Michael Schönberg und Freunde spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 27. August 2012 01:33


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Michael Schönberg besuchte mit Freunden am 26.08.2012 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Aus Berlin und Nordheim waren Familien angereist, um unter Michael Schönbergs Führung das Havelland zu erkunden. Natürlich wurde dabei die Kirche nicht ausgespart und die Kinder ließen sich etwas über die Geschichte der Stadt der Optik berichten und über den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Das Beste war aber der Turmaufstieg und Petrus war freundlich und schickte etwas Sonne und gute Fernsicht für die Besucher der Aussichtsplattform. Die Gruppe spendete die Säulensteine Nr. 4354 -4372 (148, 00 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Renate Leverenz spendete den Säulenstein Nr. 4353

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 26. August 2012 03:20


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Renate Leverenz aus Rathenow spendete am 26.08.2012 den Säulenstein Nr. 4353 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Seit dem 01.07.2010 ist sie Mitglied des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. und unterstützt den Wiederaufbau nach Kräften. Es ist bewundernswert, dass sie mit 82 Jahren noch am 26.08.2012 den Kirchturm mit drei Frauen aus Berlin bestieg und ihnen dabei von der Geschichte der Kirche und ihrem Wiederaufbau berichtete. Der Förderkreis bedankte sich für die Spende.

4 b der Jahngrundschule Rathenow spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 22. August 2012 03:12


 

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23 Schüler der Klasse 4 b der Grundschule “ Friedrich Ludwig Jahn”  in Rathenow besuchten mit ihrer Klassenlehrerin Britta Frahm und Eltern und Großeltern am 22.08.2012 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Die Kinder gingen einmal um die Kirche herum. Dabei sahen sie die neuen Rautenfenster aus fünf Millimeter dickem Goetheglas im Kirchenschiff. Sie konnten auch die mächtigen Mauern des Chorraums und seine äußeren Stützpfeiler anfassen und die Marien- und Andreaskapelle bewundern. Im Kirchenschiff ließen sie sich den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe erklären und sangen ein Lied, um die herrliche Akustik selbst einmal auszuprobieren. Nachdem auch der Marienaltar und die die neuen Kreuzgewölbe in der Marienkapelle besichtigt wurden, ging es auf den Turm, wo jeder einmal die Turmuhrglocke anschlagen durfte. Auf dem Turm wurden dann alle markanten Häuser der Stadt gesucht und die Erwachsenen hatten eine Fortbildung in Chemie dergestalt, wie man Kupferkarbonat und Kupferazetat unterscheidet. Zum Schluss überreichte jeder Schüler ein selbst gemaltes Bild von der der Sankt-Marien-Andreas-Kirche und die Klassenlehrerin hatte eine Spende der Klasse parat, denn die 4b wollte zehn Säulensteine (Nr. 4343 – 4352) für den Wiederaufbau der drei Kreuzgewölbe im Chorraum spenden. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende. Es war eine ganz wissbegierige Schulklasse, die so viele Fragen stellte, die nicht immer alle beantwortet werden konnten.

 

Die  gemalten Bilder der Schüler

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Pia-Marie Kuhlbars (9 Jahre)             Erik Aasmann (9 Jahre)

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Leon (9 Jahre)                                      Joelina Wagener ( 9 Jahre)

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Niklas Blankenburg (9 Jahre)           Aaron Tamschik (8 Jahre )

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Imke Aasmann (9 Jahre)                   Jannis Morgenroth (9 Jahre)

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Gino Giese (10 Jahre)                      Emily Voigt (9 Jahre)

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Elisa Kersten (9 Jahre)                       Runa Nickel (9 Jahre)

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Anna Lena Lerch (8 Jahre)                   Philisha Heinemann

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Colin Ghildusé (9 Jahre)                     Emily Rick (10 Jahre)

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Max Ritter (9 Jahre)                         Gidion Maxemilian Dittmer (9 Jahre)

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Clemens Voth (9 Jahre)                          Jasmin Kudobe (9 Jahre)

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Laura Falkentahl (9 Jahre)                          Matti Bollak (9 Jahre)

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Yannic Rustler (10 Jahre)

Angelika Schober und Birgit Prudlow spendeten Säulenstein

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 21. August 2012 00:53


 

