Erika Leißner spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 31. März 2013 13:05


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Erika Leißner aus Premnitz besuchte am Ostersonntag 2013 (31.03.) die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow und ließ das Buch über die Kirche signieren. Dann spendete sie die Säulensteine Nr. 6149 -6150 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Antje Giebel spendete einen Säulenstein

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 29. März 2013 12:45


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Antje Giebel aus Potsdam besuchte am Karfreitag (29.023.2013) mit ihrer Familie die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow und spendete den Säulenstein Nr. 6148 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Kirche. Vielen Dank.

Biografie von Heinz Mundt

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 26. März 2013 02:57

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Heinz Ernst Walter Mundt wurde am 12.04.1938 in Brandenburg an der Havel geboren. Sein Vater, Walter Mundt, war Krankenpfleger und seine Mutter Gertrud Mundt war Hausfrau. Von 1944 -1952 besuchte er die Grundschule in Plaue und kam von 1952 -1956 zur Oberschule, wo er sein Abitur ablegte. Nach dem Abitur studierte von 1956 -1962 Landwirtschat und beendete das Studium als Diplom-Landwirt. Nach dem Studium arbeitete er in Alt Temsin als Assistent in der Landwirtschaft. Von 1963 -1964 war er als Leiter der Viehwirtschaft in Kremmen tätig. Von 1964 -1966 absolvierte er seinen Wehrdient bei der Nationalen Volksarmee der DDR. Danach arbeitete er ein Jahr lang als Produktionsorganisator beim Landwirtschaftsrat in Brandenburg und war anschließend bei der Deutschen Bauernpartei tätig. Von 1967 -1970 war er in Klietz Zootechniker und ging dann von 1970 -1980 nach Talwitz im Kreis Wurzen im Bezirk Leipzig als Leiter der Milchviehwirtschaft. Er musste den Beruf wegen einer ernsten Erkrankung aufgeben und ist seither berentet. Heinz Mundt war verheiratet, trennte sich aber bald von seiner Frau. Im Urlaub reiste er gern in die Sowjetunion, aber auch nach Ungarn, Jugoslawien, Rumänien und Bulgarien. Er ist eine sehr sparsamer Mensch. Für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche hat Heinz Mundt eine große Spende für die neuen Bronzeglocken im Turm gegeben. Erst dadurch wurde es möglich, die zwei Glocken neu zu gießen.

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Glocke 1                                      Glocke 2 

Die Aufschrift auf der Glocke 1 lautet: Deum laudo (Ich lobe Gott) , Vivos voco (Ich rufe die Lebenden), Fulgura frango (Ich zerbreche die Blitze), Mortuos plango (Ich beweine die Toten) . Auf der Rückseite steht: Diese Glocke wurde anlässlich des Wiederaufbaus des Turmes im elften Jahre des geeinigten Deutschlands gegossen. Anno Domini 2001. Gespendet von Heinz Mundt.  
Die Aufschrift auf der Glocke 2 lautet: Gloria in excelsis deo et in terra pax hominibus bonae voluntatis
(Ehre sei Gott in der Höhe und Friede den Menschen seines Wohlgefallens).
Auf der Rückseite steht: Diese Glocke wurde anlässlich des Wiederaufbaus des Turmes im elften Jahre des geeinigten Deutschlands gegossen. Anno Domini
2001. Gespendet von Heinz Mundt.  Seit dem 26.05.2008 ist er Mitglied des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e.V. Am 04.06.2014 nahm Gott ihn in seine ewige Herrlichkeit auf.

