Heinz-Walter Knackmuß las aus seinem Buch in Stechow

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 26. November 2012 23:32


001Dr. Heinz-Walter Knackmuß in der Dorfkirche in Stechow
(Foto: Dr. Friedrich-Leopold Freiherr von Stechow)



Dr. Heinz-Walter Knackmuß und seine Frau Viola waren am Sonntag, den 12.08.2012, der Einladung des Fördervereins Dorfkirche in Stechow e. V. gefolgt und stellten ihr neues Buch über die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow vor. Anschließend signierte und verkaufte das Ehepaar Knackmuß beim gemütlichen Kaffeetrinken an diesem sonnigen Sommernachmittag seine Bücher. Ein Buch kostet 14,00 €. Bestellungen an Dr. Knackmuß (Tel.03385-5200224) oder als Direktkauf in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche (Öffnungszeiten der Sankt-Marien-Andreas-Kirche ab 01.12.2012
Mo-Fr 09-12 Uhr und Di 14-16 Uhr über Kirchenbüro und Sa, So und an den Feiertagen in der Kirche von 14-15 Uhr).

 

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Buch

Biografie von Dr. med. Erich Hedtke

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 26. November 2012 10:44

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Dr. med. Erich Franz Hedtke wurde am 12.06.1955 in Frankfurt am Main geboren. Der Vater, Erich Karl Hedtke, war Zollbeamter. Die Mutter Lilly Helga Hedtke, geborene Oesterlau, war Verkäuferin. Dr. Erich Hedtke wurde am 09.10.1955 in der St. Josefs- Kirche in Frankfurt am Main - Hoechst durch Kaplan Teichert getauft. In der gleichen Pfarrkirche erhielt er im April 1965 die Heilige Kommunion. Im April 1962 wurde er in die Robert-Blum-Grundschule in Frankfurt Hoechst eingeschult und wechselte nach vier Schuljahren 1966 an das Leibnizgymnasium in Frankfurt Hoechst, wo er 1974 sein Abitur nach 13 Schuljahren in 12 Kalenderjahren ablegte. Durch eine Schulreform hatte er zwei Schuljahre in einem Jahr absolviert. Von 1974 -1976 war er bei der Bundeswehr als Amphibienpionier in Speyer. Von 1976 bis 1983 studierte Dr. Erich Hedtke an der Johann-Wolfgang-von-Goethe-Universität in Frankfurt am Main Humanmedizin und erhielt am 20.04.1983 unmittelbar nach dem Staatsexamen die Approbation als Arzt. Vom 01.05.1983 -31.12.1985 arbeitete er als Assistenzarzt in der Lahntalklinik in Nassau. Vom 01.01.1986 -30.06.1994 war er als Arzt im Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach tätig. Das Herz-Jesu-Krankenhaus in Dernbach ist der Sitz der Armen Dienstmägde Jesu Christi. Im Juli 1993 erhielt er nach bestandener Prüfung die Anerkennung als Facharzt für Innere Medizin. Von 1986 bis 2005 war er neben seiner Anstellung auch immer als Notarzt tätig.

Am 01.07.1994 nahm er die Tätigkeit als Sachgebietsleiter im Betriebsmedizinischen Dienst des Gesundheitsamtes in Limburg auf. 1999 war er im Gesundheitsamt in Limburg stellvertretender Amtsarzt. Ehrenamtlich hatte Dr. med. Erich Hedtke von 2005 -2006 den stellvertretenden Vorsitz im Landesverband Hessen der Ärzte im Öffentlichen Gesundheitsdienst inne. Zum 01.01.2007 wechselte er nach Rathenow ist seither Amtsarzt im Havelland. Von Juni 2010 bis zum 12.11.2011 war er tarifpolitischer Sprecher des Bundesverbandes der Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes. Am 12. 05. 2011 wurde Dr. med. Erich Hedtke zum Schatzmeister des Bundesverbandes der Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes gewählt.

