60. Geburtstag von Wolfgang Schröder aus Wetter

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 29. Februar 2012 00:46


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Benefizgala in Herdecke

zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche

Am 5. Mai 2000 gab Wolfgang Schröder, Apotheker aus Wetter der Ruhr, eine Geburtstags-Benefiz-Gala in der Ruhrfesthalle in Herdecke anlässlich seines 60. Geburtstag. Auf der Einladung wurden die Gäste gebeten, statt Blumen und Geschenke, eine Spende zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow mitzubringen.

Den Auftakt bildete ein musikalischer Sektempfang im Foyer der Ruhrfesthalle, der von einem Posaunenquartett umrahmt wurde. Beim Empfang stand ein Langer Kerl aus Potsdam parat, mit dem jeder Gast fotografiert wurde. Das war schon recht lustig. Dann ging es in die festlich geschmückte Ruhrfesthalle, wo für 110 geladene Gäste an 14 Tischen eingedeckt war. Auf der Bühne sah man einen Vorhang mit der Sankt-Marien-Andreas-Kirche und der Aufschrift:
Galabenefiz-Abend 5.5.2000 St. Marien-Andreas-Kirche zu Rathenow.

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Das Posaunenquartett bildete den Auftakt des offiziellen Festes, das mit einer Kurzandacht von Pfarrer Außenwinkler und Dr. Gregor Haunerland begann.

Wolfgang Schröder und seine Frau begrüßten nach einer Andacht alle Gäste herzlich und berichteten etwas aus ihrem Leben. Wolfgang Schröder ist in Rathenow geboren und in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche getauft und konfirmiert worden. Inge Schröder hielt eine Laudatio auf ihren Mann und die Tochter Sabrina hielt eine kleine sehr persönliche Rede mit guten Wünschen zum 60. Geburtstag ihres Vaters. Danach spielte das Kammerorchester der Städtischen Musikschule Herdecke die „ Hymne an die Nacht“ von Ludwig von Beethoven und anschließend brachten der Vize Governor des Lions-Clubs Prof. Dr. Gilles und der Präsident des Lions-Clubs Wetter-Ruhr, Kurt Rath sowie Dr. Weßelbaum herzliche Glückwünsche für den Jubilar, wobei sie besonders sein Engagement für den Lions-Club hervorhoben. Danach spielte das Kammerorchester der Städtischen Musikschule Herdecke die „ Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi. Nach dem musikalischen Leckerbissen zeigte der Vorsitzende des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e.V., Dr. Heinz-Walter Knackmuß, Dias von der zerstörten Kirche und berichtete über das Bemühen zum Wiederaufbau der im Zweiten Weltkrieg schwer zerstörten Kirche zum Lobe Gottes.

clip_image006Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow
1990

.

Das Kammerorchester der Städtischen Musikschule Herdecke beschloss diesen Teil des Festes mit der „ Ode an die Freude“ von Ludwig von Beethoven. Nahtlos folgte nun der Drachenkinderchor der Musikschule Herdecke mit einem Ständchen unter der Leitung von Frau Dittmar-Dretzel.

clip_image008Der Drachenkinderchor bringt dem Jubilar ein Ständchen

Der Präsident des nordrhein-westfälischen Landtags, Ulrich Schmidt, war zu Ehren von Wolfgang Schröder gekommen und gratulierte ihm herzlich.

clip_image010Der Landtagspräsident Ulrich Schmidt gratuliert
Wolfgang Schröder zum 60. Geburtstag

Der Landtagspräsident ließ es sich nicht nehmen, höchst persönlich den Spielmannszug Volmarstein zur Gaudi aller Gäste zu dirigieren.

clip_image012Der Landtagspräsident Ulrich Schmidt versuchte auch
zu Ehren des Geburtstagsjubilars
den Spielmannszug zu dirigieren

Der Dixielandsänger Jo Bohnsack spielte und sang mit der „Blue-Bird-Band“, dass die Bude (Festhalle) wackelte. Chris Reiner Sennlaub feierte ein Comeback und erinnerte an alte Zeiten, als seine Band bei Hazy Osterwald spielte. Es gab viele Lobreden von M. Trümper, Karl-Hubertus Radtke und Karl Biedermann und musikalische Unterhaltung zwischendurch.

