Michael Schönberg spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 31. Juli 2012 00:18


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Michael Schönberg hat 2012 das Restaurant „Zum Alten Hafen“ in Rathenow zu einer Event-Gaststätte mit vielen Attraktionen und zu einer modernen Pension umgebaut. Der Bereich für die Gäste wurde erweitert. Man kann auf einer Terrasse sitzen und die Sankt-Marien-Andreas-Kirche betrachten. Es gibt einen Raum für die Gäste, der mit echten Birkenstämmen verkleidet ist und einen separaten Raum, wo aus Stuck Binsen und andere Havelufergewächse als Wandschmuck dienen sowie einen Schiffsraum mit einem Riesensteuerrad. Die Bar hat ebenfalls eine Bootsform und einen Sternhimmel, der am Abend leuchtet. Als Mauern zur Terrasse hat er Lavasteine aufgeschichtet, die abends tiefrot glühen. Das kleine Boot „ Santa Monica“ dient den Urlauben für Fahrten auf der Havel. Michael Schönberg kennt Helga Rolle von der Harzer Likörfabrik in Gernrode schon lange und bietet am „Alten Hafen“ und auf der „Santa Monica“ Liköre aus Gernrode an, die extra für ihn kreiert wurden. Als die Chefin der Harzer Likörfabrik am 22.07.2012 mit ihren Mitarbeitern einen Betriebsausflug nach Rathenow machte, besuchten sie mit Michael Schönberg die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Michael Schönberg spendete dabei die Säulensteine 4192 – 4231 (200 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende. Am 22.07.2012 besuchte der gebürtige Rathenower Wolfgang Schröder aus Wetter an der Ruhr mit seiner Frau Inge die Sankt-Marien-Andreas-Kirche, denn beide wollte an ihrem 44. Hochzeitstag gern in der alten Heimat verleben. Als das Ehepaar von der Kirchenbesichtigung zum Alten Hafen schlenderte, trafen sie auf die Mitarbeiter der Harzer Likörfabrik Rolle aus Gernrode, die gerade von einer Kaffeefahrt mit der „Santa Monica“ anlandeten. Inge und Wolfgang Schröder baten Michael Schönberg, ob sie nicht auch eine Fahrt auf der „Santa Monica“ machen könnten, denn das war ihr heimlicher Wunsch für den Hochzeitstag gewesen. Michael Schönberg lud die Gäste auf das Schiff und es ging bei herrlichem Sonnenschein mit der „Santa Monica“ nach Milow, wo Michael Schönberg die Besucher aus Nordrhein-Westfalen schon mit seinem Auto erwartete und sie wieder nach Rathenow fuhr. Er machte dann eine kleine Führung durch das Restaurant und die Pension, ehe sich die Schröders zum festlichen Abendessen im Restaurant niederließen. Das Ehepaar Schröder dankt Michael Schönberg für die wunderbare Fahrt auf der Havel. Es war das schönste Geschenk zu ihrem 44. Hochzeitstag.

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Wolfgang und Inge Schröder aus Wetter
bei der Fahrt auf der Havel mit der „Santa Monica“

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Harzer Likörfabrik Gernrode spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 31. Juli 2012 00:14


 

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Helga Rolle von der Harzer Likörfabrik Rolle in Gernrode im Harz besuchte auf Initiative ihres Geschäftspartners Michael Schönberg am 22.07.2012 das Havelland. Helga Rolle ist Destillateurmeisterin und kreiert köstliche Liköre aus den Harzer Kräutern und Obstgärten.
Natürlich sollte der Betriebsausflug der Likörfabrikanten auch dazu genutzt werden, das Wahrzeichen der Stadt Rathenow, die Sankt-Marien-Andreas-Kirche, zu besichtigen. Nach der Führung durch die Kirche und der herrlichen Aussicht über das ganze Havelland vom Turm spendete die Harzer Likörfabrik Rolle die Säulensteine Nr. 4170 – 4191 (110 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Helga Rolle kaufte natürlich auch das Buch über die Sankt-Marien-Andreas-Kirche.

