Gästebucheintrag von Pastorin Christine Wolfram am 24.06.2016

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 28. Juli 2016 20:07



Lothar Zenetti: Wer Jesus für mich ist? Einer, der für mich ist. Was ich von Jesus halte?,Dass er mich hält.

Mögen viele Menschen dies auch erfahren !

24.06.2016   Christine Wolfram

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Freizeithaus Mühle spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 28. Juli 2016 19:07



Simone Müller vom Kinder- und Jugendtreff „Freizeithaus Mühle“ kam am 28.07.2016 mit 10 Kindern in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow und ließ sich etwas über die Ursprünge der Stadt der Optik vor dem Geburtshaus von Johann Heinrich August Duncker berichten. Dann wurde die Kirche besichtigt mit den Kreuzgewölben im Mittelschiff, den Marienaltar und den neuen Fenstern im Chorraum. Das Triptychon der Ehrenbürgerin der Stadt Rathenow, Erika Guthjahr, im Turmeingang erklärten die Kinder sich selbst, die ja eine sehr gute Beobachtungsgabe haben. Auf dem Rasen vor der Kirche durften die Kinder alle dreimal gegen die alte ausgemusterte Eisenglocke schlagen. Dann wurde der Turm bestiegen und die Aussicht auf der ersten Umgangsplattform über die Stadt gab eine herrliche Sicht über die sommerliche Stadt. Dann spendete Simone Müller die Säulensteine Nr. 10146 – 10150 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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Gästebucheintrag von Pfarrerin Charlotte Kopp am 24.06.2016

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 27. Juli 2016 21:07



Zur 800 Jahrfeier der Stadt und der St. Marien-Andreas-Kirche am 24. Juni 2016 in Rathenow. Hebräerbrief 13,14 lesen wir: Wir haben hier keine bleibende Stadt, denn die zukünftige suchen wir.

Charlotte Kopp, 24.06.2016

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Orgelmusik mit Hans-Martin Ermisch am 27.07.2016

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 27. Juli 2016 13:07


Hans-Martin Ermisch aus Rathenow war der Interpret der Orgelmusik am Mittwoch, den 27.07.2016, um 12:00 Uhr in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Er spielte an der Truhenorgel der Orgelfirma Schuke, die leihweise in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche seit 2016 aufgestellt wurde. Das  Konzert fügt sich in die Reihe der sommerlichen Orgelmusiken ein, die es in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche zurzeit gibt. Eine kleine Zuhörergruppe hatte sich eingefunden und lauschte den Orgelklängen in dieser einmaligen akustischen Umgebung mit den 2010 neu errichteten Kreuzgewölben. Ein Besucher aus Rheine in Westfalen meinte, er empfinde die Helligkeit des Chorraums unangenehm wie auch die jetzigen lichtdurchfluteten Fenster im Chorraum die gesamte Architektur des Gotteshauses zerstöre. Der Bürgermeister Ronald Seeger war auch zur Orgelmusik gekommen.

 
Bürgermeister Ronald Seeger und Hans-Martin Ermisch

1. Johann Sebastian Bach
- Entrata
- Andante aus der Sonate für Violine allein, für Klavier
- Fanatasia

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Ehefrau und Schwester von Hans-Martin Ermisch

2. Georg Philipp Telemann
Drei Choralvorspiele
-Christ lag in Todesbanden
-Herr Jesu Christ Dich zu uns wend
- Vater unser im Himmelreich
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Hans-Martin Ermisch an der Truhenorgel
3. Friedrich Wilhelm Zachow
-Präludium und Fuge C-Dur

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Die Zuhörer bei der Orgelmusik
4. Michael Gotthart Fischer
Choralvorspiel Christus der ist mein Leben
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Hans-Martin Ermisch
5. Johann Gottfried Walter
Zwei Choralvorspiele
-Wer nur den lieben Gott lässt walten
-Wachet auf ruft uns die Stimme
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Hans-Martin Ermisch an der Truhenorgel
6. Johann Pachelbel
-Toccata und Fuge in B-Dur