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Von links: Dr. Erich Hedtke, Dr. Ute Teichert-Barthel und Dr. Harald Michels nach der Wahl
auf der Mitgliederversammlung am 12.05.2011 in Trier

Am 02.03.1979 heiratete Dr. Erich Hedtke die Erzieherin Maria Magdalena Elisabeth Schardt in der St. Nikolaus-Kirche in Elbtal–Dorchheim. Am 03.03.1979 traute Pfarrer Hermann-Josef Kändler aus Frankfurt am Main-Griesheim  das junge Paar und in der St. Nikolaus-Kirche, Elbtal-Dorchheim, und gab ihnen den Trauspruch: Eure Liebe muss aufrichtig sein. Verabscheut das Böse, tut mit ganzer Hingabe das Gute! In der Gemeinde soll einer den anderen als Bruder herzlich lieben und ihn höher stellen als sich selbst. (Römer 12, 9-10) mit auf den Lebensweg.
Dem Ehepaar wurden vier Kinder geschenkt. Christian Sören am 13.06.1988, die Zwillinge Bettina Angela und Sibylle Elisa am 19.11.1990 und die Tochter Vanessa Julia am 17.12.1993. Dr. med. Erich Hedtke hört gern Orgelmusik und Orchestermusik. Er spielt selbst Akkordeon. Er möchte so leben und arbeiten, dass er sich immer mit gutem Gewissen morgens im Spiegel anschauen kann. Er hat ein Faible für alte Städte und alte Kirchen und bei Reisen besucht er immer auch die Kirchen. Am 22.12.2010 trat er deshalb dem Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. bei.

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Biografien

Krippenausstellung 2012

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 23. November 2012 00:46


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Filigrane Weihnachtskrippe
aus dem Erzgebirge
(Krippenausstellung in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche)

Die Geburt von Jesus Christus, die von der ganzen Christenheit weltweit mit dem Weihnachtsfest jedes Jahr gefeiert wird, ist das zweithöchste Fest für die Gläubigen. Es ist natürlich eingebunden in das Osterfest, wo die Auferstehung von Jesus Christus von den Toten, als höchstes Fest der Christen, begangen wird. Um die Geburt von Jesus Christus, die von den Deutschen wohl als beliebtestes Fest angesehen wird, ranken sich viele Mythen und Legenden. So kommt nach dem Lukasevangelium ein Engel zu Maria und kündigt ihr die Geburt ihres Sohnes an und sagt ihr, dass sie ihn Jesus nennen soll. Er teilt ihr auch mit, dass ihre Cousine Elisabeth schwanger wäre. Nach diesem Gespräch mit dem Engel geht Maria über das Gebirge zu ihrer Cousine Elisabeth. Als sie in das Zimmer trat, bewegte sich das Kind in der Elisabeth, dass sie meinte, es hüpfe vor Freude. Maria blieb bis zur Geburt des Sohnes drei Monate lang bei Elisabeth und ging dann wieder nach Hause in ihre Stadt Nazareth in Galiläa. Und nun wird eine zweite Reise der Maria notwendig, da der römische Kaiser August eine Volkszählung verfügt hatte, mussten alle Männer in die Stadt, aus der sie stammten, gehen. Der Ehemann der inzwischen hochschwangeren Maria, Joseph, musste nach Bethlehem zurück, um sich dort erfassen zu lassen. Wegen der Volkszählung machten natürlich die Herbergen das Geschäft des Jahrhunderts und waren rappelvoll. Joseph konnte mit seiner Frau nur noch in einem Stall Unterschlupf finden und gerade da wird Maria von einem Sohn entbunden, den sie am achten Tag der Geburt, wo die Beschneidung erfolgte, Jesus nennt. In der Geburtsnacht sahen Hirten, die in der Nähe von Bethlehem ihre Herden hüteten, einen Engel, der ihnen die Geburt des Heilands bekannt gab. Die Hirten gingen sofort zu dem Stall und fanden das Kind dort in einer Krippe liegen. Am 30. Tag nach der Geburt müssen jüdische Eltern den erstgeborenen Sohn in den Tempel nach Jerusalem bringen, denn die Erstgeborenen sollen nach den geltenden Bestimmungen Priester werden. Wenn die Eltern das nicht wollen, müssen sie zwei Silberstücke an den Priester zahlen oder wenn sie arm sind, zwei Turteltauben opfern, dann befreit der Priester sie von dieser Verpflichtung. Der Greis Simeon hatte ein Vision, dass er nicht sterben werde, ohne den Messias gesehen zu haben. Als nun Jesus von den Eltern am 30. Tag in den Tempel gebracht wird, ist Simeon auch dort und erkennt in Jesus den Messias und dankt Gott, dass er nun in Frieden sterben kann. Diese Szene ist im Altarbild der Sankt-Marien-Andreas-Kirche von Professor Christian Bernhard Rode, dem Hofmaler Friedrichs II., dargestellt worden und befindet sich im Chorraum der Kirche. Am Samstag, den 01.12.2012 wurde die Krippenausstellung durch Pfarrer Wolf Schöne im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche eröffnet.

