Weihnachtskrippenausstellung 2013

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 30. November 2013 18:54


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Blockkrippe aus San Marino

Am Samstag, den 30.11.2013, wurde um 14:00 Uhr durch Pfarrer Andreas Buchholz die Weihnachtskrippenausstellung 2013 im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow eröffnet. Es werden 65 Weihnachtskrippen aus der ganzen Welt gezeigt. Magdalena Buchholz umrahmte die Ausstellungseröffnung mit dem Weihnachtslied
“Ich steh´ an deiner Krippen hier”, das von Paul Gerhardt 1653 gedichtet und von Johann Sebastian Bach 1736 in Noten gesetzt wurde.

image                                                   Magdalena Buchholz

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Pfarrer Andreas Buchholzeröffnete die  Weihnachtskrippenausstellung und brachte ein Schaf und einen Abendmahlskelch mit. Er wies auf die Kostbarkeit der Krippen hin und dass die Christen in Rathenow überhaupt die Möglichkeit haben die Adventszeit mit Freude zu begehen.

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Pfarrer Andreas Buchholz

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Zum Abschluss sang Magdalena Buchholz noch Verse aus dem Weihnachtslied ”Ich steh´an deiner Krippen hier.”

 

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Magdalena Buchholz

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Die neuste Krippe der Krippensammlung stammt aus der Republik San Marino und stellt die Heilige Familie in Blockform dar. Mögen die Umstände der Geburt des Jesuskindes noch so merkwürdig sein, so sind die drei, Jesus, Maria und Josef, bis heute der Inbegriff der Familie geblieben. Über Maria wird berichtet, dass sie in Nazareth aufwuchs. Ein Engel kündigt ihr die Geburt des Sohnes Jesus an. Nach der Geburt muss die kleine Familie nach Ägypten fliehen, weil der König alle Babys ermorden ließ. Nach dem Tod des Königs kehrt die Familie wieder nach Nazareth zurück, wo Josef als „Tekton“ arbeitet. Das ist ein Architekt oder Häuslebauer. Im Volk wird er als Zimmermann bezeichnet. Er ist der Ernährer der Familie. Maria ist von den Sonderbarkeiten um die Geburt ihres Kindes tief bewegt. Sie denkt oft über alles nach und vergisst auch nichts von den Wundern. Sie verfolgt den Aufstieg und den Fall ihres Sohnes mit Freude und Schmerz. Beim ersten Wunder, das Jesus wirkte, nämlich als er zur Hochzeit von Kana Wasser in Wein verwandelte, war sie dabei und bittet ihren Sohn den armen Brautleuten zu helfen. Sie hatte eine Ahnung von der Einzigartigkeit ihres Sohnes. Vielleicht hat sie die Doppelnatur ihres Kindes als Mensch und Gott nicht erkannt, aber sie wusste auch durch seine Worte als Kind im Tempel mit den Schriftgelehrten, dass er anders war, als andere Menschen. Maria wird als Gottesmutter an vielen Orten verehrt. Viele Kirchen und Kapellen sind nach ihr benannt worden. Auch die Rathenower Kirche heißt Sankt-Marien-Andreas-Kirche und hat eine Marienkapelle. Die Krippenausstellung erzählt die Geburt des Erlösers der Welt in figürlicher Form und soll uns einstimmen auf das Weihnachtsfest. Sie kann Dienstag bis Freitag von 10-16 Uhr  ( über das EineWeltLaden, Kirchplatz 11) und Samstag und Sontag sowie an den Feiertagen von 14-15 Uhr besichtigt werden.

 

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Hartmut Wengler im Gespräch
mit Augenoptikermeister Fischer
und seiner Frau

 

 

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Adelheid Rempke

 

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Besucher der Krippenausstellung

 

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Marianne Kempf

 

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Petra Gordner (links) und Margot Pietsch (rechts)

 

 

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Luise Freitag im Vordergrund

 

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Inge Blankenburg

 

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Christine und Hans-Martin Ermisch

Bärbel Wodtke spendete Orgelpfeifen

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 30. November 2013 17:17


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Bärbel Wodtke
auf der Orgelempore der Sankt-Marien-Andreas-Kirche

