Kirchenführungen BUGA 2015

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 31. Mai 2015 03:52

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Kirchenführungen während der BUGA

täglich 11:00 und 14:Uhr (ohne Anmeldung)

oder nach Vereinbarung (mit Anmeldung)

Anmeldungen :03385-5200224

Öffnungszeiten der Kirche während der BUGA 2015

täglich 8-20 Uhr

Die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow ist während der BUGA täglich von 08:00 – 20:00 Uhr für Besucher geöffnet. An Kunstschätzen sind ein Gotischer Marienaltar (1380), ein Bild von Bernhard Rhode (Hofmaler von König Friedrich II. von Preußen) “Simeon mit dem Kinde” (1779), neue Fenster im Chorraum (1995-2000) und neu errichtete Kreuzgewölbe im Kirchenschiff (2010) und in der Marienkapelle (2011) zu bewundern.

Während der Bundesgartenschau (BUGA) 18.04.2015 – 11.10.2015 werden in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche täglich um 11 Uhr und um 14 Uhr Führungen angeboten. Die Führungen dauern 45-60 Minuten. Sie sind kostenlos. Es wird aber nach den Führungen um eine Spende für den Wiederaufbau der Kirche gebeten. Zu den oben genannten Zeiten sind Anmeldungen nicht erforderlich.

Außerhalb dieser Zeiten sind Führungen nach Vereinbarung zu jeder Zeit möglich. Anmeldungen: Tel.:03385- 5200224 und 0152-29954166.

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Während der Gottesdienste am Sonntag 10:00 -11:00 Uhr oder anderen Veranstaltungen und Trauungen oder Taufen in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche sind keine Führungen möglich.

Adresse: Sankt-Marien-Andreas- Kirche, 14712 Rathenow, Kirchplatz 1

Bist Du des Lebens nicht mehr froh,
so komm geschwind nach Rathenow!
Dr. Heinz-Walter Knackmuß)

Jeden Samstag um 10:00 Uhr –Apothekenführung

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Dr. Hans-Hermann Schultze
Leiter der Altstädtischen Apotheke
14712 Rathenow, Steinstr. 1
Tel.:03385-57360

Jeden Samstag um 10:00 Uhr

führt Dr. Hans-Hermann Schultze

durch seine Jugendstilapotheke

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Gabriele Scharein spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 31. Mai 2015 03:47

clip_image002Gabriele Scharein übergibt 10,00 €
an den Vorsitzenden des Förderkreises, Dr. Heinz-Walter Knackmuß,
als Anfang der zweiten Spendenmillion

Gabriele Scharein aus Rathenow ist eine der besten Kirchenführerinnen in Rathenow und begleitet die Besucher während der BUGA 2015 professionell durch die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Bei der Übergabe der 200,00 € von Dr. Margit Semmler an den Schatzmeister des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. am 27.05.2015 war sie zugegen und erklärte. Sie möchte 10,00 € spenden, damit der erste Schritt zur zweiten Spendenmillion sofort gemacht werden kann. Sie übergab dem Vorsitzenden des Förderkreises den Geldschein und erhielt dafür die Urkunde über die gestifteten Säulensteine Nr. 10.000 -10.001 zum Wiederaufbau der drei Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich bei der Spenderin und findet ihrer Idee grandios, denn es werden noch ungefähr vier Millionen Euro benötigt, damit die Sankt-Marien-Andreas-Kirche wieder zum Lobe Gottes aufgebaut werden kann.

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Am 20.06.2015 übergab der Schatzmeister des Förderkreises Wolfgang Krüger an Gabriele Scharein die Säulensteinurkunde Nr. 10.000-10.001, mit der der Spendenauftakt  für die zweite Million gestartet wurde. Der Förderkreis bedankt sich bei Gabriele Scharein.

