Dr. Hans-Hermann Schultze spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 21. Oktober 2016 23:10

 Der Apotheker Dr. Hans-Hermann Schultze hatte am 21.10.2016 zu seinem traditionellen Herrenabend eingeladen. Es waren viele illustre Gäste, wie der Landrat a.D. Dr. Burkhard Schröder, der Stellvertretende Bürgermeister der Stadt Rathenow, Dr. Hans-Jürgen Lemle, und viele andere gekommen. Es gab ein festliches Bankett und gute Gespräche über die Kreisgebietsreform und die Kreisstadtfrage, aber auch über private Erlebnisse und Geschichten. Dr. Hans-Hermann Schultze gab bei diesem Sektempfang seiner Freude Ausdruck, dass die Gäste gekommen waren, um ein paar schöne Stunden mit ihm zu verbringen. Er  und seine Gattin bemühten sich auch sehr um die Gäste und ließen es an nichts fehlen. Die Stunden vergingen  wie im Fluge. Dr. Hans-Hermann Schultze spendete die Säulensteine Nr. 10392- 10395 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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Manfred Langner spendete Orgelpfeifen

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 20. Oktober 2016 22:10

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Manfred Langner feierte am 19.10.2016 seinen 80. Geburtstag. Der gebürtige Rathenower lebt heute in Berlin und ist mit seiner Frau Dorothea seit 1999 Mitglied im Förderkreis. Alles, was seine Heimatstadt Rathenow betrifft, verfolgt er mit regem Interesse. Für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche hat er schon zu vielen Anlässen großzügige Spenden gegeben. Zu seinem 80. Geburtstag hatte er seine Gäste um eine Spende für den Förderkreis gebeten, die er auf die stattliche Summe von 420,00 € erhöhte. So spendete er den Emporenstifterbrief Nr. 80 für den Wiederaufbau der Emporen. Die Idee Stifterbriefe für den Wiederaufbau der Emporen aufzulegen, hatte er und freut sich natürlich, dass er nun zu seinem 80. Geburtstag den Emporenstifterbrief Nr. 80 erhielt. Außerdem spendete er noch die Orgelpfeifen Nr. 229-232 für die neue Schuke-Orgel. Der Förderkreis bedankt sich bei  Manfred Langner und wünscht ihm noch viele schöne Jahre bei bester Gesundheit.
 © Dr. Heinz-Walter Knackmuß 20.10.2016

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Festkonzert zur 800 Jahrfeier der Stadt Rathenow 09-10-2016

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 14. Oktober 2016 11:10

Wenn ein Weltstar, wie Kammersänger Jochen Kowalski mit Spitzenmusikern der Staatskapelle Berlin in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche nach Rathenow kommt, ist Glanz in der Stadt. Sein Festkonzert zur 800-Jahrfeier der Stadt war ein Höhepunkt in diesem Jahr für die Stadt Rathenow. Am Sonntag, den 09.10.2016 begann das kleine Orchester unter Leitung des Cembalisten Günther Albers mit dem Concerto grosso op.6 Nr. 7 von Arcangelo Corelli. Jochen Kowalski griff dann zum Mikrofon und übernahm in seiner charmanten Art die Moderation des Konzertes mit kleinen Geschichten zu den einzelnen Arien, die er sang. Sein Auftakt war die Arie des Nireno aus der Oper "Giulio Cesare" von Georg Friedrich Händel und die Arie des Herkules aus der Kantate "Lasst uns sorgen, lasst uns wachen" von Johann Sebastian Bach. Ein Höhepunkt des Programms mit dem kleinen Orchesters "Il Concertino Virtuoso" war das Doppelviolinenkonzert in d-Moll von Johann Sebastian Bach, was die Zuhörer in echte Verzückung versetzte. Axel Wilczok und Andreas Jentzsch hatten die Soloparts übernommen und es war ein Traumduo, was da musizierte. Die einzigartige Akustik in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche, die durch die 2010 neu eingebauten Kreuzgewölbe entstanden ist, gab diesem Konzert etwas so Schönes, das man nicht in Worte fassen kann. Selten habe ich ein so ineinander gleitendes Zusammenspiel in so hoher Qualität gehört. Axel Wilczok konnte nicht alle Konzerte mitspielen, weil er durch eine Unpässlichkeit seines linken Armes nicht ganz voll leistungsfähig war. Als Zuhörer hat man bei seinem Spiel nichts davon bemerkt.