Bärbel Wodtke, geborene Hebold, hat eine enge Bindung an die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow, denn ihre Großeltern, Erna Hellgrebe und Ernst Lippert heirateten am 08.12.1923 in dieser Kirche. Ernst Lippert wurde in Rathenow als Sohn eines Schneiders geboren und Erna Hellgrebe wuchs am einstigen Rathenower Mühlenplatz auf und war eine Tochter der bekannten Rathenower Fischerfamilie Hellgrebe. Der Großvater erlernte den Beruf eines Bäckers. Nach der Hochzeit gingen die Großeltern zunächst nach Blankenburg in Thüringen, kehrten aber 1934 wieder nach Rathenow zurück, wo sie ihre erste eigene Bäckerei in der Großen Hagenstraße neben der heutigen Feuerwache eröffneten. 1938 übernahmen sie die Bäckerei am Ortseingang von Premnitz. Vielen Premnitzern ist die Bäckerei Lippert, später Hebold noch heute in guter Erinnerung. Die Großeltern feierten am 08.12.1948 ihre Silberhochzeit und die beiden Töchter Friedegard und Erika verfassten dazu eine kleines Gedicht.

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Am 8. Dezember 1948

Ihr lieben Eltern!

Vor fünfundzwanzig Jahr`
Da standet Ihr in dieser Kirche vor dem Traualtar.
Diese hat, wie Ihr, im Laufe der Zeit,
erlebt viel Freude und auch manch´ Leid.
So auch Eure liebe Heimatstadt,
durch den furchtbaren Krieg gelitten hat.
Drum wählten wir dieses Bild für Euch beide
und wünschen, daß sie damit noch in langer Erinnerung bleibe.

Eure beiden Mädels
Friedegard und Erika

Die Eltern von Bärbel Wodtke, Erika und Karl-Heinz Hebold übernahmen am 01.04.1956 die Bäckerei in Premnitz.

Am 07.07.2013 feierte Bärbel Wodtke ihren 60. Geburtstag. Sie ist Diplom-Chemikerin und arbeitet beim Brandenburgischen Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz. Ihr Hobby ist das Schwimmen bei Chemie Premnitz e.V. und in der Schwimmgemeinschaft Rathenow.

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Zu ihrem 60. Geburtstag und zum Gedenken an den 90. Hochzeitstag ihrer Großeltern in diesem Jahr spendete sie für die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow die Orgelpfeifen Nr. 166 und 167 (200,00 €) und hofft, dass die neue Schuke-Orgel recht bald laut und leise zum Lobe Gottes in dieser Stadt erklingen wird.

Universität Potsdam spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 27. November 2013 19:16


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Zehn Mitarbeiterinnen des Studierendensekretariats der Universität Potsdam machten am Mittwoch, den 27.11.2013, nach Dienstschluss einen Ausflug nach Rathenow und wollten unbedingt auf den Turm der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Als sie um halb fünf den Turm bestiegen, konnten sie gerade noch das Panorama von Rathenow wahrnehmen, denn es hatte ein leiser Nieselregen eingesetzt und die Dunkelheit verschlang die Stadt und ihre Konturen fast. Nach der Turmbesteigung ließen sich die Damen etwas über die Kunstschätze in der Kirche erzählen und bewunderten den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Kirchenschiff. Nach dem Besuch in der Kirche spendeten die Mitarbeiterinnen die Säulensteine Nr. 7411 – 7422 (60,00 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Pfarrerin i.R. Charlotte Kopp spendete Rautenfenster

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 20. November 2013 18:00


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Pfarrerin Charlotte Kopp ist schon etliche Jahre im Ruhestand und unterstützt den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow, weil ihr Mann, Gerhard Kopp, lange Zeit im Kirchenkreis als Pfarrer tätig war und natürlich Bindungen nach Rathenow bestehen. Heute wohnt Charlotte Kopp in Berlin und reist nur ab und an nach Rathenow. Am 20.11.2013, dem Buß- und Bettag, spendete sie die Rautenfenster Nr. 495- 594. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Wandersportverein Rotation Berlin spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 20. November 2013 17:48


