10. Klasse Jahrgang 1985 spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 21. September 2015 10:49

clip_image002

Am 19. September 2015 verabredeten  sich ehemalige Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse der Geschwister-Scholl-Schule Rathenow Jahrgang 1985 zu einem Klassentreffen. Einige Schüler waren ab der 11. Klasse zur Spezialschule nach Wiesenburg gegangen, um Russischlehrer zu werden. Vorher trafen sich etliche Schüler mit ihrem alten Lehrer Peter Kurth in unserer Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Eine kleine Führung informierte auch über die aktuellen Aktivitäten und Erfolge des Förderkreises sowie über die Geschichte unserer Glocken, die bei der Turmbesteigung besichtigt werden konnten. Anschließend übergab die Gruppe eine Spende für die Säulensteine  Nr. 9576 – 9586.   Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Erschaffung der Welt–Ausstellungseröffnung 04.10.2015

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 17. September 2015 22:51

clip_image004

Erschaffung der Welt

Abstrakte Malerei von Dr. Tomas Moeller

(04.10.2015 –11.11.2015)

in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow

Am Sonntag, den 04.10.2015 wurde die Ausstellung „Erschaffung der Welt“ von Dr. tomas Moeller aus Ketzin im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche eröffnen. In abstrakte Malerei beschreibt er die Erschaffung der Welt, die, wie wir von den Wissenschaftlern wissen, ein aber und aber Millionen Jahre dauerndes Geschehen war und ist. Die Thora beschreibt diesen Schöpfungsakt in einer den Menschen verständlichen Form in symbolhaften sieben Tagen, wobei der Schöpfer am siebenten Tag geruht hat und den Menschen auch Ruhe geboten hat. Die Faszination des biblischen Schöpfungsberichtes ist die Reihenfolge: am ersten Tag das Licht, am zweiten Tag Wasser, am dritten Tag Land und Pflanzen, am vierten Tag Mond und Sterne, am fünften Tag Fische und Vögel, am sechsten Tag Tiere und den Menschen. Das entspricht in etwa der Evolution, wie wir sie heute verstehen. Den siebenten Tag erklärte Gott als heilig. Der Maler Tomas Moeller hat zunächst Biologie und Toxikologie studiert und auf dem Gebiet der Toxikologie promoviert. Seine abstrakte Malerei berührt den Schnittpunkt von Kunst und Naturwissenschaften. Gemäß einem Satz von Albert Einstein "...the mysterious... is the source of all true art and all science" ist das Mysteriöse, das Unbekannte die Quelle und das verbindende Element der abstrakten Malerei von Tomas Moeller und der Naturwissenschaften. Schließlich ergibt sich über das Mysterium auch der Zusammenhang zum Glauben und dem Gedanken der Erschaffung der Welt. Tomas Moeller wurde in Dresden geboren. Seine Malerei wurde u. a. von den Dresdener Expressionisten geprägt. Besonders beeinflusst wurde seine Technik der abstrakten Malerei aber auch von dem ebenfalls aus Dresden stammenden Maler Gerhard Richter.  So wie Gerhard Richter verwendet Tomas Moeller für seine abstrakten Bilder keine Pinsel, sondern Instrumente, die als Rakel bezeichnet werden. Daneben kommen aber durchaus auch Spachteln, Küchenmesser oder Schwingschleifer mit Sandpapier zum Einsatz. Die Ölfarben werden mit der Rakel längs und quer über die Leinwand gezogen. Es entstehen Bilder, die zu einem wesentlichen Teil vom Zufall abhängen, die aber auch von den Kenntnissen des Künstlers über Beschaffenheit und Verhalten der Farbe und des Untergrundes beeinflusst sind. Geschaffene Strukturen werden immer wieder übermalt, zerkratzt oder abgeschliffen, wobei sich schließlich unter dem Einfluss des Unbewussten ein Zusammenhang der Farben und Strukturen einstellt.  Auch die Wechselwirkung zwischen dem Betrachter und dem abstrakten Kunstwerk erfolgt ganz wesentlich über das Unbewusste. Daher bleibt die Interpretation der Bilder jedem Betrachter selbst überlassen und ist völlig offen. Es ist aber wohl auch nicht falsch, wenn man glaubt, auf den Bildern Strukturen des frühen Lebens, mikroskopische Filamente, fantastische Lebensformen oder auch Landschaften im Havelland zu erkennen. Der BUGA-Pfarrer Thomas Zastrow wird die Ausstellung mit einer kleinen Andacht eröffnen. Den musikalischen Rahmen bilden die beiden Jazzmusiker Axel Dörner (Trompete) und Rudi Mahall (Bassklarinette). Die Ausstellung wird bis zum 11.11.2015 in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche gezeigt. Sie kann vom 4.10.-11.10.2015 täglich von 8-20 Uhr besichtigt werden. Ab 12.10.2015 ist die Kirche Di-Fr von 10-16 Uhr (über Eine-Welt-Laden) und am Samstag und Sonntag sowie an Feiertagen von 14-16:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei

