Bikergottesdienst in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche 2014

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 26. Oktober 2014 01:58

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Die Motorradfahrer im Havelland beendete die Saison 2014 am 25.10.2014 mit einem Bikergottesdienst in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Vor dem Gottesdienst gab es einen kleinen Motorradkorso durch die Stadt Rathenow, der in diesem Jahr etwas kürzer ausfiel, weil noch Bauarbeiten am Straßennetz für die Bundesgartenschau im Gange sind. Catarina Rönnert, Florian Rönnert und Thomas Kübler gestalten den musikalischen Rahmen für den Gottesdienst. Catarina Rönnert eröffnete den Gottesdienst mit „People get reddy“. Nach der Begrüßung und dem ersten Gemeindelied wurde der Psalm des Motorradfahrers verlesen.

Ich will dich loben, du Gott des Himmels und der Erde,
der du die Welt geschaffen hast.
Ich will dich loben, der du die Berge und die Seen,
die Wiesen und die Wälder meinem Auge zeigst.
Ich will dich loben, der du die Straße
vor mir ausbreitest, die Straße mit dem glatten Asphalt.
Herr, wenn ich den Fahrtwind im Gesicht spüre,
fühle ich deine erfrischende Gunst.
Herr, wenn ich meine Geschwindigkeit beschleunige,
so fühle ich den Hauch deiner Ewigkeit.
Wenn ich die Bäume und die Felder
an mir vorbei gleiten sehe, so bewundere ich
die Vielfalt deiner Schöpfung.
Wenn ich über die Landstraße fahre,
so freue ich mich meines Lebens.
Wenn ich meinen Motor aufheulen lasse,
so drücke ich meine Lebensfreude aus.
Herr ich danke dir für die Freude meiner Jugend.
Doch Herr, wenn ich den Morgen fahre, so weiß ich nicht,
ob ich den Abend noch sehen werde.
Herr, behüte mich vor Unfall und Gefahr.
Behüte mich auf der Straße und bewahre
meine Jugend vor dem Tod.
Herr, ich will dich loben auf Straßen
im frischen Fahrtwind,
solange ich noch jung bin.
Amen.

Pfarrer Andreas Buchholz ging in seiner Predigt auf die Losung der Herrnhuter Brüdergemeine für das Jahr 2014 ein: “Gott nahe zu sein ist mein Glück“ (Psalm 73,28).

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Archiv

Angehende Architekten spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 23. Oktober 2014 20:09

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Jens Hubald, Sachgebietsleiter für Stadtentwicklung in der Stadt Rathenow, führte 21 Studenten mit Prof. Dipl.-Ing. Klaus Theo Brenner von er Fachhochschule Potsdam (Studiengang Architektur und Städtebau) am 23.10.2014 durch Rathenow und kam natürlich auch zum Wahrzeichen der Stadt Rathenow, die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Die Gruppe bestieg zunächst den Kirchturm, um Rathenow von oben zu sehen, aber das trübe Herbstwetter erlaubte nur eine begrenzte Sicht über das Havelland. Dann ließen sich die Studenten den Neuaufbau der Kreuzgewölbe im Kirchenschiff im Jahr 2010 erläutern, ehe es in den Chorraum ging, wo der gotische Marienaltar bewundert wurde. Die Studenten sollen 2015 im Februar und März eine Ausstellung im Chorraum über die Bebauung des Kirchbergs unter Einbeziehung der Sankt-Marien-Andreas-Kirche präsentieren. Für die Studenten ist es sicher ganz spannend, so ein Projekt über die zukünftige Bebauung des Kirchbergs zu entwickeln, weil die Kirche natürlich die städtebauliche Dominante der Stadt Rathenow und des Kirchbergs ist. Hier eine ausreichende Sensibilität zu entwickeln, dass auch die umgebenden Bauten im Stil und in der Form diesen Kanon nicht zerstören, ist sicher eine große Kunst. Aber die angehenden Architekten werden schon das richtige Gespür dafür entwickeln. Die Kirche war vor der Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg (1939 -1945) von vielen kleinen Häusern umgeben. Zum Schluss spendeten einige die Säulensteine Nr. 8349 -8350 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

RGW bewegt e. V. spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 22. Oktober 2014 22:28

