Brigitte Hohnstädter spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 29. November 2014 20:32

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Brigitte Hohnstädter aus Kleinwudicke kam mit ihren Gästen am 29.11.2014 in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und ließ sich das kunstvoll 2010 wieder aufgebaute Kreuzgewölbe im Mittelschiff der Kirche erläutern und bestaunte die gerade eröffnete Krippenausstellung, in der 70 Weihnachtskrippen aus der ganzen Welt zu sehen sind. Sie feierte „Zum Alten Hafen“ ihren 60. Geburtstag und wollte die Zeit zwischen Kaffeetrinken und Abendessen zu einer Besichtigung des Wahrzeichens der Stadt Rathenow nutzen. Nach der Tour durch die Kirche spendete sie die Säulensteine Nr. 8628 – 8647 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende und wünscht der Jubilarin gute Gesundheit und viele freundliche Stunden im neuen Lebensjahrzehnt.

Pfarrerin Charlotte Kopp spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 28. November 2014 21:09

clip_image002Dr. Heinz-Walter Knackmuß erzählt der Pfarrerin Charlotte Kopp
die Geschichte der Weihnachtskrippe aus Arrecife (Lanzarote)

Pfarrerin Charlotte Kopp aus Berlin-Karow besuchte am 28.11.2014 in Begleitung von Harry Langer die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Sie ließ sich etwas über die neu erbauten Kreuzgewölbe im Mittelschiff und über den Gotischen Marienaltar berichten und bestaunte die 70 Krippe in der Weihnachtskrippenausstellung, die noch nicht ganz vollendet aufgebaut war, aber doch zu größten Teil, denn am 29.11.2014 soll um 14:00 Uhr die Eröffnung sein. Anschließend spendete sie die Säulensteine Nr. 8626 – 8627 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Krippenausstellung 2014

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 25. November 2014 00:50
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Weihnachtskrippe aus Peking

Am Samstag, den 29.11.2014 wurde um 14:00 Uhr im  Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche die Weihnachtskrippenausstellung durch Pfarrer Andreas Buchholz eröffnet. Es werden 70 Weihnachtskrippen aus der ganzen Welt präsentiert. Annett Neumann aus Milow wird zur Eröffnung die Weihnachtslieder “Maria durch ein´ Dornwald ging” und  “Ich steh´ an deiner Krippen hier”  sowie “Freue dich Welt, dein König kommt”  vom Kreiskantor Holger Wiesner singen.

imagePerlmuttweihnachtskrippe aus Bethlehem

Die Sopranistin Annett Neumann aus Milow begann mit dem   Weihnachtslied “ Ich steh an deiner Krippen hier” von Paul Gerhardt, das Sebastian Bach so meisterhaft vertont hat.

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Pfarrer Buchholz eröffnete die  Weihnachtskrippenausstellung  2014 mit einer kleinen Andacht, die Bezug nahm auf die Heilig Zahl 70, denn 70 Weihnachtskrippne sind 2014 in der Ausstellung zu sehen.

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Nach der Andacht von Pfarrer Andreas Buchholz sang Annett Neumann das Lied
“ Maria durch ein Dornwald ging”

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Dr. Heinz-Walter Knackmuß bedankte sich bei Pfarrer  Andreas Buchholz für die Andacht und bei Annett Neumann für die musikalische Umrahmung der Eröffnung der Weihnachtskrippenausstellung sowie bei Harry Langer aus Rhinow und Monika und Siegfried Günther für die Hilfe bei der Aufstellung der Weihnachtskrippen. Dr. Horst Rosner lieferte wie jedes Jahr das Tannengrün zum Ausschmücken der Ausstellung.

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Annett Neumann schloss die Ausstellung mit dem Lied “Freue dich Welt, dein König kommt” in der Vertonung von Kreiskantor Holger Wiesner und wurde begleitet von Uwe Schröter.

 

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Annett Neumann und Uwe Schröter

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Erna Vetters spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 24. November 2014 23:49

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Erna Vetters aus Nennhausen feierte am 22.11.2014 ihren 80. Geburtstag im Restaurant „Zum Alten Hafen“ in Rathenow und  kam nach dem Kaffeetrinken mit ihren Gästen in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche, um sich etwas durch die Kirche führen zu lassen und die Kunstschätze anzuschauen. Zuerst wurde der Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Kirchenschiff erklärt und danach der Böhmische Altar mit den geschnitzten Heiligenfiguren besprochen. Die Kinder durften mit der Marienglocke läuten, um das laute Lachen der Gäste in geordnete Bahnen zu lenken, denn es gibt so manche amüsante Geschichte auch über den Altar zu erzählen. Die Geburtstagsgesellschaft spendete zum Abschluss die Säulensteine Nr. 8585 – 8599 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende und wünscht der Jubilarin für das neue Lebensjahrzehnt Gottes Segen und gute Gesundheit.

