Brigitte Jäger spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 30. August 2015 12:27

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Brigitte Jäger besuchte am 30.08.2015 die Bundesgartenschau in Rathenow und schaute auch mal in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche rein. Das Gotteshaus ist das Wahrzeichen der Stadt Rathenow und wurde im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört. Ein Förderkreis zum Wiederaufbau bemüht sich seit 1996, die Kirche wieder zum Lobe Gottes aufzubauen, denn sie war vor ihrer Zerstörung ein Kleinod norddeutscher Backsteinkunst. Brigitte Jäger ließ sich etwas zur Baugeschichte der Kirche erzählen und schaute die neuen Fenster im Chorraum an. Dann wurde sie mit dem Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Mittelschiff vertraut gemacht und bestaunte den Gotischen Marienaltar von 1380. Sie spendete die Säulensteine Nr. 9518 - 9521 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Gerd Ertel und seine Cousinen spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 30. August 2015 00:27

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Gerd Ertel hatte die Bundesgartenschau in Rathenow zum Anlass genommen, um am 29.08.2015 seine Cousins und Cousinen zu einem Cousinentreffen in Rathenow einzuladen. Sie waren fast alle gekommen aus Berlin, Görlitz, Hamburg, Magdeburg Uelzen und Stuttgart. Gerd Ertel führte die 23 Cousinen zur Sankt-Marien-Andreas-Kirche, wo sie das Geburtshaus des Begründers der optischen Industrie in Rathenow Johann Heinrich August Duncker anschauten. In der Kirche wurde der Wiederaufbau der Kreuzgewölbe erklärt und Hans-Martin Ermisch spielte an der Orgel drei kleine Stücke, um die unglaublich gute Akustik im Kirchenschiff anschaulich vorzuführen. Dann ging es in den Chorraum, wo der Gotischen Marienaltar und die Fenster vorgestellt wurden. Die Cousinen bestiegen den Turm und spendeten die Säulensteine Nr. 9486 – 9517  (163,00 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Kieran Zich spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 30. August 2015 00:12

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Kieran Zich feierte mit seinen Eltern Sandra Zich und Marco Fröhlich am 29.08.2015 die Einschulung. Viele Verwandte waren gekommen, um den Tag mit ihm gemeinsam zu verbringen. Nach dem Mittagessen kam die kleine Gesellschaft in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und ließ sich etwas über die Geschichte des Gotteshauses erzählen. Alle Kinder durften dreimal an die Eisenglocke auf dem Rasen vor der Kirche schlagen. Auch die kleine Charlotte nahm den Hammer in die Hand und versuchte an die Glocke zu schlagen. Dann ging es zum Geburtshaus des Pfarrers Johann Heinrich August Duncker, wo Kieran seine Gäste nach Brillenträger und Nichtbrillenträger aufstellte, denn Johann Heinrich August Duncker gilt als Begründer der optischen Industrie in Rathenow. In der Kirche wurde das Triptychon der Ehrenbürgerin der Stadt Rathenow Erika Guthjahr angeschaut und im neu errichteten Kreuzgewölbe sang Kieran: „Alle meine Entchen schwimmen auf dem See…“, denn er wollte seinen Gästen die ausgezeichnete Akustik demonstrieren. Auch wurden die Schutzheiligen der Kirche Maria und Andreas in dem Marienaltar entdeckt. Bei den Fenstern im Chorraum gab es viel zu sehen. Bei dem Fenster „Die Wassertaufe“ lachte die Kinder ein roter Luftballon an, nach dem ein Fisch schnappte. Anschließend führte Kieran seine Gäste auf den Turm, wo es einen herrliche Aussicht über das sonnige Havelland gab. Kieran spendete zum Abschluss die Säulensteine Nr. 9452 – 9485 (170,00 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende und wünscht Kieran einen guten Schulanfang.

Marcella Rubach und Ursula Hertel spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 29. August 2015 23:52

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Marcella Rubach und ihre Mutter Ursula Hertel begleiteten Gabriele und Wolfgang Seidel über die Bundesgartenschau und besichtigten gemeinsam mit ihren Gästen die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Marcella Rubach und Ursula Hertel spendeten die Säulensteine Nr. 9449 – 9451 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chor. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Gabriele und Wolfgang Seidel spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 29. August 2015 23:46

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Gabriele und Wolfgang Seidel aus Berlin besuchten am 29.08.2015 die Bundesgartenschau in Rathenow und kamen natürlich auch in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Es gab eine kleine Führung durch die Kirche mit Erklärungen zum Marienaltar, den Fenstern im Chorraum und zu den 2010 neu aufgebauten Kreuzgewölben im Mittelschiff. Das Ehepaar Seidel spendeten die Säulensteine Nr. 9447 – 9448 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chor. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Elisabeth Russell-Klein u. Manfred Klein in Rathenow