Anja-Köpp 21.10.2014

Am 21.10. 2014 waren die Mitglieder des Vereins „RWG bewegt e.V.“ (Rathenower Wohnungsbaugenossenschaft e G) gemeinsam mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Havelland zu einer Führung in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche gekommen. Der Verein „RWG bewegt e. V.“ setzt sich aus Mitgliedern der Rathenower Wohnungsbaugenossenschaft und Menschen zusammen, die die Ziele des Vereins unterstützen. Die Ziele des Vereins sind die Förderung von Sport, Kunst, Kultur, Jugend-und Altenpflege sowie Bildung. Peter Kurth, Mitglied im Förderkreises der Kirche und Kirchen-Buga-Führer, informierte über die Geschichte des Gotteshauses, über die zukünftigen Baumaßnahmen und damit im Zusammenhang natürlich auch darüber, dass nach wie vor sehr viel auch  von der Spendenfreudigkeit der Besucher aus nah und fern abhängt. Dabei wurde natürlich auch die BUGA 2015 hoffnungsvoll erwähnt. Das Betrachten der Kreuzgewölbe, der Bilder, des Marienaltars und der Fenster im Chorraum – die Zeit verging schnell, und es sollte ja auch noch der Turm bestiegen werden. Dass im Anschluss daran auch noch weitere Fragen gestellt wurden, zeigte das große Interesse der Gruppe. „Solche Führungen machen Freude!“ sagte Peter Kurth. Der Verein spendete nach der Besichtigung der Kirche die Säulensteine Nr. 8345 - 8348 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

 

Peter Kurth

Konzert der Don Kosaken am 18.10.2014

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 18. Oktober 2014 23:05

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Am 18.10.2014 gaben die Maxim Kowalew-Don Kosaken unter der Leitung von Viacheslav Yeromin ein Konzert in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Auch in Rathenow gibt es viele Liebhaber der schönen russischen Melodien, wobei sich der Bogen des Repertoires von der russisch-orthodoxen Kirchenmusik über die Volksmusik bis zur Operette spannte. Die einmalige Akustik in den 2010 neu errichteten Kreuzgewölben des Kirchenschiffs gaben dem Konzert ein besondere Note. Das Publikum war begeistert von den kraftvollen Stimmen der Don Kosaken, wobei viele Zuhörer die Hits mitsummten oder mitklatschten. Die Don-Kosaken wohnten ursprünglich am Don und seinen Nebenflüssen. Eine tiefe Verwurzelung mit der wehmütigen russischen Volksmusik spürt man bei allen Konzerten. Am Ausgang spendeten die Besucher noch die Säulensteine Nr. 8340 -8344 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Kirche. Der Förderkreis bedankt sich.

1. Skinie (alter Kirchengesang)  Video

2. Die Seligpreisungen  Video

3. Lobet den Namen des Herrn Video

4. Vater unser Video

5. Suliko (Volkslied aus Georgien) Video

6. Klosterlegende Video

7. Abendglocken Video

8. Gesegneter Mann Video

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9. Ich bete an die Macht der Liebe Video
Ich bete an die Macht der Liebe,
die sich in Jesus offenbart;
ich geb’ mich hin dem freien Triebe,
wodurch auch ich geliebet ward;
ich will, anstatt an mich zu denken,
ins Meer der Liebe mich versenken.

10. Auf viele Jahre Video

11. Leis klingt das Glöckchen  Video

12.  Hinter dem Don  Video

13. Kapitän Video

14. Marusja Video

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15.  Es steht ein Soldat am Wolgastrand Video
Aus der Operette “Der Zarewitsch” von Franz Lehár

Allein! wieder allein!
Einsam wie immer.
Vorüber rauscht die Jugendzeit
In langer, banger Einsamkeit.
Mein Herz ist schwer und trüb mein Sinn,!
Ich sitz' im gold'nen Käfig drin.

Es steht ein Soldat am Wolgastrand,
Hält Wache für sein Vaterland.
In dunkler Nacht allein und fern
Es leuchtet ihm kein Mond, kein Stern.!
Regungslos die Steppe schweigt,
Eine Träne ihm ins Auge steigt:
Und er fühlt, wie's im Herzen frißt und nagt,
Wenn ein Mensch verlassen ist, und er klagt,
Und er fragt:!

Hast du dort oben vergessen auf mich?
Es sehnt doch mein Herz auch nach Liebe sich.
Du hast im Himmel viel Engel bei dir!
Schick doch einen davon auch zu mir.