clip_image002Dr. Tomas Moeller

 

Impressionen von der Ausstellungseröffnung

clip_image002[1]

Band Wurzel aus C
Zoran Terzic (Klavier)
Rudi Mahall (Klarinette)
John Schröder (Schlagzeug)
Video


clip_image004[1]

BUGA-Pfarrer Thomas Zastrow
Video

 

clip_image006

Band Wurzel aus C
Zoran Terzic (Klavier)
Rudi Mahall (Klarinette)
John Schröder (Schlagzeug)
Video

 

clip_image008

Dr. Tomas Moeller
Video

 

 

 

clip_image010

Band Wurzel aus C
Zoran Terzic (Klavier)
Rudi Mahall (Klarinette)
John Schröder (Schlagzeug)
Video

 

 

clip_image012

Bei der Eröffnung der
Ausstellung

 

clip_image014

Ehrenbürger der Stadt Rathenow
Klaus Eichler mit seiner Frau
bei der Eröffnung der Ausstellung

 

clip_image015

Bei der Ausstellungseröffnung

 

 

clip_image016

Christa Moeller und Pfarrer Thomas Zastrow
im Gespräch

 

 

 

clip_image018

Dr. Tomas Moeller mit seiner Frau Christa bei der
Ausstellungseröffnung

 

Die Werke des Künstlers

Abstract 1 (800x689)Nr. 1

 

Abstract 2 (690x800)
Nr. 2

 

Abstract 3 (690x800)
Nr. 3

 

Abstract 4 (800x688)
Nr. 4

 

Abstract 5 (800x682)
Nr. 5

 

Abstract 6
Nr. 6

 

Abstract 7 (800x654)
Nr. 7

 

Abstract 8
Nr. 8

 

Abstract 9
Nr. 9

 

Abstract 10 (796x800)
Nr. 10

 

Abstract 11 (591x800)
Nr. 11

IMG_7864 (2)
Nr. 12

IMG_7868 (2)
Nr. 13

IMG_7870 (2)
Nr. 14

IMG_7874 (2)
Nr. 15

IMG_7876 (2)
Nr. 16

IMG_7879 (2)
Nr. 17

IMG_7885 (2)
Nr. 18

IMG_7892 (2)
Nr. 19

IMG_7899 (2)
Nr. 20

IMG_7901 (2)
Nr. 21

IMG_7908 (2)
Nr. 22

IMG_7917 (2)
Nr. 23

IMG_7933 (2)
Nr. 24

IMG_7941 (2)
Nr. 25

IMG_8889 (2)
Nr. 26

IMG_8905 (2)
Nr. 27

IMG_8920 (2)
Nr. 28

IMG_8930 (2)
Nr. 29

IMG_8936 (2)
Nr. 30


IMG_8949 (2)
Nr. 31

Marianne Enders spendet Emporenstifterbrief Nr. 50

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 17. September 2015 14:40

image

Die Hörakustikermeisterin Marianne Enders feierte am 17.09.2015 einen runden Geburtstag. Viele Gratulanten waren gekommen, um mit ihr und ihren Verwandten und Freunden ein schönes Fest zu feiern. Marianne Enders spendete zu ihrem Geburtstag den Emporenstifterbrief Nr. 50. Sie ist Mitglied im Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende und wünscht der Jubilarin Glück und Segen für das neue Lebensjahr.