Doppelviolinenkonzert von Johann Sebastian Bach
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Vor der Pause sang Jochen Kowalski noch die Arie des Frostgeistes aus der Oper "King Arthur" in seiner unnachahmlichen Weise, was viele Zuhörer zu einem Schmunzeln veranlasste. Nach einer kurzen Pause wurde das Konzert mit einer Sinfonie von Antonio Vivaldi und der Arie des Königs Poro aus einer Händeloper fortgesetzt. Für die Arie des Königs Poro brauchte er eigentlich einen Elefanten auf der Bühne, meinte Jochen Kowalski. Er und die Musiker der Staatskapelle hätten zwar vorzüglichen Pflaumenkuchen mit Schlagsahne in Rathenow bekommen, aber einen Elefanten hätte man ihm nicht besorgen können. Nach dem Konzert feierte man die Künstler mit nicht enden wollendem Beifall und sie ließen sich nicht lange bitten und machten zwei Zugaben, unter anderem das "Air" von Johann Sebastian Bach, was die Musikfreunde erneut begeisterte. Der Förderkreis bedankte sich bei den Musikern und Kerstin Zink-Zimmermann und Christa Hildebrand übereichten jedem eine Rose und ein kleines Glas Quittengelee, das von Quitten aus der Röntgenstr. 13 in Rathenow,  frisch 2016 hergestellt worden war. Die Musiker nahmen es amüsiert und gern an. Mit der kleinen Pause hatte das Konzert doch fast zweieinhalb Stunden gedauert.
Ein besonderer Gast war der Bundesminister a.D. und Ministerpräsident a. D. Dr. Manfred Stolpe, der ein großer Verehrer von Kammersänger Jochen Kowalski ist und trotz seiner 80 Jahre sich auf den Weg nach Rathenow gemacht hatte. Dr. Heinz-Walter Knackmuß überreichte ihm zum Schluss des Konzertes auch ein Gläschen Quittengelee. Dr. Bettina Götze saß in der ersten Reihe, denn 2017 wird Jochen Kowalski im Rathenower Kulturzentrum ein Konzert mit einem anderen Programm geben. Die Musikfreunde wird es freuen.

                                                                                       Video - Bereite Dich Zion

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Gästebucheintrag von Dr. Manfred Stolpe 09.10.2016

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 10. Oktober 2016 17:10


Es ist eine Freude, den Wiederaufbau des Wahrzeichens von Rathenow zu begleiten.Mit Respekt und Dankbarkeit gegenüber dem Förderkreis und dem Motor des Vorhabens, Dr. Knackmuß, werde auch ich jede Gelegenheit nutzen für diese großartige Bürgerinitiative zu werben. Ich bin gespannt, was ich bei meinem nächsten Besuch entdecke.

9/10/16        Manfred Stolpe


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CDU-Seniorenunion spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 4. Oktober 2016 22:10