16.  Stenka Rasin Video

17.  Marunja Video

18. Kalinka Video

19. Heiliger Baikal Video

Славное море - священный Байкал, Славный корабль – омулевая бочка. Эй, Баргузин, пошевеливай вал, Молодцу плыть недалечко.

Herrliches Meer, o du heil`ger Baikal, Herrliches Boot - das Omulfass. He, Bargusin, blas die Wogen noch mal, Der tapfere Kerl hat nicht mehr weit zu schwimmen.

Долго я тяжкие цепи носил, Долго бродил я в горах Акатуя. Старый товарищ бежать пособил. Ожил я, волю почуяв.

Klirrende Ketten hab lang ich verflucht, Lange bin durchs Gebirge ich geschlichen. Ein alter Gefährte verhalf mir zur Flucht. Mit der Freiheit lebte ich wieder auf.

Шилка и Нерчинск не страшны теперь. Горная стража меня не догнала. В дебрях не тронул прожорливый зверь. Пуля стрелка миновала.

Schilka und Nertschinsk* ficht mich nicht an. Keiner der Wachposten hat mich gefangen. Kein Raubtier im Dickicht rührte mich an. Die Kugeln sind alle danebengegangen.

Шел я и в ночь, и средь белого дня. Близ городов я поглядывал зорко. Хлебом кормили крестьянки меня, Парни снабжали махоркой.

Bin dann gewandert bei Tag und bei Nacht. In der Nähe von Städten war ich besonders vorsichtig. Brot haben mir Bäuerinnen gebracht, Burschen versorgten mich mit Tabak.

Весело я на сосновом бревне Вплавь чрез глубокие реки спускался, Мелкие речки встречали меня - Вброд через них пробирался.

Fröhlich bin ich auf Kiefernstämmen Über tiefe Flüsse geschwommen, Zahlreichen kleine Flüsse begegneten mir, Watend habe ich sie überquert.

У моря струсил немного беглец, Берег обширен, а нет ни корыта. Шел я каргой - и пришел наконец К бочке, дресвою обшитой.

Am Meer überkam mich die Furcht, Das Ufer war ausgedehnt und es schwand bei mir die Hoffnung. Niedergeschlagen ging ich am Ufer, Bis ich zu einem mit Kies bedeckten Fass kam.

Нечего думать - Бог счастья послал. В этой посудине бык не утонет. Труса достанет и на судне вал, Смелого - в бочке не тронет.

Gott schickte mir Glück. In diesem Gefäß kann nicht mal ein Stier ertrinken. Den Feigling kann die Welle auch auf einem Schiff erreichen, Der Tapfere kommt auch im Fass durch.

Тесно в ней было бы жить омулям. Рыбки, утешьтесь моими словами: Раз побывать в Акатуе бы вам - В бочку полезли бы сами.

Im Fass wäre es sogar dem Omul sehr eng geworden. Fische lasst euch trotzdem von mir trösten, Wenn Ihr in Akatui gewesen wärt, Dann würdet Ihr freiwillig ins Fass klettern.

Четверо суток верчусь на волне, Парусом служит армяк дыроватый. Добрая лодка попалася мне, Лишь на ходу мешковата.

Vier Tage und Nächte drehe ich mich auf den Wellen, Ein löchriger Kittel dient mir als Segel. Ein gutes Boot habe ich da gefunden, Nur ein wenig langsam.

Близко виднеются горы и лес. Буду спокойно скрываться под тенью. Можно и тут погулять бы, да бес Тянет к родному селенью.

Berge und Wälder werden sichtbar. Ich werde mich ruhig im Schatten verbergen. Man könnte auch hier bleiben, Nur der Teufel zieht mich ins heimatliche Dorf.

Славное море - священный Байкал, Славный корабль - омулевая бочка. Эй, Баргузин, пошевеливай вал, Молодцу плыть недалечко.

Herrliches Meer, o du heil´ger Baikal! Herrliches Boot - das Omulfass. He, Bargusin, blas die Wogen noch mal, Der tapfere Kerl hat nicht mehr weit zu schwimmen.

