Andrea Voßhoff spendete Orgelpfeifen

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 27. August 2014 21:31

Vosshoff

Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit ist seit dem 21.01.2002 Mitglied des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. und engagiert sich besonders für den Wiederaufbau der neuen Schuke-Orgel. 2014 konnte sie wegen des Termindrucks ihres hohen Amtes nicht zur ordentlichen Mitgliederversammlung nach Rathenow kommen, da sie jetzt in Berlin und Bonn präsent sein muss. Sie ließ es sich aber nicht nehmen und spendete die Orgelpfeifen Nr. 183 und 184 für den Wiederaufbau der Schuke-Orgel in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Das große Schuke-Orgelwerk kann erst nach Abschluss aller Bauarbeiten in der Kirche wieder entstehen. Die Orgelpfeifen sind sehr empfindlich, was Schmutz und Staub anbetrifft. So müssen erst die drei Kreuzgewölbe im Chorraum wieder aufgebaut werden und  die Emporen, ehe Schukes Orgel zum Lobe Gottes in Rathenow erklingen kann. Der Förderkreis bedankt sich bei der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit für die Spende.

Idoma Dentallabor Rathenow spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 25. August 2014 15:58

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Das Dentallabor Idoma GmbH in Rathenow macht regelmäßig Präsentationen für ihre zahnärztlichen Kunden und zeigt am Rande dieser Präsentationen auch die Sehenswürdigkeiten der Stadt Rathenow. Die Sankt-Marien-Andreas-Kirche, als Wahrzeichen der Stadt, darf da natürlich nicht fehlen und so besuchte die kleine Gruppe von Zahnexperten am 25.08.2014 das Gotteshaus im Zentrum der Stadt. Bei einer Führung wurde den Zahnärzten und Zahntechnikern der Böhmische Altar im Chorraum gezeigt und der Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Kirchenschiff erläutert. Anschließend bestiegen die Gastgeber und Gäste den Turm der Kirche und ließen sich von dem weiten Blick über das Havelland verzaubern. Zum Abschluss spendete die Gruppe die Säulensteine Nr. 7700 – 7713 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende. Wer mehr wissen möchte über das Zahnlabor Rathenow, wird hier etwas finden.

Idoma GmbH Dentallabor
Am Körgraben 10
14712 Rathenow
Tel.:03385-5393-0

Familie Werner spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 25. August 2014 15:07

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von links: Brigitte Studley, Karin Fust,
Burkhard Werner, Michael Fust und Maria Werner

Maria und Burkhard Werner aus Freiburg im Breisgau und Karin und Michael Fust aus Gütersloh hatten mit Brigitte Studley aus Maypole Green in England ein Familientreffen im Havelland arrangiert. Die kleine Gruppe besuchte am 25.08.2014 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow und ließ sich die Kunstwerke im Gotteshaus erklären. Anschließend spendeten sie die Säulensteine Nr. 7114 – 7117 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum und kauften das Buch über die Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Brandenburgisches Sommerkonzert 24.08.2014 in Rathenow

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 24. August 2014 23:21

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Am Sonntag, den 24.08.2014 fand um 17:00 Uhr eine Musikalische Mondiale im Rahmen der 24. Brandenburgischen Sommerkonzerte in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow statt. Als erstes Werk spielte das „Berlin Counterpoint-Sextett“ (Berlin-Kontrapunkt-Sextett)  das Sextett für Klavier, Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Horn von Francis Poulenc (1899-1963) und Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28 von Richard Strauss (1864 -1949) in einer Bearbeitung von Aaron Dan. Nach einer Pause folgten Variationes on an Original Theme for Orchestra op. 36 “Enigma” von Edward Elgar (1857 -1934) in einer Bearbeitung von Sacha Rattle und als Zugabe den Spanischen Tanz Nr. 1 von Manuel de Falla (1876 -1946) ebenfalls in einer Bearbeitung von Sacha Rattle.

Zum Berliner Counterpoint (Kontrapunkt) gehören:

Zeynep Özsuca, Klavier
Aaron Dan, Flöte
Viola Wilmsen, Oboe
Sacha Rattle, Klarinette
Heidi Mockert, Fagott
Andrej Zust, Horn

1. Richard Strauß: Till Eulenspiegels lustige Streiche Op. 28
   (Arrangement Aaron Dan)
   Video
2. Edward Elgar: Variations on Original Tan heme for Orchestra Op. 36 “Enigma”
   (Arrangement Sacha Rattle)
    Video

3. Manuel de Falla: Spanischer Tanz Nr. 1
   (Arrangement Sacha Rattle) 
   
Video

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Konzerte

Biografie von Hildegard Neubauer

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 20. August 2014 13:29

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Hildegard Neubauer, geborene Gäde, wurde am 22.06.1922 in Rathenow geboren. Ihr Vater, Richard Gäde und ihre Mutter, Paula Gäde, geborene Schatzerowski, führten das „Wäschehaus-Gäde“ in der Jägerstraße (heute Goethestraße) in Rathenow. Hildegard Neubauer wurde in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche getauft. Sie wuchs mit ihrer am 10.07.1929 geborenen Schwester Hannelore auf. 1928 erfolgte die Einschulung.

