Andrea Voßhoff M.d.B. spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 30. Januar 2012 06:22


 

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Die Bundestagsabgeordnete der CDU Andrea Voßhoff, hielt zum Neujahrsempfang der CDU der Stadt Rathenow, am 28.01.2012, eine kleine Rede über aktuelle politische Themen und sprach auch noch einmal die Anbindung der Stadt Rathenow an die Autobahn an. Bei dem Empfang spendete sie die Säulensteine Nr. 2807 – 2808  für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Der Förderkreis bedankte sich für die Spende.

Prof. Dipl.-Ing. Hans Müller spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 27. Januar 2012 03:14


 

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Professor Dipl.-Ing. Hans Müller wohnt heute in Berlin und ist der Enkel des berühmten Baustadtrates Johann Friedrich Sprotte, dessen Wirken er in der Stadt Rathenow auch in einem Aufsatz gewürdigt hat (www.rathenow-fks.org→Mitglieder→ Professor Dipl.-Ing. Hans Müller (Doppelklick). Professor Müller bemüht sich seit vielen Jahren um die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und ihren Wiederaufbau. Seit 02.02.1999 ist er Mitglied des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. und seit 20.09.2008 ist er Mitglied des Kuratoriums dieses Vereins.
Am 29.12.2011 spendete er die Säulensteine Nr. 3007 –3106 (500,00 €) für den  Aufbau der drei Kreuzgewölbe im Chorraum der Kirche. Die Generation von Prof. Dipl.-Ing. Hans Müller hat noch den das Bild von der schrecklichen Zerstörung vor Augen und den Anblick des  Chorraumes, wie er  bis 1990 bestand.

clip_image003Chorraum der Sankt-Marien-Andreas- Kirche in Rathenow
1990

Nun freut er sich, dass die drei Kreuzgewölbe im Chorraum, die Gott-Vater, Gott-Sohn und den Heiligen Geist symbolisieren, also das Herz der Kirche darstellen, wieder aufgebaut werden sollen und wollte dieses Vorhaben tatkräftig unterstützen.  Auf diese Weise wollte Professor Müller auch des Wirkens seines Großvaters gedenken, der sich ja sehr für die Sankt-Marien-Andreas-Kirche eingesetzt hat. In dem bekannten Buch "Rathenow" aus dem Dari-Verlag ist ein Beitrag von Johann Friedrich Sprotte einzig der Sankt-Marien-Andreas-Kirche mit einem Kunstdruck-Foto gewidmet, auf dem übrigens sehr schön die alte kunstvolle Kanzel zu sehen ist. Der Förderkreis bedankte sich für die Spende.

Gerhold Radziewitz spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 24. Januar 2012 04:36


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Gerhold Radziewitz besuchte am 24.01.2012 die Krippenausstellung in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Nach dem Rundgang durch die Welt der Weihnachtskrippen spendete er die Säulensteine Nr. 2805 -2806 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende und überreicht ihm die entsprechende Säulensteinurkunde.

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Sam Werner spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 23. Januar 2012 13:17


 

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Edeltraud Werner aus Unterföhring spendete die Säulensteine 1471 -1474 für ihren Enkel Sam Werner in München. Edeltraud Werner ist seit dem 18.12.2000 Mitglied im Förderkreis und unterstützt den Wiederaufbau des Gotteshauses so gut sie kann. Jedes Jahr kommt sie ein bis zweimal in ihre schöne Heimat zu Besuch und schaut sich an, wie weit der Wiederaufbau der Kirche gediehen ist. Dieses Jahr wird sie aus dem Staunen nicht mehr herauskommen, denn die sanierte Fassade, die neuen Fenster, die neu eingewölbte Marienkapelle mit den sieben Rippen und das Templerkreuz auf der Andreaskapelle zeugen von Gottes Segen in der Stadt Rathenow.

Film über Kreuzgewölbe und Buch über die Kirche -3

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 20. Januar 2012 06:38

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über den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe
Wir danken der
Roland Schulze
Baudenkmalpflege
Potsdam  für die Genehmigung zur
Veröffentlichung des Films.

 

Der Film wird in der
Sankt-Marien-Andreas-Kirche auf DVD angeboten.

clip_image002Es können Bestellungen für das Buch über die Sankt-Marien-Andreas-Kirche (14,00 €) + 1,40 € Versandkosten aufgegeben werden. Das Buch hat 230 Seiten und ist am 22.11.2011 erschienen. Richten Sie Ihre Bestellungen bitte an folgende
E-Mail-Adressen:drknack@gmx.de oder viola.knackmuss@gmx.de oder Tel:03385-5200224 oder in der Kirche.
Das Buch beschreibt die Orgel, den Marienaltar, die Glocken, den romanischen und Meußschen Kelch, das Altarbild, die Kreuzgewölbe, die barocke Kanzel, die Chorfenster der Kirche und enthält ein Verzeichnis aller Superintendenten seit der Reformation, der Förderkreismitglieder und   Schmunzelgeschichten, die sich mit der Kirche begeben haben.

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Luise und Dr. Hans-Jürgen Lemle spendeten Dachsteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 20. Januar 2012 06:34


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Dr. Hans-Jürgen Lemle und seine Frau Luise spendeten 10 Dachsteine (Nr. 1008-1017) für das defekte Dach der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Am 16.02.2008 überreichte Dr. Knackmuß dem Ehepaar Lemle die Urkunde und einen Dachstein mit dem Gewölbegrundriss der Kirche auf der oberste Spitze der Aussichtsplattform des Kirchturms. Der Förderkreis bedankt sich bei dem Ehepaar Lemle für die Spende.