IMG_0127Pfarrer Wolf Schöne und Judith Heinemann
bei der Eröffnung der Ausstellung

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Ilse Strabel und ihre Schwester Dorothea Krüger
spielen Weihnachtslieder

Video

 

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Judith Heinemann singt begleitet
von Pfarrer Schöne zwei Weihnachtslieder

Video

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Besucher bei der Ausstellungseröffnung

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Bürgermeister Ronald Seeger bei der
Ausstellungseröffnung

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Besucher bei der Ausstellungseröffnung

 

Es sind in diesem Jahr 70 Weihnachtskrippen aus aller Welt aus der Krippensammlung Dr. Knackmuß zu sehen. Die neuste Krippe ist eine Tonkrippe aus Guatemala. Sie ist ein Geschenk von Angela Krause aus Wittmund. Die Ausstellung ist an Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen von 14 -15:00 Uhr durch Mitglieder des Förderkreises geöffnet. In der Woche kann die Krippenausstellung Mo - Fr von 9-12 Uhr und Di von 14-16 Uhr besichtigt werden, wenn man sich im Kirchenbüro, 14712 Rathenow, Kirchplatz 10, meldet (Tel: 03385-512390). Der Eintritt ist frei.

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Weihnachtskrippen in der Ausstellung

(Bitte keine Krippen mehr an Dr. Knackmuß schenken,

aus Platzmangel ist eine Erweiterung der Sammlung

nicht möglich)

clip_image001Weihnachtskrippe Nr.1
Deutschland (Limburg an der Lahn)
08.12.1998
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 177,00 €

clip_image002[1]Weihnachtskrippe Nr. 2
Italien (Südtirol)
23.12.1998
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 65,00 €

clip_image003Weihnachtskrippe Nr. 3
Portugal (Barcelos)
Terracottafiguren
Geschenk 24.12.1998 von
Jörg Schütz
Versicherungswert: 500,00 €

clip_image004Weihnachtskrippe für Kinder Nr. 5
Deutschland (Bayern)
17.05.1999
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:75,00 €

clip_image005Weihnachtskrippe Nr. 6
Deutschland (Erzgebirge)
16.08.1999
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 72,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 7
Tschechien (Marienbad)

01.12.1998
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 22,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 8
Deutschland (Erzgebirge)
03.05.1999
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 200,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 9
China (Peking)
05.11.1999
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 100,00 €

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Weihnachtsspielzeug Nr. 10
Tschechien (Prag)
21.11.1999
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 25,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 11
Israel ( Bethlehem)
08.12.2001
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 122,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 12
Peru (Lima)
Tonfiguren
08.12.2001
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 40,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 13
Deutschland (Markneukirchen)
21.09.2001
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungspwert: 65,00 €

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Weihnachtskrippenfiguren Nr. 14
Deutschland (Markneukirchen)
21.09.2001
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 119,13 €

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Koptische Weihnachtskrippe Nr. 15
Ägypten (Kairo)
03.12.2001
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 20,00 €

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Weihnachtskrippefiguren Nr. 16
Deutschland
Rosenthal-Porzelan
24.12.2001
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 250,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 17
Tschechien (Marienbad)
22.11.1999
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:238,50 €

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Weihnachtskrippenfiguren Nr. 18
Spanien (Arrecife)
06.03.2002
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 56,69 €