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                                  Trauerfeier 19.11.2014 (Buß- und Bettag)
 
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Biografien

Kooperationsschule Friesack spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 25. März 2013 14:27


 

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30 Schüler der der Kooperationsschule Friesack besuchten am 25.03.2013 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. 15 Schüler kamen von den 8-10. Klassen der Koopeartionsschule in Friesack und 16 Schüler waren Austauschschüler der Klassen 10-12 der Sun Prairie High School aus Wisconsin in den USA. Sun Prairie ist eine Stadt mit knapp 30.000 Einwohnern im Staat Wisconsin. Henry Klare, der seit 1995 in diesem Projekt involviert ist, hatte sich der Gruppe angeschlossen. Aus den USA waren die Lehrerin Sarah Gleiss und der Lehrer Douglas Philipp mit von der Partie und übersetzten die Erklärungen bei der Führung durch die Kirche. Vom Lehrerkollegium in Friesack begleiteten Karin Klare, Heike Hoffman, Urte Schulze und Eckhard Scholz die Schüler. Mitchel Mc Closkey aus Wisconsin bekam als gut durchtrainierter Fußballer den Hammer in die Hand und durfte als erster die Glocken in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche anschlagen. Die Schüler ließen sich etwas zur optischen Geschichte der Stadt unterrichten und bestaunten die Kreuzgewölbe und den Marienaltar, ehe es auf die Turmspitze ging, wo aber ein eisiges Lüftchen wehte und bald alle wieder in die Kirche zurücktrieb. Die Schulklasse spendete die Säulensteine Nr. 6114 – 6123 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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Mitchel Mc Closkey aus der Stadt Sun Prairie  in Wisconsin (USA) 
auf dem Turm der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow

Biografie von Dr. med. Klaus Jahnke

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 18. März 2013 06:45

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Dr. med. Klaus Dieter Jahnke wurde am 14.01.1940 in Osterrode (Ostpreußen) geboren. Sein Vater, Gustav Adolf Jahnke, war Zollbeamter und sein Mutter, Marie Jahnke, geborene Gehrmann war als Buchhändlerin und nach der Hochzeit als Schneidermeisterin tätig. Klaus Jahnke wurde im März 1940 in der Stadtkirche Osterode getauft.

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Evangelische Stadtkirche in Osterode

Er wuchs mit seiner am 13.01.1945 geborenen Schwester Marianne auf. Durch die Entbindung der Mutter verzögerte sich die Flucht der ganzen Familie, die dann eine Woche nach der Geburt der Schwester in einem Viehwaggon bis Frankfurt (Oder) erfolgte. 2000 Bewohner von Osterode waren zuvor nach Wittenberge umgesiedelt worden.

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Die Mutter mit den zwei Kindern kam dann von Frankfurt (Oder) nach Steuden bei Halle, wo sie eine kleine Wohnung erhielten. Der Vater war durch eine Kriegsverletzung wieder glücklich nach Hause gekommen und arbeitete dort. Klaus Jahnke wurde in die Dorfschule Steuden eingeschult und absolvierte alle vier Klassen. Nach fünf Jahren zog die Familie aber dann doch nach Wittenberge um, wo Klaus Jahnke an der Jahnschule die 5.-8. Klasse durchlief. 1954 wurde Klaus Jahnke in Wittenberge konfirmiert.

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Evangelische Kirche Wittenberge

Von 1954 -1958 besuchte er die Oberschule in Wittenberge und legte dort auch sein Abitur ab. Von 1958 – 1961 studierte er an der Humboldt-Universität zu Berlin Humanmedizin und schloss hier auch mit dem Physikum ab. Von 1961 – 1964 setzte er dann sein Studium an der Medizinischen Akademie in Magdeburg fort und legte 1964 das Staatsexamen ab. 1963 hatte er an der Medizinischen Akademie in Magdeburg zum Dr. med. mit „summa cum laude“ promoviert über das Thema: „Pharmakologische Wechselwirkung zwischen Serotonin und Noradrenalin, Adrenalin und Lysergsäurediäthylamid (LSD) an einer bedingten Fluchtreaktion der Ratte.“
Am 14.07.1962 heirate Klaus Jahnke die Bankerin Regine Köhnke in der Evangelischen Kirche Wittenberge.