Ein musikalisches Candlelight-Dinner war dann eine kleine Atempause bei dem rauschenden Fest, ehe mit Tanz und Gesang das Fest seinen Fortgang nahm. Der Gastgeber selbst bemühte sich mit rührender Aufmerksamkeit um jeden einzelnen Gast und nötigte mit liebevoller Würde seine Gäste doch von den Speisen zu nehmen. Im Nu war es 3.00 Uhr am Morgen und die Benefizgala neigte sich dem Ende zu. Und das Ergebnis war überaus erfreulich. Wolfgang Schröder konnte dem Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche seiner Geburtsstadt Rathenow



13.500,00 DM (7.750,00 €)


übergeben.
Der Förderkreis dankte Wolfgang Schröder herzlich für diese großartige Engagement, das in der Geschichte des Wiederaufbaus der Sankt-Marien-Andreas-Kirche erstmalig und einmalig war. Es bildete überhaupt den Auftakt zum Wiederaufbau des Turms der Kirche, der nun von allen Himmelsrichtungen die Besucher und Bewohner der Stadt wieder als ersten Willkommensgruß entgegen leuchtet und das Wahrzeichen der Stadt Rathenow darstellt.
Die Freude, die er damit den Bewohnern der Stadt machte, kann man nicht in Worte fassen.

 

Herzlichen Dank.

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Film über die Kreuzgewölbe und Buch über die Kirche -7

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 28. Februar 2012 08:49

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Video

über den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe
Wir danken der
Roland Schulze
Baudenkmalpflege
Potsdam  für die Genehmigung zur
Veröffentlichung des Films.

 

Der Film wird in der
Sankt-Marien-Andreas-Kirche auf DVD angeboten.

clip_image002Es können Bestellungen für das Buch über die Sankt-Marien-Andreas-Kirche (14,00 €) + 1,40 € Versandkosten aufgegeben werden. Das Buch hat 230 Seiten und ist am 22.11.2011 erschienen. Richten Sie Ihre Bestellungen bitte an folgende
E-Mail-Adressen:drknack@gmx.de oder viola.knackmuss@gmx.de oder Tel:03385-5200224 oder in der Kirche.
Das Buch beschreibt die Orgel, den Marienaltar, die Glocken, den romanischen und Meußschen Kelch, das Altarbild, die Kreuzgewölbe, die barocke Kanzel, die Chorfenster der Kirche und enthält ein Verzeichnis aller Superintendenten seit der Reformation, der Förderkreismitglieder und   Schmunzelgeschichten, die sich mit der Kirche begeben haben.

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Fritz Jurk spendete einen Dachstein

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 28. Februar 2012 08:44


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Fritz Jurk feierte am 24.08.2009 seinen 58. Geburtstag. Aus diesem Anlass erhielt er den Dachstein Nr. 3331 als Geschenk überreicht.

Norbert Heise spendete Dachsteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 28. Februar 2012 08:27


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Der stellvertretende Bürgermeister Norbert Heise spendete fünf Dachsteine Nr. 3298 –3302 für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Für das Kuratoriumsmitglied des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e.V., Bürgermeister Ronald Seeger, trug Norbert Heise bei der ordentlichen Mitgliederversammlung  des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e.V. im chorraum der Kirche am 20.06.2009 folgendes Grußwort vor:

