Volksbank Rathenow spendete Silberstifterbrief

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 30. Juni 2017 12:06



Bernd Knust (links) und André Wiedenhöft
Vorstand der Volksbank Rathenow

Die Volksbank Rathenow e G spendete am 23.05.2017 den Stifterbrief in Silber Nr. 44 für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V.. Der Förderkreis überreichte dem Vorstand der Volksbank, Bernd Knust und André Wiedenhöft, den Stifterbrief  in Silber Nr. 44 und einen Kreuzgewölbestein und bedankt sich für die Spende. Die Mittel sollen für den Wiederaufbau der drei Kreuzgewölbe im Chorraum verwendet werden. Die Kosten für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe sind mit 1,3 Millionen € veranschlagt worden. Ohne massive staatliche Unterstützung wird der Wiederaufbau nicht möglich sein. Es ist eines der wichtigsten Wiederaufbauprojekte, denn die Kreuzgewölbe im Chorraum symbolisieren die Heilige Trinität, Gott-Vater, Gott-Sohn und den Heiligen Geist.Der Chorraum einer Kirche ist das Kernstück bei den Gottesdiensten und wir freuen uns, wenn auch dieser Abschnitt fertiggestellt sein wird. Bernd Knust ist seit dem 26.09.2008 Mitglied im Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V.  und wurde am 17.06.2017 in das Kuratorium des Förderkreises wiedergewählt. Mit der Volksbank Rathenow e G verbindet der Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche ein enges Band, denn  im Dezember 2001 rief mich der damalige Bürgermeister der Stadt Rathenow, Hans-Jürgen Lünser, zu sich und teilte mir mit, dass er einen Baustop beim Wiederaufbau des Turms verfügen müsse, weil 160.000,00 DM an Handwerkerrechnungen aufgelaufen waren. Beantragte Fördermittel wären nicht gekommen und er sehe keine andere Möglichkeit. Die damalige Schatzmeisterin Gisela Rosenberg und ich gingen deshalb sofort zur Volksbank Rathenow e G und beantragten bei dem Vorstandsmitglied Siegfried Mertin einen Kredit von 200.000,00 DM. "Haben Sie den irgendwelche Sicherheiten," fragte er uns. "Nein," sagten wir, "wenn sich der Verein auflöst, geht alles Geld an die Kirchengemeinde." "Na, dann muss ich das erst prüfen." Nach der Prüfung wurde dem Förderkreis der Kredit bewilligt und alle aufgelaufenen Handwerkerrechnungen noch vor dem Heiligen Christfest bezahlt. Ich konnte bei der für Ostdeutsche damals hohen Kreditmenge eine Zeit lang nicht so gut schlafen. Aber am 01.01.2002 kam die Umstellung auf den Euro, und da wurden aus den Schulden 100.000,00 €, was sich natürlich viel besser anhörte. Das Bauvorhaben konnten fortgeführt werden und der Turm der Sankt-Marien-Andreas-Kirche begrüßt setdem alle Rathenower und ihre Gäste schon von weither, wenn sie in die Stadt kommen. Auch dafür herzlichen Dank.

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Dieter Anger spendete ein Rautenfenster

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 29. Juni 2017 22:07
Dieter Anger spendete am 20.06.2017 das Rautenfenster Nr. 748 für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Er hat viele Jahre in Rathenow und Premnitz gelebt und ist an allen Dingen, die sich im Havelland ereignen, interessiert. Am gleichen Tag spendete er auch die Säulensteine Nr. 10965 - 11064 (500,00 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum und die Orgelpfeife Nr. 251 (100,00 €) für die neue Schuke-Orgel. Er lebt jetzt in einer Seniorenresidenz im Havelland, kommt aber, so oft es seine Zeit erlaubt, nach Rathenow, um sich vom Fortgang des Wiederaufbaus ein eigenes Bild zu machen. Der Förderkreis bedankt sich für die Spenden.



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Dieter Anger spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 29. Juni 2017 22:07
Dieter Anger spendete am 20.06.2017 die Säulensteine Nr. 10965 - 11064 (500,00 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Er hat viele Jahre in Rathenow und Premnitz gelebt und ist an allen Dingen, die sich im Havelland ereignen, interessiert. Am gleichen Tag spendete er auch das Rautenfenster Nr. 748 (20,00 €) und die Orgelpfeife Nr. 251 (100,00 €) für die neue Schuke-Orgel. Er lebt jetzt in einer Seniorenresidenz im Havelland, kommt aber, so oft es seine Zeit erlaubt, nach Rathenow, um sich vom Fortgang des Wiederaufbaus ein eigenes Bild zu machen. Der Förderkreis bedankt sich für die Spenden.


