Marion Kuckelies spendete Emporenstifterbrief

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 31. Oktober 2015 00:30

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Marion Kuckelies aus Rathenow hatte Gäste zu ihrem Geburtstag am 30.10.2015 in das Restaurant „Retorte“ in Premnitz eingeladen und wollte ein paar fröhliche Stunden mit Verwandten, Freunden und Nachbarn verleben. Natürlich wurde Musik gemacht und das Tanzbein  geschwungen. Es gab lustige Spiele und Geburtstagslieder. Marion Kuckelies unterstützt auch den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow und ihr Mann ist sogar Mitglied im Förderkreis zum Wiederaufbau der Kirche. Marion Kuckelies spendete den Emporenstifterbrief Nr. 1965 für den Wiederaufbau der Emporen in der Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende und wünscht für das neue Lebensjahr Glück und Gottes Segen.

Birgit und Gerd Greven spendeten Orgelpfeife

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 27. Oktober 2015 20:29

clip_image002Gerd Greven am 27.10.2015 in Rathenow

Gerd Greven ist in Rathenow geboren und aufgewachsen und seiner Heimatstadt noch immer sehr verbunden. Heute wohnt er mit seiner Frau Birgit in Berlin, hat aber viele Verbindungen nach Rathenow und hält sich oft in seiner Geburtsstadt auf. 1962 hat er sein Abitur in Rathenow abgelegt. Sein Klassenlehrer war Joseph Hermann Tressel und selbstverständlich sang er im Chor der Erweiterten Oberschule „Karl Marx“ mit, der von seinem Klassenlehrer geleitet wurde. Er erinnert sich noch gern an Friedemann Mewes und seine Schwester Carola, die dem Chorleiter bei der Erarbeitung von Stücken halfen. Birgit und Gerd Greven wollten sich auch am Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche beteiligen und spendeten die Orgelpfeife Nr. 196 für die neue Schuke-Orgel. Auch wenn es noch ein weiter Weg bis dahin ist, dankt der Förderkreis dem Ehepaar Greven für die Unterstützung.

Roswitha und Joachim Göldner spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 27. Oktober 2015 18:07

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Roswitha und Joachim Göldner aus Bad Mergentheim im Main-Tauber-Kreis in Baden-Württemberg besuchten am 27.10.2015 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow und übergaben dem Förderkreis ein Ölgemälde von 1900 von der Kirche. Die Großmutter von Roswitha Göldner, Else Hieronymus, heiratete am 31.12.1911 in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche Paul Krüger. Die Familie zog dann nach Wernigerode um und siedelte sich nach 1945 in Stuttgart an. Else Hieronymus erzählte viel von ihrer alten Heimat und das Gemälde von der Kirche nahm sie immer mit, wo sie das Leben auch hinführte. Sie tat immer sehr besonders und geheimnisvoll mit diesem Bild, war es ihr doch als einziges Erinnerungsstück an Rathenow geblieben. Das Bild symbolisierte auch die Verbundenheit mit ihrer schönen brandenburgischen Heimat. Die Nachfahren haben diese Innigkeit bei der Großmutter immer bewundert und wollten nun nach so vielen Jahren einmal selbst die Kirche besuchen und sich das Havelland anschauen. Eine emotionale Beziehung, wie die Großmutter sie zu ihrer Heimat hatte, ist natürlich bei Roswitha Göldner nicht mehr vorhanden. Nach einer Führung durch die Kirche spendeten Roswitha und Joachim Göldner die Säulensteine Nr. 9632 - 9633 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende. Das Bild soll in der Kirche bleiben. Wenn es aber einen Liebhaber findet, wird es auch gegen eine Spende zum Wiederaufbau abgegeben.

Manfred Langner spendete Emporenstifterbrief

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 24. Oktober 2015 23:27

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Manfred Langner feierte am 19.10.2015 seinen 79. Geburtstag in Berlin. Er und seine Frau Dorothea sind seit dem 28.04.1999 Mitglied des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. und haben angeregt, das Altarbild der Kirche „Simeon mit dem Kinde“ in Mosaiksteinen zu setzen. Der Förderkreis möchte die Emporen der Sankt-Marien-Andreas-Kirche wieder einbauen, wie sie vor der Zerstörung waren, weil für Konzerte mit berühmten Interpreten ca. 1000 Plätze brauchen. Es war lange unklar, wie eine neue Spendenaktion für die Emporen aussehen sollte. Manfred Langner hatte die Idee, Emporenspenderbriefe aufzulegen, um den Wiederaufbau der Emporen zu finanzieren. Für 20,00 € erhält man einen Emporenstifterbrief. Manfred Langner spendete zu seinem 79. Geburtstag den Emporenstifterbrief Nr. 1936 (sein Geburtsjahr). Der Förderkreis bedankt sich bei dem Jubilar und wünscht ihm für das neue Lebensjahr Gottes Segen und gute Gesundheit.

Klaus Kersten spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 22. Oktober 2015 14:20

clip_image002Brigitte Kersten und Klaus Kersten

Klaus Kersten feierte am 13.10.2015 seinen 80. Geburtstag. Er erbat von seinen Gästen eine kleine Spende zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Dabei kamen 25,00 € zusammen. Am 22.10.2015 übergab er den Betrag an den Förderkreis. Der Förderkreis bedankt sich bei dem Spender, der eine Urkunde über die Stiftung der Säulensteine Nr. 9627 – 9631 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum erhalten wird.

