Abschiedskonzert–Rathenower Frauenchor

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 30. Juni 2014 07:57

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Konzert in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche

Der 81jährige Gymnasialmusiklehrer Hermann Tressel verabschiedete sich am 29.06.2014 mit einem Tripelkonzert in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow von seiner Tätigkeit als Chorleiter. In der überfüllten Kirche hatten die Zuhörer einen Kunstgenuss besonderer Art, denn es waren der Burger Volkschor unter Jürgen Töpfer und der Gemischte Chor „Salto Tonale“ unter Peter Rath neben dem Frauenchor Rathenow unter Hermann Tressel zu hören. Und so waren dann auch ganz unterschiedliche Ansätze der Chormusik zu bewundern. Hermann Tressel machte den Auftakt mit dem von ihm komponierten Pfingst-Offertorium und der Karfreitagsklage und brachte in diesem altehrwürdigen Gotteshaus vorwiegend die sakrale Musik zum Erklingen. Peter Rath, der jüngste unter den drei Chorleitern, brachte dann eine leichte Art des Chorgesangs mit „Have a nice day“ und einem romantischen schwedischen Sommerlied neben Popsongs, Spirituals und irischer Volksmusik zu Gehör. Der Burger Volkschor unter Jürgen Töpfer begann mit „ Als wir jüngst in Regensburg waren“ und „Fuchs du hast die Gans gestohlen“ und bildete mehr den klassischen Teil des Chorgesangs ab. Hermann Tressel sang mit dem Frauenchor Rathenow dann in einem zweiten Teil des Konzertes Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy und als Abschluss „Die gute Nacht“ von Robert Schumann. Nach dem Konzert wollte der Beifall nicht enden und so gab es doch noch zwei Zugaben vom Frauenchor Rathenow. Der Bürgermeister der Stadt Rathenow, Ronald Seeger, schenkte dem Chorleiter nach einer kurzen Laudatio ein Buch über Richard Wagner und Pfarrer Andreas Buchholz meinte, die Musik sei die Würze des Lebens und überreichte dem Chor und dem Chorleiter Hermann Tressel eine Gewürzmischung aus dem EineWeltLaden. Natürlich gratulierten auch Jürgen Töpfer und Peter Rath dem Kollegen Hermann Tressel zu dessen letztem Konzert mit dem Rathenower Frauenchor. Ursula Brommauer, die die Moderation des Konzerts, wie immer, übernommen hatte, zeichnete nach dem Konzert langjährige Chormitglieder mit einer Urkunde aus. Ursula Brommauer teilte auch mit, dass die finanziellen Mittel des Chores, die nicht zur Deckung der Kosten des Vereins benötigt werden, dem Förderverein der Förderschule „Spektrum“ zugute kommen sollen. Die Gratulanten waren in großer Zahl da und wollten dem Hermann Tressel noch einmal persönlich Dank sagen. Alle Chormitglieder überreichten ihrem verehrten Meister nach dem Konzert eine Rose, sodass Hermann Tressel den großen Strauß kaum tragen konnte. Der von Helga Tressel 1974 gegründete Chor und von Hermann Tressel 1982 übernommene Frauenchor Rathenow hat damit seine 40jährige Geschichte beendet. Die Gesundheit des Chorleiters erlaubte keine Fortführung der Arbeit mit dem Chor. Um 18:00 Uhr traf sich der Chor noch einmal mit den Familien zu einem unterhaltsamen Abendessen im Havelrestaurant „Schwedendamm“ in Rathenow. Die Chormitglieder hatte in einer kleinen Modenschau noch einmal ihre Chorkleidung in den letzten 40 Jahren hervorgeholt und präsentierten ihre Garderobe im Gang der Zeiten. Es gab auch recht blumige bunte Kostüme darunter, die dann der heutigen Glitzerrobe weichen mussten. Hermann Tressel wurde gebeten, zum Abschied „Die Römer“ aus der Oper Rienzi von Richard Wagner zu dirigieren und eine kleine Gruppe um Annett Neumann hatte zwei Lieder einstudiert, die sie ganz als Hommage an ihren ehemaligen Chorleiter verstanden wissen wollten. Der letzte Vers des Liedes lautete:

„Wir wollen froh sein, dass es Dich gab.
Die Musik hielt uns auch immer im Trab.
Alles ist endlich, es hat seine Zeit.
Nur Musik, die bleibt in Ewigkeit“.

