Renate Assmann spendete die Orgelpfeife Nr. 120

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 30. April 2012 13:46


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Renate Assmann ist in Rathenow geboren und aufgewachsen. Seit dem 10.09.1999 ist sie ein engagiertes Mitglied des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. Wie viele Förderkreismitglieder übernimmt sie auch regelmäßig an Wochenenden die Aufsicht in der Kirche. Ob Hitze oder Kälte, sie ist dabei. Natürlich möchte sei gern, dass die neue Schuke-Orgel so bald als möglich aufgebaut wird, aber der Orgelbauer will erst alle Baumaßnahmen abgeschlossen wissen, ehe er sich dem Aufbau einer neuen Orgel widmen kann. Die Geschichte der Orgel findet sich im Buch über die Sankt-Marien-Andreas-Kirche, was für 14,00 € in der Kirche angeboten wird. Renate Assmann spendete die Orgelpfeife Nr. 120. Der Förderkreis bedankte sich für die Spende und überreichte der Spenderin am 30.04.2012 eine Orgelpfeifenurkunde.

Carlotta Koenig und Petra Schmidt spendeten Säulenstein

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 30. April 2012 13:30


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Carlotta Koenig aus Rathenow besuchte mit ihrer Tante Petra Schmidt aus Frankfurt (Oder) am 30.04.2012 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow, wo beide mutig den Turm bestiegen, denn Höhenangst ist ihnen unbekannt. Sie genossen den herrlichen Blick über das hochsommerliche Havelland. Alle Bäume zeigten pünktlich zum 1. Mai ihre grüne Pracht, was wohl auch der Klimaerwärmung in die Schuhe geschoben werden kann. Es war für beide ein unvergesslicher Nachmittag. Sie spendeten den Säulenstein Nr. 2998 zum Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Bettina und Uwe Wildner spendeten einen Säulenstein

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 30. April 2012 13:15


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Bettina und Uwe Wildner aus Vetschau im Spreewald besuchten am 30.04.2012 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Sie waren vom Wiederaufbau der Kirche sehr beeindruckt und ließen sich genau erklären, wie die Kreuzgewölbe im Schiff wieder errichtet wurden. Die Akustik der neuen Kreuzgewölbe fanden sie einmalig. Sie spendeten den Säulenstein Nr. 2997 zum Wiederaufbau der drei Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis dankt für die Spende.

Biografie von Petra Wengerodt

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 30. April 2012 12:46


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Petra Wengerodt, geborene Struck, wurde am 14.10.1962 in Rathenow geboren. Ihr Vater, Hans Struck, war Polier und ihre Mutter, Ursula Ella Margarethe Struck, geborene Maschke, war Hausfrau. Sie wurde am 01.09.1969 in die Geschwister-Scholl-Schule in Rathenow eingeschult und absolvierte dort die 10. Klasse. Von 1979 -1981 lernte sie in den Rathenower Optischen Werken (ROW) den Beruf einer Zerspanungsfacharbeiterin. Von 1981 -1984 studierte sie an der Fachhochschule „ Carl Zeiss“ in Jena Feinwerktechnik und schloss die Ausbildung mit dem Ingenieur für Feinwerktechnik ab. Am 28.07.1984 heiratete sie in Kahla in Thüringen den Ingenieur für Feinwerktechnik Michael Wengerodt. Am 12.01.1985 wurde ihr Sohn Sebastian und am 05.07.1989 ihr Sohn Christoph geboren. Bis 1989 arbeitete Petra Wengerodt als Produktionsingenieur bei Carl Zeiss Jena. 1989 zog die Familie nach Blankenburg im Harz in die Heimat ihres Mannes. Seit 2002 arbeitet sie bei der Postagentur. Sie ist sehr heimatverbunden und trat am 30.04.2012 dem Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. bei, um das im Krieg schwer zerstörte Gotteshaus wieder aufbauen zu helfen.

