Marianne und Rainer Lenz spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 31. Dezember 2016 18:12


Viele Menschen kamen am Silvesternachmittag in die Kirche, um die Krippenausstellung im Chorraum anzusehen. Die meisten waren aus Berlin. Viele Rathenower wurden aber auch durch den Posaunenchor angelockt, der auf der unteren Plattform  in die Stadt blies, was weithin zu hören war. Die obere Aussichtsplattform ist zurzeit gesperrt, weil der Fußboden erneuert wird. So mussten, wie die Ehrenbürgerin der Stadt Rathenow, Erika Guthjahr,  immer gfordert hatte, die Bläser mit der unteren Plattform vorlieb nehmen, was die Schallabstrahlung in die Stadt wesentlich verstärkt.
Marianne und Rainer Lenz kamen am Silvester 2016 in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und schauten sich die Weihnachtskrippensaustellung an. Marianne Lenz ist Hörakustikermeisterin  und freut sich natürlich über die Freizeit, die sie mit ihrem Mann verbringen kann.  Das jung vermählte Ehepaar  Lenz spendete die Säulensteine Nr. 10584 -10587 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe  im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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Almuth Lohse spendete Säulenstein

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 25. Dezember 2016 21:12

Almuth Lohse war aus Dresden zu Weihnachten nach Rathenow gekommen und besuchte am 25.12.2016 (Erster Weihnachtstag) die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Sie schaute sich die Weihnachtskrippenausstellung im Chorraum an, die 80 Krippen aus der ganzen Welt aus der Knackmußschen Sammlung präsentiert. Für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum spendete sie den Säulenstein Nr. 10583. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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Doris und Guido Schmidt spendeten Säulenstein

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 25. Dezember 2016 20:12
Doris und Guido Schmidt aus Rathenow besuchten am ersten Weihnachtstag (25.12.2016) die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Sie schauten sich die Weihnachtskrippenausstellung im Chorraum der Kirche an und spendete die Säulensteine Nr. 10581-10582 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich bei den Spendern.


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Regina Bené spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 25. Dezember 2016 20:12

(von links: Regina Bené, Matthias Bené, Sandy Schlegel und Rosemarie Lemke)
Regina Bené, Matthias Bené und Rosemarie Lemke aus Rathenow sowie Sandy Schlegel aus Königswalde bei Annaberg-Buchholz besuchten am 25.12.2016 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Sie schauten sich die 80 Weihnachtskrippen im Chorraum an und ließen sich die Fenster  erklären. Dann schauten sie den Marienaltar an und bewunderten die neuen Kreuzgewölbe im Kirchenschiff.  Die Besucher spendeten die Säulensteine Nr. 10577 -10580 für en Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chor. Der Förderkreis beedankt sich für die Spende.



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Christian Hesse spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 24. Dezember 2016 15:12
Christian Hesse ist in Rathenow geboren und aufgewachsen. Heute lebt er in Stuttgart und besuchte zu Weihnachten seine Eltern in Rathenow. Am 24.12.2016 besuchte er mit seinen Töchtern Julia (re.) und Josephine (auf dem Arm) die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Die Kinder schauten sich  mit ihrem Vater die 80 Weihnachtskrippen im Chorraum an und klebten noch ein paar Steine auf das Mosaikbild "Simeon mit dem Kinde" am Eingang des Kirchenschiffes. Christian Hesse spendete die Säulensteine Nr. 10575 -10576 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.


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Klasse 7a des Jahngymnasiums spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 22. Dezember 2016 18:12


Die Klasse 7a des Jahngymnasiums Rathenow besuchte am 22.12.2016 mit ihren Lehrern Dorothea Kotowski und Udo Geiseler die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Den meisten Schülern ist das Wahrzeichen der Stadt bekannt, trotzdem folgten sie aufmerksam den Erläuterungen der Kirchenführerin Dr. Margit Semmler-Grade. Sie erfuhren etwas über die Geschichte der Kirche, ihre  Zerstörung am Ende des Zweiten Weltkrieges und den Wiederaufbau. Die tolle Akustik, die die 2010 erbauten Kreuzgewölbe hervorbringen, erlebten sie beim gemeinsamen Singen des Weihnachtsliedes „Leise rieselt der Schnee“. Im Chorraum wurde der Marienaltar gezeigt. Bevor die Krippenausstellung besichtigt wurde, lasen drei Schüler die Weihnachtsgeschichte. Zum Schluss stiegen die Schüler auf den Turm und sangen über den Dächern der Stadt das Weihnachtslied „Alle Jahre wieder“. Schnell waren 1,5 Stunden vergangen. Beim nächsten Mal wollen sie noch mehr über die Kirche erfahren und auch die Kirchenfenster genauer betrachten. Die Klasse spendete die Säulensteine Nr. 10572- 10574 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Dr. Margit Semmler-Grade 22.12.2016


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Wolfgang Wiecher spendete einen Stifterbrief in Bronze

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 20. Dezember 2016 15:12


 