Frauenchor Rathenow unter der Leitung von

Hermann Tressel (*17.09.1932 – † 04.08.2014)

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1. Confirma hoc (Pfingst-Offertorium) von Hermann Tressel
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2. Wie schön bist du (Die Nacht) von Franz Schubert
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3. Ave Maria von Franz Liszt
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4. Improperia (Karfreitagsklage) von Ludovico da Vittoria 
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5. Ave, maris stella von Edvard Grieg 
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6. Ave verum von Edgard Elgar
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7. Du bist´s von Joseph Haydn
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8. Im Grünen von Felix Mendelssohn-Bartholdy  op.59 Nr. 1
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9. Sommer und Winter (Hirtenlied) von Felix Mendelssohn-Bartholdy op. 88 Nr. 3
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10. O Wald, du kühlender Bronnen von Felix Mendelssohn-Bartholdy op. 100 Nr. 4
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11. Schlafen die Freunde Ungarisches Volkslied 
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12. El Grillo von Josquin Deprez
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13. Bringt mich zurück (Sehnsucht nach Virginny) Volkslied aus den USA
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14. Auf den Flügeln des Gesanges von Felix Mendelssohn-Bartholdy  op.34 Nr. 2
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15. Die gute Nacht von Robert Schumann op.59 Nr. 4
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Feier  in der Gaststätte Schwedendamm in Rathenow

1.  Alles ist endlich
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Salto Tonale unter der Leitung von Peter Rath

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1. Have a nice day (Chorpopsong) von Lorenz Maierhofer
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2. Er ist´s (romantisches Frühlingslied) von Hermann Goetz (Text von Eduard Mörike)
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3. Sommarpsalm (romantisches Sommerlied- Schweden) von Waldemar Ahlen
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4. Adiemus (Popsong) von Karl Jenkins
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5. Soon a will be done (Spiritual) von Wiliam Levi Dawson
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6. An Irish Blessing (Irisches Trditional) von James Edwad Moore
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Burger Volkschor  unter Leitung von Jürgen Töpfer

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1.
Als wir jüngst in Regensburg waren Fränkisches Volkslied
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2. Schwefelhölzle
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3. Fuchs du hast die Gans gestohlen
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4. Wandrer-Ameisen Logik
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5. Haeven is a wonderful place
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Konzerte

Evangelische Kita “Regenbogen” spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 25. Juni 2014 22:31

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Die Evangelische Kindertagesstätte „Regenbogen“ in Rathenow feierte am 25.06.2014 ein großes Kitafest. Die Kinder hatten ein schönes Programm eingeübt und führten trotz Regenwetters viele Lieder und Gedichte auf. Es gab Zuckerwatte, Bratwurst und Getränke. Die Feuerwehr war gekommen und die Kinder durften im und auf dem Auto sitzen. Gegen eine Spende gab es Kaffee und Kuchen für die Eltern und Großeltern, die zum Fest gekommen waren. Die Kita „Regenbogen“ in Rathenow konnte nach dem Fest 240,20 € an den Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. übergeben und erhält dafür eine Urkunde über die gespendeten Säulensteine Nr. 8018-8065 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich bei der Kita, den Eltern und dem Kita-Rat.

clip_image002[1] Der Kita-Rat übergibt die Geldspende an Dr. Knackmuß
1. Reihe von oben von links nach rechts: Janine Fürstenberg, Sandra Zich, Dr. Heinz-Walter Knackmuß, Anja Neumann, Enikö Rennmann, Katja Poschmann
2. Reihe von oben von links nach rechts: Marion Greifert, Jennifer Kretschmar, Antje Nölte, Beate Bierschenk, Lars Eggert

 

 

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Gästebucheintrag im Juni 2014

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 24. Juni 2014 16:11

clip_image002Klaus Eichler
Ehrenbürger der Stadt Rathenow

Beginne damit, das Nötige zu tun.
Dann tue das Mögliche
und plötzlich tust du das Unmögliche.
(Franz von Assisi)

Respekt und Anerkennung den Initiatoren für den Wiederaufbau der zerstörten St. Marien-Andreas-Kirche zu Rathenow! Ihr Turm verkündet weithin sichtbar den Aufbauwillen Vieler. Auch wir konnten mit Freude und Stolz unseren Beitrag dazu leisten.