„Sehr geehrter Herr Dr. Knackmuß, liebe Mitglieder des Fördervereins, werte Gäste,
ich freue mich sehr, heute in Vertretung des im Urlaub weilenden Bürgermeisters die Grußworte der Stadt Rathenow sprechen zu dürfen. Es ist in der Tat in diesem Jahr eine besondere Mitgliederversammlung, weil heute nicht nur mit Worten über den Stand des Wiederaufbaus unser St.-Marien-Andreas-Kirche informiert wird, sondern jeder auch unmittelbar sehen kann, dass und wie der Bau vorangeht. Der Wiederaufbau der St.-Marien-Andreas-Kirche ist eine Erfolgsgeschichte mit vielen Kapiteln und zahlreichen Mitwirkenden. Ich möchte hier nur exemplarisch einige Ereignisse kurz anreißen, die die Größe dieser Aufbauleistung verdeutlichen. In den Jahren 1999 2002 konnte mit Spenden des Förderkreises und mit Fördermitteln der Turm wieder aufgebaut werden. Dabei war die Montage der Kirchturmspitze mit einem Hubschrauber der Bundeswehr ein bisher noch nie da gewesenes, überregional ausstrahlendes Ereignis. Die ganze Stadt war auf den Beinen und überall verfolgten die Rathenower, sowie viele Gäste die spektakuläre Montageaktion mit großem Interesse. So kreativ und einzigartig die Kirchturmmontage war, so erfinderisch zeigte sich der Förderkreis, wenn es darum ging, Unterstützer zu finden und Spenden einzuwerben. Erinnert sei an die Kupferplattenaktion, mit deren Hilfe der notwendige Bauherrenanteil für den Turm zusammenkam. Aber auch Bausteine und Stifterbriefe an die Spender auszugeben, animierte viele Menschen, den Wiederaufbau der Kirche zu unterstützen. Viele, auch prominente Förderer außerhalb Rathenows, wurden angesprochen und halfen mit Spenden oder wurden Fördervereinsmitglied. So sind Heute praktisch das gesamte Gebiet der Bundesrepublik, aber auch die Niederlande und die Schweiz im Verein vertreten. Neben dem eigentlichen Zweck ist das auch ein Stück Standortmarketing für unsere Stadt, das der couragierte Förderkreis mit seinem umtriebigen und hartnäckigen Vorsitzenden für die Stadt Rathenow leistet. Und vom Marketing versteht man etwas, wie z.B. die Dachsteinaktion mit anschließender medialer Nachbereitung beweist; Getreu dem Grundsatz: Tue Gutes und rede und schreibe davon! Insofern ist es nur recht und billig, wenn auch die Stadt diese Arbeit nach Kräften unterstützt, denn es geht schließlich nicht nur um den Wiederaufbau eines sakralen Bauwerkes, sondern um die Wiederherstellung des Wahrzeichens der Stadt Rathenow, das schon aus weiter Ferne den Besucher grüßt. Einwerben von Fördermitteln hilfreich zu sein. So werden wir uns weiterhin bemühen, mit Rat und Tat bei Antragstellungen, Vertragsverhandlungen und dem Mit einer Unterstützung von 300.000,00 €, anteilig finanziert von Bund, Land und Stadt, wird es möglich sein, die Gesamtbausumme für die Wiederherstellung von Dach und Kreuzgewölbe in Höhe von 820.000,00 Euro zu bewältigen. Dass Sie, sehr geehrter Herr Dr. Knackmuß und der Förderkreis, mit der erwähnten Hartnäckigkeit dieses Ziel erreichen werden, steht für mich außer Frage. Und dies will ich abschließend mit einem Zitat des französischen Schriftstellers Antoine de Saint- Exupery begründen. Dieser sagte: Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen und Arbeiten einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer. Er sagt uns damit, Sehnsucht, Glaube und Zuversicht sind die wichtigsten Motivatoren, das hochgesteckte Ziel, den Wiederaufbau,zu erreichen. Sie, sehr geehrter Herr Dr. Knackmuß und der Förderkreis, haben diese Sehnsucht entfacht. Bleiben Sie Ihr treu und möge es Ihnen weiterhin gelingen, möglichst viele Mitstreiter zu motivieren, den Wiederaufbau der St.-Marien-Andreas-Kirche zu vollenden, zur Ehre Gottes und zur Freude der Rathenower Bürger.
Norbert Heise
Stellvertretender Bürgermeister der Stadt Rathenow

Der Förderkreis bedankt sich bei Norbert Heise, der nach der Mitgliederversammlung die Dachsteine Nr. 3298 –3302 spendete.