25 jaar Leek–Rathenow

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 15. September 2015 17:14

clip_image002

IMG_0156

Besuch der Rathenower in den Niederlanden 2015

 

RATHENOW COMMISSIE

De jaarlijkse ontmoeting met de Evangelische Kirchengemeinde Rathenow in het derde weekend van september vindt dit jaar plaats in Leek, 18-19-20 september 2015. Het is 25 jaar geleden dat deze band met Rathenow is ontstaan, dus een jubileum. De voorbereidingen voor het weekend zijn getroffen en uitgewerkt. Op vrijdagavond komen de gasten aan en gaan met de gastgezinnen naar huis. Zaterdagmorgen is er tijd voor een geloofsgesprek. ’s Middags worden culturele uitstapjes in de omgeving gemaakt. De zaterdagavond staat in het teken van de reünie, in de kerk op de Dam, voor diegenen die zich hiervoor hebben opgegeven. Op zondagochtend in de eredienst in De Hoeksteen, die geleid wordt door ds. Keuning, wordt aandacht geschonken aan de band met Rathenow. Na de lunch vertrekken de Duitse gasten terug naar Rathenow.

Deutsch

Tags:

25 Jahre Leek–Rathenow

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 15. September 2015 17:09

clip_image002

image
Besuch der Rathenower in den Niederlanden 2015

Das jährliche Treffen mit der Evangelischen Kirchengemeinde Rathenow am dritten Wochenende im September fand dieses Jahr vom 18.09.-20.09.2015 in Leek bei Groningen in den Niederlanden statt. Es ist vor 25 Jahre gewesen, dass dieses Verbindung mit Rathenow entstanden ist. 27 Rathenower machten sich am 18.09.2015 auf den Weg in die Niederlande und wurden von den Gastgebern in ihren Häusern und Wohnungen herzlich empfangen. Am Samstagvormittag fand in der Hoeksteen-Kirche ein Glaubensgespräch statt, bei dem die Gäste und die Gastgeber die Verbundenheit zwischen Leek und Rathenow noch einmal in Worte fassten. Nach dem Mittagessen wurden die Besucher in das „Atrium“, eine private Kunstgalerie von Jan Ernst Douma in Leek geführt. Danach wurde den Gästen in der „Kunstgalerij Roesd“ in Tolbert ein digitales Druckverfahren von Gemälden präsentiert. Am Abend fand ein festliches Programm in der „Nienoordskapel op de Dam“ in Leek statt. Mitglieder der Sankt-Marien-Andreas-Kantorei in Rathenow sangen unter Leitung von Hanna Seefeld ein Lied, das von Rolf Schwieger extra zu diesem Anlass gedichtet worden war. Die Rathenower Gemeinde überreicht als Gastgeschenk ein Sprungtuch, was sicher die Herzen der Kinder auf dem nächsten Gemeindefest in Leek höher schlagen lassen wird. Es gab viel Musik. Es wurden deutsche und niederländische Lieder gesungen zum Beispiel „Aan de Amsterdamse Grachten heb heel m´n hart vor altijd verpand. Amsterdam vult mijn gedachten als de mooiste stad in ons land“ (An die Amsterdamer Grachten habe ich mein Herz für immer gehängt. Amsterdam ist in meinen Gedanken die schönste Stadt in unserem Land). Die Kirche war festlich geschmückt mit den Fahnen beider Nationen. Viele Fotos, die in den letzten 25 Jahren bei den Begegnungen gemacht wurden, liefen zum Amüsement der Menschen ständig an einer weißen Wand. Man konnte sehen, dass der Pfarrer Wolf Schöne in jüngeren Jahren mal einen Schnurrbart hatte. Es wurde Fontanes Gedicht „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ vorgetragen und den Schluss des festlichen Abends bildete das deutsche Volkslied „Kein schöner Land in dieser Zeit“. Am Sonntag, den 20.09.2015 ging es nach dem Frühstück zum Gottesdienst in der Hoeksteen-Kirche. Die Kirche war rappelvoll, aber für die deutschen Gäste waren Plätze reserviert worden. die Pfarrerin Tabitha Keuning taufte drei Kinder in diesem Gottesdienst und Pfarrer Wolf Schöne las das Evangelium in Deutsch. Die Taufen gehen streng ritualisiert vor sich. Die Eltern und die Gemeinde werden vor der Taufe gefragt, ob sie den Täufling auch auf seinem Lebensweg begleiten wollen. Nach dem „Ja“ erfolgt die Taufe und anschließend werden die Eltern und die Täuflinge noch einmal gesegnet. Am Ende des Gottesdienstes stehen die Eltern mit den getauften Kindern im Vorraum der Kirche und nehmen von den in langen Reihen stehenden Gottesdienstbesuchern die Glückwünsche und kleine Geschenke entgegen. Der Gottesdienst dauerte fast zwei Stunden. Danach hatte die Partnergemeinde noch eine üppiges Mittagsmahl mit vier Suppen und vielen Hauptspeisen und einer Leckerei zum Nachtisch vorbereitet. Pfarrer Wolf Schöne lud die Niederländer für 2016 nach Rathenow ein und Axel Teckemeyer hielt eine kleine Ansprache in Niederländisch, was die Gastgeber sehr erfreute. Er kündigte auch an, dass er die Leitung der „Arbeitsgruppe Leek“ in anderer Hände abgeben werde. Die Niederländer entließen ihre Gäste aber nicht ohne ein kleines Erinnerungsgeschenk an die Tage in der Partnergemeinde. Herzlichen Dank an die vielen fleißigen Hände, die das Jubiläumsfest in Leek für die Rathenower vorbereitet haben.

