Karl-Heinz Wille spendete Emporenstifterbrief

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 30. Januar 2015 23:22

clip_image002

Karl-Heinz Wille aus Rathenow feierte am 25.12.2014 seinen 79. Geburtstag. Zu seiner Geburtstagsfeier schenkten ihm seine Gäste den Emporenstifterbrief Nr. 79 für den Wiederaufbau der Emporen in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. An seinem 61. Geburtstag im Jahr 1996 trat er kurz nach seiner Gründung dem Förderkreis bei und hat seither den Wiederaufbau des Gotteshauses seiner Heimatstadt mit herzlicher Anteilnahme verfolgt. Da er in unmittelbarer Nähe zur Sankt-Marien-Andreas-Kirche wohnt, berührte ihn jede Phase des Wiederaufbaus sehr. Er freut sich mit den Menschen in Rathenow, wenn ein Abschnitt des Wiederaufbaus vollendet ist. Zurzeit stehen die drei Kreuzgewölbe im Chorraum an, danach erst können die Emporen wieder errichtet werden und der krönende vorläufige Abschluss wird die Schuke-Orgel sein. Aber bis dahin wird noch viel Wasser die Havel hinabfließen. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende. Es ist auch an den Wiederaufbau der Barocken Kanzel mit den zwölf Aposteln und Mose als Kanzelträger sowie den segnenden Christus als Baldachin gedacht. Die Kostenschätzung dafür beläuft sich auf 520.000,00 €. Aber vorläufig haben eben andere Bauten Priorität, um die Kirche zum Lobe Gottes wieder aufzubauen.

Britta Jörn spendete Emporenstifterbrief

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 29. Januar 2015 08:24

clip_image002

Britta Jörn aus Rathenow spendete am 24.01.2015 den Emporenstifterbrief Nr. 8. Sie besuchte mit ihrem Mann, Sylvio Jörn, die Emporenstifterbriefandacht, die am gleichen Tage auf der alten Empore der Sankt-Marien-Andreas-Kirche von Pfarrer Wolf Schöne gehalten wurde. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende. Die jetzige Orgelempore wurde am 06.09.1959 wieder aufgebaut. Natürlich war sie damals nicht ausgelegt für eine neue 11 t schwere Schuke-Orgel. Große Orchester oder zum Beispiel die Wiener Sängerknaben kommen nur, wenn man mindestens 650 Plätze vorhält. Mit den Emporen soll die Kirche wieder 1000 Menschen fassen können.

Sylvio Jörn spendete Emporenstifterbrief

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 29. Januar 2015 07:52

clip_image002

Am 24.01.2015 hielt Pfarrer Wolf Schöne auf der Empore der Sankt-Marien-Andreas-Kirche eine Andacht zum Auftakt der Spendenaktion für den Wiederaufbau der Emporen. Sylvio Jörn ist Kassenprüfer des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rahenow e. V. und war mit seiner Frau Britta auch zur Emporenstifterbriefandacht gekommen. Er spendete den Emporenstifterbrief Nr. 9. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende. Die Emporen sind bei der Zerstörung der Kirche 1945 verbrannt. Die Orgelempore wurde am 06.09.1959 wieder aufgebaut. Natürlich war sie damals nicht ausgelegt für eine neue 11 t schwere Schuke-Orgel. Die Empore reichte vor dem Krieg im nördlichen Seitenschiff von der Orgel bis in den Chorraum. Im südlichen Seitenschiff reichte die Empore ebenso bis in den Chorraum mit einer kleinen Aussparung in der Mitte des südlichen Seitenschiffs. Im jetzigen Kirchenraum haben zurzeit maximal 500 Menschen Platz. Große Orchester oder zum Beispiel die Wiener Sängerknaben kommen nur, wenn man mindestens 650 Plätze vorhält. Mit den Emporen soll die Kirche wieder 1000 Menschen fassen können.