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Biografien

Gertrud Kahlert spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 29. April 2012 03:23


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Gertrud Kahlert ist ein engagiertes Mitglied des Förderkreise. Sie hat sich immer dafür eingesetzt, dass die Sankt-Marien-Andreas-Kirche zum Lobe Gottes wieder aufgebaut wird. Am 20.04.2012 spendete sie die Säulensteine Nr. 2992 - 2995 für die Kreuzgewölbe im Chorraum der Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Gertrud Kahlert spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 29. April 2012 03:20


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Gertrud Kahlert besucht regelmäßig die Heilige Messe in der Rathenower Sankt Georg Kirche. Sie ist aber auch ein engagiertes Mitglied des Förderkreise zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. Sie lebt schon ihr halbes Leben in Rathenow und möchte, dass das Wahrzeichen der Stadt wieder zum Lobe Gottes aufgebaut werden kann. Am 19.10.2010 spendete sie die Säulensteine Nr. 291 - 293 für die Kreuzgewölbe im Chorraum der Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Gertrud Kahlert spendete einen Dachstein

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 29. April 2012 03:17


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Gertrud Kahlert lebt schon über 50 Jahre in Rathenow und freut sich, dass die Sankt-Marien-Andreas-Kirche, das Wahrzeichen der Stadt, wieder aufgebaut wird. Am 15.08.2010 spendete sie deshalb den Dachstein Nr. 2374. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Gertrud Kahlert spendete einen Dachstein

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 29. April 2012 03:13


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Gertrud Kahlert ist eine gläubige Katholikin in Rathenow. Um das Wohl der Menschen in der Stadt hat sie sich ihr ganzes Leben gekümmert. Als sie als Krankenschwester in der Chirurgie des Paracelsus-Krankenhauses in Rathenow arbeitete, hat sie viel Leid aber auch viel Schönes mit den Menschen der Stadt und des Kreises Rathenow erleben dürfen. Sie liebt die Menschen und will ihnen immer nahe sein. Als das Wahrzeichen der Stadt Rathenow, die Sankt-Marien-Andreas-Kirche wieder aufgebaut wurde, wollte sie auch mithelfen, damit das Gotteshaus möglichst schnell wieder zum Lobe Gottes erstrahlen kann. Am 19.05.2010 spendete sie deshalb den Dachstein Nr. 2363. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Karin und Klaus Schwerdtfeger spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 28. April 2012 11:59


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Karin und Klaus Schwerdtfeger feierten unlängst ihren 70. Geburtstag. 140 Lebensjahre sind schon ganz schön, meinten beide und spendeten deshalb die Säulensteine Nr. 3907 - 3926 (100,00 €) für den Wiederaufbau der drei Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis überreichte dem Ehepaar deshalb in der Kirche die Säulensteinurkunde und einen Gewölbegrundrissstein. Vielen Dank für die Spende

Frauke und Helmut Bauer spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 26. April 2012 11:22


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Am 26.04.2012 besuchten Frauke und Helmut Bauer aus Büdelsdorf bei Rendsburg die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Die kleine Stadt nördlich von Rendsburg liegt direkt am Nord-Ostsee-Kanal. Das Ehepaar Bauer ließ sich über die Geschichte der Kirche berichten und war fasziniert von den Chorfenstern und den neuen Kreuzgewölben im Kirchenschiff. Sie selbst sind in Büdelsdorf in vielen Bereichen ehrenamtlich engagiert und würdigten die Aufbauleistung in der Rathenower Kirche. Die Sankt-Marien-Andreas-Kirche war in den letzten Kriegstagen des Zeiten Weltkrieges noch von Brandgranaten getroffen worden und brannte völlig aus. Erst nach 1990 konnte der Chorraum provisorisch mit einem Dach versehen werden. 2002 wurde der Turm wieder aufgebaut und 2010 die vier Kreuzgewölbe im Kirchenschiff. Nun sammelt ein Förderkreis zum Wiederaufbau der Kirche Spenden für die drei Kreuzgewölbe im Chorraum. Sie symbolisieren Gott-Vater, Gott-Sohn und den Heiligen Geist. Die Sankt-Marien-Andreas-Kirche ist das Wahrzeichen der Stadt Rathenow. Die Menschen in der relativ armen brandenburgischen Region haben aber schon über 700.000,00 € an Spenden dafür aufgebracht. Frauke und Helmut Bauer aus Büdelsdorf spendete die Säulensteine Nr. 3927 – 3930, damit auch die drei Kreuzgewölbe im Chorraum wieder zum Lobe Gottes aufgebaut werden können. Der Förderkreis bedankte sich für die Spende. Auch kleinere Spenden an den Förderkreis auf das Konto-Nr. 1070100 BLZ:16091994 bei Volksbank Rathenow Kennwort: Säulensteine für den Chorraum sind hoch willkommen

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