 

 

Nederlandse

Tags:

Freundeskreis Margot Adam spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 13. September 2015 20:05

clip_image002

Margot Adam aus Rathenow trifft sich seit 40 Jahren mit Freunden aus Niesky, Dresden, Ziltendorf und Rathenow und erkundet Deutschland. Dieses Jahr war nun wegen der Bundesgartenschau Rathenow wieder dran. Man freut sich über das Wiedersehen, wenn auch die Jahre nicht ohne Spuren an den Mitgliedern des Freundeskreises vorübergegangen sind. Das Alter bringt doch manche verzichtbare Beschwerden mit sich. Am 13.09.2015 besuchte Margot Adam mit ihrem Freundeskreis die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und ließ sich von Doris Lehmann etwas über die Geschichte des Wiederaufbaus berichten. Doris Lehmann begeisterte die Besucher bei ihrem Bericht über die neu aufgebauten Kreuzgewölbe im Mittelschiff und über die modernen Fenster im Chorraum. Nach der Kirchenführung spendeten der Freundeskreis die Säulensteine Nr. 9563 -9575 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Dr. Carl-Sonnenschein-Wanderungen in Rathenow

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 10. September 2015 17:23

clip_image002

Dr. Georg von Glowczewski leitet seit 1984 die „Dr. Carl-Sonnenschein-Wanderungen im Erzbistum Berlin“ und kam mit seiner Frau und einer bunten Wandergruppe am 10.09.2015 nach Rathenow, um die Bundesgartenschau zu besuchen. Dr. Carl Sonnenschein hat diese Wanderungen begründet und lobte den Pfarrer Johann Heinrich August Duncker in den höchsten Tönen. In bester Tradition mit der katholischen Soziallehre hatte der evangelische Pfarrer Johann Heinrich August Duncker die Not der Menschen in Rathenow versucht zu bekämpfen, denn er gab nach seiner Erfindung der Vielschleifmaschine 1801 den Arbeitslosen eine Beschäftigung und aus seiner Vielschleifmaschine hat sich dann eine riesenhafte optische Industrie in Rathenow entwickelt, die der Stadt den Beinamen „Stadt der Optik“ eintrug. Dr. Georg von Glowczewski wusste noch viele Geschichten zu erzählen, aber da der Besuch in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche bemessen war, übernahm Dr. Heinz-Walter Knackmuß kurzerhand die Führung durch die Kirche und erzählte der Gruppe auch etwas über die Optik in Rathenow, aber dann wurde der Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Mittelschiff erläutert und vorgeführt. Dann ging es in den Chorraum, wo der Gotische Marienaltar von 1380 vorgestellt wurde und die Fenster von Gerhard Henschel erklärt wurden. Die Wandergruppe sang zum Abschluss im Mittelschiff das „Lobe den Herrn“ und betete ein „Vater unser“ in der altehrwürdigen Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Dann