Klaus Eichler
Jutta Eichler

Rathenow, im Juni 2014

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Gästebuch

Katharina und Karsten Qunique spenden Stifterbrief Nr. 20

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 24. Juni 2014 14:56

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Am Samstag, den 14.06.2014, gaben Sich Katharina und Karsten Quinque aus Rathenow das Jawort in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Pfarrer Hans-Dieter Kübler gab ihnen als Trauspruch einen Vers aus dem Brief des Apostels Paulus an die Korinther mit auf den gemeinsamen Lebensweg. Die Liebe erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf. (1. Korinther 13) Das Hochzeitspaar wollte natürlich auch etwas für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche tun und spendete den Stifterbrief Nr. 20 für 150,00 €. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende und wünscht dem jung vermählten Paar Glück und Segen.

Jahresbericht 2013

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 21. Juni 2014 20:09

Jahresbericht 2013 des Vorsitzenden Dr. Heinz-Walter Knackmuß auf der ordentlichen Mitgliederversammlung des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. am Samstag, den 21.06.2014 um 11:00 Uhr

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1. Begrüßung
Liebe Mitglieder und Freunde des Förderkreises. Ich begrüße Sie zur ordentlichen Mitgliederversammlung in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Ich begrüße besonders herzlich den Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Martin Gorholt, Pfarrer Andreas Buchholz, Prof. Hans Müller, die Mitglieder des Vorstandes und der Kassenprüfungskommission. Seien Sie alle herzlich willkommen.

Die Bundesgartenschau hat 2013 mit unzähligen Beratungen ihre Schatten vorausgeworfen. Sie erinnern sich sicher, dass die Projektentwicklerin Angela Wuschkow dem Kuratorium am 25.05.2013 einen Bericht über die Vorbereitung zur BUGA im kirchlichen Bereich hier gegeben hat. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit waren die Kirchenwege im Havelland. Das ist alles nun in Sack und Tüten, denn es muss ja alles gedruckt und verbreitet werden. Die Weinbergkirche wird das Zentrum der kirchlichen Aktivitäten zur BUGA sein. Aber wenn die Statistiker mit einem täglichen Touristenstrom von 20.000 Menschen allein für Rathenow rechnen, können Sie davon ausgehen, dass auch viele Menschen die Sankt-Marien-Andreas-Kirche besuchen werden.

2. Säulensteine
Die Spenden für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum gehen ungebremst weiter. Wir nähern uns jetzt der Zahl 8000 Säulensteine, die einem Spendenaufkommen von 40.000,00 € entspricht. Und 40 ist ja eine heilige Zahl, wie Sie alle wissen. Natürlich spenden die Menschen nicht nur Säulensteine.

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Thomas Otto (links) kam am 19.04.2013 mit
der Klasse 7c der Bruno-H.-Bürgelschule Rathenow
in die Kirche

Es gibt ja auch Bausteine, Rautenfenster und Stifterbriefe, sodass jeder nach seinem Geschmack ein Spendenbereich für sich finden kann.
Ich möchte mich bei Ihnen und allen kleinen großen Spendern ganz herzlich dafür bedanken. Es ist nicht überall so in der Bundesrepublik, dass die Menschen so viel für ihr Gotteshaus spenden. Manche Gemeinden sind natürlich unermesslich reich, aber davon kann bei uns nicht die Rede sein. Wir freuen uns als Gemeinde, wenn wir keine Schulden haben.

3. Gespräch mit dem Staatssekretär Gorholt
Am 23.07.2013 fand im Kulturministerium in Potsdam ein Gespräch mit dem Staatssekreär Martin Gorholt und seinem Mitarbeiter Stefan Mieth statt, weil der Staatssekretär auf der ordentlichen Mitgliederversammlung 2013 eine Unterstützung des Wiederaufbaus angedeutet hatte. Pfarrer Andreas Buchholz und der Vorsitzende des Förderkreises nahmen an dem Gespräch teil.