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Angelika Schober und Birgit Prudlow aus Menden in Nordrhein-Westfalen besuchten am 20.08.2012 auf einer Fahrradtour die Kreisstadt des Havellandes Rathenow und ließen sich über den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche berichten. Sie spendeten die Säulenstein Nr. 4342 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Mitgliederversammlung des Förderkreises 2012

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 21. August 2012 00:15


Ordentliche Mitgliederversammlung

des Förderkreises am Samstag

den 22.09.2012 um 09:00 Uhr

in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche

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Buch über die Sankt-Marien-Andreas-Kirche (2011) erschienen
Tel. Bestellungen 03385-5200224
Preis: 14,00 € + Versandkosten (1,40 €)
Hans-Jürgen Bock, Bürgermeister a.D. aus Bad Kissingen schreibt über das oben genannte Buch: Ich habe selten ein Buch so packend empfunden, wie das vor mir liegende Werk, das ich nicht eher aus der Hand gelegt habe, bis ich es ausgelesen hatte

Video

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Mühlenfest bei Holger Schiebold am 18.08.2012

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 19. August 2012 11:46



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Holger Schiebold
in der Alten Mühle von Milow

Sigrid und Holger Schiebold haben auch im Jahr 2012 alle Mitglieder des Kneipp-Vereins in ihre alte Mühle nach Milow eingeladen. Es war so warm, dass der Gastgeber am 18.08.2012 sein Müllerkostüm nicht angezogen hatte. Aber es gab neben der gesunden Kost auch einen Vortrag des Pharmazierates, Werner Galys, über Heilkräuter bei Erkältungskrankheiten.

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Pharmazierat Werner Galys bei seinem Vortrag
über die Heilkräuter

Der Kneipp-Verein sucht dringend einen Schatzmeister, weil der Vorsitzende Holger Schiebold von der Fülle der Aufgaben einfach erdrückt wird. Für sein Engagement im Kneippverein wurde dem Vorsitzenden Holger Schiebold von vielen Menschen herzlich gedankt. Er hatte in den letzten Jahren auch die Organisation des Sports für Coronarpatienten (Herzkranke) übernommen.

 

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Dr. med. Schyma-Dannenberg übereicht Holger Schiebold 
als kleines Dankeschön für seinen unermüdlichen Einsatz
für den Kneippverein und für den Coronarsport
ein Buch über das Dichterland Brandenburg

 

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Werner Ullrich und seine Frau

 

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Holger Schiebold kocht eine Zucchinisuppe

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Dr. med. Schyma-Dannenberg

 

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Willi Käthe und seine Frau vom
Kneipp-Bauernhof in Gräningen

 

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Wilfried Gettel  und   Sabine Belajew

 

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Astrid Knobloch aus Rhinow

 

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Kneippen bei Familie Knobloch in Rhinow

 

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Klaus Knobloch aus Rhinow

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Karina Zawadzky und ihr Mann

 

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Apothekerin Inge Galys

 

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Apothekrin Claudia Ziem (links) aus Milow

 

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Ehepaar Käthe im Gespräch mit der Apothekerin Inge Galys

 

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Pharmazierat Werner Galys mit seiner Frau Inge

 

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Kneipp-Kita

 

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Sabine Belajew und Sigrid Schiebold

 

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Holger Schiebold verfeinert die Succhinisuppe mit Kräutern

 

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Jürgen und Jutta Marth

 

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             Roswitha Kanthack  und  Dieter Markau

 

Dr. Heinz-Walter Knackmuß

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Vera Schreiber Spendete die Säulensteine Nr. 4338 - 4341

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 19. August 2012 00:33


 

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Vera Schreiber aus Potsdam besuchte vom 17.08. - 19.08.2012 die Kreisstadt des Landkreises Havelland Rathenow, denn sie hat viele Jahre ihres Lebens hier gewohnt. Für sie war es interessant, die alten und neuen Stätten ihrer Heimat wieder einmal von Nahem zu sehen. Den Wiederaufbau des Wahrzeichens der Stadt Rathenow, die Sankt-Marien-Andreas-Kirche, wollte sie natürlich auch unterstützen und spendete am 19.08.2012 die Säulensteine Nr. 4338- 4341 (20,00 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Wandergruppe aus Berlin spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 19. August 2012 00:16


 