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Am Buß- und Bettag (20.11.2013) hatten sich 18 Mitglieder des Wandersportvereins „Rotation Berlin“ nach Rathenow aufgemacht und wollten das schöne Havelland erkunden. Wie es sich für den Buß- und Bettag gehört, regnete es den ganzen Tag und als sie über den Weinberg spazierten, meinte eine Mitarbeiterin des Torhauses: “Gehen Sie mal zur Sankt-Marien-Andreas-Kirche! Da werden gerade die Weihnachtskrippen aufgebaut. Vielleicht ist die Kirche offen.“ Und so kam dann die pitschnasse Gruppe in die trockene Kirche und ließ sich die Fenster im Chorraum erklären, bewunderte den Böhmischen Marienaltar und ließ sich den Aufbau der Kreuzgewölbe im Kirchenschiff erläutern. Dann bestiegen die meisten den Turm, um das verregnete Havelland von oben anzuschauen. Hochbeglückt setzte die Wandergruppe aus Berlin ihren Weg durch die Stadt fort. Viele der Mitglieder bedankten sich persönlich bei mir für die spaßige Führung. So eine Führung hätten sie noch nie erlebt. Dann spendeten sie die Säulensteine Nr. 7400 -7404 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Familie Ribitzki aus Berlin spendete fünf Dachsteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 19. November 2013 23:21


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Waldtraut und Dieter Ribitzki aus Berlin spendeten am 18.09.2008 die Dachsteine Nr. 2439 - 2443 (50,00 €) für das marode Dach der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow und halfen damit mit, dass das Dach neu gedeckt werden konnte, das Gebälk verstärkt wurde und die vier Sterngewölbe eingebaut werden konnten. Familie Ribitzki hat schon viel für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche getan. Das Wahrzeichen der Stadt Rathenow liegt ihnen am Herzen. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Dr. med. Gisela Stiba stiftete fünf Orgelpfeifen

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 14. November 2013 17:28


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Dr. med. Gisela Stiba ist Mitglied im Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. Die neue Schuke-Orgel, die die Kirche nach Abschluss aller Wiederaufbauarbeiten einmal bekommen soll, liegt ihr sehr am Herzen. Am 29.10.2013 stiftete sie daher die fünf Orgelpfeifen Nr. 160 – 164 (500,00 €) und hofft damit das Orgelprojekt zu beschleunigen. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende. Ihre Freizeit verbringt Dr. Gisela Stiba gern an der Havel und fand ein Prachtexemplar von Muschel, das man so nicht in unseren heimischen Gewässern vermuten würde.

clip_image004Dr. Gisela Stiba mit Riesenmuschel aus der Havel

Dorothea und Manfred Eichmann spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 12. November 2013 22:50


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Dorothea und Manfred Eichmann in der Dorfkirche Semlin

Dorothea Regina Eichmann und ihr Mann Manfred Dieter Eichmann haben am 05.10.1963 in der Dorfkirche in Semlin geheiratet. Pfarrer Wegener traute das junge Paar und segnete sie in der kleinen Kirche. Am 05.10.2013 feierte das Paar in der Dorfkirche in Semlin ihre Goldene Hochzeit und Pfarrer Wolf Schöne segnete das Jubelpaar in der gleichen Kirche. Anschließend ging der Hochzeitszug von der Kirche zur Festscheune Semlin, wo ein schönes Fest gefeiert wurde. Es regnete die ganze Zeit und wie der Volksmund sagt:
                    "So viel Tropfen Regen – so viel Glück und Segen.“
Dies scheint sich bei Dorothea und Manfred Eichmann bewahrheitet zu haben, denn sie feierte mit ihrer Familie und den Freunden ein sehr harmonisches Fest.

clip_image003Hochzeitszug im Regen

Das Goldene Paar spendete anlässlich ihres Festes die Säulensteine Nr. 7340 –7349
(50,00 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

clip_image004Von links: Sohn Ulf, Dorothea und Manfred Eichmann,
Tochter Heike, Sohn Jörg

Biografie von Helmut Torno

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 11. November 2013 22:31

 

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Helmut Horst Torno wurde am 07.12.1940 in Bialobloty , Kreis Konin, geboren. Sein Vater Eduard Torno war Landwirt und seine Mutter Anna Emma Torno, geborene Schultz, war Hausfrau und Bäuerin.