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von links: Stefan Mieth, Pfarrer Andreas Buchholz, Staatssekretär Martin Gorholt
und Dr. Heinz-Walter Knackmuß nach dem Gespräch im Büro des Staatssekretärs
( im Hintergrund ein Gemälde von Michael Student)

Dem Staatssekretär und seinem Mitarbeiter waren das Schreiben des Landesamt für Bauen und Verkehr vom 01.09.2008 an die Stadt Rathenow unbekannt, in dem es heißt: “Ihrem Antrag auf Förderung des Daches inkl. Einbeziehung der Dachkonstruktion und Einbau des fehlenden Kreuzgewölbes im Bereich des Mittelschiffes und Chorraumes der St.-Marien-Andreas-Kirche wird ausnahmsweise zugestimmt. Begründung: Grundlage für die Erneuerung des Daches und der Dachkonstruktion ist aus statischen Gründen die Erneuerung des Kreuzgewölbes im Bereich des Mittelschiffes und des Chorraumes…..“ Das war natürlich bedauerlich, denn aus statischen Gründen war schon 2008 dem Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum vom damaligen Landesamt für Bauen und Verkehr eine Zustimmung erteilt worden. Der Staatssekretär teilte am 16.09.2013 mit, dass sowohl das kirchliche Bauamt als auch das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologische Landesmuseum keine Notwendig sieht, die Kreuzgewölbe wieder aufzubauen. Der Nachweis müsste durch ein statisches Gutachten und durch die Erarbeitung einer Gesamtkonzeption erfolgen. Dieses statische Gutachten lag dem Landesamt für Bauen und Verkehr 2008 schon vor und deshalb hat es so entschieden. Ebenso gab es eine Gesamtkonzeption für den Wiederaufbau und die Nutzung der Sankt-Marien-Andreas-Kirche.“ Unglücklich war an allem der Termin des Gesprächs am 23.07.2013, denn erst am 23.10.2013 konnte das Gespräch mit dem Leiter des Kirchlichen Bauamtes Matthias Hoffman-Tauschwitz, dem Mitarbeiter des Kirchlichen Baumamtes Jürgen Kübart, dem Architekten Dr. Achim Krekeler sowie der Kirchengemeinde und dem Förderkreis geführt werden. Im Protokoll dazu heißt es, dass die Kirchengemeinde die Rekonstruktion des Innenraum wie vor 1945 haben wollte. Dazu sollte ein Innenraumkonzept erarbeitet werden.

4. Neue Treppe
Am 25.05.2013 konnte im Turm eine Metalltreppe für den Aufgang ins Kirchendach errichtet werden. Damit können Kontrolleure ganz einfach die Kreuzgewölbe unter dem Kirchendach besichtigen und ausgewählte Besucher auch mal die Struktur der Kreuzgewölbe von oben betrachten.

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Schlossermeister Lutz Hanisch (oben) und
Heiko Burmeister auf der neue Treppe

5. Besucher

5.1. St. Nikolai in Eilenburg

Es hat uns sehr gefreut, dass eine ganze Gemeindegruppe vom Förderverein zum Wiederaufbau der Evangelischen Stadtkirche St. Nikolai aus Eilenburg e. V. hier in der Kirche war und die wiederaufgebauten Kreuzgewölbe bewundert hat. Die Gemeinde in Eilenburg, die ähnlich wie in Rathenow die Zerstörung ihrer Stadtkirche St. Nikolai noch in den letzten Kriegstagen hinnehmen musste, hatte im Internet über den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe 2010 in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow gelesen und kam nun, um sich das Wunder selbst anzuschauen. Es ist eine herzliche Einladung nach Eilenburg an unsere Gemeinde ergangen. Der Bäckermeister Bernd Holz aus Eilenburg verschenkt in der Vorweihnachtszeit an den Förderverein kleine wohlschmeckende Gewölberippensteine aus Pfefferkuchenteig.

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Am 16.03.2013 war der Vorstand in Rathenow angereist und am 14.09.2013 kamen 45 Gemeindemitglieder zu einem Ausflug nach Rathenow. In Eilenburg hat der Pfarrer Martin Rinckart gewirkt, der durch das Lied „ Nun danket alle Gott“ weltberühmt wurde.

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Martin Rinckart

Nun danket alle Gott
mit Herzen, Mund und Händen,
der große Dinge tut
an uns und allen Enden.

5.2. Toes Pluijter-Hamminga
Zu der jährlichen Mitgliederversammlung im Mai 2013 war Toes Pluijter-Hammiga von unserer Partnergemeinde in Leek angereist.

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Toes-Pluijter Hamminga mit Michael Schönberg

Trotz vieler altersbedingter Krankheiten wollte sie noch einmal nach Rathenow kommen, um sich vom Fortgang des Wiederaufbaus der Kirche persönlich zu überzeugen. Es war doch anstrengend für die 88jährige Toes Pluijter-Hamminga, den weiten Weg und die vielen Begegnungen zu verkraften, aber sie hat sich sehr gefreut.