Der Förderkreis bedankt sich für die Spende. Wer die Harzer Likörfabrik besuchen will, findet sie im Internet unter: www.harzer-likoerfabrik.de

Auf dem kleinen Rathenower Ausflugsschiff „Santa Monica“ bekommt man als Willkommensgruß einen Pflaumenlikör mit Rum aus der Harzer Likörfabrik in Gernrode.

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Buch über die Sankt-Marien-Andreas-Kirche

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 29. Juli 2012 13:19


Buch über die Kirche
am 22.11.2011 erschienen

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Es können Bestellungen für das Buch über die Sankt-Marien-Andreas-Kirche (14,00 €) + 1,40 € Versandkosten aufgegeben werden.


Das Buch ist

nicht

im Buchhandel

erhältlich.

Das Buch über die Sankt-Marien-Andreas-Kirche beschreibt die Orgel, den Marienaltar, die Glocken, den romanischen und Meußschen Kelch, das Altarbild „Simeon mit dem Kinde“, die Kreuzgewölbe, die barocke Kanzel, die Fenster der Kirche und enthält ein Verzeichnis aller Superintendenten seit der Reformation in Rathenow sowie aller Förderkreismitglieder und darüber hinaus Schmunzelgeschichten, die sich in den letzten Jahren im Zusammenhang mit der Kirche begeben haben. Das Buch hat 230 Seiten.
Richten Sie Ihre Bestellungen bitte an folgende E-Mail-Adressen:
drknack@gmx.de oder viola.knackmuss@gmx.de oder Tel:03385-5200224

Hans-Jürgen Bock, Bürgermeister a.D. aus Bad Kissingen schreibt über das oben genannte Buch: Ich habe selten ein Buch so packend empfunden, wie das vor mir liegende Werk, das ich nicht eher aus der Hand gelegt habe, bis ich es ausgelesen hatte

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Tour de Fair 2012

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 28. Juli 2012 10:43


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Der Eine-Welt-Laden der Evangelischen Kirchengemeinde in Rathenow am Kirchplatz 11 war dieses Jahr Ausgangspunkt der Tour de Fair 2012. Die 11. Tour de Fair setzt sich wie in den letzten zehn Jahren für fairen Handel und nachhaltiger Entwicklung ein. Aus ganz Deutschland kamen Fahrradtouristen nach Rathenow, wo die Tour ihren Anfang nahm. Von Rathenow geht es über Ketzür, Brandenburg an der Havel, Potsdam, Teltow, Mahlow, Königs Wusterhausen, Storkow, Beeskow bis nach Frankfurt (Oder). In allen Orten werden die Eine-Welt-Läden besucht, um medienwirksam die Idee des Fairen Handels in die Öffentlichkeit zu bringen. Die Organisation der Tour de Fair lag beim Verein Puerto Alegre e. V. in Frankfurt (Oder). Die Fahrradwerbetouristen werden vom 28.07.- 03.08.2012 im Land Brandenburg unterwegs sein. Vor dem offiziellen Auftakt am 28.07.2012 ließ es sich die Tour de Fair nicht nehmen, gemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadt Rathenow, Ronald Seeger und dem Förderkreismitglied Hartmut Wiegand die Sankt-Marien-Andreas-Kirche zu besichtigen. Dabei spendeten die Gruppe die Säulensteine Nr. 4246- 4247 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende. Nach der Begrüßung durch den Bürgermeister Ronald Seeger und dem Reisesegen von Pfarrer Andreas Buchholz setzte sich die Tour de Fair am späten Nachmittag in Bewegung und startete zu ihrer ersten Etappe.