Eine Million Euro an Spenden seit 1996 gesammelt

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 27. Mai 2015 16:01

clip_image002Dr. Margit Semmler übergibt 200,00 €
an den Schatzmeister des Förderkreises Wolfgang Krüger

Am Mittwoch, den 27.05.2015, um 13:30 Uhr überreichte Dr. Margit Semmler dem Schatzmeister des Förderkreises Wolfgang Krüger 200,00 € als Spende. Damit ist dann die eine Million Euro an Spenden seit der Gründung des Förderkreises am 15.09.1996 erreicht. Dr. Margit Semmler ist Mitglied des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. Sie betonte, dass sie die 200,00 € im Gedenken an ihre Eltern Erna und Med.-Rat Dr. Heinz Schaefer spendet. Ihre Eltern haben sich besonders für die neue Schuke-Orgel engagiert und sie möchte an diese Tradition anknüpfen und spendete Emporenstifterbriefe Nr. 123- 132. Die Emporen müssen nach ihrer Meinung ja vor der neuen Orgel entstehen. Der Förderkreis bedankt sich bei dieser Gelegenheit bei allen Menschen, die seit Bestehen des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. durch ihren Mitgliedsbeitrag oder durch Spenden das Aufbauwerk unterstützt haben. Es wäre ohne die vielen Spenden und Mitgliedsbeiträge nicht möglich gewesen, die Farbfenster von Gerhard Henschel im Chorraum zu finanzieren, den Turmaufbau zu bewerkstelligen, die Sternrippengewölbe im Kirchenschiff neu aufzubauen, die Kreuzgewölbe in der Marienkapelle wieder einzubauen, die Fenster im Kirchenschiff neu zu verglasen, das Dach des Kirchenschiffs neu zu decken und das Gebälk zu verstärken, die Fassade zu sanieren und das Dach der Andreaskapelle zu restaurieren und mit einem neuen Templerkreuz von Rolf und Christian Eißer zu versehen. Bei der Gründung des Förderkreises 1996 gab es 47 Mitglieder. Obwohl Jahr für Jahr hochbetagten Mitglieder des Förderkreises verstorben sind, kamen immer neue Mitglieder dazu. Dieses Jahr konnten wir bisher sieben neue Mitglieder im Förderkreis aufnehmen. Als „jüngste Mitglieder“ haben wir am 23.05.2015 Klaus Kirst und kurz nach Vollendung seines 91. Geburtstages auch den stadtbekannten Fuhrunternehmer Siegfried Bartel sowie seine Frau Gisela aufnehmen können. Der Förderkreis hat zurzeit 241 Mitglieder, wobei wir uns besonders darüber freuen, dass die erste Bischöfin von Norwegen, Rosemarie Köhn, eine weltberühmte Frau, dem Förderkreis angehört sowie 10 Mitglieder in der Gemeinde Leek-Oldebert in den Niederlanden. Natürlich hilft es auch unserer Arbeit, wenn man den Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, die Ministerpräsidenten a. D. Dr. Manfred Stolpe und Matthias Platzeck an seiner Seite weiß. Aber auch die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Andreas Voßhoff und der Landtagsabgeordnete Dieter Dombrowski sowie der Kulturstaatssekretär Martin Gorholt, der Landrat Dr. Burkhard Schröder, der Stellvertretende Superintendent Andreas Buchholz und der Bürgermeister Ronald Seeger unterstützen als Mitglieder das Wiederaufbauwerk der Kirche zum Lobe Gottes. Es wird noch viel Zeit und Geld brauchen, ehe die Kirche wieder ihre alte Schönheit als Kleinod norddeutscher Backsteinkunst zurückerhalten wird. Heute danken wir Dr. Margit Semmler, die stellvertretend für alle Spender, das Geld gab, mit dem eine Million Euro erreicht wurden.

clip_image004Dr. Heinz-Walter Knackmuß , Dr. Margit Semmler und Wolfgang Krüger
bei der Spendenübergabe

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Am 20.06.2015 überreichte der Förderkreis an Dr. Margit Semmler die Urkunde über die gespendeten 200,00 €, die an der ersten Million gesammelter Spendengelder fehlten und einen Kreuzgewölbegrundrissstein. Die Emporenstifterbriefe Nr. 123 –132 deuten auf eine neue Spendenaktion des Förderkreises hin, nämlich den Wiederaufbau der Emporen. Der Förderkreis bedankt sich bei dem aktiven Mitglied im Förderkreises und bei der engagierten Kirchenführerin während der BUGA 2015.