6. Ausstellungen

Vom 01.04.- 30.06.2013 hat eine Malklasse an der Volkshochschule unter Heidi Lasch ihre Werke in der Kirche unter dem Titel „Farbe ist Leben“ ausgestellt.

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Vom 06.07. - 01.09.2013 waren dann wieder die Rathenower Fotofreunde unter Leitung von Ulrich Nickel mit ihrer Ausstellung „ Rathenow im Wandel der Zeiten“ in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche.

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Vom 07.09.- 03.11.2013 war der Maler Peter Schmidt mit seinen Werken in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Der Titel der Ausstellung hieß „ Die Farben der Heimat“.

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Wie jedes Jahr konnten die Besucher im Advent 2013 (30.11.2013 -19.01.2014) die über 70 Weihnachtskrippen aus der Sammlung Dr. Knackmuß ansehen. Das erste Mal waren parallel dazu 12 Weihnachtskrippen aus der Sammlung in Ketzin ausgestellt. Die Ketziner nahmen Eintritt und schenkten davon dem Förderkreis einen kleinen Ansichtskartenständer, der jetzt am Büchertisch steht.

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Still und leise hatte ich eine kleine Gesangbuchausstellung mit 12 Gesangbüchern in einer Nische der Kirche etabliert. Das Echo war umwerfend. Von allen Seiten wollte man mir Gesangbücher zukommen lassen. Es war ein Übermaß des Guten und ich musste doch in den meisten Fällen dankend ablehnen. Die Kapazitäten in der Kirche sind eben begrenzt.

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7. Konzerte
Die wunderbare Akustik in der Kirche lockt natürlich viele Künstler an. Es gab unzählige Konzerte in der Kirche. Ich möchte nur eins davon besonders nennen, nämlich das Benefizkonzert der Musikschule am 28.08.2013 für die neue Schuke-Orgel. Das Konzert stand unter dem Motto „ Musikschulen öffnen Kirchen“ und fand unter der Schirmherrschaft der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg Prof. Dr. Sabine Kunst statt. Dabei kamen 750,00 € für den Wiederaufbau der Schuko-Orgel zusammen, wo für wir herzlich danken.

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Am 26.05.2013 gab das Ensemble Concino unter Leitung von Carmen Dahlke eine Frühlingskonzert und am 07.07.2013 gastierte die Chorvereinigung „ Harmonie“ Hohennauen e. V. unter Leitung von Manfred Dehn im Rahmen des Jahresgottesdienstes für pflegende Angehörige in der Kirche.

8. Internetseite des Förderkreises 2014

Leider wurde die Internetseite des Förderkreises vom Anbieter 1 und 1 abgeschaltet. Es machte viel Mühe die Ursache dafür zu finden. Zu den Beiträgen auf der Internetseite hatten sich unbemerkt 240.000 Kommentare eingeschlichen, die Matthias Fischer in mühevoller Kleinarbeit entfernen musste, denn sie hatten die Internetseite so aufgebläht, dass sie der Anbieter abschalten musste. Matthias Fischer hat dann diese Möglichkeit der Kommentare ausgeschlossen und einen neuen Anbieter gefunden. Leider sind dabei viel Fotos verloren gegangen, die ich nun in einem sehr zeitaufwendigen Verfahren versuche, wieder einzustellen. Für Kontakte der Menschen, die dem Förderkreis etwas mitteilen wollen, stehen fast alle E-Mail-Adressen vom Vorstand in der Internetseite sowie Telefonnummern, sodass das immer möglich ist. Aus solchen Verfahren lernen wir natürlich auch.