Biografie von Gerda Krämer

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 26. Juli 2012 14:55


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Gerda Krämer, geborene Neumann, wurde am 10.04.1928 in Herzogswalde, Kreis Heiligenbeil, in Ostpreußen geboren. Ihr Vater Adolf Neumann bewirtschaftete einen ca. 80 ha großen Bauernhof, wo Getreide, Kartoffeln und Rüben angebaut  und 15 Kühe, 20 Schweine, drei Pferde und viel Federvieh wie Hühner, Gänse und Enten gehalten wurden. Ihre Mutter, Emilie Maria Neumann, geborene Brieske, war vor der Heirat Hausdame auf den großen Gütern in Ostpreußen. Nach der Hochzeit arbeitet sie auf dem großen Bauernhof des Ehemannes mit. Gerda Krämer war die einzige Tochter und wurde in der Dorfkirche Herzogswalde getauft und konfirmiert. Herzogswalde gehörte zum Kirchspiel Deutsch-Thierau. Im April 1934 wurde sie in der Dorfschule in Herzogswalde eingeschult und durchlief die einklassige Dorfschule bis zur achten Klasse. Von 1942 -1945 arbeitete sie auf dem elterlichen Bauernhof in Herzogswalde.

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1945 musste sie mit ihrer Mutter fliehen. Sie verlor ihre Mutter dabei aus den Augen, die nach Hamm kam, und sie kam über viele Umwege nach Friesack ins Havelland. Ihre Mutter fand sie erst 1948 in Westdeutschland wieder. Von 1945 – 1950 arbeitete sie als Kellnerin in Friesack. Am 02.02.1951 heiratete sie den Neubauern Oskar Krämer auf dem Standesamt des Klessener Zootzen und am gleichen Tag in der Kirche von Friesack. Die kleine Familie baute auf dem Klessener Zootzen ein Haus und Gerda Krämer half auf dem Bauernhof mit. 1956 ging sie mit ihrem Mann zum Volkseigenen Gut in Damm und arbeitete dort zunächst als Facharbeiterin für Rinderzucht und später als Meisterin für Rinderzucht bis zu ihrer Berentung im Jahre 1988. Gerda Krämer hat sechs Töchter, Adelheid Roswitha, geb. am 31.05.1951, Erika Adele, geb. 07.10.1952, Irene, geb.am 07.09.1956, die Zwillinge Karin und Carola, geb. am 14.10.1962 und Ines Roswitha, geb. am 07.03.1964. Da ihr Mann Oskar 1982 gestorben war, zog sie 1997 nach Rathenow. Seit 2003 ist sie Mitglied der Seniorenunion der CDU und seit 2004 Mitglied der CDU. 2005 wurde sie zur Vorsitzende der Seniorenunion gewählt und seit 2012 ist sie Mitglied des Seniorenbeirates der Stadt Rathenow. Gerda Krämer reist gern und ist eine begeisterte Autofahrerin. Sie liebt große Autotouren. Am 07.02.2012 trat sei dem Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e.V. bei. Alles, was sie im Leben erlebt hat, möchte sie nicht missen, weil es sie geprägt hat. Nur die Flucht und die Vertreibung aus ihrer Heimat würde sie gern ungeschehen machen. Manche schlimme Bilder von der Flucht quälen sie bis auf den heutigen Tag.

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Biografien

Familie Krebs und Eckart spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 25. Juli 2012 14:48


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(von links: Ursula Krebs, Wolf-Dieter Krebs, Dr. Jutta Eckart und Prof. Dr. Joachim Eckart)

Die Berliner Ursula Krebs und Wolf-Dieter Krebs waren mit Dr. Jutta Eckart und Prof. Dr. Joachim Eckart aus Augsburg auf Fahrradtour durch´s Havelland und machten am 25.07.2012  in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow Rast. Sie ließen sich durch die Kirche führen und vom Wiederaufbau des Gotteshauses erzählen. Ein bisschen kam auch die Stadt der Optik und die Bischöfin Rosemarie Köhn aus Hamar in Norwegen zur Sprache. Dann setzten sie ihre Fahrt in Richtung Stechow fort, um bei Thoms Mittag zu essen. Sie spendeten die Säulensteine Nr. 4240 – 4243 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Michael Schönberg spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 18. Juli 2012 01:30


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Michael Schönberg feierte am 14.07.2012 mit seiner Familie und mit Freunden eine Einweihungsparty für das Restaurant „ Zum alten Hafen“ in Rathenow. Viele alte Freunde aus dem mecklenburgischen Dabel im ehemaligen Kreis Sternberg waren dabei. In Dabel ist Michael Schönberg geboren und eingeschult worden. Er wollte seinen Verwandten und Freunden natürlich das schöne Havelland und die Sankt-Marien-Andreas-Kirche zeigen. Nach einer Führung durch die Kirche spendete die kleine Gesellschaft die Säulensteine Nr. 4111 -4155 (225,00 €) zum Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Zeitlebens von Günter Thonke

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 17. Juli 2012 12:28


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Wir Alten mit noch reichendem Konto drücken die Bänke, wo wir in der Stadt noch eine finden und betrachten uns als die Bankherren.