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Weihnachtskrippe Nr. 19
Deutschland (Eberbach)
13.07.2002
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 200,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 20
Tschechien (Mähren)
13.10.2002
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 110,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 21
(Keramik)
Tschechien (Mähren)
13.10.2002
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 20,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 22
Israel (Bethlehem)
05.11.1994
Geschenk von der
Gans Edlen Frau Karla Baronin zu Putlitz
Leihgeber Dr. Knackmuß
Versicherungswert:10,00 €

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Miniaturkrippenfiguren Nr. 23
(handgefertigt)
Deutschland (Bremen)
Geschenk 13.06.2001 von
Anna-Magarethe von Podbielkski
Leihgeber Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 5,00 €
( 2011 verkauft für 20 €)
nicht mehr in der Ausstellung

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Koptische Weihnachtskrippe Nr. 24
Ägypten (Hurghada)
09.02.2003
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 10,00 €

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Blockkrippe Nr. 26
Italien (Südtirol)
16.05.2003
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 62,80 €

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Miniaturkrippe rot Nr. 27
Deutschland (Saarbrücken)
16.05.2003
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 9,80 €

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Miniaturkrippe grün Nr. 28
Deutschland (Saarbrücken)
16.05.2003
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 9,80 €

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Heilige Familie Nr. 29
Italien (von Anry)
Geschenk 20.05.2003 von
Christian Friese (Canada)
Leihgeber Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 203,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 30
Deutschland (Trier)
08.11.2003
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 70,00 €

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Heilige Familie Nr. 31
Handgeformt und bemalt
Mexiko
Geschenk 08.12.2003 von
Toes Pluijter-Hamminga
(Tolbert/Niederlande)
Leihgeber Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 75,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 32
Portugal (Madeira)
13.01.2004
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 7,50 €

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Weihnachtskrippe Nr. 33
Israel (Bethlehem)
Geschenk 04.11.2004 von
Anna-Margarethe von Podbielski.
(Bremen) an
Leihgeber Dr. Knackmuß
Versicherungswert:10,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 34
Nepal (Katmandu)
Geschenk 18.12.2004 von
Toes Pluijter-Hamminga
(Tolbert/Niederlande) an
Leihgeber Dr. Knackmuß
Versicherungswert:40,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 35
Porzellanfiguren
Geschenk 20.12.2004 von
Inge und Wolfgang Schröder
(Wetter/ Nordrhein-Westfalen)
Leihgeber Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 35,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 36
Deutschland (Erzgebirge)
Geschenk 05.11.2005 von
Dr. Beate Klammt (Braunschweig)
Leihgeber Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 20,00

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Krippenfiguren Nr. 37
Italien
1990
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 30,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 38
Deutschland
Glas
1999
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:10,00 €

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Miniaturweihnachtskrippe Nr. 39
Deutschland
Plaste
2001
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 10,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 41
Geschenk eines unbekannten
Rathenower Spenders
2003
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 30,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 45
Gipsfiguren, bemalt
Deutschland (Hamburg)
22.10.2006

Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:100,00 €

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Miniaturweihnachtskrippe Nr. 47
Zinn
Niederlande
Geschenk 05.11.2006 von
Toes Pluijter (Tolbert/Niederlande) an
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:10,00 €

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Miniaturweihnachtskrippe Nr. 48
Zinn (innen braun)
Niederlande
Geschenk 05.11.2006 von
Toes Pluijter (Tolbert/Niederlande) an
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:10,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 49
Mahagoni (handgeschnitzt)
Kenia Geschenk 21.11.2006 von
Toes Pluijter (Tolbert/Niederlande) an
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:200,00

 

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Miniaturkrippen (Wolle) Nr. 50
Deutschland (Bremen)
Geschenk 13.06.2001 von
Anna-Magarethe von Podbielkski (Bremen)
Leihgeber Dr. Knackmuß
Versicherungswert:5,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 51
Niederlande
Geschenk 20.11.2007 von
Toes Pluijter (Leek/Niederlande) an
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:80,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 44
handbemaltes Porzellan
Tschechien (Marienbad)
13.12.2005
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:9,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 53
Deutschland (Rathenow)
Geschenk 26.01.2008 von
Christine Teichert (Rathenow)
an Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:120,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 55
Irland (Blarney)
Irisches Porzellan
24.08.2008
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:120,00 €