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Evangelische Kirche in Wittenberge

Pfarrer Friedrich Wilhelm Ernst Skodda gab ihnen ein Wort aus dem Galaterbrief 6, 9 mit auf den gemeinsamen Weg: “ Lasset uns aber Gutes tun, und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten ohne Aufhören.“

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Brautpaar Regine und Klaus Jahnke

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Die Hochzeitsgesellschaft

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Trauschein des Ehepaares Regine und Klaus Jahnke
ausgestellt von der Evangelischen Kirche in Wittenberge

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Brautpaar Regine und Klaus Jahnke

Am 09.01.1963 wurde dem Ehepaar die Tochter Christine geboren. Nach dem Staatsexamen im Jahr 1964 arbeitete er als Pflichtassistent im Paracelsus-Krankenhaus Rathenow und erhielt 1965 die Vollapprobation als Arzt. Von 1965 – 1966 arbeitete er als Arzt im Landambulatorium Rhinow und nahm von 1966 – 1970 die Ausbildung zum Facharzt für Chirurgie am Paracelsus-Krankenhaus in Rathenow auf, die er auch erfolgreich abschloss. Von 1970 – 1975 arbeitete Dr. med. Klaus Jahnke als Stationsarzt auf der Chirurgischen Abteilung des Paracelsus-Krankenhauses und ab 1976 als Oberarzt. Neben seiner Arbeit im Krankenhaus war er auch jahrelang Betriebsarzt in OHRA (Ofen- und Herdbau Rathenow), NEUZERA (Möbelwerk Neuruppin, Zehdenick, Rathenow) und in der Molkerei Rathenow.
1980 bekam Dr: med. Klaus Jahnke zusätzlich die Aufgabe, die Schnelle Medizinische Hilfe im Kreis Rathenow und eine Rettungsstelle im Paracelsus-Krankenhaus in Rathenow aufzubauen.
1990 erfolgte die Berufung durch den Kreistag des Kreises Rathenow und 1994 durch den Kreistag des Landkreises Havelland zum Ärztlichen Leiter des Rettungsdienstes im Kreis Rathenow beziehungsweise im Landkreis Havelland. Dieses umfangreiche Betätigungsfeld hatte er bis zum Eintritt ins Rentenalter im Jahre 2003 inne. In seiner Freizeit liest er gern. Dr. med. Klaus Jahnke ist ein großer Fußballfan. Natürlich hat Dr. med. Klaus Jahnke sich sehr über seinen am 25.02.1986 geborenen Enkel Benjamin gefreut. 2012 durfte das Ehepaar mit der Familie seine Goldene Hochzeit in Dresden feiern, die für beide ein unvergessliches Erlebnis wurde.

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Die Goldene Hochzeitsfeier in Dresden

Dr. med. Klaus Jahnke trat aus Überzeugung am 20.08.1997 dem Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. bei. Er lebt jetzt 48 Jahre in Rathenow und möchte, dass die Kirche wieder aufgebaut wird..

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Biografien

Christine und Jürgen Kessel spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 16. März 2013 10:05


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Christine und Jürgen Kessel aus Panketal besuchten am 16.03.2013 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Sie ließen sich über das schwierige Vorhaben, die Kirche nach der Zerstörung wieder als ein Kleinod norddeutscher Backsteinkunst aufzubauen, ausführlich berichten und bewunderten die neuen Kreuzgewölbe und den Marienaltar. Auch das Fensterbild „Fischzug des Petrus“ von Hans Zimmermann wurde von dem Ehepaar intensiv betrachtet. Zum Schluss spendeten sie die Säulensteine Nr. 6092 – 6093 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich herzlich bei dem Ehepaar Kessel.

Familie Fritz aus Falkensee spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 16. März 2013 09:51


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Jana und Martin Fritz mit ihren Kindern
von links: Franziska, Florian und Friederike

Jana und Martin Fritz aus Falkensee besuchten mit ihren Kindern Franziska, Florian und Friederike am 16.03.2013 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Natürlich wollten die Kinder auf den Turm. Oben auf der Besucherplattform wehte eine eisiges Lüftchen und es lag noch Schnee am Turmschaft, aber die Aussicht über das winterliche Havelland war einfach grandios. Sie spendeten die Säulensteine Nr. 6090 – 6091 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Förderverein St. Nikolai in Eilenburg spendet Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 16. März 2013 09:28



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von links nach rechts: Matthias Danzmann, Roland Zelmer, Dr. med. Konrad Reuter,
Ernst Gottlebe und Karlheinz Beil