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Eine Wandergruppe aus Berlin unter Leitung von Wilfried Bracklow besuchte am 18.08.2012 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Die Gruppe ließ sich über die Anfänge der optischen Industrie in Rathenow vor dem Geburtshaus des Pfarrers Johann Heinrich August Duncker berichten und bestaunte die neu wieder aufgebauten Kreuzgewölbe im Kirchenschiff. Sie spendete die Säulensteine Nr. 4334 -4337 (20,00 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Gunnar Niemann spendete die Säulensteine Nr. 4330 - 4333

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 19. August 2012 00:06


 

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Gunnar Niemann aus Potsdam besuchte am 18.08.2012 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und ließ sich über den Wiederaufbau des Gotteshauses berichten. Er spendete die Säulensteine Nr. 4330 – 4333 (20,00 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Nähe und Ferne - Jürgen Wagner in Rathenow

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 13. August 2012 13:56


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Ausstellung mit dem Titel

„ Nähe und Ferne“


des Malers Jürgen Wagner aus Carmzow-Wallmow in der Uckermark

Eine Ausstellung mit Portraits und Blättern vom Reisen

Am Samstag, den 01.09.2012, wurde im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow die Ausstellung „Nähe und Ferne“ des Malers Jürgen Wagner aus Carmzow-Wallmow in der Uckermark eröffnet. Der Künstler Jürgen Wagner wurde am 12.05.1938 in Marienburg an der Nogat im damaligen Westpreußen geboren. Der Krieg spülte ihn nach Hamburg, wo er am Christianeum 1959 sein Abitur ablegte und anschließend an der Technischen Universität Hannover Architektur studierte. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums arbeitete er in verschieden Architekturbüros im westlichen Teil von Berlin und begann 1975 ein Zweitstudium der Ethnologie und Religionswissenschaften an der Freien Universität Berlin. Danach baute er an einer Zehntscheune in Winzenburg in Niedersachsen und unternahm Reisen nach Kenia und Marokko. Im kleinen Dorf Wendtshof in der Uckermark war er begleitender Architekt eines psychosozialen Projektes. Heute arbeitet der Diplomingenieur als freischaffender Architekt in Carmzow-Wallmow in der Uckermark und befasst sich hauptsächlich mit Altbausanierungen und Dorferneuerungsplänen. Jürgen Wagner hat Malreisen nach Schweden, Polen, Litauen, Dänemark, Frankreich und Italien unternommen. Er arbeitet mit Kreide, Buntstift und in Frottage-Technik. Zu seiner Ausstellung in Rathenow schreibt er selbst: „Gesichter spiegeln Seelenlandschaften. Das Portrait gibt eine Ansicht aus der NÄHE der unmittelbaren Begegnung mit einem Gegenüber wider; „Ansichtssache“ bleibt, ob die Darstellung das Wesen beziehungsweise die Persönlichkeit der dargestellten Person ausdrückt. Die zweifelhafte Deutung, Auslegung des vermeintlichen Befindens entrückt die dargestellte Person sogleich auch in die FERNE der eigenen persönlichen Gefühle, der eigenen Befangenheit. Die Reisebilder sind keine Souvenirdarstellungen; sie bezaubern nicht im Ethnoschmuck gesellschaftlicher Besonderheiten. Es sind Wahrnehmungen über den eigenen nahen Alltag hinaus aus der Begegnung mit Anderem in der FERNE. Die gezeigten Arbeiten zeugen von dem Wunsch, offenen Sinnes und unvoreingenommen zu schauen, sich im Fremden zu spiegeln und damit zu sich selbst zu finden. „Der kürzeste Weg zu sich selbst führt um die Welt herum.“ ( Hermann Keyserling ) Das aus Ziegenhaar über dem Sandboden in schmalen Bahnen gewebte Nomadenzelt als Touristenattraktion, die ocker- und rosafarbenen Lehmhauswände in den Derbs von Fes und Marrakesch und die hohe Enge in den schmalen Altstadtgassen marokkanischer Königsstädte können nur so etwas wie der behutsame Blick von draußen sein: das Innere bleibt trotz einzelner freundlicher Teezeremonien im Innenhof dem neugierigen Blick entzogen. So soll es auch sein in Gesellschaften, die auch in den Wohnformen ihres Zusammenlebens von alters her den allen zugänglichen halböffentlichen Bereich der Wohngasse streng vom privaten Raum des Familienlebens in und um den Innenhof abschirmen. Das Erlebnis der weiten Landschaft der Uckermark zeigt den Wechsel der Jahreszeiten. Die Ostseeblätter erzählen vom Rückzug an die Steilküste und von Hofhäusern am Bodden, während das falunrote Holzhaus von einem Besuch bei der geliebten Tante in Südschweden geblieben ist. Die Begegnung mit anderen Gesichtern und der neugierige Blick auf das Fremde am anderen Ort, die Entdeckerlust und die Freude am Sehen sind zugleich auch immer die Suche nach dem Fremden, die Entdeckerlust und die Freude in sich selbst. Somit „wäscht Reisen die Augen“ und gibt den Blick wieder frei für den nahen Alltag, auf Wendtshof, die Bewohnerinnen und Bewohner des Dorfes und seine Gäste.“