9. Dank

Danken möchte ich natürlich dem Vorstand des Förderkreises und dem Kuratorium. Der Schatzmeister Wolfgang Krüger hält das Geld bei der Volksbank Rathenow auf dem Konto des Förderkreises fest und verwaltet es hervorragend. Siegfried Mertin, der Vorstandsvorsitzende und Mitglied im Kuratorium, hilft ihm dabei so gut er kann und er hat uns schon sehr unterstützt. Der Turmaufbau wäre ohne die Unterstützung der Volksbank Rathenow e G zu einem Fiasko geworden. Siegfried Mertin gibt seine Aufgabe als Kuratoriumsmitglied ab und legt sie in jüngere Hände. Vielen Dank für das Engagement und die gute Arbeit. Danken möchte ich auch den anderen Mitgliedern des Vorstandes Axel Teckemeyer, Kerstin Zink-Zimmermann und Gisela Rosenberg. An Christine Ermisch geht ein ganz herzlicher Genesungsgruß. Wir hoffen, dass sie bald wieder gesund wird. Sie hat die Gabe durch ihre Freundlichkeit ganz viele Menschen anzusprechen. Herrn Prof. Müller, der heute den Vortrag über die Marienkapelle gehalten hat und Kuratoriumsmitglied ist, könnte ich immer wieder drücken, weil ich mich so freue, dass er wieder gesund ist. Und Pfarrer Andreas Buchholz danke ich für sein unermütliches Engagement für den Wiederaufbau der Kirche. Mit der Ausstellung über die Jüdischen Nachbarn in Rathenow hat er wieder so einen Glanzpunkt für die Kirche geschaffen. Ich möchte heute meinen Dank an die Mitglieder des Förderkreises damit verbinden, dass es mir immer noch vorkommt wie ein Wunder. 18 Jahre besteht der Förderkreis jetzt und die Menschen spenden nach wie vor für dieses Kleinod norddeutscher Backsteinkunst. Meine Frau und ich waren 2014 in den USA, wo man ja auch sehr wissenschaftsgläubig ist. Für viele Menschen auch bei uns ist die Schöpfung nur Evolution und Gott ein Erfüllungsgehilfe für unsere Wünsche. Dabei kann der Mensch nicht mal einen Grashalm nachbauen. Wer denkt, die Welt sei nur das, was die Wissenschaft beschreibt, geht am richtigen Leben vorbei. Liebe ist eben nicht nur eine Hormonaktivität, Gut und Böse sind eben nicht nur frühkindliche Erziehungsfehler. Jeder der nicht mit Scheuklappen durch die Welt geht, weiß, dass Gott mehr ist. Ich glaube fest daran, dass ohne Gottes Segen dieses Bauwerk nicht so hätte wieder aufgebaut werden können und wir wollen Gott auch weiter um diesen Segen bitten.

Dr. Heinz-Walter Knackmuß

 

Ordentliche Mitgliederversammlung
                                       
                                              21.06.2014

1. Begrüßung Axel-Teckemeyer
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2. Andacht Pfarrer Andreas Buchholz/Kantorin Hanna Seefeld

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3. Grußwort von Staatssekretär Martin Gorholt
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4. Jahresbericht des Vorsitzenden Dr. Heinz-Walter Knackmuß
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5. Bericht des Schatzmeisters Wolfgang Krüger
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6. Bericht der Kassenprüferin Sabine Wille-Bäckhausen
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Goldene Konfirmation in Rathenow 15.06.2014

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 15. Juni 2014 14:38

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4. Reihe von unten von links nach rechts:
1.Rolf- Dieter Kriewitz, 2. Heinz Bräsecke, 3. Sigrid Schütze, geb. Rose, 4.Gerhard Paasche 5. Werner Schmidt,6. Wilfried Schlode,7. Margareta Presler, geb. Gest, 8.Anne-Gret Fürstenberg, geb. Schmidt, 9. Joachim Groß, 10. Peter Kurth

3. Reihe von unten von links nach rechts:
1. Vikarin Sophie Blanckenfeldt, 2. Waltraud Weichbrodt, geb. Maganus,3. Heidemarie Strewe, geb. Steffenhagen, 4. ??? 5. Gisela Rudorff, geb. Maschnitza, 6. Annliese Kalka, geb. Baudisch,7. Inge Schwarzlose, geb. Bethge, 8. Edeltraud Werner, geb. Schulze, 9. Irmgard Kuckelies, geb. Hinz, 10.???