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 26. August 2015 23:15

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Elisabeth Russell-Klein und Manfred Klein aus Koblenz besuchten am 26.08.2015 das Wahrzeichen der Stadt Rathenow, die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Sie ließen sich den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Mittelschiff der Kirche von 2010 erklären und bestaunten den Gotischen Marienaltar von 1380 und die Fenster im Chorraum von 2000. Nach der Führung durch das Gotteshaus spendeten sie die Säulensteine Nr. 9445 – 9446 zum Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Wandergruppe aus Berlin-Lichtenberg spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 25. August 2015 22:36

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Eine offene Wandergruppe aus Berlin-Lichtenberg besuchte am 25.08.2015 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und ließ sich etwas über die neuen Kreuzgewölbe im Kirchenschiff und den Marienaltar sowie über die Fenster im Chorraum erzählen. Sie spendete die Säulensteine Nr. 9438 - 9444 zum Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Elke und Karl Föllner spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 25. August 2015 22:05

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Elke und Karl Föllner aus Brandenburg an der Havel besuchten die Bundesgartenschau in Rathenow und besichtigten auch das Wahrzeichen der Stadt Rathenow, die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Sie ließen sich durch die Kirche führen und etwas zur Geschichte des Gotischen Marienaltars erzählen. Der Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Mittelschiff und die neuen Fenster im Chorraum fanden sie faszinierend. Sie spendeten die Säulensteine Nr. 9436 -9437 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Pamela Féaux de la Croix und Klaus Proffen in Rathenow

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 24. August 2015 13:44

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Pamela Féaux de la Croix und Klaus Proffen aus Berlin kamen am 24.08.2015 zur Bundesgartenschau nach Rathenow und machten bevor sie zur BUGA gingen einen Abstecher in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Sie ließen sich die Geschichte des Marienaltars und der Fenster im Chorraum erklären und schauten sich den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Mittelschiff an. Sie wurden sehr von der Kirche berührt und spendeten die Säulensteine Nr. 9435 – 9436 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chor. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende

Familie Müller spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 24. August 2015 00:17

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Sieglinde und Norbert Müller aus Ipsheim in Mittelfranken besuchten am 23.08.2015 mit ihrer Tochter Viola die Bundesgartenschau in Rathenow und besichtigten auch die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Nachdem sie sich ausführlich über die neuen Fenster im Chorraum, den Marienaltar, die neuen Gewölbe in der Marienkapelle und im Mittelschiff informiert hatten, bestiegen sie den Turm der Kirche, um den herrlichen Rundblick über das Havelland zu genießen. Martin Buber hat den ersten Teil des Alten Testaments oder der Thora von der Schöpfung Gottes mit dem ersten Tag so ins Deutsche übersetzt: Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Die Erde aber war Irrsal und Wirrsal. Finsternis über Urwirbels Antlitz. Braus Gottes schwingend über dem Antlitz der Wasser. Gott sprach: Licht werde! Licht ward. Gott sah das Licht: dass es gut ist. Gott schied zwischen dem Licht und der Finsternis. Gott rief dem Licht: Tag! und der Finsternis rief er: Nacht!
Abend ward und Morgen ward: Ein Tag.
Das hebräische Wort für Irrsal und Wirrsal ist den Deutschen gut bekannt. Es heißt „Tohuwabohu“. Viele wissen gar nicht, dass dieses Wort aus dem Hebräischen kommt. Im Mittelschiff sind 2010 die vier Kreuzgewölbe wieder aufgebaut worden, die nach der mittelalterlichen Vorstellung den Menschen symbolisieren. Nach Hippokrates besteht der Mensch aus vier Säften: Blut, Schleim, schwarze und braune Galle. Im Chorraum der Kirche sollen die drei Kreuzgewölbe, die im Zweiten Weltkrieg zerstört wurden, auch wieder aufgebaut werden. Sie symbolisierten Gott-Vater, Gott-Sohn und den Heiligen Geist. Die Vorstellung der Christen war, dass der Mensch aus dem dunklen Westen, wo die Sonne untergeht, die Kirche betritt. Er geht dann durch sich selbst hindurch und kommt zu Gott. Im Chorraum ist natürlich durch die gotischen Fenster eine Lichtfülle, die unvergleichlich ist. Zählt man die drei Kreuzgewölbe im Chor und die vier Kreuzgewölbe im Schiff zusammen, kommt man auf die heilige Sieben, die für die Schöpfungstage Gottes stehen. An sechs Tagen hat Gott die Welt geschaffen und am siebenten Tag hat er geruht und den Menschen auch an diesem Tag Ruhe geboten. Da Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit ist, geben die sieben Tage der Schöpfung schon eine gewisse Spannung, denn die Zeit ist der Gegensatz zur Ewigkeit. Nach der Ziffer Sieben kommt die Acht und da hat man die Acht einfach quergelegt und hat so das Zeichen für „unendlich“. Die Familie Müller aus Ipsheim spendete die Säulensteine Nr. 9433 -9434 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.