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Miniaturweihnachtskrippe Nr. 56
Holz (handgeschnitzt)
Zisterzienserkloster Bochum-Stiepel 
Geschenk 05.11.2008 von
Inge und Wolfgang Schröder (Wetter)
an Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:20,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 59
Italien
Geschenk 28.07.2009 von
Amkelina-Svea Kegel (Rathenow)
an Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:10,00 €

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Miniaturweihnachtskrippe Nr. 60
Geschenk 01.05..2009 von
Hartmut Wiegand (Rathenow)
an Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:5,00 €

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Weihnachtskrippe/handgeschnitzt Nr. 61
Italien (Grödnertal)
Figuren (China)
Geschenk 05.11.2009 von
Inge und Wolfgang Schröder (Wetter)
an Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:40,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 62
Glockenform (Olivenholz)
Israel Bethlehem
Geschenk 20.12.2009 von
Drs. Beate und Karl-Heinz-Klammt (Braunschweig)
an Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:10,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 63
Blockkrippe (Olivenholz)
Israel (Bethlehem)
Geschenk 20.12.2009 von
Drs. Beate und Karl-Heinz-Klammt (Braunschweig)
an Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:15,00

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Perlmuttkrippe Nr. 64
Israel (Bethlehem)
20.03.2010
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:250,00 €

 

 

 

 

clip_image002[1]Miniaturkrippe aus Keramik Nr. 77
21.12.2012
Geschenk von Christian Friese
Vancouver (Canada)
an Leihgeber Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 25,00 €

 

 

 

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Biografie von Ralf Holzschuher

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 16. November 2012 21:21

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Ralf Holzschuher ist am 17.02.1963 in Berlin geboren. Sein Taufspruch lautete: „ Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!“ (Jesaja 43,1). Sein Konfirmationsspruch lautete: „ Werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat.“ ( Hebräer, 10,35). Er besuchte in Berlin das Evangelische Gymnasium „ Zum Grauen Kloster“ und legte dort 1981 das Abitur ab. Nach dem Abitur studierte er von 1982-1987 Rechtswissenschaften an den Juristischen Fakultäten der Eberhard Karls Universität Tübingen und an der Freien Universität Berlin, wo er mit dem 1. Staatsexamen abschloss. In Berlin absolvierte er von 1988 bis 1990 sein Rechtsreferendariat. 1991 erhielt er das 2. Staatsexamen und hat sich seitdem in Brandenburg an der Havel als Rechtsanwalt niedergelassen. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Seit 1993 ist er Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Von 1996 – 2005 war Ralf Holzschuher Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Brandenburg-Neustadt. Seit Oktober 2004 ist der Mitglied des Brandenburgischen Landtags und nahm seit März 2005 das Amt des Vorsitzenden des SPD-Unterbezirks Brandenburg an der Havel wahr. Seit Oktober 2005 ist er Mitglied der SPD-Fraktion der Stadtverordnetenversammlung in Brandenburg an der Havel und war von 2006 - 2010 Vorsitzender der SPD-Fraktion der Stadtverordnetenversammlung in Brandenburg an der Havel. Er wurde im Oktober 2010 zum Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion gewählt. Von August 2013 – November 2014 war er Innenminister des Landes Brandenburg. Am 24.08.2012 trat er dem Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. bei, um den Wiederaufbau des im Zweiten Weltkrieg schwer zerstörten Gotteshauses zu unterstützen.