Klaus Handschuh spendet Emporenstifterbrief Nr. 70

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 21. November 2014 15:37

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Klaus Handschuh mit seiner Frau Siegrun

Klaus Handschuh wurde am 21.11.1944 in Niederschlesien geboren. Seit 1997 hat er seine Liebe zur Keramik entdeckt und betreibt seit vielen Jahren die Havelland-Keramik- Manufaktur. Die Dekore findet er im Havelland, wobei natürlich Ribbeck mit seinem Birnbaum ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist. Aber auch das Streifendekor, wie man es von Hedwig Bollhagen kennt, ziert einen Teil seiner Keramiken. Sein Atelier und Verkaufsraum ist in Rathenow, Kirchplatz 11. An seinen 70. Geburtstag unterstützte er den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche mit dem Emporenstifterbrief Nr. 70, denn inzwischen hat er natürlich auch eine Beziehung zu diesem Bauwerk aufgebaut. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende und wünscht dem Jubilar weiter gute Gesundheit und Gottes Segen

Emporenstifterbriefe

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 12. November 2014 23:29

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Für den Wiederaufbau der Emporen werden Stifterbriefe für 20,00 € pro Stifterbrief angeboten. Die Emporen sollen die Platzkapazität in der Kirche auf ca.1000 Plätze erhöhen. Für große Konzerte kommen die Künstler erst, wenn über 650 Plätze angeboten werden können. Deshalb sehen wir es für notwendig an, die Emporen wieder aufzubauen. Für die Orgelempore muss die Tragfähigkeit für die neue Schuke-Orgel vor dem Einbau geprüft werden. Die neue Schuke-Orgel  mit maximal 36 Registern soll barocke und romantische Musik zu Gehör bringen. Sie wird 10 - 11 Tonnen wiegen und ca. 1 Million Euro kosten. Die jetzige Empore aus dem Jahr 1959 ist dafür nicht dafür ausgelegt. Die Emporen gingen vor der Zerstörung von der Orgel aus und reichten bis in den Chorraum hinein. Nur im südlichen Seitenschiff gab es eine Aussparung der Emporen. Die Emporen reichten in den Chorraum und endeten an der 2. Säule von vorn. Wenn man vom Chorraum zur Orgel blickte, kontte man über dem Durchgangsbogen lesen: So oft ihr von diesem Brot esset und von diesem Kelch trinket, sollt ihr des Herrn Tod verkündigen bis dass er kommt .1.Cor.11,26. Wenn  man vom Kirchenschiff in den Chorraum schaute, las man überden Durchgangsbogen: Es ist in keinem anderen Heil, ist auch kein andrer Name den Menschen gegeben, darinnen wir sollen selig werden. Apost.4,12 Schon vor dem offiziellen Auftakt gab es Bewerber dafür, die  am 24.01.2015 die Urkunden bekommen haben. Die Idee mit den Emporenstifterbriefen hatte Manfred Langner aus Berlin-Heiligensee, der mit seiner Frau Dorothea Langner schon viele Anregungen für den Wiederaufbau der Kirche gegeben haben. Beide sind Mitglieder im Förderkreis. Ihre Biografien sind im Mitgliederverzeichnis über Doppelklick abzurufen.

Spende für Emporenstifterbriefe auf das Konto:

Empfänger: Förderkreis Kirche
IBAN: DE07160919940001070100
BIC (SWIFT): GENODEF 1 RN 1
Kennwort:Emporenstifterbrief
bei der Volksbank Rathenow

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Vorderseite der Urkunde                         Rückseite der Urkunde

IMG_0010Regine Jahnke
mit Emporenstifterbrief Nr. 20

Emporenstifterbrief  für eine Spende von 20,00 €

Nr. 1 Elfie Balzer, Rathenow
Nr. 2 – 6 Jörg Rowe, Hamburg
Nr. 7  
Kerstin Zink-Zimmermann, Rathenow
Nr. 8   Britta Jörn, Rathenow
Nr. 9  
Sylvio Jörn, Rathenow
Nr. 10 Zarah- Maureen Zimmermann, Rathenow
Nr. 11 Erika Baatz, Rathenow
Nr. 12
Mario Zimmermann, Rathenow
Nr. 13 Gerda Krebs, Rathenow
Nr. 14-18 reserviert 
Nr. 19 Evmarie Backes, Heusweiler (Saarland) 
Nr. 20
Regine Jahnke, Rathenow
Nr. 21
Dr. med. Klaus Jahnke, Rathenow 
Nr. 23 – 24
Dr. Heinz-Walter Knackmuß, Rathenow
Nr. 25 -  29 Lore und Dr. med. Klaus Sprenger, Heilbronn

Nr. 35 Constanze und Eugen Gliege, Rathenow
Nr. 36 Katharina Constanze Gliege, Berlin
Nr. 37 Maria Elisabeth Hoffmann, Berlin