Biografie von Helga Hille

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 28. Januar 2015 18:25

clip_image002

Helga Gertrud Charlotte Hille, geborene Krietsch, wurde am 21.04.1927 in Rathenow in der Elberlingstr. 1, der heutigen Paracelsusstraße, geboren. Ihr Vater, Karl Krietsch, war Bankbeamter und nach 1945 Darremeister bei der Forst in Rathenow. Ihre Mutter, Charlotte Krietsch, geborene Senß, war Hausfrau. Helga Hille wuchs gemeinsam mit ihrem älteren Bruder Hans-Eberhard in Rathenow auf.

clip_image004Rathenow, Paracelsusstraße 1

Dieses Haus ließen die Großeltern Ida und Karl Senß 1911 erbauen. Helga Hille wurde in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche von Superintendent Hans Wilhelm Ettel getauft.
1933 wurde Helga Hille in der Jahnschule eingeschult und absolvierte hier das erste Schuljahr. Das 2. - 4. Schuljahr war sie an der Neustätischen Mädchenschule in Rathenow und vom 5. – 12. Schuljahr am Lyzeum in der Schleusenstraße, das später in „Oberschule für Mädchen“ umbenannt wurde. Ab dem 8. Lebensjahr erhielt Helga Hille Klavierunterricht bei Erna Diecke in der Heinrich-von-Rosenberg-Straße in Rathenow.
Helga Hille wurde am 27.03.1942 in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche von Superintendent Georg Heimerdinger eingesegnet. Ihr Konfirmationsspruch lautete: „ Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen“ (Korinther 13,13).

clip_image006Einsegnung 27.03.1942

1945 hospitierte sie in der Jahnschule in Rathenow und besuchte ab Januar 1946 acht Monate lang einen Neulehrerkurs in Brandenburg an der Havel. In dieser Zeit lernte sie ihren späteren Mann, Werner Hille (*05.06.1922 - † 16.11.2014), kennen. Werner und Helga verband nicht nur das gemeinsame Berufsziel, sondern auch das Interesse an Sport und Musik. Zu zweit oder mit Freunden und Verwandten wurde Hausmusik gemacht. Am 26.07.1947 heirateten Helga und Werner Hille in der Lutherkirche in Rathenow und wurden von Superintendent Georg Heimerdinger getraut. Ihr Trauspruch lautete: „ Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen“ (Korinther 13,13).

clip_image008Helga und Werner Hille
26.07.1947

Helga Hille hatte ab 1946 ein Jahr lang als Schulamtsbewerberin in der Jahnschule in Rathenow gearbeitet.  Nach der Heirat bekam das Ehepaar die erste gemeinsame Lehrerstelle in Zachow bei Ketzin (Kreis Westhavelland), wo beide an der dortigen Grundschule unterrichteten und berufsbegleitend eine Fortbildung absolvierten und 1948 ihr erstes Lehrerexamen und 1950 ihr zweites Lehrerexamen bestanden. In Zachow blieb das Lehrerehepaar Hille von 1947 - 1949. Von 1949 – 1952 arbeitete Helga Hille mit ihrem Mann an der Grundschule in Brielow, die bis zur 6. Klasse führte. 1953 zog die Familie nach Rathenow, wo Werner Hille an einer Erweiterten Oberschule in Premnitz bis zum Abitur Mathematik und Physik unterrichtete. Ab 1059 unterrichtete er an der Geschwister-Scholl-Schule Physik und Astronomie und war auch Fachberater für Astronomie. Dort unterrichtete es bis zu seinem Rentenalter, das er 1987 erreichte. Von 1953 – 1973 wohnte die Familie in Rathenow, in der Röntgenstraße und ab 1973 zogen sie wieder das elterliche Haus in der Paracelsusstraße. Ab 1953 widmete Frau Hille ihre ganze Aufmerksamkeit und Fürsorge ihren drei Söhnen und ihrer Tochter und sowie ihren Eltern und Schwiegereltern. Sie arbeitete stundenreduziert an der Pestalozzi- (Förderschule) und Geschwister-Scholl-Schule in Rathenow.  Ab 1970 bis zu ihrem Eintritt ins Rentenalter 1987 unterrichtete sie dann wieder die Fächer Deutsch, Mathematik und Musik für die Klassen 1- 4 an der Geschwister-Scholl-Schule in Rathenow. Für den Musikunterricht kam ihr zugute, dass sie als Kind eine Klavierausbildung erfahren hatte. Von ihrem Mann lernte sie das Gitarrenspiel. Sie hatte ihm zwei Bänder für eine Laute bestickt mit dem Anfang der Lieblingslieder, die sie gern gemeinsam sangen. Handarbeiten sind eine weitere große Leidenschaft von Frau Hille.

clip_image010Helga Hille mit der Laute (13.01.2015)

Sie hat acht Enkel und acht Urenkel, die ihr sehr viel Freude bereiten. Einmal im Jahr gibt es ein Enkeltreffen.