spendeten die Teilnehmer die Säulensteine Nr. 9558 - 9561 für den Wiederaufbau der drei Kreuzgewölbe im Chorraum. Zwei Teilnehmer kauften auch das Buch über die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende und bittet die „Dr. Carl-Sonnenschein-Wanderungen im Erzbistum Berlin“ bald noch einmal wieder zu kommen und etwas mehr Zeit für die Schätze im Gotteshaus mitzubringen, was Dr. Georg von Glowczewski auch versprach. Dr. Georg von Glowczewski hat im WDL-Verlag eine Buch mit dem Titel „Ökumenische Spazierwege“ (15 Stadtführungen durch Berlin und seine Kirchenlandschaft) herausgegeben, das er dem Förderkreisvorsitzenden schenkte.

Klasse 12 Jg.1953 aus Berlin-Friedrichshagen in Rathenow

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 8. September 2015 15:53

clip_image002

Pfarrer Horst Berger hatte das Klassentreffen der 12. Klasse des Jahrgangs 1953 an der Gerhart-Hauptmann-Oberschule in Berlin-Friedrichshagen auf den 8.09.2015 verlegt und mit einem Besuch der Bundesgartenschau in Rathenow verbunden. Als sich die Klasse an der Sankt-Marien-Andreas-Kirche traf, erläuterte Gerhard Henschel die Fenster im Chorraum. Nach dem Besuch in der Kirche spendete die Klasse die Säulensteine Nr. 9538 – 9557 für den Wiederaufbau des Gotteshauses. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Gästebucheintrag vom 02.09.2015

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 5. September 2015 15:59

clip_image002

Es war eine große Freude in Ihrer schönen Kirche zu musizieren. Dank und alles Gute,

Ihr Gunther Emmerlich

02.09.2015

Tags:

Gästebuch

Frauen im Zentrum spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 5. September 2015 12:40

clip_image002

Die Gruppe „Frauen im Zentrum“ der Matthias Claudius Gemeinde in Berlin-Heiligensee unter Leitung von Ekkehard Selent besuchten am 05.09.2015 die Bundesgartenschau in Rathenow. Bevor es zur Bundesgartenschau ging, kam die Gruppe in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und informierte sich über die Geschichte der Stadt der Optik und über den Wiederaufbau der Kirche nach 1990. Der Chorraum wurde von 1990 -1995 aufgebaut. Der Turm erhielt seine Spitze 2001 und war 2002 vollendet. Die Kreuzgewölbe im Mittelschiff wurden 2010 und die in der Marienkapelle 2011 wieder errichtet. 2011 wurde auch die Fassade saniert und die Fenster mit Goetheglas in Rautenform erneuert. Die Andreaskapelle erhielt 2011 ein Templerkreuz von Rolf Eißer und erfuhr eine Dachsanierung. Die Gruppe spendete für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum die Säulensteine Nr. 9534 -9537 . Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.