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Dieter Anger spendete eine Orgelpfeife

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 29. Juni 2017 22:07
Dieter Anger spendete am 20.06.2017 die Orgelpfeife Nr. 251 (100,00 €)  für die neue Schuke-Orgel in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Am gleichen Tag spendete er auch die Säulensteine Nr. 10965 - 11064 (500,00 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum und das Rautenfenster Nr. 748 (20,00 €). Er lebt jetzt in einer Seniorenresidenz im Havelland, kommt aber, so oft es seine Zeit erlaubt, nach Rathenow, um sich vom Fortgang des Wiederaufbaus ein eigenes Bild zu machen. Der Förderkreis bedankt sich für die Spenden.


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Wandergruppe aus Berlin spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 28. Juni 2017 17:07

Ein Wandergruppe aus Berlin besuchte am 01.07.2017 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow und ließ sich die Kunstwerke in der Kirche erklären. Die Kreuzgewölbe im Mittelschiff und der Gotische Marienaltar wurden als einmalige Kunstwerke bewundert. Den Besuchern wurde das Geburtshaus vom Pfarrer Johann Heinrich August Duncker gezeigt, der als Begründer der Optischen Industrie in Rathenow gilt. Auch wurde über das bewegte Schicksal der Bischöfin Rosemarie Köhn aus Hamar in Norwegen gesprochen, die als zweite Frau in der Welt ein Bischofsamt bekleidete. Die Gruppe spendete die Säulensteine Nr. 11077 - 11088 für den Wiederaufbau  der Kreuzgewölbe im chorraum. dErFörderkreis bedankt sich für die Spende.

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Erna Fuhrmann spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 28. Juni 2017 16:06

Erna Fuhrmann aus Rathenow spendete die Säulensteine Nr. 10955 -10964 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Kirche.

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Radwandergruppe aus NRW spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 24. Juni 2017 11:06

Eine Radwandergruppe aus Nordrhein-Westfalen besichte am 24.06.2017 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche  in Rathenow. Vor der Kirche war ein buntes Treiben, denn die Stadt feierte zur Erinnerung an die schwedische Besetzung die sogenannten "Schwedentage". Die Gruppe ließ sich etwas über die Geschichte der optik in der Stadt Rathenow erzählen, denn der Beiname der Stadt lautet:"Stadt der Optik." So war es folgerichtig, dass der Rundgang durch die Kirche mit dem Geburtshaus von Johann Heinrich August Duncker, dem Pfarrer von Rathenow und Semlin, begann, der auch der Begründer der optischen Industrie war. Dann bewunderte die Gruppe das Triptychon  der Ehrenbürgerin der Stadt Rathenow, Erika Guthjahr, im Turm der Kirche und schaute sich auch den maroden Zustand der Sankt-Marien-Andreas-Kirche auf einem Foto von 1990 an. Die Gruppe ging dann in den Chorraum  und bestaunte die Fenster und den Gotischen Marienaltar, ehe der Aufbau der Kreuzgewölbe im Mittelschiff erläutert wurde. Am Ausgang spendete dei Radwandergruppe aus Nordrhein-Westfalen die Säulensteine 11065 -11076 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölb im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.



Schwedentage 2017

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Gästebucheintrag von Bert de Poel 17.06.2017

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 23. Juni 2017 15:06


17 Juni 2017

Reeds meer dan 25jaar is onze Protestantse Gemeente Leek-Oldebert in Nederland een partnerschap aangegaan met de Evangelische kerk in Rathenow. Vele jaren zijn wij als donateur verbonden met de opbouw van de Sankt Maria Andreas Kirche in Rathenow. Diep respect hebben wij voor allen die belangeloos zich inzetten voor de wederopbouw van deze mooie kerk. In het bijzonder de voorzitter Dr. H.W. Knackmuss. We spreken de hoop uit dat het eeuwendoude Godshuis in al zijn luister gerestaureerd mag worden.