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Radwandergruppe Altmark-West spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 26. Juli 2016 17:07


Eine Radewandergruppe der Lebenshilfe „Altmark-West“ aus Gardelegen besuchte am 26.07.2016 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Vor dem Geburtshaus des Pfarrers Johann Heinrich August Duncker wurde der Gruppe ein kleiner geschichtlicher Abriss über den Aufstieg und Niedergang der Optischen Industrie in Rathenow vermittelt.
Dann ging es in den Turm, wo das Triptychon der einzigen Ehrenbürgerin der Stadt Rathenow, Erika Guthjahr, erklärt wurde. Im Schiff wurde der Wiederaufbau der Kreuzgewölbe demonstriert und im Chorraum der Marienaltar und die Fenster beschrieben.
Die Radwandergruppe der Lebenshilfe aus Gardelegen spendete die Säulensteine Nr. 10142 -10145 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.


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Gästebucheintrag von Superintendent Thomas Tutzschke 24.06.2016

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 25. Juli 2016 15:07


Johannesag, 24. Juni - im Jubiläumsjahr 800 Jahre Rathenow
Eine wunderbare Idee wird  umgesetzt 800 Minuten Bibellesen! Danke für die Einladung, die ich gern angenommen habe. Gott segne alle, die mitgemacht und dabei waren! Gott segne die Schwestern und  Besucher der Ev. Kirchengemeinde St. Marien-Andreas Rathenow, die weiter hier  das Wort Gottes nicht nur lesen und mit Worten verkündigen, sondern auch lebendig werden lassen. " Es war ein Mensch, von Gott gesandt,  der hieß Johannes. Der kam zum Zeugnis, um von dem Licht zu zeugen, damit sie alle durch ihn glaubten. (Johannes 1, 6-7) Lehrtext für den 24.06.2016

Superintendent Thomas Tutzschke

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Michael Schönberg spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 18. Juli 2016 20:07





Michael Schönberg besuchte am 18.07.2016 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Er kommt oft mit seinen Gästen  vom „Alten Hafen“ in die Kirche. Dieses Mal begleitete er eine Radwandergruppe aus Hamburg, für die er auch eine Führung durch das Gotteshaus bestellt hatte. Er ist als Förderkreismitglied immer bemüht, den Besuchern der Stadt, das Wahrzeichen der Stadt Rathenow, die Sankt-Marien-Andreas-Kirche, zu präsentieren. Sie war ein Kleinod norddeutscher Backsteinkunst und soll mit Gottes Segen auch wieder so ein schönes Bauwerk werden. Dazu müssen noch die drei Kreuzgewölbe im Chorraum wieder aufgebaut werden. Aber von Jahr zu Jahr steigen auch die Kosten für den Wiederaufbau und so bleibt es in der Hand der Menschen, wann die Kirche weiter aufgebaut werden kann. Für die Spende von Michael Schönberg über die Säulensteine Nr. 10122-10141 (100,00 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum bedankt sich der Förderkreis.

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Radwandergruppe aus Hamburg spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 18. Juli 2016 18:07

Am 18.07.2016 besuchte eine Radwandergruppe aus Hamburg und Umgebung die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Auf ihrem Weg von Wittenberge über Havelberg hatte die Gruppe  in der Pension „Zum Alten Hafen“ Station gemacht und wollte natürlich das Wahrzeichen der Stadt Rathenow bestaunen. Nach den Erläuterungen zur Geschichte der Stadt der Optik, wo die Lebensgeschichte der Bischöfin Rosemarie Köhn aus Hamar in Norwegen nicht fehlen durfte, denn ihr Vater Willy Köhn war durch den Verkauf von optischen Artikeln nach Norwegen gekommen, wurden der Marienaltar und die Kreuzgewölbe besichtigt und es gab viel Interessantes über die Geschichte der Kirche und ihre Kunstwerke zu erzählen. Es wurde ein Buch über die Kirche gekauft und für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum  die Säulensteine Nr. 10113-10121 gespendet. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.