Nr. 43 Dorothea Langner
, Berlin 
Nr. 44 Dr. Heinz-Walter Knackmuß, Rathenow
Nr. 45 Dr. med. Margarete Steger, Rathenow
Nr. 50 Marianne Enders, Rathenow
Nr. 69 Dr. med. Rüdiger Croux, Friesack 
Nr. 70
Klaus Handschuh, Rathenow
Nr. 71-72 Dr. med. Helmut Hoffmann, Berlin
Nr. 74
Helmut Torno, Rathenow 
Nr. 75 Wolfgang Schröder, Wetter 
Nr. 77 Gabriele Steidl, Rathenow
Nr. 79 Karl-Heinz Wille, Rathenow
Nr. 80 Manfred Langner, Berlin

Nr. 90 Irene Stahl, Rathenow
Nr. 100 – 104 Ursula Thielscher,  Pattensen
Nr. 105 Pfarrer i. R. Gerhard Schlegelmilch, Rheda-Wiedenbrück
Nr. 106 Waldtraut Ribitzki, Berlin
Nr. 107 – 111 Peter Erdmann, Hannover
Nr. 112 –113 Renate Preußner, Rathenow 
Nr. 114 Holger Schiebold, Milower Land
Nr. 115 Sigrid Schiebold, Milower Land
 
Nr. 116 –120 Prof. Dipl.-Ing. Hans Müller, Berlin
 
Nr. 121- 122 Dr. Harald Rawolle, Rathenow
Nr. 123 –132 Dr. Margit Semmler, Premnitz (im Gedenken an ihre Eltern
                    Erna und Med.-Rat Dr. med. Heinz Schaefer, Rathenow)
Nr. 133 –135 Jörg Rowe, Hamburg
Nr. 136 –140 Manfred Langner, Berlin  
Nr. 142 –143 Prof. Dr. Rainer Lehmann, Rathenow 
Nr. 200    Wolfgang Gegusch, Berlin
Nr. 1936     Manfred Langner, Berlin
Nr. 1940     Peter Kurth, Rathenow
Nr. 141    Britta und Sylvio Jörn, Rathenow 
Nr. 1943 –1946 Rosemarie Uhlich, Berlin
Nr. 1965     Marion Kuckelies, Rathenow
Nr. 2015   Uthe Mentzel, Berlin

Elfie Balzer spendete den Emporenstifterbrief Nr. 1

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 12. November 2014 00:28

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Nach dem Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow ist geplant, die Orgel und die Emporen wieder aufzubauen. Für die Orgelempore muss die Tragkraft der jetzigen Empore neu berechnet werden. Die neue Schuke-Orgel wird 10 -11 Tonnen wiegen und ca. 1 Million Euro kosten. Es ist vorgesehen, Emporenstifterbriefe herauszugeben, um die Finanzierung abzusichern. Ein Emporenstifterbrief wird bei einer Spende von 20,00 € ausgestellt. Eine offizielle Auftaktandacht wird im Januar 2015 in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche stattfinden. Die Emporen sollen die Platzkapazität in der Kirche auf ca.1000 Plätze erhöhen. Für große Konzerte kommen die Künstler erst, wenn über 650 Plätze zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund werden die Emporen wieder errichtet. Wie das immer bei den Stifterbriefen so geht, sind die ersten Nummern sehr begehrt. Den Emporenstifterbrief Nr. 1 hat Elfie Balzer aus Rathenow am 11.11.2014 erworben. Herzlichen Glückwunsch!

Wolfgang Gegusch spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 8. November 2014 21:43

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Wolfgang Gegusch aus Berlin ist Mitglied des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. An seinem Geburtstag 2014 spendete er die Säulensteine Nr. 8321 – 8330 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Sabine Harms spendete Orgelpfeife

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 7. November 2014 12:11

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Sabine Harms aus Dresden besuchte am 11.10.2014 das Havelland und bekam von Gisela Bartel das Buch über die Sankt-Marien-Andreas-Kirche geschenkt. Die Schmunzelgeschichten amüsierten sie so sehr, dass sie am 06.11.2014 die Orgelpfeife Nr. 187 für die neue Schuke-Orgel spendete. Sie selbst ist musikalisch noch sehr engagiert und brachte auf ihrer Blockflöte am 11.10.2014 mit Jörg-Martin Richter in Milow mehrere kleine konzertante Stücke zu Gehör. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende und hofft, dass die neue Schuke-Orgel bald zum Lobe Gottes in Rathenow für Konzerte und zur Begleitung der Gemeinde in Betrieb genommen werden kann. Vielleicht kann Sabine Harms dann auch mit ihrer Blocklöte mit der Orgel gemeinsam in der Rathenower Kirche ein kleines Konzert geben.

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Orgelpfeifen