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Hildegard Neubauer mit Schultüte

Später besuchte sie das Lyzeum in der Schleusenstraße und legt dort ihr Abitur ab.

clip_image006Quinta 1933/1934 mit Hildegard Neubauer

 

Grundschule 1933 (Deutschland)

1933

2014

8. Klasse

1. Schuljahr

7. Klasse

2. Schuljahr

6. Klasse

3. Schuljahr

5. Klasse

4. Schuljahr

4. Klasse

5. Schuljahr

3. Klasse

6. Schuljahr

2. Klasse

7. Schuljahr

1. Klasse

8. Schuljahr

 

Gymnasium 1933 (Deutschland)

1933

2014

Sexta

5. Schuljahr

Quinta

6. Schuljahr

Quarta

7. Schuljahr

Tertia

8. Schuljahr

Untersekunda

9. Schuljahr

Obersekunda

10. Schuljahr

Unterprima

11. Schuljahr

Oberprima

12. Schuljahr

 

1936 wurde sie von Superintendent Georg Heimerdinger in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow konfirmiert.

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Konfirmation 1936

Nach dem Abitur ging sie ein Jahr an eine Haushaltsschule in Düsseldorf und absolvierte von 1940 -1941 ihr Landjahr in Pessin. Von 1942- 1944 musste zwangsverpflichtet als Telefonistin im Fernmeldeamt Rathenow arbeiten. Von 1944 -1945 befand sie sich mit ihrem späteren Ehemann Willi Ferdinand Neubauer mit der eigenen Segeljolle auf der Flucht, die aber in Molkenberg endete, wo das Boot enteignet wurde und die jungen Leute bei Verwandten Unterschlupf fanden. Hildegard Neubauer sah vom Wasser aus, wie die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow brannte und ihren Turm verlor. Das elterliche Haus in der Jägerstraße (heute Goethestraße) war beim Bombenangriff auf Rathenow völlig zerstört worden. Am 15.09.1946 heiratete sie Willi Ferdinand Neubauer in der Lutherkirche in Rathenow. Superintendent Georg Heimerdinger traute das Paar und gab ihnen den Trauspruch: „Nun aber bleibet Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die Größte unter ihnen“, (1. Brief des Paulus an die Gemeinde in Kornith, Kapitel 13, Vers 13).

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Hildegard Neubauer und ihr Mann Willi mit ihren zwei Söhnen

Hildegard und Willi Neubauer hatten zwei Söhne, Peter Neubauer (*15.09.1938 –
† 26.07.2006) und Bernd Olaf Albrecht Neubauer, geboren am 19.02.1946 in Rathenow. Der Ehemann Willi Neubauer eröffnete nach dem Zweiten Weltkrieg (1939 -1945) ein Augenoptisches Geschäft „Der Augenoptiker“ in Gardelegen, wo seine Frau mitarbeitete. 1970 wurde das Geschäft aufgegeben und Hildegard Neubauer schied aus dem Berufsleben aus. Rathenow war aber all die Jahre hindurch ihr Wohnsitz und Lebensmittelpunkt geblieben. Hildegard Neubauer hat als junge Frau gern Klavier gespielt und liebte ihr ganzes Leben lang die Musik. Sie verehrte besonders den deutschen Violinisten 

                                                         David Garret.
                                     Video

Ein andere Leidenschaft war das Segeln, das Kegeln und sie hatte Hunde gern. Ihr Mann war seit 1924 Mitglied im Rathenower Segelklub. Ein Boxerhund war ihr jahrelanger Begleiter und natürlich genoss sie das Wochenendhaus am Hohennauener See, wo sie viele Stunden und Tage ihrer Freizeit verbrachte. Das Wochenendhaus am Glien war das Zentrum für die Besuche von Freunden und Verwandten der Familie.