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Joseph und seine Brüder - Romantetralogie am 24.07.2016 in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 14. Juli 2016 22:07

        

1. Video Vorstellung

2.  Video Einleitung

Am Sonntag, den 24.07.2016, war „Die blaue Stunde“ in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Prof. Dr. Dr. Dr. Rainer Lehmann, Dr. Heinz-Walter Knackmuß, Peter Kurth und Wiltrud Weber gestalteten einen Literaturnachmittag und lasen und erzählten dabei etwas über die Romantetralogie „Joseph und seine Brüder“ von Thomas Mann. Dieser Roman ist das Hauptwerk von Thomas Mann und ist auch sein umfangreichster Roman. Thomas Mann soll auf einer Reise durch Palästina 1926 auf die Idee gekommen sein dieses Werk, das ja  auf eine der schönsten Geschichten der Bibel aufbaut, zu beginnen. In der Zeit der  Ermordung der Juden in Deutschland befasst sich Thomas Mann mit der Geschichte des jüdischen Volkes. Von 1926 -1943 hat er die vier Romanteile geschrieben.
Wiltrud Weber
Der erst Band „Die Geschichte Jakobs“ geht in die Tiefen der Geschichte allgemein und nimmt dann den Faden mit Abraham, Isaak und Jakob aus der Bibel auf.

Thomas Mann weiß natürlich um sein schriftstellerisches Talent und korrigiert die Bibelschreiber doch an manchen Stellen und meint, man müsse das ins rechte Licht rücken. Jahrhundertelang erfolgte eine völlig falsche Interpretation, die er nun einmal berichtigen muss und begründet seine Auffassung nachvollziehbar.

Video

Peter Kurth
 „Der junge Joseph“ beschreibt das unbeschwerte Leben einer jüdischen Großfamilie, die von einem Herdenkönig, nämlich Jakob als ihrem Oberhaupt, geführt wird. Der Patriarch Jakob zieht  den Sohn seiner verstorbenen Lieblingsfrau Rahel schamlos vor, was zum Eklat in der Großfamilie führt. Seine Brüder verkaufen ihn einfach in die Sklaverei und lügen dem Vater vor, ein wildes Tier hätte ihn aufgefressen.

Dr. Heinz-Walter Knackmuß

Video

So beschreibt der dritte Band „Joseph in Ägypt
Vien“ den Weg mit den Sklavenhändlern nach Ägypten und das Leben als Sklave. Joseph ist schön, kann lesen und schreiben und spricht verschiedene Sprachen. So gelangt er in Ägypten zu dem mächtigen Potiphar, der eng mit dem Pharao verbunden ist und in seinen Diensten ein hohes Amt bekleidet. Joseph wird hier auch bald dank seiner Fähigkeiten zum Verwalter des Potipharschen Haushaltes, den man sich wie einen Fürsten vorstellen muss. Potiphars Frau aus gutem adeligen Hause, vergleichbar einer Prinzessin, wird nach anfänglicher Abneigung von einer heftigen Liebe zu dem schönen Verwalter, der als Sklave in ihrem Haus arbeitet, erfasst. Die Liebe macht sie krank, weil sie von Joseph nicht erwidert wird und so beschuldigt sie ihn fälscherweise eines sexuellen Übergriffs, was dazu führt, dass Joseph in ein ägyptisches Gefängnis gesteckt wird.