Werner Hille hat sich immer sehr für die Entwicklung der Stadt Rathenow interessiert und sich aktiv daran beteiligt. Als Astronomielehrer hat er die von Herrn Ingenieur Rolf in Rathenow gebauten Fernrohre, genutzt und betreut. Er hat zu verschiedenen Anlässen für den Aufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche und auch für den Lebensbaum in der Stadt gespendet. Als Werner Hille am 16.11.2014 verstarb, bestimmte Helga Hille mit ihren Kindern, dass statt Blumen und Kränzen eine Spende zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche erfolgen sollte. Dabei kamen 1500,00 € zusammen. Der Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e.V. überreichte ihr im Gedenken an ihren Mann den Stifterbrief in Silber Nr. 36 und den Stifterbrief in Bronze Nr. 47.

clip_image012Werner Hille

Das Leben von Helga Hille ist in vielfacher Weise mit der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow verwoben. Deshalb entschloss sie sich dem Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. beizutreten.
Sie wollte selbst etwas für die im Zweiten Weltkrieg schwer zerstörte Kirche tun.

Tags:

Biografien

Kerstin Zink-Zimmermann spendete Emporenstifterbrief

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 27. Januar 2015 23:57

clip_image002

Kerstin Zink-Zimmermann ist eine engagierte Förderin des Wiederaufbaus der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Sie ist stellvertretende Vorsitzende des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e.V. Sie und ihre Familie waren selbstverständlich zum Auftakt der neuen Spendenaktion für den Wiederaufbau der Emporen gekommen und folgten der Andacht mit regem Interesse. Kerstin Zink-Zimmermann wollte aber auch aktiv diesen Bauabschnitt befördern und spendete den Emporenstifterbrief Nr. 7. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Zarah-Maureen Zimmermann spendet Emporenstifterbrief

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 27. Januar 2015 16:26

clip_image002

Zarah-Maureen Zimmermann war am 24.01.2015 bei der Emporenstifterbriefandacht in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow und spendete den Emporenstifterbrief Nr. 10 für den Wiederaufbau der Empore. Sie hat sich erst kürzlich beim Regionlausscheid West des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ mit 23 Punkten für den Landesausscheid qualifiziert. Vielleicht wird sie einmal selbst die neue Schukeorgel in der Kirche spielen und sich daran erinnern, dass sie schon als Kind dazu beigetragen hat, dass eine Orgel eingebaut werden kann. Der Förderkreis bedankt sich bei den Eltern von Zarah-Maureen für die Spende.

Helmut Torno spendete Emporenstifterbrief

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 27. Januar 2015 10:33

clip_image002

Video

Helmut Torno feierte am 07.12.2014 seinen 74. Geburtstag. Seine Gratulanten schenkten ihm aus diesem Anlass den Emporenstifterbrief Nr. 74. Pfarrer Wolf Schöne überreichte ihm am 24.01.2015 die Urkunde. Helmut Torno ist seit dem 01.01.2014 Mitglied des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Helmut Neitzel schenkt “den Brief” an den Förderkreis