Die Themen zur Zeit gehen uns nie aus, das heißt. „Wir meinen uns noch geistig rege!“

Beim Schaltjahr-Kaltjahrwetter suchen wir das Treffen im Heimat – museumsförderverein an jeden 2. Mittwoch neben der Altstädtischen Apotheke auf, wo wir die Stadtgespräche von früher bis heute führen.

Wir sind da oft je öller je döller zu vielen Themen und freuen uns über jeden Jüngeren in der Runde. Da kam nun die Frage, warum im Alter die Zeit schneller liefe als in jungen Jahren und ein logischer Erkenntnisschluss. Als Zehnjähriger macht jedes Lebensjahr ein Zehntel des Daseins aus, bei einem Achtzigjährigen ist es ein Achtzigstel aus der Sicht der Person, der es so vorkommt.

Ein Jahr aber ist und bleibt ein Jahr in kaum schwankender Zeitl��nge.

Das Tempo wandelt sich im Leben und so man dabei noch mithalten kann, speist man seine körperlichen und geistigen Zellen. Zwackt es mal hier und da, so hilft das „Handdaraufhalten“ und jeder Stauung löst sich auf oder findet eine Umleitung wie beim Verkehr.

Wenn es nicht mehr hilft, kommt es zum ruhenden Verkehr mit dem „Begossenwerden!“ – So wird alles seine Zeit haben, die einst durch das Läuten von Glocken und dann über Taschen -, Hand – und auch Kuckucksuhren gemessen wird und wurde. Ganz genau schafft es die Atomuhr und das funkgesteuert bis auf die Nachttische. In Wust gibt es noch eine große Sanduhr in der Kirche, womit auf königliche Anordnung die Länge der Predigt bestimmt wurde. Doch jede Sand - uhr leidet auch an sich selbst, das heißt sie wird ungenau, weil sich die Körner aneinander reiben und auch die Enge minimal größer und somit über Generationen die Predigten kürzer werden und der Fülle des Gotteshauses entsprechen. Das nennt man Ursache und Wirkung.

Mit den Gedächtnissen der Alten kommen untrainiert ihre Probleme.

Sie bekommen immer weniger Bekannte zu sehen und wenn, so hapert es am Namen. Scheinbar ist der Speicher dafür im Gehirn übervoll, doch lässt sich nicht Überflüssiges wie im PC löschen. So man in der Nacht dann die Taste dafür im Kopfnervensystem findet, geschieht das Wunder der Erkenntnis der Wiederfindung.

Also heißt es stets auf dem Damm zu blieben und sich nicht hängen zu lassen. Da helfen Hobbys jeder Art, vom Garten bis zum PC und dem Kümmern um freilaufende Schönheiten. Viele brachten so zur Vollendung auf den Gebieten, während andere sich den Künsten widmeten, vom Pinsel bis zur Musik.

Dabei ist das Festhalten von Terminen wesentlich.

Dabei hilft der Küchenkalender der Gattin, die dann aber auch die Marschbefehle erteilt. Man macht sich auf den Weg und vergisst oft, wo wollte ich denn hin, aber solange es doch wieder einrastet, kann man sagen, noch habe ich das Vergessen nicht vergessen. So ist es beim Vorhin, das von Früher sitzt immer fester und macht sich in uns breit. Selbst vergessene Sünden tauchen wieder auf, nur von einem Konto in der Schweiz fällt mir nichts ein !

So wird durch die Zeit gedümpelt und sich über Dinge erregt, die wir erkannt haben, was den Erkannten aber nicht passt. Am liebsten ließe man uns Alte mit unserer spontanen Vermehrung gar nicht mehr wählen, fürchtet aber es könnten auch die Piraten oder „Oberste Verfassungsrichter“ sein, die ihnen Europa vermasseln.