Die Evangelische Stadtkirche St. Nikolai in Eilenburg hat ein ähnliches Schicksal erlitten wie die Rathenower Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Noch in den letzten Kriegstagen des Zweiten Weltkriegs, am 21.04.1945, wurde sie durch Beschuss zerstört. Die Gemeinde bauten ein Notdach und den Turm 1952 wieder auf. Aber es fehlen bis heute die Kreuzgewölbe in der Kirche. Nun hat sich in Eilenburg ein Förderverein zum Wiederaufbau der Evangelischen Stadtkirche St. Nikolai Eilenburg e. V. etabliert, der Gelder sammelt. >

003Kirche St. Nikolai in Eilenburg
Video-Glockengeläut

Der Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. hat auf seiner Internetseite den Film der Roland Schulze Baudenkmalpflege GmbH über den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Kirchenschiff veröffentlicht und die Eilenburgen waren fasziniert von diesem Film und dem gelungenen Wiederaufbau der Kreuzgewölbe in Rathenow. Am 16.03.2013 kam der Vorstand des Eilenburger Fördervereins mit seinem Vorsitzenden Matthias Danzmann und dem Schatzmeister Ernst Gottlebe nach Rathenow, um sich vor Ort einen Eindruck zu verschaffen. Am 14.09.2013 sollen dann bei einem Gemeindeausflug noch einmal 45 Personen aus Eilenburg nach Rathenow kommen. Bei der Besichtigung der Kirche fielen einige Parallelen auf. Die neuen Glocken für den Turm der Eilenburger Kirche wurden in Lauchhammer gegossen, eine alte Glocke wurde auf einem Glockenfriedhof entdeckt und ergänzt heute wieder das Geläut der St. Nikolaikirche. Die Vorstandsmitglieder waren sehr gründlich bei der Inspektion der Kirche, denn es war wie immer bitter kalt. Aber sie wurden von der wunderbaren Aussicht auf dem Turm belohnt. Bei herrlichen Sonnenschein hatte man eine gute Sicht über das verschneite Havelland und die überfluteten Havelwiesen. Zwei Stunden dauerte die Führung und am Schluss spendete der Vorstand die Säulensteine Nr. 6081-6089 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Da kann man nur einstimmen in den Lobgesang des Pfarrers Martin Rinckart, der 1636 an der St. Nikolaikirche in Eilenburg dichtete:

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Nun danket alle Gott
mit Herzen, Mund und Händen,
der große Dinge tut
an uns und allen Enden.

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Der Eilenburger Vorstand auf dem Rathenower Kirchturm

Restaurant “Zur alten Stadtmauer” spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 15. März 2013 03:09


IMG_0010von links nach rechts: Olaf Herrmann, Doreen Kühne, Kathleen Wollschläger und
Daniel Grodd  hinter dem Kirchenmodell

Dagmar Bock hat für eine Feier in der „Alten Stadtmauer“ ein Modell von der Sankt-Marien-Andreas-Kirche gebastelt, dass viele Gäste des Restaurants und der Pension „ Zur alten Stadtmauer“ zu einer Spende animierte. Bei der letzten Leerung befanden sich in dem Kirchenmodell 40,66 €. Am 15.03.2013 überreichte der Förderkreis dem Serviceteam des Restaurants&Pension „ Zur alten Stadtmauer“ in Rathenow die Urkunde über die gestifteten Säulensteine Nr. 6073 – 6080 zum Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum und bedankte sich für das Engagement.

Restaurant & Pension “Zur alten Stadtmauer”
Jederitzer Str. 19
14712 Rathenow
Tel:03385-54640
www.stadtmauer.de

1. Rundgang-Video

Ausstellungen 2013

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 6. März 2013 00:44


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1. Farbe ist  Leben (01.04.2013 – 30.06.2013)



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2. Rathenow im Wandel der Zeiten  II (06.07.2013 –01.09.2013)


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3. Die Farben der Heimat  (Peter Schmidt 07.09.2013 - 03.11.2013)

 

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4. Weihnachtskrippen 2013 (Dr. Heinz-Walter Knackmuß (30.11.2013- 19.01.2014)

 

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5. Gesangbuchausstellung (Dauerausstellung im südlichen Seitenschiff der Kirche)

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