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Steffen Günther spendete Dachsteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 28. Februar 2012 08:20


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Steffen Günther von der Generalagentur der Volksfürsorge AG in Rathenow spendete die Dachsteine Nr. 3177 -3186 (100,00 €). Er erhielt vom Förderkreis am 16.06.2009 die Urkunde und einen Keramikdachstein für seine Spende. Als Vertreter der Volksfürsorge AG findet er es besonders wichtig, dass sich die Menschen in dieser Region geborgen fühlen und dazu gehört auch das Wahrzeichen der Stadt Rathenow. Er freut sich, dass jetzt ein großer Bauabschnitt mit der Sanierung des Daches des Kirchenschiffs und der Wiedererrichtung der Kreuzgewölbe begonnen hat und möchte einen kleinen Beitrag zum Wiederaufbau leisten. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende

Ewa-Maria und Manfred Gericke spendeten Dachsteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 28. Februar 2012 08:14


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Am 13.09.2009 war beim Stadtfest in Rathenow wieder ein Stand des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow vertreten. Ewa-Maria und Manfred Gericke spendeten dabei den Dachstein Nr. 3332 für den Wiederaufbau der Kirche

Apotheker Eckard Galys spendete Dachsteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 28. Februar 2012 08:09


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Der Chef der Neustadtapotheke in Rathenow, Eckard Galys, spendete am 29.06.2009 erneut zehn Dachsteine (Nr. 3001-3009) für die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Er ist ein rühriger Förderer des Wiederaufbaus der Kirche seiner Heimatstadt. Der Förderkreis bedankt sich bei Eckard Galys.

Manfred Wolter spendete Dachsteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 28. Februar 2012 08:04


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Am 27.05.2009 wurde Manfred Wolter aus Rathenow 70 Jahre alt. Zu einer großen Geburtstagsfeier mit 20 Gästen hatte er am 05.06.2009 in das Restaurant „ Zur Alten Stadtmauer“ eingeladen und darum gebeten, dass statt Blumen und Geschenke eine Geldspende für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche erfolgen sollten. Dabei kam eine stattliche Summe zusammen, die der Jubilar auf 725,00 € erhöhte. Am 22.06.2009 überreichte ihm der Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e.V. eine Urkunde über 72 Dachsteine (Nr.3188 -3260). Manfred Wolter meinte, es war die schönste Geburtstagsfeier gewesen, die je erlebt habe und Marcel Böttger (Clown Celly) sorgte für Musik und Unterhaltung und außerdem wäre alles für einen guten Zweck. Der Förderkreis bedankt sich beim Jubilar für die Spende.

Familie Matthias Schwandt spendete Dachsteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 28. Februar 2012 07:37


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Von links: Mona Schwandt mit dem 5 Monate alten Malte, Marlon Schwandt (7 Jahre)
und  Matthias Schwandt

Matthias Schwandt und seine Frau Mona Schwandt spendeten am 03.04.2009 mit ihren Söhnen Marlon und Malte Dachsteine für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Der Förderkreis bedankt sich bei der jungen Familie. Das Foto zeigt alle Familienmitglieder vor dem neu erbauten Eigenheim in Rathenow.

Erna und Med.-Rat Dr. Heinz Schaefer spendeten Dachsteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 28. Februar 2012 07:32


clip_image002Medizinalrat Dr. med. Heinz Schaefer feierte am 11.01.2009 seinen 89. Geburtstag. Von seinen Gästen erbat er statt Blumen und Geschenke eine Geldspende für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Dabei kamen 75,00 € zusammen. Am 27.03.2009 feiert seine Frau Erna Schaefer ihren 88. Geburtstag. Auch sie bat ihre Gäste um eine Spende für den Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Dabei kamen 145,00 € zusammen. Das Ehepaar Schaefer erhöhte diesen Betrag auf 300,00 € und erhielt dafür vom Förderkreis die Urkunde über die gespendeten Dachsteine Nr. 2949 -2978 und einen kleinen Keramikdachstein. Der Förderkreis bedankt sich bei beiden Jubilaren herzlich.

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