 

imageDr. Margit Semmler mit Emporenstifterbriefurkunde
und einen Gewölbegrundrissstein
20.06.2015

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Ingolf und Dorothea Kotowski spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 24. Mai 2015 22:18

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Von links: Ingolf Kotowski, Dorothea Kotowski, Jörg Schuboth, Karola Schuboth
Marina Brämer und Jörg Brämer

Dorothea und Ingolf Kotowski besuchten mit Studienfreunden am Pfingstsonntag, den 24.05.2015, die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Sie ließen sich durch die Kirche führen und hörten sich das Schicksal des Gotteshauses an, das ja im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört wurde. Der Wiederaufbau, der nach 1990 einen enormen Impuls erhielt, hat den Chorraum (1995), den Turm der Kirche (2002) und die Kreuzgewölbe (2010) wieder neu entstehen lassen. Aber es bleibt noch viel zu tun, bis die Kirche wieder zum Lobe Gottes vollständig aufgebaut sein wird. Dorothea und Ingolf Kotowski wollten mit ihren Freunden beim Wiederaufbau mitwirken und spendete die Säulensteine Nr. 9115 - 9126 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Die Sankt-Marien-Andreas-Kirche mit ihren Kunstschätzen ist während der BUGA 2015 täglich von 8 -20 Uhr für Besucher geöffnet. Um 11 und um 14 Uhr sind Kirchenführungen ohne Anmeldung angeboten. Außerhalb dieser Zeiten sind Führungen nur nach vorheriger Anmeldung (Tel.:03385-5200224) möglich.

Rita Zeise spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 23. Mai 2015 21:45

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Rita Zeise aus Berlin besuchte am 23.05.2015 die Bundesgartenschau in Rathenow und kam natürlich auch in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche, denn das Wahrzeichen der Stadt Rathenow erhebt sich weit sichtbar im Stadtzentraum als die städtebauliche Dominante der Kreisstadt des Havellandes. Sie bewunderte den Marienaltar und die 2010 neu errichteten Kreuzgewölbe in der Kirche. Ihrem Auge blieb aber auch nicht verborgen, dass der Wiederaufbau des Gotteshauses noch lange nicht abgeschlossen ist, denn es fehlen noch die Kreuzgewölbe im Chorraum, die Emporen, eine neue Schuke-Orgel und natürlich in ganz weiter Ferne einmal die Nachschnitzung der barocken Kanzel. Die Sankt-Marien-Andreas-Kirche war vor ihrer Zerstörung ein Kleinod norddeutscher Backsteinkunst und das soll sie auch wieder werden. Der Förderkreis bemüht sich seit 19 Jahren um den Wiederaufbau der Kirche, die in den letzten Kriegstagen 1945 so schwer zerstört wurde. Rita Zeise wollte beim Wiederaufbau mitwirken und spendete die Säulensteine Nr. 9111 - 9114 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Die Sankt-Marien-Andreas-Kirche mit ihren Kunstschätzen ist während der BUGA täglich von 8 -20 Uhr für Besucher geöffnet. Um 11 und um 14 Uhr werden Kirchenführungen ohne Anmeldung angeboten. Außerhalb dieser Zeiten sind Führungen nur nach vorheriger Anmeldung (Tel.:03385-5200224) möglich.

Margret und Hans Ludwig Thiel spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 19. Mai 2015 21:55

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Margret und Hans Ludwig Thiel durchradelten am 19.05.2015 das Havelland und ließen es sich, von der Bundesgartenschau angelockt, auch nicht nehmen, die Sankt-Marien-Andreas-Kirche zu besuchen. Sie erfuhren etwas über die Geschichte der Stadt der Optik und über die schwere Zerstörung, die das Gotteshaus und die ganze Stadt im Zweiten Weltkrieg erleiden musste. Dann bestaunten sie den Marienaltar und die Kreuzgewölbe in der Kirche und sangen auch ein altes Kirchenlied in der wunderbaren Akustik der 2010 neu erbauten Kreuzgewölbe. Das Evangelischen Kirchenlied „ Harre, meine Seele“ wurde von dem Elberfelder Kaufmann Johann Friedrich Raeder 1845 gedichtet und mit einer Melodie von César Malan in viele evangelische Gesangbücher aufgenommen.