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1945 musste die Familie von Januar bis April aus ihrer Heimat fliehen und kam nach Lietzow bei Nauen. Im Mai 1945 zog die Familie ins Pfarrhaus in Prietzen, Kreis Rathenow. Der Vater half den Bauern in der Landwirtschaft und arbeitete auch in der Schmiede bei Cesnik.  Die Familie bewirtschaftete anteilig den Pfarrgarten und pachtete in Prietzen auch Land, wo der Vater hauptsächlich neben Kartoffeln Tabak anbaute, denn er war ein starker Raucher. Es gab immer genug zu essen und der Vater ging mit den Söhnen im Winter in den Wald und half den Bauern beim Holzfällen, wo auch gleichzeitig Stubben und Busch für die Familie zum Feuern abfiel. 1947 wurde Helmut Torno in Prietzen eingeschult und absolvierte die 1.- 4. Klasse bei dem Klassenlehrer Hugo Krause. Die 5.- 8. Klasse absolvierte er in Wolsier beim Klassenlehrer Siegfried Rabe. Nach der Schule begann er von 1955- 1957 eine Maurerlehre beim Hochbaukombinat in Rathenow und arbeitete danach als Maurergeselle. Von 1959 -1961 besuchte er eine Abendschule und wurde Meister der sozialistischen Bauindustrie. 1962 war er Vertrauensmann der Gewerkschaft und engagierte sich in einer Diskussion gegen Normerhöhungen, worauf ihm ein Parteifunktionär sofort den Titel eines Meisters der sozialistischen Bauindustrie entzog, was mit Geldeinbußen verbunden war. Er durfte sich nur noch Meister der Bauindustrie nennen. Von 1976 -1989 arbeitete Helmut Torno bei der Zwischenbetrieblichen Bauorganisation (ZBO) in Rhinow als Maurermeister. 1990-1991 war er als Maurermeister bei der Rhinow Bau GmbH tätig und von 1991 – 1993 bei der DYWIDAG Zweigstelle Brandenburg. Von 1993 -1994 arbeitete er bei der Firma Hoch- und Tiefbau Kleinkreutz und musste aber 1996 berentet werden. Helmut Torno hat sich immer sportlich betätigt. Er liebte den Fußball und spielte selbst in den Fußballvereinen „ Traktor Gülpe“ und „Empor Spaatz“.

clip_image008Helmut Torno
mit seiner Fußballmannschaft

Eigentlich wollte er immer, wie sein Vater, Bauer werden und hat auch eine Liebe zu allen Tieren. Besonders Pferde liebte er sehr und ist auch gern geritten. Natürlich war er auch Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr. Am 15.12.1967 heiratete er Doris Kauerhof aus Prietzen. Die Trauung wurde durch Pfarrer Harding aus Prietzen durchgeführt.

clip_image010Helmut Torno mit seiner Frau Doris

Am 13.04.1966 hatte seine Frau die Tochter Manuela geboren und am 12.10.1973 wurde der Sohn Marco geboren. Da er Maurermeister war baute Helmut Torno in der Heinrich-Heine-Str. 12 in Rathenow ein Musterhaus, was von vielen Familien später baugleich übernommen wurde.

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Der Architekt war Siegfried Meyer aus Rathenow. 2008 spendete Helmut Torno den Dachstein Nr. 1327 für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow.

clip_image013Helmut Torno
mit Dachsteinurkunde

Am 10.06.2013 starb seine Frau Doris Torno nach einer schweren Krankheit.

clip_image002[1]Helmut Torno
mit Säulensteinurkunde

Helmut Torno feierte am 07.12.2013 seinen 73. Geburtstag. Aus diesem Anlass spendete er die Säulensteine Nr. 7497 – 7500 zum Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow.  Am 01.01.2014 trat Helmut Torno dem Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. bei. Er fand es schon immer spannend als Maurermeister den Wiederaufbau des Gotteshauses zu verfolgen, denn Kreuzgewölbe in der heutigen Zeit zu mauern ist eine große Kunst, die auch ihm Respekt abverlangt.

© Dr. Heinz-Walter Knackmuß.

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Biografien

Wolfgang Gegusch spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 8. November 2013 13:28


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Wolfgang Gegusch aus Berlin ist Mitglied des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. Eine lange Kette der Bindungen, die auf seine Mutter und Großmutter zurückgehen, hat ihn dazu gebracht, dem Förderkreis beizutreten. Am 06.11.2013 feierte er mit elf Freunden in einem Berliner Restaurant seinen 68. Geburtstag. Die Gäste überreichten ihm dabei eine Spendenbescheinigung für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Wolfgang Gegusch spendete die Säulensteine Nr. 7330 -7339. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.