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Biografien

Im Andenken an Martin Bange Stifterbrief in Bronze Nr. 38

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 14. November 2012 10:10


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Martin Bange wurde am 04.03.1924 in Rathenow geboren. Sein Vater, Wilhelm Bange, war Postbeamter und seine Mutter, Frida Bange, geborene Bock, war Kaltmamsell (Angestellte in der Gastronomie oder im Hotel, die für das kalte Büfett zuständig sind). Er wuchs mit seiner vier Jahre älteren Schwester Johanna in Rathenow auf. Nach der Schule lernte er in den Arado-Flugzeugwerken Rathenow den Beruf eines Metallflugzeugbauers und wurde nach der Lehre als Soldat eingezogen und sollte Pilot werden. Noch vor  dem Abschluss der Pilotenausbildung, war aber der Zweite Weltkrieg beendet. Er heiratete 1949 in der Lutherkirche in Rathenow die Telefonistin Käthe Thöws. 1952 wurde dem Ehepaar die Tochter Christine und 1957 die Tochter Ingrid geboren. Martin Bange arbeitete in den Wasseraufbereitungsanlagenbau zunächst als Metallbauer und später als Planer. Nach dem Eintritt ins Rentenalter engagierte er sich noch mehr in der Kirchenarbeit. Er war als Christ immer schon in der Gemeinde aktiv und war im Gemeindekirchenrat. Er war Lektor für die Gottesdienste und arbeitete lange Jahre im Männerwerk mit. Für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum hatte er 2010 die Säulensteine Nr. 261-270 gespendet . 2011 trafen ihn unerwartete Krankheiten die letztendlich am 30.09.2012 zum Tode führten. Er hatte verfügt, dass bei seiner Beerdigung statt Blumen und Kränze eine Spende für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Marien-Andreas-Kirche erfolgen sollte. Bei der Trauerfeier für Martin Bange kamen 500,00 € zusammen. Der Förderkreis überreichte deshalb den Angehörigen im Andenken an Martin Bange den Stifterbrief in Bronze Nr. 38.

Schüler der Klassen 5a und 5b der Grundschule “ Friedrich de la Motte Fouqué” in Nennhausen spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 3. November 2012 14:27


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Die Klassen 5a und 5 b der Grundschule „Friedrich de la Motte Fouqué“ in Nennhausen besuchten mit ihren Klassenlehrern Christian Pasewaldt und Jörg Heise am 02.11.2012 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Sie ließen sich vor dem Geburtshaus des Pfarrers Johann Heinrich August Duncker etwas über die Geschichte der Optik in der Stadt Rathenow erzählen und bestaunten dann die Kreuzgewölbe im Kirchenschiff, die Farbfenster im Chorraum und den Böhmischen Marienaltar. Auch die neuen Kreuzgewölbe in der Marienkapelle wurden von den Schülern in Augenschein genommen. Zum Abschluss stiegen natürlich die meisten auf den Turm der Kirche. Lehrer und Schüler spendeten die Säulensteine Nr. 4830 – 4834 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende

Schüler der Klassen 6a und 6b der Grundschule “Friedrich de la Motté Fouqué” in Nennhausen spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 3. November 2012 14:15


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Die Klassen 6 a und 6 b der Grundschule „Friedrich de la Motte Fouqué“ in Nennhausen besuchten am 02.11.2012 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und stiegen natürlich auch auf den Turm der Kirche. Mit ihren Klassenlehrerinnen Marlies Trägenapp und Catrin Voß ließen sich die Schüler etwas über den Wiederaufbau des mittelalterlichen Baus erzählen und spendeten die Säulensteine Nr. 4835 – 4839 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Hofkirche am Jakobsgraben spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 1. November 2012 12:58


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19 Mitglieder des Seniorenaktivs der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde aus Brandenburg an der Havel (Hofkirche am Jakobsgraben) besuchten am 01.11.2012 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow und ließen sich durch das Gotteshaus führen. Natürlich wurde den Besuchern auch das Geburtshaus des Pfarrers Johann Heinrich August Duncker gezeigt, der als Begründer der optischen Industrie in Rathenow gilt. Es gab auch viel zu lachen bei dem Gang durchs Gotteshaus, denn die Besucher waren nicht nur bibelkundig, sondern auch vielseitig gebildet und gaben den Rathenowern gute Hinweise zur Anordnung der ausgestellten Kunstwerke. Zum Abschluss sang die Seniorengruppe noch den Kanon „ Dona nobis pacem“ (Gib uns Frieden) im Kirchenschiff und konnte sich so selbst von der ausgezeichneten Akustik überzeugen, die die vier 2010 neu aufgebauten Sterngewölbe im Kirchenschiff haben. Die Senioren spendeten die Säulensteine Nr. 4810 – 4829 (50,00 €)  und Heinz Lemke kaufte das Buch über die Kirche. Anschließend hatte man sich mit Johanna Schulze bei der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde in Rathenow zum Kaffee angemeldet und wollte so die Fahrt nach Rathenow ausklingen lassen. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.