Marianne Kempf spendete den Dachstein Nr. 1930

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 20. Januar 2012 06:29


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Marianne Kempf aus Rathenow feierte am 12.09.2008 ihren 78. Geburtstag. Aus diesem Anlass schenkten ihr die Kinder den Dachstein ihres Geburtsjahres Nr. 1930. Der Förderkreis bedankt sich bei den Spendern. Das Kuratoriumsmitglied des Förderkreises, Bürgermeister Ronald Seeger, verlas auf der letzten Kuratoriumssitzung zur großen Freude aller Zuhörer den Bescheid der Landesregierung. Darin heißt es :“Ihrem Antrag auf Förderung der Erneuerung des Daches inkl. Einbeziehung der Dachkonstruktion und Einbau des fehlenden Kreuzgewölbes im Bereich des Mittelschiffes und Chorraumes der St.-Marien-Andreas-Kirche wird ausnahmsweise zugestimmt.“

Herta Keller spendete Dachsteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 20. Januar 2012 06:20


 

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Herta Keller wohnt heute in Drebber in Niedersachsen. Ihre Nichte, Petra Weber, aus Rathenow ließ es sich nicht nehmen, der Jubilarin zu ihrem 90. Geburtstag am 5. März 2008 eine Urkunde für 10 Dachsteine (Nr. 1588 -1597) und einen kleinen Keramikdachstein sowie einen Kunstkalender 2008 über die Sankt-Marien-Andreas-Kirche zu schenken. Die Jubilarin hat in Rathenow ihre Kindheit und Jugend verbracht und hängt noch mit vielen schönen Erinnerungen an ihrer Stadt und an der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Der Förderkreis wünscht der Jubilarin weiterhin gute Gesundheit und ein fröhliches Herz.

Gisela Krone und Dietrich Keil spendeten Dachsteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 20. Januar 2012 06:12


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Die Eheleute Gisela Krone und Dietrich Keil spendeten am 28.06.2008 zwei Dachsteine (Nr.1983 und 1984) für das Dach der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Der Förderkreis bedankt sich bei den Spendern.

Biografie von Jutta Kasuch

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 18. Januar 2012 13:04


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Jutta Else Betty Kasuch, geborene Steinfurth, wurde am 20.09.1924 in der Mühlenstraße 17 in Rathenow geboren. Ihr Vater, Edmund Oskar Willy Steinfurth, war Werkzeugmacher bei der Firma Duchrow und später im VEB Reißverschluss. Die Mutter Else Charlotte Pauline Ostwald war Hausfrau und in der Optik beschäftigt. Jutta Kasuch wuchs mit ihrer Schwester Marianne Erna Auguste Steinfurth in Rathenow auf. Die Schwester wurde am 21.11.1921 geboren. Jutta Kasuch wurde von Superintendent Georg Heimerdinger in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche getauft und konfirmiert. Sie besuchte die Bauschule in der Baustraße bis zur 8. Klasse und wurde im April 1939 konfirmiert und aus der Schule entlassen. Sie begann dann eine kaufmännische Lehre bei Friedrich Müller und Söhne in der Perleberger Straße (ehemaliges Lehrlingswohnheim). Ihr Chef, Dr. Gustav Gammert, führte die Optische Fabrik für Metallbrillen und Hornbrillen in der Perleberger Straße. Nach der dreijährigen Lehre (1939 -1942) wurde sie als kaufmännische Angestellte übernommen und arbeitete in dem Betrieb bis 1945. Die optische Fabrik Friedrich Müller und Söhne versandte ihre Brillen in die ganze Welt. Als sie mit ihrer Schwester 1945 nach Schollene floh, sah sie wie die Kirche brannte und das vergoldete Kreuz und die Kugel herunterfielen. Nach dem Ende des Krieges hat Jutta Kasuch im Gartenbau Böttcher, als Kindermädchen beim Zahnarzt Kubitzki in der Ferdinand-Lassalle-Straße und auch als Trümmerfrau gearbeitet. Von 1946 -1948 an arbeitete sie in der russisch besetzten und abgesperrten Bahnhofstraße in Rathenow als Kassiererin im Frisörsalon und später im Russenmagazin (Kaufhaus für die Russen), das sich in der heutigen Gerichtslaube gegenüber der Bäckerei Thonke in der Bahnhofstraße befand. Von 1948 -1953 arbeitete sie in der Betriebsbuchhaltung von ROW (Rathenower Optischen Werken). Am 26.07.1952 heiratete sie in der Katholischen Kirche St. Georg in Rathenow Alfred Bruno Kasuch, der aus Schlesien kam. Am 04.02.1954 wurde dem Ehepaar die Tochter Ingrid Jutta Else und am 17.08.1958 der Sohn Gerhard Alfred geboren. Gemeinsam mit ihrem Mann übernahm sie von 1955 -1970 die Gaststätte „ Schweizer Halle“ in Friesack, zog aber 1971 nach Rathenow zurück, weil sie Arbeit als Verkäuferin beim Konsum in Rathenow bekam. Von 1974 -1984 arbeitete sie als Sachbearbeiterin bei der Staatlichen Versicherung in Rathenow, schied aber nach Erreichen des Rentenalters mit 60 Jahren 1984 noch nicht aus dem Berufsleben aus, sondern war noch bis 1992 als Vertreterin für die Versicherung tätig. Der berühmte Superintendent Georg Heimerdinger hatte sie durch ihr ganzes Leben begleitet. So ist es ihr auch heute ein Herzensanliegen, den Wiederaufbau ihrer Sankt-Marien-Andreas-Kirche zu befördern. Am 14.08.2008 trat sie dem Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. bei und spendete 10 Dachsteine (Nr. 2364-2373) für den Wiederaufbau der Kirche. Der Förderkreis bedankt sich herzlich für die Spende.

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Biografien