2. Reihe von unten von links nach rechts:
1. Pfarrer Andreas Buchholz, 2.Ingeborg Wille, geb. Schiemann,3.???
4.??? 5. Margot Zimmermann, geb. Braunschweig, 6. Helga Buchholz, geb. Munnecke, 7.Wilfried Hagenau, 8. Regine Chelminski, geb. Dröscher,

1. Reihe von unten von links nach rechts:
1. Jutta Seeger, geb. Herbst, 2. Funke, 3. Karin Nitsch, geb. Wodke, 4. Doris Rathenow, geb. Ernst, 5. Karin Seckel, geb. Bröcker, 6. Freya Schöll, geb. Knütter, 7. Bärbel Otte, geb. Möhring, 8. Hartwig Blume, 9. Klaus Fürstenberg, 10. Horst Otto

Am Sonntag Trinitatis (15.06.2014)  feierten viele ehemalige
Konfirmanden in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow
ihre Goldene oder Diamantene Konfirmation. Sie feierten mit der
Sankt-Marien-Andreas-Gemeinde das Abendmahl und wurden noch
einmal gesegnet. Der spätromanische Kelch von 1260 spendete das 
Blut und die vergoldete Patene (Brotteller) nahm die Hostien auf.
Das Foto vor der Kirche kann bei Dr. Dr. Heinz-Walter Knackmuß,
Röntgenstr. 13, 14712 Rathenow, Tel.:03385-5200224 oder
E-Mail:
drknack@gmx.de bestellt werden. Wenn Sie den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche unterstützen wollen, bitte wir Sie Mitglied im Förderkreis zu werden.

Aufnahmeantrag

Antrag

auf Mitgliedschaft im Förderkreis zum Wiederaufbau

der

Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e.V.

Ich möchte gemäß der Satzung als Mitglied des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e.V. aufgenommen werden. (Mitgliedsbeitrag 60,- € /Jahr)

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Name:...........................................................................

Vorname:......................................................................

Geburtsdatum:..............................................................

Straße:...........................................................................

PLZ und Wohnort:...........................................................

Tel:....................................................E-Mail:........................

Einwilligung gemäß § 3 des Bundesdatenschutzgesetzes: Ich erkläre mich damit einverstanden, dass im Rahmen des mit mir abgeschlossenen Aufnahmevertrags personengebundene Daten über mich gespeichert werden.

........................................ ...................................................

Ort, Datum Unterschrift

Konto des Förderkreises bei der Volksbank Rathenow

IBAN:DE 07160919940001070100

BIC (auch SWIFT):GENODEF 1 RN 1

Einzugsermächtigung

Hiermit ermächtige ich Sie widerruflich, die von mir zu entrichtende Zahlung des Jahresbeitrags (60,00 Euro) des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche e.V. bei Fälligkeit zu Lasten meines Kontos

IBAN :............................................................... BIC (auch SWIFT):.......................

bei..................................................................................................................................................

(Name der kontoführenden Bank)

durch Lastschrift einzuziehen. Wenn mein Konto die erforderliche Deckung nicht aufweist, besteht keine Verpflichtung meiner Bank zur Einlösung.

Ort, Datum :..............................................Unterschrift:.....................................................

Antrag bitte an den

Vorsitzenden

Dr. Heinz-Walter Knackmuß

Röntgenstraße 13

14712 Rathenow senden oder mailen. E-Mail: drknack@gmx.de


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Allgemeine Stifterbriefe in beliebiger Höhe

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 15. Juni 2014 13:06

Allgemeine Stifterbriefen  erhält, wer eine beliebige Höhe für den Wiederaufbau der  Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow spendet und einen Stifterbrief haben möchte. (Spender erhält einen Stifterbrief über den gespendeten Betrag und eine Spendenbescheinigung für das Finanzamt)

 

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14.06.2014

Allgemeine Stifterbriefe

Nr.  1 Elli Sedlaczek, Rathenow                                                              250,00 €
Nr.  2 Irmgard und Klaus-Dietrich Bersiner, Rathenow                             1.000,00 €
Nr.  3 Siegfried Scheel, Düsseldorf                                                          150,00 €
Nr.  4 Eve-Maria und Horst Ganzer, Rathenow                                          400,00 €
Nr.  5 Fritz Gansow, Essen                                                                      500,00 €
Nr.  6 Ingeborg und Erwin Luther, Premnitz                                           1.000,00 €
Nr.  7 Else Pillar, Rathenow (verwitwete Rowe, geborene Ebel)                  200,00 €
Nr.  8 Fundamenta Baupartner GmbH, Rathenow                                    4.250,00 €
Nr.  9 Charlotte Neuhäuser reckte Feldsmann, Rathenow                          500,00 €
Nr. 10 Erika Benedix, Salzkotten                                                            350,00 €
Nr. 11 Gerhard Püttcher, Rathenow                                                          100,00 €
Nr. 12 Johanna Zander, Rathenow                                                            100,00 €
Nr. 13 Gans Edle Frau Karla Baronin zu Putlitz, Rathenow                         100,00 €
Nr. 14 Erna Fuhrmann, Rathenow                                                             100,00 €
Nr. 15 Klaus Eichler, Potsdam                                                                 860,00 €
Nr. 16 Helmut Sinning, München                                                            500,00 €
Nr. 17 Johannes Kuschel, Rathenow (Vermessungsbüro)                           725,00 €
Nr. 18 Anonym, Rathenow                                                                     500,00 €
Nr. 19 Ornamentklempnerei & Metallbedachung, Redekin                        200,00 €
Nr. 20 Katharina und Karsten Quinque, Rathenow                                    150,00 €