1) Harre, meine Seele, harre des Herrn!
Alles ihm befehle, hilft er doch so gern.
Sei unverzagt, bald der Morgen tagt,
und ein neuer Frühling folgt dem Winter nach.
In allen Stürmen, in aller Not
wird er dich beschirmen, der treue Gott.

2) Harre, meine Seele, harre des Herrn!
Alles ihm befehle, hilft er doch so gern.                               Video

Wenn alles bricht, Gott verlässt uns nicht;
größer als der Helfer ist die Not ja nicht.
Ewige Treue, Retter in Not,
rett auch unsre Seele, du treuer Gott!

3) Harre, meine Seele, harre des Herrn!
Alles ihm befehle, hilft er doch so gern.
Bald höret auf unser Pilgerlauf,
und die Klagen schweigen; Jesus nimmt uns auf.
Nach allen Leiden, nach aller Not folgen
ewge Freuden. Gelobt sei Gott!

Am Ende ihres Besuches spendete das Ehepaar Thiel die Säulensteine Nr. 9107 – 9110 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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Thüringer Sängerknaben 18.07.2015 17:00 Uhr

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 15. Mai 2015 10:49

clip_image002Thüringer Sängerknaben

Am Samstag, den 18.07.2015 wird um 17:00 Uhr in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche ein Konzert mit den Thüringer Sängerknaben stattfinden. Die Sängerknaben werden ein Konzert mit Werken von der Renaissance bis zur Gegenwart zu Gehör bringen. Das Motto des Chores heißt: „Soli deo gloria“ (Allein zur Ehre Gottes). Es ist ein Wort, dass wohl Johann Sebastian Bach sich zum Lebensinhalt gesetzt haben soll. Der in Saalfeld ansässige Chor wird von Andreas Marquardt geleitet, der selbst einmal Thüringer Sängerknabe war. Er stammt aus einem alten Kantorengeschlecht in Thüringen und ist ein begnadeter Orgelvirtuose. Der Kartenverkauf hat schon begonnen. Karten können in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche (täglich von 8-20 Uhr), im Eine Welt Laden (Mo-Sa von 10-18 Uhr und So 11-18 Uhr) und in der Buchhandlung Tieke in Rathenow, Berliner Str. 4 (Mo-Fr von 9-18 Uhr und Sa 9-13 Uhr) erworben werden. Die Karten kosten 9,00 € (Schüler 6,00 €). Für die Sängerknaben bittet die Sankt-Marien-Andreas-Gemeinde noch um Quartierseltern, die 1-2 Sängerknaben vom 18.07. – 19.07.2015 Unterkunft und Verpflegung bieten. Wer gern einen der kleinen Künstler aufnehmen möchte, kann sich im Gemeindebüro, Kirchplatz 10, 14712 Rathenow, Tel.:03385-512390 melden. Das Chorkonzert der Thüringer Sängerknaben in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow wird das künstlerische Highlight der BUGA 2015 in Rathenow sein, denn durch die einmalige Akustik in den neuen Kreuzgewölben erhält dieses Konzert einen unverwechselbaren Klang.

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Konzerte

Potsdamer Männerchor spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 14. Mai 2015 21:19

clip_image002Potsdamer Männerchor

Am Feiertag „Christi Himmelfahrt“ (14.05.2015) besuchte der Potsdamer Männerchor 1848 e.V. mit seiner Chorleiterin Dr. Isabella Karpinski die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow und ließ sich die neuen Fenster im Chorraum erklären. Dann sangen sie in der Kirche drei Stücke aus ihrem Repertoire. Die Akustik in der Kirche ist einmalig. Anschließend spendete der Potsdamer Männerchor die Säulensteine Nr. 9097 - 9106 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Santa Maria

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Heilig Heilig Heilig

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Dona nobis pacem

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75. Geburtstag von Wolfgang Schröder