Prof. Dr. Dr. Dr. Rainer Lehmann
Aber auch hier erkennt der Gefängnisdirektor bald, welch einen Schatz er mit Joseph unter seinen Gefangenen hat und setzt ihn quasi als Verwalter ein. Dem Joseph geht alles  leicht von der Hand. Er hat eine Gabe die Dinge zu ordnen und zu überblicken und dazu ist der Umgang mit ihm angenehm. Alle Menschen, die mit ihm zu tun haben, fühlen sich glücklich. Aber auch hier kommt er wieder zu Ehren, als er Pharaos Alpträume zu deuten vermag. Der Pharao setzt Joseph nach der Deutung von sieben fetten Erntejahren, die von sieben Dürrejahren gefolgt werden, zum Stellvertreter ein mit der Maßgabe, in den reichen Erntejahren ungeheure Vorräte anzulegen, damit man die Dürrejahre überleben kann. Im vierten Band „Joseph der Ernährer“ wird das Zusammentreffen mit seinen Brüdern nacherzählt. Als die Dürrejahre ganz Palästina heimsuchen, kommen seine Brüder vom Hunger getrieben, nach Ägypten, um Korn zu kaufen und nun erfolgt  die romantischste Geschichte der Bibel meisterhaft von Thomas Mann dargestellt. Denn niemand erkennt in dem hohen Minister von Ägypten  den Joseph. Und Joseph spielt mit seinen Brüdern ein Katz-Maus-Spiel, bis er sich zu erkennen gibt, denn er weiß, dass Gott ihn nach Ägypten führte, um seine Familie vor dem Hungertod zu bewahren. Thomas Mann gehört zu den größten Schriftstellern Deutschlands und hat 1929 den Nobelpreis für Literatur erhalten.
Die Blaue Stunde 
in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche soll den Rathenowern Lust machen, einmal selbst den Roman in die Hand zu nehmen und sich von der 
schönen Sprache Thomas Manns in eine andere Welt mitnehmen zu lassen.            
Eine Videoaufnahme wurde leider von einer Besucherin verhindert, die sich direkt vor die Kamera setzte. Schade!
Dr. Heinz-Walter Knackmuß  24.07.2016






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Im Gedenken an Siegfried Bartel

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 14. Juli 2016 20:07

Am 23.06.2016 hat Gott der Herr, gelobt sei sein Name, Siegfried Bartel, nach einem reich erfüllten Leben im gesegneten Alter von 92 Jahre zu sich genommen. Er war ein Rathenower, der sich nach dem Zweiten Weltkrieg in schlimmen Nachkriegszeiten sehr um die Stadt verdient gemacht hat und die große Not durch sein kaufmännisches Geschick zu lindern suchte.  Die Trauerfeier fand am Freitag, den 08.07.2016 auf dem Friedhof in Rathenow-West unter großer Anteilnahme der Rathenower Bevölkerung statt. Statt Blumen  bat  die Witwe Gisela Bartel und die ganze Familie um eine Spende für den Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Dabei kamen 1100,00 € zusammen. Der Förderkreis zum  Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. überreichte Gisela Bartel am 14.07.2016  im Gedenken an Siegfried Bartel den Stifterbrief  in Silber Nr. 41 und die Urkunde über die Orgelpfeife Nr. 199.  Siegfried Bartel hat mit inniger Anteilnahme den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche  seiner Heimatstadt verfolgt. Als Mitglied des Förderkreises war es ihm ein Bedürfnis, sich für den Wiederaufbau des  im Zweiten Weltkrieg schwer zerstörten Gotteshauses zu engagieren. Seine Biografie findet man auf dieser Internetseite:Page List Mitglieder Siegfried Bartel (Doppelklick). Gott, der Herr, schenke ihm die ewige Seligkeit.

 

1. An dieses Lebens Ende
geb ich in Deine Hände,
mein Gott, die ganze Last.
Ich bitte Dich um Segen,
den Du mir allerwegen
versprochen und verliehen hast.

2.An dieses Lebens Ende
geb ich in Deine Hände,
mein Gott, das ganze Glück.
Ich geb Dir alle Stunden,
die kranken und gesunden
in Deine Hand zurück.

3.Wie dieser Weg begonnen,
so ist er bald zerronnen
und war doch Dein Geschenk.
Lass mich Dir dankbar bleiben.
Hilf mir die Angst vertreiben,
stets Deiner Güte eingedenk

4.Nun mag der Tod auch kommen.
Die Lichter sind verglommen.
Die Seele ruht sich aus.
Behüte meine Lieben!
Lass sie nichts Arges trüben!
Stell Deine Engel um das Haus!



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