,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 6
Deutschland (Erzgebirge) 16.08.1999
Versicherungswert: 72,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 7
Marienbad (Tschechien) 01.12.1998
Versicherungswert: 22,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 8
Deutschland (Erzgebirge) 03.05.1999
Versicherungswert: 200,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 9
Peking (China) 05.11.1999
Peking
Versicherungswert: 100,00 €

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Weihnachtsspielzeug Nr. 10
Prag, (Tschechien) 21.11.1999
Versicherungswert: 25,00 €

 

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Weihnachtskrippe Nr. 11
Bethlehem (Israel) 08.12.2001
Versicherungswert: 122,00 €

 

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Weihnachtskrippe ( Tonfiguren) Nr. 12
Lima (Peru) 08.12.2001
Versicherungswert: 40,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 13
Markneukirchen (Deutschland) 21.09.2001
Versicherungswert: 65,00 €

 

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Weihnachtskrippenfiguren Nr. 14
Markneukirchen (Deutschland) 21.09.2001
Versicherungswert: 119,13 €

 

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Koptische Weihnachtskrippe Nr. 15
Kairo (Ägypten) 03.12.2001
Versicherungswert: 20,00 €

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Weihnachtskrippefiguren Nr. 16
Deutschland 24.12.2001
Rosenthal-Porzelan
Versicherungswert: 250,00 €

 

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Weihnachtskrippe Nr. 17
Marienbad (Tschechien)
22.11.1999
(Versicherungswert: 238,50 €)

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Weihnachtskrippenfiguren Nr. 18
Arricife (Spanien) 06.03.2002
Versicherungswert: 56,69 €

 

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Weihnachtskrippe Nr. 19
Eberbach (Deutschland) 13.07.2002
Versicherungswert: 200,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 20
Mähren (Tschechien) 13.10.2002
Versicherungswert: 110,00 €

 

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Weihnachtskrippe (Keramik) Nr. 21
Mähren (Tschechien) 13.10.2002
Versicherungswert: 20,00 €

 

 

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Weihnachtskrippe Nr. 22
Bethlehem (Israel) 05.11.1994
Versicherungswert: 10,00 €

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Miniaturkrippenfiguren Nr. 23
Bremen (Deutschland)
Versicherungswert: 5,00 €
Krippe wurde am 25.12.2011 für
20 € verkauft

 

 

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Koptische Weihnachtskrippe Nr. 24
Hurghada (Ägypten) 09.02.2003
Versicherungswert: 10,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 25
Torremolinos (Spanien) 26.02.2003
Historisches Foto
Versicherungswert: 10,00 €
Krippe wurde beschädigt und
ist aus der Ausstellung entfernt worden

 

 

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Blockkrippe Nr. 26
Südtirol (Italien) 16.05.2003
Versicherungswert: 62,80 €

 

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Miniaturkrippe rot Nr.27
Saarbrücken (Deutschland) 16.05.2003
Versicherungswert: 9,80 €

 

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Miniaturkrippe grün Nr. 28
Saarbrücken (Deutschland) 16.05.2003
Versicherungswert: 9,80 €

 

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Heilige Familie von Anry Nr. 29
Italien 20.05.2003
Versicherungswert: 203,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 30
Trier (Deutschland) 08.11.2003
Versicherungswert: 70,00 €

 

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Heilige Familie Nr. 31
Mexiko 08.12.2003
Versicherungswert: 75,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 32
Madeira (Portugal) 13.01.2004
Versicherungswert: 7,50 €

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Weihnachtskrippe Nr. 33
Bethlehem (Israel) 04.11.2004
Versicherungswert: 10,00 €

 

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Weihnachtskrippe Nr. 34
Katmandu (Nepal) 18.12.2004
Versicherungswert: 40,00 €

 

 

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Weihnachtskrippe Nr. 35
Wetter (Deutschland) 20.12.2004
Versicherungswert: 35,00 €

 

 

 

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Weihnachtskrippe Nr. 36
Erzgebirge (Deutschland) 05.11.2005
Versicherungswert: 20,00 €

 

 

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Krippenfiguren Nr. 37
Italien 1990
Versicherungswert: 30,00 €

 

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Weihnachtskrippe Nr. 38
Glas Deutschland 1999
Versicherungswert: 10,00 €

 

 

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Miniaturweihnachtskrippe Nr. 39
Deutschland 2001
Versicherungswert: 10,00 €

 

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Weihnachtskrippe Nr. 41
Deutschland 2003
Versicherungswert: 30,00 €

 

 

 

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Weihnachtskrippe Nr. 45
Hamburg (Deutschland) 22.10.2006
Versicherungswert: 100,00 €

 

 

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Weihnachtskrippe Nr. 46
Braunschweig (Deutschland) 19.12.2005
Versicherungswert: 15;00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 49
Kenia 21.11.2006
Versicherungswert: 200,00 €

 

 

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Miniaturkrippen (Wolle) Nr.50
Bremen (Deutschland) 13.06.2001
Versicherungswert: 5,00 €

 

 

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Weihnachtskrippe Nr. 53
Rathenow (Deutschland) 26.01.2008
Versicherungswert: 120,00 €

 

 

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Weihnachtskrippe Nr. 55
Blarney (Irland) 24.08.2008
Versicherungswert: 120,00 €

 

 

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Weihnachtskrippe Nr. 51
Leek (Niederlande) 20.11.2007
Versicherungswert: 80,00 €

 

 

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Perlmuttkrippe Nr. 64
Bethlehem (Israel) 20.03.2010
Versicherungswert:250,00 €

Farben in den Religionen

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 10. November 2011 12:29


Die Dauerausstellung im Turm “ Farben in den Religionen” wurde vom Christlichen Jugend Dorf (CJD) zur Landesgartenschau im Jahr 2006 geschaffen.