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Hildegard Neubauer vor dem Wochenendhaus
am Hohennauener See

Am 07.01.1998 trat sie dem Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. bei, denn sie wollte mithelfen, dass das Wahrzeichen der Stadt wieder aufgebaut wird. Weil sie die Musik so sehr liebte spendete sie die Orgelpfeife Nr. 145 für die neue Schuke-Orgel in der Kirche.
Am 23.05.2014 nahm Gott sie kurz vor Vollendung ihres 92. Lebensjahres in seine ewige Herrlichkeit zu sich. Im Gedenken an Hildegard Neubauer hatte die Familie zur Trauerfeier um eine Spende für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche gebeten. Dabei kamen 585,00 € zusammen. Der Förderkreis überreichte den Angehörigen dafür den Stifterbrief Nr. 43 und die Säulensteinurkunde Nr. 8137 – 8148  sowie Nr. 8195 –8199 für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche.

© Dr. Heinz-Walter Knackmuß (01.08.2014)

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Biografien

Gästebucheintrag vom 19.08.2014

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 19. August 2014 22:46

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„Das Wunder von Rathenow ist der Wiederaufbau dieser Kirche! Mit Gottes Segen, dem hochaktiven Förderverein mit Dr. Knackmuß an der Spitze, der Bürgerschaft der Stadt und dem Land ist es gelungen, der Gemeinde dieses Gotteshaus wieder zu geben. Herzlichen Dank und frohen Mut zum Weitermachen! Manfred Stolpe 19/8/14“

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Gästebuch

Dr. Manfred Stolpe besuchte die Kirche in Rathenow

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 19. August 2014 16:44

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                                                                   Video
Der erste Ministerpräsident des Landes Brandenburg und Bundesverkehrsminister a. D. Dr. Manfred Stolpe besuchte in Begleitung des Kulturstaatssekretärs Martin Gorholt am 19.08.2014 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Er ist seit dem 03.04.1997 Mitglied des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. und hat in vielfältiger Weise den Wiederaufbau des Gotteshauses unterstützt.
Am 28.05.2000 war er als Ministerpräsident zur Grundsteinlegung des Wiederaufbaus des Turms das letzte Mal in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche und wollte sich am 19.08.2014 selbst überzeugen, wie weit der Wiederaufbau gediehen ist. Pfarrer Andreas Buchholz konnte ihm berichten, dass nachdem 2002 der Turm wieder aufgebaut worden war, 2010 die vier Kreuzgewölbe im Kirchenschiff fertig gestellt wurden, 2011 die Kreuzgewölbe in der Marienkapelle neu aufgebaut werden konnten und neue Fenster im Kirchenschiff eingesetzt wurden. Außerdem ist das Kirchendach saniert worden und das Dach der Andreaskapelle vollkommen restauriert und mit einem neuen Templerkreuz versehen worden. Der Förderkreis hat in den letzten 18 Jahren über 950.000,00 € für den Wiederaufbau der Kirche gesammelt. Nun stehen die drei Kreuzgewölbe im Chorraum an, die ca. 500.000,00 € kosten sollen. Der Ministerpräsident a.D. meinte dazu, dass er hoffe, den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe noch zu erleben und wünscht sich schon jetzt eine Einladung dazu. In das Gästebuch des Förderkreises schrieb er: „Das Wunder von Rathenow ist der Wiederaufbau dieser Kirche! Mit Gottes Segen, dem hochaktiven Förderverein mit Dr. Knackmuß an der Spitze, der Bürgerschaft der Stadt und dem Land ist es gelungen, der Gemeinde dieses Gotteshaus wieder zu geben. Herzlichen Dank und frohen Mut zum Weitermachen! Manfred Stolpe 19/8/14/

image  Dr. Manfred Stolpe beim Eintrag
ins Gästebuch des Förderkreises



IMG_0008Dr. Manfred Stolpe und Staatssekretär Martin Gorholt

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von links: Pfarrer Wolf Schöne, Peter Kurth, Viola Knackmuß
Bürgermeister Ronald Seeger, Marcella Rubach,
Staatssekretär Martin Gorholt, Dr. Manfred Stolpe,
Dr. Heinz-Walter Knackmuß, Monika Schöne, Horst Schwenzer,
Pfarrer Andreas Buchholz

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Prof. Dr. med. Michael Schierack besuchte die Kirche

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 14. August 2014 13:11

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Prof. Dr. med. Michael Schierack mit Gewölbegrundrissstein