Am 04.10.2016  hatte der Stadtverband Rathenow der CDU-Seniorenunion der CDU-Havelland sein monatliches Treffen, wobei immer ein Referent zu einem Vortrag eingeladen wird. Diesmal war der Vorsitzende des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V., Dr. Heinz-Walter Knackmuß, eingeladen worden. Der Förderkreis hat am 15.09.2016 sein 20jähriges Bestehen gefeiert und die Senioren wollten gern hören, was in diesen 20 Jahren in der Kirche gebaut wurde. Die erste Aktion des Förderkreises war nach seiner Gründung 1996 das Sammeln von Spenden für die Fenster im Chorraum. Die zweite Aktion betraf den Wiederaufbau des Turms, wobei es dramatische Geschichten zu erzählen gab, zum Beispiel waren vor Weihnachten 2001 für den Turm 160.000,00 DM an Handwerkerrechnungen aufgelaufen, die der Bürgermeister der Stadt Rathenow, Hans-Jürgen Lünser, der als Bauherr fungierte, nicht bezahlen konnte. Er teilte  dem Förderkreis mit, dass er einen Baustopp aussprechen müsste. Daraufhin ging Dr. Heinz-Walter Knackmuß und die damalige Schatzmeisterin Gisela Rosenberg zur Volksbank Rathenow und baten den Vorstandsvorsitzenden Siegfried Mertin um einen Kredit von 200.000,00 DM. Die Volksbank Rathenow erbat sich Bedenkzeit und nach einer Woche teilte sie dem Förderkreis mit, dass der Kredit ohne Sicherheiten bewilligt würde. So konnten die Rechnungen alle noch vor Weihnachten bezahlt werden und ich schlief etwas unruhig, denn so viel Schulden waren mir unbekannt. Es ging dabei nicht nur ums Geld, sondern es waren auch politische Hakeleien im Spiel, sodass Joachim Wilisch von der Märkischen Allgemeinen Zeitung titelte: "Förderkreis hilft Kasprzyk aus der Patsche."  Am 01.01.2002 kam dann die Währungsumstellung auf den Euro und die Schulden halbierten sich auf 100.000,00 € und da konnte ich wieder besser schlafen. Für den Turm hatte der Förderkreis symbolisch Kupferplatten  als Spende aufgelegt. Nach dem Turm folgte der Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Mittelschiff, wobei gleichzeitig das Dach und das Gebälk erneuert wurden. Dafür hatte der Förderkreis Dachsteinurkunden symbolisch als Spende ausgegeben. So gelang es ihm, die geforderten 250.000,00 € für diesen Bauabschnitt zusammen zu bekommen. 2010 konnte auch dieses Projekt fertig gestellt werden.
Der Förderkreis stellte für die Kreuzgewölbe in der Marienkapelle 2011 40.000,00 € zuf Verfügung und war froh, dass wieder ein Abschnitt vollendet war. 2011 wurde auch neue Fenster im Mittelschiff aus 5 mm dickem Goetheglas in Rautenform eingebaut und die Fassade erneuert. Dafür überwies der Förderkreis 80.000,00 € an die Kirchengemeinde. 2014 bildeten Peter Kurth und Dr. Heinz-Walter Knackmuß 10 Kirchenführer für die BUGA aus und während der BUGA wurde die Kirche täglich von 8 -20 Uhr für Besucher geöffnet. Die 10 zertifizierten BUGA -Führer übernahmen im wöchentlichen Rhythmus die Führungen nach einem Dienstplan und so konnten die 70.000 Besucher mühelos durch die Kirche geschleust werden. Die Auswirkungen der BUGA waren sehr nachhaltig, denn der Tourismusboom ist auch 2016 nicht abgerissen, sodass die BUGA-Führer immer wieder in Aktion treten müssen. 2015 konnte der Förderkreis durch 200,00 € von Dr. Margit Semmler die eine Million Euro-Summe an Spenden seit seinem Bestehen verzeichnen. Gabriele Scharein gab am gleichen Tag eine Spende von zehn Euro, damit die zweite Million ihren Anfang nehmen konnte. Der Förderkreis hatte 1996  47 Mitglieder und hat 2016 248 Mitglieder in ganz Deutschland, in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Norwegen. Als neuste Attraktion gibt es Historische Führungen mit dem Bischof Dr. Stephan Bodecker, alias Dr. Knackmuß. Die Historische Führung  wird nur gegen eine Spende von 5,00 € pro Person durchgeführt, während bei den normalen Führungen um eine Spende gebeten wird. In der 800-jährigen Geschichte der Stadt Rathenow gab es  nur zwei Bischöfe, die in Rathenow geboren wurden. Dr. Stephan Bodecker (15.11.1384 -15.02.1459) war Bischof in Brandenburg an der Havel und Rosemarie Köhn (20.10.1939) war Bischöfin in Hamar in Norwegen. Rosemarie Köhn war die erste Frau im Bischofsamt in Norwegen und die zweite Frau weltweit in der Evangelischen Kirche und hat damit Kirchengeschichte geschrieben. Sie ist Mitglied im Förderkreis und hat sich weltweit und in Norwegen für die Rechte von Frauen und Minderheiten eingesetzt. Die Mitglieder der Seniorenunion wie auch die vielen Touristen, die durch die Kirche geführt werden, können nicht verstehen, dass ausgerechnet die CDU-Fraktion des Stadtparlaments von Rathenow, den Antrag auf Ehrenbürgerschaft für Rosemarie Köhn bisher abgelehnt hat. Es scheint wohl bis auf Andreas Gensicke eine sehr beschränkte Sicht in der Fraktion zu herrschen, die nicht über den Tellerrand von Rathenow hinausreicht. Die Frauen der Senioren-CDU fanden den Nachmittag sehr unterhaltsam, zumal Renate Leverenz bei der Power-Point-Präsentation über die Sankt-Marien-Andreas-Kirche bei einer Säulensteinspende mit einem wunderschönen Hut als aktueller Modeschrei glänzte. Die Seniorenunion spendete die Säulensteine Nr. 10372 - 10379  zum Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Renate Leverenz

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Besucher aus Bielefeld spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 2. Oktober 2016 18:10
Am 02.10.2016 besuche die Stadtführerin Jutta Enke aus Werder an der Havel mit Gästen aus Bielefeld die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Den Besuchern aus Bielefeld wurde etwas über die wechselvolle Geschichte der Kirche erzählt. Danach gab es Erklärungen zu den Fenstern im Chorraum sowie über die Geschichte des Gotischen Marienaltars. Die Bielefelder spendete die Säulenstein Nr. 10358 -10371 (73,20 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.





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Klasse 10 a der Realschule "Erich Weinert" spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 1. Oktober 2016 20:10


Am 01.10.2016 fand ein Klassentreffen der 10 a Jahrgang 1996 der Realschule "Erich Weinert" in Rathenow statt. Der Auftakt des Klassentreffens war eine Führung durch die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Die Klasse ließ sich die Kunstwerke und die Geschichte des Wiederaufbaus erklären und bestieg den Turm.  Anschließend ging die Klasse mit ihrer ehemaligen Klassenlehrerin Cornelia Petzold zum Abendessen "Zum Alten Hafen". Sie spendete die Säulensteine Nr. 10338 -10357 (100,00 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chor. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.


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