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 10. Mai 2015 22:25

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Der gebürtige Rathenower Wolfgang Schröder feierte am 05.05.2015 mit vielen Gästen auf Schloss Burg an der Wupper seinen 75. Geburtstag. Der Auftakt des Festes war eine Andacht in der ehrwürdigen Schlosskapelle, die der Pfarrer Holger Treutmann von der Frauenkirche in Dresden hielt. Im Rittersaal des mittelalterlichen Schlosses nahmen die Gäste an runden Tischen Platz und es begann ein Viergängemenü, das von einem bunten Programm mit Musik und vielen Würdigungen des Jubilars umrahmt wurden.

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                                                       Begrüßung

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Höhepunkt des Festes war ein kleines Konzert von Prof. Helge Dorsch, der mit der “Petersburger Schlittenfahrt“ mit seiner Frau zusammen am Flügel einen bunten Melodienreigen eröffnete und dem Geburtstagskind damit einen Wunsch erfüllte. Prof. Dorsch hatte aber noch eine Sopranistin und einen Heldentenor mitgebracht, die mit seiner Begleitung bekannte Arien aus dem Freischütz „Kommt eine schlanker Bursch gegangen“ und andere Kunstwerke zu Gehör brachten. Es gab auch einen Tanzreigen nach mittelalterlichen Melodien, wobei die Tänzerinnen und Tänzer die Gäste aufforderten in den Reigentanz einzustimmen, was viel Freude machte.

          clip_image008                                              Mittelalterliche Reigentänze

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Wolfgang Schröder hat sich nicht nur für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow engagiert, sondern auch für den Wiederaufbau der Frauenkirche in Dresden und für seine eigene Evangelische Kirche in Wengern (Wetter an der Ruhr). Zu seinem 75. Geburtstag spendete er den Emporenstifterbrief Nr. 75 für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende und wünscht dem Jubilar Gottes Segen für das neue Lebensjahr.

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Biografien

Frühjahrsputz in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 9. Mai 2015 15:07

clip_image002Von links: Renate Assmann, Dorothea Krüger, Kantorin Christiane Görlitz, Thomas Weisner, Renate Weisner, Eveline Hübscher, Rolf Eißer, Hans-Jürgen Werth

Am Sonnabend, den 09.05.2015, hatte sich eine kleine Gruppe der Sankt-Marien-Andreas-Gemeinde in Rathenow in die Kirche aufgemacht, um einmal gründlich sauber zu machen.
Als Auftakt wurde ein Kanon gesungen und dann ging es los. Thomas Weisner und Hans-Jürgen Werth hatten den langen Läufer im Kirchenschiff zusammengerollt und dann wurde gesaugt und gewischt und poliert, bis das Wahrzeichen der Stadt Rathenow wieder wie ein Juwel blitzte. Dorothea Krüger hat die Empore und den Treppenaufgang gewischt. Eveline Hübscher nahm sich sogar den Schaukasten mit dem Stadtmodell von 1800 vor und putzte alle Scheiben blitzblank. Die Kantorin Christiane Görlitz saugte den Altar- und Chorraum und brachte so nebenher Vorschläge zur musikalischen Verbesserung ein, die natürlich sofort umgesetzt wurden. Mit einer kurzen Kaffeepause gingen die Arbeiten von 9 – 12 Uhr durch. Es war eine ganz harmonische Putzaktion, wo jeder nach seinen Fähigkeiten die Arbeiten übernahm, die notwendig waren. Vielleicht kann so ein Frühjahrsputz bald mal wiederholt werden. Renate Weisner meinte, wenn es regnet und die vielen Kirchenbesucher die Schätze in der Kirche bestaunen, wird bald eine neuer Frühjahrsputz angesagt sein. Allen Teilnehmern eine herzliches Dankeschön und auch der Kuchenbäckerin und der Kaffeekocherin vielen Dank. Einen kleinen Wermutstropfen gab es dennoch. Peter Kurth, der als diensthabender Kirchenbugaführer die Besucher durch die Kirche geleitete, musste sich etwas mehr anstrengen als sonst, um das Gedröhn der Staubsauger zu übertönen.

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