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 26. Januar 2015 23:49

clip_image002
Der Brief
Ölgemälde 1983

Video

Der Semliner Maler Helmut Neitzel übergab am 24.01.2015 in Anschluss an die Emporenstifterbriefandacht sein 1983 entstandenes Ölgemälde „Der Brief“ als Geschenk an den Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V.. Helmut Neitzel hatte 2014 eine Ausstellung in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche mit dem Titel:„Gott und die Welt“. Er hatte 1983 in der Bibel über den Propheten Daniel gelesen. In dem Bibeltext waren viele Zahlen aufgetaucht, mit denen er nichts anfangen konnte. Heute hat sich für ihn das Rätsel gelöst. Der Brief enthält die Ankündigung des „großen Propheten“ Jesus Christus.  Die Juden müssen nach dem verlorenen Krieg in die Gefangenschaft nach Babylon und ein paar junge Männer müssen am Hof des Königs Nebukadnezar in Babylon leben. Die Geschichte spielt um 600-500 vor Christi Geburt. Es wird berichtet, dass der König eine goldene Statue von sich anfertigen ließ, die alle Menschen anbeten sollten. Sadrach, Mesach und Abed-Nego, drei junge Juden, weigerten sich das zu tun, worauf der König befahl, dass sie gefesselt in einen Feuerofen zu werfen seien. Das Feuer konnte den drei Männern aber nichts antun, sodass der König sie wieder freiließ und meinte der Gott Israels sei doch der Mächtigste. Als Darius aus Medien das Königreich übernahm, setzte er Daniel, einen Juden, zu einem der drei Fürsten ein, die das Reich verwalten sollten. Daniel überragte alle an Klugheit und Geschick und Darius plante ihn über alle Fürsten und Stadthalter zu setzten. Da versuchten die anderen Fürsten ihm etwas anzuhängen, aber sie fanden nichts, weil er treu und redlich war. Deshalb schlugen sie dem König Darius vor, dass alle Menschen, die innerhalb von 30 Tagen etwas von jemand erbitten, außer vom König, in die Löwengrube geworfen werden sollte. Daniel betete natürlich zu seinem Gott und da verklagten ihn die anderen Fürsten und er wurde in eine Löwengrube geworfen. Aber er blieb darin unverletzt und der König bestrafte die Fürsten, die ihn verklagt hatten und setzte ihn wieder zum Regenten ein. Das Wichtigste für uns heute sind aber die Visionen, die im Buch Daniel über die Zukunft der Welt aufgeschrieben wurden und die schon auf Jesus Christus hinweisen. Der Wunsch des Malers Helmut Neitzel ist, dass dieses Gemälde seinen Platz in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche dauerhaft erhalten kann

Tags:

Mario Zimmermann spendet Emporenstifterbrief

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 26. Januar 2015 23:28

clip_image002

Mario Zimmermann aus Rathenow interessiert sich sehr für die Geschichte der Stadt. Er sammelt alte Fotos und Ansichtskarten und gibt Bücher heraus. Am 24.01.2015 war er bei der Emporenstifterbriefandacht in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche und spendete den Emporenstifterbrief Nr. 12 für den Wiederaufbau der Emporen. Auch wenn man heute noch nicht sagen kann, wann die Emporen einmal wieder aufgebaut werden können, ist es wichtig, dass ein Spendenaufkommen dann vorhanden ist, um den Bau beginnen zu können oder ihn für den Eigenanteil der Sankt-Marien-Andreas-Gemeinde für Fördermittel zu Verfügung zu haben. Mit den Emporen, die vor der Zerstörung der Kirche im Zweiten Weltkrieg eine Sitzplatzkapazität von ca. 1000 aufwies, wird die Kirche dann wieder auch der Ort sein können, wo große Chöre und Orchester zum Lobe Gottes musizieren können. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Dr. med. Klaus Jahnke spendete Emporenstifterbrief

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 26. Januar 2015 23:11

clip_image002

Video

Dr. med. Klaus Jahnke ist seitdem 20.08.1997 Mitglied im Förderkreis und war einer der ersten, der den Emporenstifterbrief Nr. 21 erwarb. Am 24.01.2015 hielt Pfarrer Wolf Schöne auf der Empore der Sankt-Marien-Andreas-Kirche eine Andacht zum Auftakt der Spendenaktion für den Wiederaufbau der Emporen und überreichte an Dr. med. Klaus Jahnke aus Rathenow den Emporenstifterbrief Nr. 21. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende. Die Emporen sind bei der Zerstörung der Kirche 1945 verbrannt. Die Orgelempore wurde am 06.09.1959 wieder aufgebaut. Natürlich war sie damals nicht ausgelegt für eine neue 11 t schwere Schuke-Orgel. Die Empore reichte vor dem Krieg im nördlichen Seitenschiff von der Orgel bis in den Chorraum. Im südlichen Seitenschiff reichte die Empore ebenso bis in den Chorraum mit einer kleinen Aussparung in der Mitte des südlichen Seitenschiffs. Im jetzigen Kirchenraum haben zurzeit maximal 500 Menschen Platz. Große Orchester oder zum Beispiel die Wiener Sängerknaben kommen nur, wenn man mindestens 650 Plätze vorhält. Mit den Emporen soll die Kirche wieder 1000 Menschen fassen können.