* Omul = Lachsfisch im Baikal
* Bargusin = Fluß zum Baikal

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Konzerte

Familie Peter und Senchyn spendeten Säulenstein

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 18. Oktober 2014 22:04

clip_image002von links: Siegfried Peter, Tatjana Senchyna,
Christel Peter, Hendrik Senchyn

Christel und Siegfried Peter aus Dreetz hatten Besuch aus Ismajil in der Ukraine. Ismajil ist eine Stadt an der Donau mit 85 000 Einwohnern. Tatjana Senchyna und ihr Mann Hendrik Senchyn ließen sich den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg erklären und die einmalige Akustik der 2010 neu erbauten Kreuzgewölbe vorführen. Anschließend bestiegen sie den Turm der Kirche und wagten einen Blick über das Havelland. Sie spendete den Säulenstein Nr. 8331 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende

Spende im Gedenken an Edith Zink

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 16. Oktober 2014 21:37

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Günther Zink erbat von den Trauergästen, als seine Frau Edith Zink
(*25.01.1939 – † 04.05.2014) im Mai zu Grabe getragen wurde, statt Blumen und Kränzen eine Spende für den Wiederaufbau des Wahrzeichens der Stadt Rathenow, die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Am 15.10.2014 überreichte er mit seiner Tochter Kerstin in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche 600,00 € für diesen Zweck. Im Gedenken an seine Frau Edith Zink erhielt er den Stifterbrief in Bronze Nr. 44 und die Urkunde über die Spende der
Rautenfenster Nr. 667- 676. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Gästebucheintrag vom 08.10.2014

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 11. Oktober 2014 21:30

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Ein großes Lob und vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, eines der Wahrzeichen der Stadt Rathenow, die Sankt-Marien-Andreas-Kirche, wieder aufzubauen. Dank vieler Spender von nah und fern, eines aktiven Fördervereins und seines umtriebigen, unermüdlichen Vorsitzenden, Herrn Dr. Knackmuß, ist dieses von vielen vorher für unmöglich gehaltene Werk bisher sehr gut gelungen und weitere Erfolge zeichnen sich ab. Ich habe die positive Entwicklung als Vereinsmitglied und zeitweilig als Kuratoriumsmitglied mit großer Freude unterstützt und wünsche dem Förderverein und seinen Aktivisten auch zukünftig ein glückliches Händchen und Gottes Hilfe bei der Umsetzung ihrer weiteren Vorhaben

Siegfried Mertin

Nennhausen, den 08.10.2014

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Gästebuch

Ehrenfried Preusker spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 4. Oktober 2014 17:18

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Ehrenfried Preusker aus Premnitz war am 30.09.2014 80 Jahre alt geworden und hatte seine Verwandten und Freunde zu einer Geburtstagsfeier am 04.10.2014 „ Zum Alten Hafen“ in Rathenow eingeladen. Zwischen den Gängen des Festmenus kam er mit seinen Gästen bei strahlendem Sonnenschein in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und ließ sich etwas über die Geschichte des Gotteshauses erzählen. Der Gotische Marienaltar von 1380 bildete den Mittelpunkt der Führung durch die Kirche. Natürlich wurde der Geburtstagsgesellschaft auch demonstriert, wie die Kreuzgewölbe im Mittelschiff im Jahre 2010 wieder aufgebaut worden sind. Auch bekamen Ehrenfried Preusker und seine Gäste eine akustische Eindruck von den vier Sterngewölben im Mittelschiff. Einige der Gäste bestiegen sogar den Turm. Zum Schluss spendete die kleine Geburtstagsrunde die Säulensteine Nr. 8257 – 8268 (60,00 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Landesverband Brandenburg VCD spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 3. Oktober 2014 14:43

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Neun Mitglieder des Landesverbandes Brandenburg vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) besuchten im Vorfeld der Bundesgartenschau 2015 in Rathenow am 02.10.2014 die Kreisstadt des Havellandes, um sich einen Einblick in die Verkehrsanbindungen der Stadt zu machen. Im Rahmen ihrer Visite kamen sie auch in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und ließen sich etwas über die Geschichte der Optik in der Rathenow berichten. Dann schauten sie den Marienaltar und die Kreuzgewölbe im Mittelschiff an. Sie ließen sich auch die Gemälde in der Kirche erläutern. Das Altarbild „ Simeon mit dem Kinde“ von Prof. Bernhard Rode ist stark nachgedunkelt und die Gemeinde versucht in einer Mosaiknachbildung die Farben wieder zum Leuchten zu bringen. Zum Abschluss spendete die Gruppe die Säulensteine Nr. 8252 - 8256 zum Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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