Es gibt sie noch, die Bürger die eine eigene Meinung haben.

Besonders die sie über Jahrzehnte stapeln konnten und hofften ihr Lehrgeld einmal anzulegen, aber wieder mitkriegen, das der Euro das Wandern kriegt. Den zieht es gen Süden, der Sonne entgegen. Dabei kommt der Klimawandel zu den Polen, die schneller tauen als sie können. Da wird nur das Anpassen helfen können; - viele Menschen werden sich einen Kahn als kleine Noahs an die Haustür binden, notfalls tut es ein knallrotes Gummiboot oder sich wieder auf die noch ungefällten Bäume zu begeben, weil die Eisbären vielleicht wieder auf Braunbär machen, um ihr Leben zu retten.

Doch schon immer kam es anders als gedacht auf Erden.

Über das Warum wird philosophiert von Leuten, die jeden Steg rein wissen, aber mit dem Heraus ihr Problem haben. Solche selbst ernannten Eliten fürchten uns altes Volk wie das Weihwasser und haben im Hinterkopf den Big-Ben, aber fürchtend, es könnte zum Selbsttor führen, zu einem Ent-„Blatter“n !

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Dr. Hans-Christoph Stenzel spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 8. Juli 2012 13:24


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von links: Dr. Karin Stenzel, Dr. Hans-Christoph Stenzel,
Christoph Stenzel, Johannes Stenzel

Dr. Hans-Christoph Stenzel aus Graz ist mit seiner Familie auf den Spuren der Bestsellerautorin Ilse Gräfin von Bredow unterwegs und wohnt zurzeit in Lochow im ehemaligen Gutshaus der Familie von Bredow. Er ist seit dem 02.02.2011 Mitglied des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. und besuchte am 08.07.2012 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Die Familie Stenzel bestaunte die Kreuzgewölbe im Mittelschiff und bewunderte die Fenster im Chorraum sowie den Marienaltar. Dann bestiegen alle den Kirchturm und erfreuten sich an der herrlichen Aussicht über das Havelland und dem erfrischenden Wind dort oben, der die schwüle Luft des Tages verdrängt hatte. Dr. Hans-Christoph Stenzel und seine Frau Dr. Karin Stenzel sowie die Söhne Johannes und Christoph spendeten die Säulensteine Nr. 4104 - 4110 für den Wiederaufbau des Heiligen Trinitätsgewölbe im Chorraum und kaufte natürlich das Buch über die Sankt-Marien-Andreas-Kirche, in der eine Geschichte unter dem Titel „ Ein Verehrer der Gräfin“ von seiner Aufnahme in den Förderkreis erzählt. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Christel Schmidt spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 4. Juli 2012 13:58


 

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Christel Schmidt aus Rathenow feierte am 29.06.2012 ihren 80. Geburtstag. Sie hält nichts davon, nur immer über das Alter zu jammern. Sie begann ihr Jubiläum mit einem Sektfrühstück und feierte an der Alten Stadtmauer mit ihren Freunden und Verwandten bis in die Nacht hinein. Christel Schmidt verfolgt mit Interesse den Wiederaufbau des Wahrzeichens der Stadt Rathenow. Die Kirche mit ihren Kunstschätzen ist ein wahrer Anziehungspunkt für die Bewohner und die Touristen geworden. Wenn man bedenkt, dass vielleicht seit 1190 Menschen in diesem Haus ein- und ausgehen, ist es für die Rathenower schon etwas Besonderes. Sie dachte sich, dass es gut ist, wenn es ihr gut geht, auch etwas Gutes für das Wahrzeichen der Stadt zu tun und spendete aus Anlass ihres 80. Geburtstag die Säulensteine Nr. 4068 – 4083 (80 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende und wünscht der Jubilarin noch viele Jahre bei guter Gesundheit und ein fröhliches Herz.

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Christel Schmidt vor dem Gotischen Portal
der Sankt-Marien-Andreas-Kirche