Öffnungszeiten: Winterhalbjahr vom 01.11. – 31.03
Samstag, Sonntag und an den Feiertagen von 14-15:00 Uhr
Öffnungszeiten: Sommerhalbjahr vom 01.05. – 31.10.
Mo-Fr von 11:00 – 18:00 Uhr Sa/So 12:00 – 16:00 Uhr

Die Ausstellung beschreibt die Bedeutung der einzelnen Farben in den verschiedenen Religionen und hebt besonders ab auf

1. Judentum

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Menora (siebenarmiger Leuchter) und Fahne von Israel

2. Christentum

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Pfarrer Matthias Kucklick in verschiedenen Messgewändern
in der katholischen St. Georg Kirche in Rathenow

3. Islam

Ziele des Islam

Der Islam befasst sich nicht nur mit dem ewigen Leben im Jenseits, sondern er richtet sein Augenmerk in gleichem Maße auch auf das diesseitige Leben. Sittliche Vollkommenheit, sozialer Fortschritt, wirtschaftliche Gerechtigkeit, zwischenmenschliche Liebe und Barmherzigkeit, politische Vernunft und Friede sind Ziele, die der Islam zur Erreichung wahren menschlichen Glücks in diesem Leben zu verwirklichen sucht.

Wir wünschen, dass in Rathenow alle Juden, Christen und Moslems friedlich miteinander leben können und ihre unterschiedlichen Lebensgewohnheiten respektiert werden und ihre verschiedenen Feste in gegenseitiger Gastfreundlichkeit zusammen gefeiert werden.

Die 10 Gebote

Rassistisches Gedankengut ist uns fern. Gott hat alle Menschen zu seinem Lob geschaffen und die 10 Gebote, die Mose auf dem Berg Sinai von Gott erhalten hat, sind für alle Menschen bis auf den heutigen Tag Richtschnur des Handelns. Freiheit ohne Gesetze ist ein sehr zweifelhafter Segen.

  1. Gebot: Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft geführt habe. Du sollst nicht andere Götter haben neben mir. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf  Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der Herr, dein Gott bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.
  2. Gebot: Du sollst den Namen des Herr, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
  3. Gebot: Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligst. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Töchter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der Herr den Sabbattag und heiligte ihn.
  4. Gebot: Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der Herr, dein Gott, geben wird.
  5. Gebot: Du sollst nicht töten.
  6. Gebot: Du sollst nicht ehebrechen.
  7. Gebot: Du sollst nicht stehlen.
  8. Gebot: Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
  9. Gebot: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
  10. Gebot: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat.

Neben dieser Ausstellung weist auch das mittlere Fenster im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche "Das geöffnete Kreuz" auf die Verbundenheit der drei Religionen hin. Jesus Christus ist offen für alle Menschen.

Das Kirchenjahr 2012

So 27.11.2011  1. Advent   (Anfang des Kirchenjahres)
Sa 24.12.2011   Heiligabend (Geburt von Jesus Christus)
So 25.12.2011  1. Weihnachtsfeiertag
Mo 26.12.2011 2. Weihnachtsfeiertag

Fr 06.01.2012   Epiphaniasfest (Heilige Drei Könige beschenkten das Jesuskind)

Beginn der Fastenzeit
Fr   06.04.2012 Karfreitag
So  08.04.2012 Ostersonntag
Mo 09.04.2012 Ostermontag
Do 17.05.2012 Christi Himmelfahrt
So 27.05.2012 Pfingstsonntag
Mo 28.05.2012 Pfingstmontag
Fronleichnam
Ernetedankfest
Mi 31.10.2012 Reformationsfest
Buß- und Bettag
So 25.11.2012 Ewigkeitssonntag (Ende des Kirchenjahres)

Gruppe im Osterzgebirge spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 3. November 2011 09:26


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Eine Gruppe aus ganz Deutschland traf sich im Oktober im Osterzgebirge zu gemeinsamen Sport- und Freizeitaktivitäten. Auf Anregung von Viola Knackmuß spendete die Gruppe die Säulensteine Nr. 1930 – 1933 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Der Förderkreis dankt für die Spende

Elke Schwanz spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 3. November 2011 07:09


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Elke Schwanz aus Jessen in Sachsen-Anhalt ist in ihrer heimatlichen Kirchengemeinde sehr aktiv. Aber auch für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche setzte sie sich ein und spendete am 03.11.2011 die Säulensteine Nr. 1928 -1929 zum Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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