Konzert mit den Cantores Iuvenes Saalfeld

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 18. Oktober 2015 00:07

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Am 17.10.2015 fand in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow ein Konzert mit dem Männerchor-Doppelquartett „Cantores Iuvenes Saalfeld“ unter Leitung von Johannes Viehrig statt.

clip_image004Johannes Viehrig

1. Anton Bruckner                                 
    Festkantate  
   Video

2. Felix Mendelssohn-Bartholdy
    Adspice Domine (Vespergesang)
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3. Friedrich Silcher 
   Jauchzet dem Herrn
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4. Hubert Bernhard Klein
    Der Herr ist mein Hirt
    Video

5. Felix Mendelssohn-Bartholdy
    Es strahlen hell die Gerechten
    Video


6. Charles Camille Saint-Saens
    Ave Verum Corpus
    Video
   

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7. Julius Joseph Maier
    Requiem aeternam
    Video

8. Gioachino Rossini
    Prière
    Video

9. Wilhelm Köhler
    Waldandacht
    Video

10. Wilhelm Köhler
      Wo du hingehst, da will auch ich hingehen
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11. Josef Gabriel Rheinberger
     Abendlied
     Video

12. Felix Mendelssohn-Bartholdy
      Verleih uns Frieden
      Video

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Konzerte

Eva und Martin Wildau spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 11. Oktober 2015 21:04

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Eva und Martin Wildau aus Königswusterhausen kamen am 11.10.2015 nach Rathenow, um den letzten Tag der Bundesgartenschau auszukosten. Das Wetter war sonnig und frisch, aber die Blumenpracht einmalig schön, denn richtigen Nachtfrost hatte es noch nicht gegeben. Nach dem Besuch des BUGA-Geländes kamen sie in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und ließen sich die Kunstschätze in der Kirche erklären. Beeindruckt waren sie auch von der Akustik der 2010 neu erbauten Kreuzgewölbe im Mittelschiff. Beide sangen eine Lied in der Kirche, um dieses akustische Phänomen zu testen. Zum Schluss spendeten sie die Säulensteine Nr. 9625 -9626 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Petra und Bernd Müller spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 11. Oktober 2015 20:50

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Petra und Bernd Müller aus Berlin kam am letzten Tag der Bundesgartenschau (11.10.2015) nach Rathenow, um diesen sonnigen schönen Herbsttag mit Blumen ausklingen zu lassen. Sie besuchten auch die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow, denn überall im Stadtbild und auf der BUGA kann man das Wahrzeichen der Stadt sehen. Ob man im Optikpark, auf der Weinbergbrücke oder vor dem Bismarckturm steht. Der Turm der Sankt-Marien-Andreas-Kirche ist überall präsent. An diesem kalten aber schönen Tag haben ganz viele Menschen das BUGA-Gelände besucht und natürlich auch die Kirche. Petra und Bernd Müller bewunderten den Marienaltar und die Fenster im Chorraum, die wieder aufgebauten Kreuzgewölbe im Mittelschiff und spendeten die Säulensteine Nr. 9621 -9624 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Klasse 4 A der Jahngrundschule spendete Rautenfenster

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 7. Oktober 2015 15:53

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Die Klasse 4 A der Jahngrundschule in Rathenow besuchte mit ihrer Klassenlehrerin Kerstin Zink-Zimmermann und Tatjana Kolberg am 07.10.2015 die Altstadt und kam auch in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Sie schauten die neuen Kreuzgewölbe im Mittelschiff an, besahen sich das Epitaph für en Stadtschreiber Nesen und das Altarbild „Simeon mit dem Kinde“. Der Heilige Andreas mit dem typischen Andreaskreuz, das die Bahn als Warnbaken übernommen hat, wurde angeschaut und Maria, die Mutter von Jesus Christus, die auf dem Gotischen Altar von 1380 zu finden ist. Die Fenster im Chorraum erstrahlten nicht in der gewohnten Pracht, denn es hatte ein sanfter Landregen eingesetzt, der alles in ein dunkles Grau hüllte. Zum Schluss bestiegen die Kinder und ihrer Begleiterinnen den Turm der Kirche und ließen sich auch hier etwas über den Wiederaufbau erzählen. Alle konnten auch dreimal an die Stundenglocke schlagen. Die Kinder waren sehr wissbegierig und stellten viele Fragen. Aber die Klassenlehrerin, Kerstin Zink-Zimmermann, hatte sie gut auf das Wahrzeichen der Stadt Rathenow eingestimmt. Vieles wussten sie schon. Besonders über den Begründer der Optischen Industrie in Rathenow, den Pfarrer Johann Heinrich August Duncker. Die Klasse spendete die Rautenfenster Nr. 723 - 728 für den Wiederaufbau der Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Dr. Tomas Moeller spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 4. Oktober 2015 20:15

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Dr. Tomas Moeller aus Ketzin eröffnete am 04.10.2015 in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow seine Ausstellung mit abstrakten Gemälden unter dem Titel „Erschaffung der Welt“. Dabei spendete er die Säulensteine Nr. 9591 – 9620 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe in der Kirche. Der Förderkreis bedankt sich bei dem Spender.

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