Bert en Gé de Poel Leek Nederland

 

Seit über 25 Jahren ist unsere protestantische Gemeinde Leek-Oldebert in den Niederlanden  in einer Partnerschaft mit der Evangelischen Kirche in Rathenow. Viele Jahre sind wir  nun als Spender  mit dem Wiederaufbau der Sankt Maria Andreas Kirche in Rathenow verbunden. Tiefen Respekt haben wir vor allem für das uneigennützige sich Einsetzen für den Wiederaufbau von dieser schönen Kirche. Im Besonderen der Vorsitzende Dr. H. W. Knackmuss.
Wir geben der Hoffnung Ausdruck, dass das jahrhundertealte Gotteshaus in all seiner Pracht wieder hergestellt werden kann.

 

Bert en Gé de Poel, Leek /Nederland

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Chorkonzert in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche 18.06.2017

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 22. Juni 2017 02:06


Am Sonntag, den 18.06.2017, fand ein Konzert in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow statt, das von der Sankt-Marien-Andreas-Kantorei unter Leitung  der Kantorin Christiane Görlitz gemeinsam mit der Kantorei der Evangelischen Kirche in Premnitz unter Leitung der Kantorin Elisabeth Hendrich und den Bläsern beider Gemeinden einstudiert worden war. Es war ein Glanzpunkt zum Lutherjahr 2017, wo des Thesenanschlags von Dr. Martin Luther an die Schlosskirche in Wittenberg  vor 500 Jahren weltweit gedacht wurde. Es ist deshalb kaum verwunderlich, dass  im Mittelpunkt des Konzerte das Lutherlied "Ein feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen" stand. Martin Luther hatte das Lied nach dem Psalm 46 gedichtet und auch die Melodie dazu geschrieben. Der gemeinsame Chor sang das Lied allerdings in einem Satz von Oskar Gottlieb Blarr, der 1934 in Ostpreußen geboren wurde. Den Auftakt des Konzertes bildete der Doppelchor von Johann Pachelbel (1653-1706) "Singet dem Herrn ein neues Lied", was von der Empore und im Kirchenschiff im Wechsel erklang. Ein zweites Lied mit dem Text von Martin Luther hieß: "Die beste Zeit im Jahr ist mein, da singen alle Vögelein" mit einer Melodie von Arnold Mendelssohn. Ein anderes Lied geht auch im Text und in der Melodie auf Martin Luther zurück. Es heißt "Verleih uns Frieden gnädiglich", und wurde nach einem Satz von Felix Mendelssohn-Bartholdy gesungen, den der Kreiskantor Holger Wiesner an der Orgel begleitete. Luther ahnte wohl schon, was in Deutschland und Europa durch die Reformation ausgelöst werden sollte, nämlich ein 30 Jahre lang andauernder Krieg zwischen Lutheranern und Katholiken, der erst 1648  mit dem Westfälschen Frieden endete und für Deutschland und die Niederlande ein Neuanfang war.

1. Singet dem Herrn
Doppelchormotette von Johann Pachelbel

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2. Ein feste Burg ist unser Gott

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3. Großer Gott, wir loben Dich

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4. Nun danket alle Gott

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5. Die beste Zeit im Jahr ist mein

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6. Schönster Herr Jesu

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7. Zogen einst fünf wilde Schwäne

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8. Verleih uns Frieden

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Besucher spendeten Säulenteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 18. Juni 2017 22:06

Am Sonntag, den 18.06.2017, legte das Hotelfahrgastschiff "Königsstein" in Rathenow an und die Besucher kamen sofort in dei Sankt-Marien-Andreas-Kirche, denn es sollte um 17:00 Uhr ein großes Chorkonzert mit der Sankt-Marien-Andreas-Kantorei und dem Posaunenchor stattfinden. Die Proben für den Chor waren um 16:00 Uhr zuende, aber die Kantorin Elisabeth Hendrich übte noch mit dem Posaunenchor bis 16:30 Uhr auf der Empore. Die Führung der Besucher im Chorraum wurde bei jedem Choral des Posaunenchors unterbrochen und in den Pausen fortgesetzt. Die Touristen fanden das lustig und sangen bei dem Choral "Nun danket alle Gott" kräftig mit. Die Zeit reichte um die Fenster im Chorraum zu erklären und den Gotischen Marienaltar von 1380. Dann ging es in zwei Gruppen weiter zur Stadtführung und die Besucher spendeten, ehe sie die Kirche verließen, die Säulensteine Nr. 10929 - 10936 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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