Prof. Dr. med. Michael Schierack ist Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag von Brandenburg. Am 14.08.2014 besuchte er mit dem Landtagsabgeordneten Dieter Dombrowski in Begleitung des Bürgermeisters der Stadt Rathenow, Ronald Seeger, die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow und ließ sich vom Stellv. Superintendenten und Geschäftsführenden Pfarrer der Sankt-Marien-Andreas-Gemeinde, Andreas Buchholz, den Wiederaufbau nach der schweren Zerstörung im Zweiten Weltkrieg erläutern. Pfarrer Andreas Buchholz erklärte die Bedeutung der Fenster im Chorraum und zeigte den Gotischen Marienaltar von 1380. Natürlich wurde auch der Epitaph des Stadtschreibers Nesen nicht vergessen, weil auf dieser Totengedenktafel die älteste Stadtansicht von Rathenow zu erkennen ist. Nach der Besichtigung bestiegen alle den Turm und ließen den Blick über das sommerliche Havelland gleiten. Prof. Dr. med. Michael Schirack erhielt als Andenken einen Gewölbegrundrisstein von der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Der Förderkreis bittet ihn herzlich, seine Kontakte für die Förderung des Wiederaufbaus der Kreuzgewölbe im Chorraum zu nutzen, denn die drei Kreuzgewölbe verkörpern die Heilige Trinität (Gott-Vater, Gott-Sohn und den Heiligen Geist) und sind der wichtigste Teil des Wiederaufbaus der Kirche. Die mittelalterliche Vorstellung ist von Aristoteles übernommen und meinte der Mensch bestehe nach der Vier-Säfte-Lehre aus Blut, Schleim, aus schwarzer und brauner Galle. Mit den vier 2010 aufgebauten Kreuzgewölbe, die den Menschen darstellen bilden die drei Kreuzgewölbe im Chor die heilige Sieben. Am siebten Tag hat Gott geruht und da solle die Christen Gott danken, loben und anbeten. Nach der jüdischen Schöpfungslehre sind die sechs Tage und der Ruhetag die Zeit. Vorher herrscht Ewigkeit und nachher herrscht Ewigkeit. Davon abgleitet hat man das Zeichen für Unendlich, das eine querliegende Acht ∞ darstellt.

clip_image004Prof. Dr. Miacheal Schierack mit Dieter Dombrowski

clip_image006Prof. Dr. Michael Schierack mit Pfarrer Andreas Buchholz und Dieter Dombrowski

clip_image008Prof. Dr. Michael Schierack mit Pfarrer Andreas Buchholz,
Bürgermeister Ronald Seeger und Dieter Dombrowski

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Bronzestifterbrief im Gedenken an Hildegard Neubauer

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 3. August 2014 22:29

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Hildegard Neubauer ist am 22.06.1922 in Rathenow geboren. Ihre Eltern hatten ein Wäschegeschäft in der heutigen Goethestraße. “Wäsche-Gäde“ war in ihrer Jugend das Wäschehaus in Rathenow. Ihr ganzes Leben lang war sie aber mit der Optik verbunden, denn ihr Mann Willi Neubauer betrieb ein Geschäft in Gardelegen, das "Der Augenoptiker" hieß und in dem sie mitarbeitete. Die Wohnung in Rathenow hatten die Neubauers aber nie aufgegeben. Am 07.01.1998 trat sie dem Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. bei, denn sie war in dieser Kirche getauft und konfirmiert worden. Als sie am 23.05.2014 kurz vor Vollendung ihres 92. Lebensjahrs starb, bestimmte die Familie ganz in ihrem Sinne, dass statt Blumen und Gestecke eine Spende zum weiteren Wiederaufbau der Kirche ihrer Heimat erfolgen sollte. Dabei kamen 560,00 € zusammen. Der Förderkreis stellte deshalb im Gedenken an Hildegard Neubauer den Stifterbrief in Bronze Nr. 43  (500,00 €) und die Säulensteine Nr. 8137- 8148  sowie Nr. 8195 –8199 zum Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum aus. Sie war eine freundliche, gütige Frau, die auch im hohen Alter noch lebhaft am Wiederaufbau des Gotteshauses in Rathenow interessiert war. Gott schenke ihr die ewige Seligkeit.

Frauke und Harald Just spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 2. August 2014 14:14

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Frauke und Harald Just aus Gleichen in Niedersachsen besuchten am 02.08.2014 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow und ließen sich etwas über die Geschichte der Stadt der Optik erzählen. Sie besichtigten die Kreuzgewölbe in der Marienkapelle und im Kirchenschiff, den Marienaltar und die Chorfenster. Sie sangen auch in der Kirche, um die einmalige Akustik im Kirchenschiff zu erleben. Dann stiegen sie auf en Turm und wagten eine Blick über das grüne Havelland. Zum Schluss kauften sie das Buch für die Kirche und spendeten die Säulensteine Nr. 8150 - 8151. Juliane Scheede, die Mitglied im Förderkreis ist und in Gleichen wohnt, kannten sie nicht, weil Gleichen eine Gemeinde ist, die sich aus vielen Orten zusammensetzt.

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