Wolfgang Wiecher aus Premnitz , Ortsteil Mögelin, ist ein engagiertes Gründungsmitglied des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Zum 20jährigen Bestehen des Förderkreises 2016 spendete er 1000,00 € und erhielt am 20.07.2016 (Nr. 50) und am 20.12.2016  (Nr. 55) jeweils einen Stifterbrief in Bronze (500,00 €). Der Wiederaufbau des Gotteshauses wird noch ca. 5 Millionen € kosten. Viel ist seit der Gründung des Förderkreises am 15.09.1996 schon geschafft worden. Der Turm leuchtet von Weitem wieder als Wahrzeichen über der Kreisstadt des Havellandes. Mit dem Wiederaufbau des Turms wurde auch ein deutliches Zeichen für Wachstum und Prosperität im Land Brandenburg gesetzt. Dann erfolgten 2010 der Neubau der Kreuzgewölbe im Mittelschiff und 2011 die Kreuzgewölbe in der Marienkapelle. Die Fenster sind 2011 mit 5 mm dickem Goetheglas in Rautenform erneuert worden und die Fassade wurde saniert sowie das Dach der Andreaskapelle abgedichtet und mit dem alten Templerkreuz versehen. Es fehlen noch die Kreuzgewölbe im Chorraum, die Emporen, die neue Schuke-Orgel, die Nachschnitzung der Barocken Kanzel und dringlich eine Heizung, damit die Kirche auch im Winter benutzt werden kann. Wolfang Wiecher hat für den Wiederaufbau einen wichtigen Impuls gegeben, wie auch viele Tausende von Menschen das in den letzten 20 Jahren getan haben.


Sandstrahltechnik

Wolfgang Wiecher
Neue Triftstr. 21

14727 Premnitz

Tel.:01712167296


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Konzert der Rathenower Blasmusikanten

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 18. Dezember 2016 20:12

Die Rathenower Blasmusikanten der Freiwilligen Feuerwehr e. V. unter dem Mangement von Uta Prothmann gaben am vierten Advent 2016 (18.12.2016) ein Weihnachtskonzert in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche.





Panis Angelicus -Video

Solistinnen: Heidi Dummer und Silke Buchwald


Latein

Deutsch

Panis angelicus

fit panis hominum;

Dat panis coelicus

figuris terminum:

O res mirabilis!

manducat Dominum

pauper, servus et humilis
pauper, servus et humilis.


Panis angelicus

fit panis hominum;

Dat panis coelicus

figuris terminum:

O res mirabilis!

manducat Dominum

pauper, servus et humilis
pauper, servus et humilis.

Das Engelsbrot

wird zum Brot der Menschen;

Es setzt das Himmelsbrot

den Symbolen ein Ende:

O wunderbare Sache!

Es verspeist den Herrn

ein Armer, Sklave und Geringer

ein Armer, Sklave und Geringer.

Das Engelsbrot

wird zum Brot der Menschen;

Es setzt das Himmelsbrot

den Symbolen ein Ende:

O wunderbare Sache!

Es verspeist den Herrn

ein Armer, Sklave und Geringer

ein Armer, Sklave und Geringer




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Waldtraut Ribitzki spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 16. Dezember 2016 22:12

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Waldtraut Ribitzki ist in Rathenow geboren. Sie und ihr Mann haben den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche seit vielen Jahren unterstützt. Waldtraut Ribitzki ist Mitglied im Förderkreis und las auch 2016 anlässlich der 800 Jahrfeier der Stadt Rathenow in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche zehn Mintuten aus der Bibel.  Der 24. Juni 2016 (Sankt Johannes) war ein spirituell tief ergreifender Tag für die Rathenower, denn es wurden von 80 Menschen je 10 Minuten (also insgesamt  800 Minuten) lang anlässlich der 800-Jahrfeier der Stadt Rathenow aus der Bibel vorgelesen. Das ging von 8:00 Uhr bis 21:20 Uhr und  war schon grandios. Am 14.12.2016 spendete Waldtraut Ribitzki die Säulensteine Nr. 10541- 10546 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Kirche. Die Kostenschätzung dafür beträgt 1,3  Millionen €. Ohne Fördermittel wird es dabei nicht gehen. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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Dr. Peter Niemann spendete Orgelpfeifen

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 16. Dezember 2016 16:12

Dr. Peter Niemann ist Mitglied im Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. Natürlich möchte er, dass so schnell wie möglich, eine neue Schuke-Orgel in die Kirche eingebaut wird. Die Kostenschätzung für die Schuke-Orgel beläuft sich auf ca.eine Million Euro.  Alles muss ja mal einen Anfang haben und so hat der Förderkreis seit 2002 Spendenurkunden für die Stiftung von Orgelpfeifen (100 €/Orgelpfeife)  herausgegeben. Dr. Peter Niemann spendete am 13.12.2016 die Orgelpfeifen Nr.233-234. Somit befinden sich auf dem Orgelkonto des Förderkreises jetzt 23.400,00 €. Ein kleiner, aber nicht unbedeutender Anfang für das Spendenkonto. Ebenso wichtig wäre natürlich eine Heizung in der Kirche, damit die Gemeinde und die Stadt die Kirche das ganze Jahr über nutzen könnte.

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Reich verzierter Rokoko-Prospekt
der Schuke-Orgel auf der Empore der Kirche vor 1945

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