Die Ausstellung wurde bis zum 14.10.2012 in der Kirche gezeigt.

Bei der Eröffnung spielte Pfarrer Wolf Schöne zwei Stücke auf der Gitarre und eröffnete die Ausstellung.IMG_0027Pfarrer Wolf Schöne
bei der Eröffnung
Video

 

 

 

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Jürgen Wagner erläutert
die eigenen Kunstwerke
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Der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Rathenow
Dr. Hans-Jürgen Lemle war
ein interessierter Betrachter der Kunstwerke
Video

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Die Besucher folgen den Erläuterungen
von Jürgen Wagner

 

 

 

 

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1. Hotte (Aquarell)

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2. Kapitänsblumen (Pastellkreide)

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3. Derb I/Marrakech (Aquarell)

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4. Speicherburg/Dratal (Aquarell)
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5. Heiliger Horst (Rötel)
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6. Traurige Veronika (Rötel)
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7. Selbst vor Gestrüpp (Aquarell)
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8. Kiefern ( Pastellkreide)

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9. Minarett Marokko (Aquarell)
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10. Derb II Marrakech (Aquarell)
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11. K. mit Blume (Rötel)
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12. Heckenrosen /Pastellkreide
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13. Oasenpalme/ Marokko/ Aquarell
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14. Sanddüne/Südmarokko/Aquarell

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15. Steilküste/Darß/Pastellkreide
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16. Mohn/Pasellkreide

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17. Leinebergland/Aquarell

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18. Felsbild/Marokko/Frottage

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19. Krokusse/Aquarell

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20. Reetdachhäuser/Hufe/Wustrow/Pastell

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21. Marokko mit Kamel/Collage

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22. K. mit Kappe/Aquarell

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23. Erg Shebi/Wassertank/Buntstifte

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24. Fes „gelbe Gasse I“ /Marokko/Aquarell

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25. Fes Stadtmauer/Marokko/Pinselstift

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26. Genosse E. /Aquarell
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27. Fes „gelbe Gasse II“/Marokko/Buntstift
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28. Bobu/Aquarell

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29. Paulines Ginster/Pastellkreide

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30. „Schnitzer“ A./Aquarell

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31. Gehöft/Darß/Pastellkreide

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32. Derb III/Marrakech/Aquarell

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33.“… auf blauem Schlafsack“/Aquarell

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34. Touristenzelt/Tamegrout/Marokko/Buntstift

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35. Amaryllis bei Schwerin Juli 2008/Aquarell

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36. Häuser/Südmarokko/Buntstift

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37. Rapsfeld/Aquarell

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38. Lehmbauten/Dratal/Marokko/Buntstift

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39. Saskia/Aquarell

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40. Fes- Eingang Moschee/Marokko/Aquarell

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41. Fes „gelbe Gasse III“7Marokko/Aquarell

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42. Fes „gelbe Gasse IV“/Marokko/Buntstift

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43. Zagora –Wüstenrand/Marokko/Collage

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44. Schwedenhaus/Aquarell

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44. Fes-Altstadtgasse/Marokko/Aquarell

Spiegelungen und andere Lichteffekte bitten wir zu entschuldigen. Es kann hier nur ein allgemeiner Eindruck von den Werken wiedergegeben werden. Die Originale in der  Ausstellung waren natürlich viel plastischer und lebendiger.

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