Jüdische Nachbarn in Rathenow

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 9. Juni 2014 21:39

clip_image002Pfarrer Andreas Buchholz und die Grafikerin Kerstin John
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„Nachbarn“ heißt eine Ausstellung von Pfarrer Andreas Buchholz und Kerstin John, die am Pfingstmontag, den 09.06.2014, in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche eröffnet wurde und die versucht, das Schicksal von Menschen jüdischen Glaubens in Rathenow in der Nazizeit zu verfolgen. Pfarrer Andreas Buchholz hat mit Unterstützung vieler Rathenower die Details zu dieser Ausstellung zusammengetragen, die als Dauerausstellung in der Kirche verbleiben soll, aber auch gern ausgeliehen werden kann. Rabbiner und evangelische Pfarrer trugen 1937 fast den gleichen Talar. Das Beffchen soll die zwei Gesetzestafeln darstellen.

clip_image004 Tafel Nr. 1

clip_image006 Tafel Nr. 2

clip_image008 Tafel Nr. 3

clip_image002[1]Tafel Nr. 4


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Tafel Nr. 5


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Tafel Nr. 6


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Tafel Nr. 7


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Tafel Nr. 8


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Tafel Nr. 9

 

 

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Tafel Nr.10

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Tafel Nr. 11

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Tafel Nr. 12

 

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Tafel Nr. 13

 

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Tafel Nr. 14

 

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Tafel Nr. 15

 

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Tafel Nr. 16

 

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Tafel Nr. 17

 

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Tafel Nr. 18

 

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Tafel Nr. 19

 

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Tafel Nr. 20

 

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Tafel Nr. 21

 

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Tafel Nr. 22

 

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Tafel Nr. 23

Jonas und Sam Werner spenden Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 9. Juni 2014 07:50

JonasundSamWerner-001

Edeltraud Werner ist eine echte Rathenowerin und natürlich Mitglied im Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Sie wohnt heute in Unterföhring, verfolgt aber alle Dinge, die die Stadt Rathenow betreffen, mit reger Anteilnahme. Am 15.06.2014 kommt sie ins Havelland, um in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche ihre diamantene Konfirmation zu feiern. Ihre beiden Enkel Jonas und Sam leben in München. Die Großmutter schenkte ihnen dieses Jahr die Säulensteine Nr. 7853 -7862 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Freundeskreis um Micheal Schönberg spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 8. Juni 2014 22:21

clip_image002von links: Hartmut Daniel, Bernd Knoblauch, Dr. Evelyn Knoblauch,
Reinhild Arnold, Michael Schönberg, Antje Daniel, Frank Georgi)

Ein Freundeskreis um Michael Schönberg trifft sich jedes Jahr zu Pfingsten an einem anderen Ort. Dieses Jahr war am Pfingstsonntag (08.06.2014) Rathenow dran und das Wetter war ja einmalig schön. Dr. Evelyn Knoblauch und Bernd Knoblauch kamen aus Leipzig, Reinhild Arnold und Frank Georgi kamen aus Zschopau und Antje und Hartmut Daniel aus Storkow. Sie wollten natürlich die Sankt-Marien-Andreas-Kirche besichtigen und ließen sich etwas über die Kunstschätze in der Kirche erzählen sowie über den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Kirchenschiff. Dann machte sich der Freundeskreis auf die den Weg zur Aussichtsplattform des Turms und genoss die Abendsonne im Westen der Havellandes. Der Freundeskreis spendete die Säulensteine Nr. 7948 -7970 (120,00 €) zum Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.