Touristen spendeten Säulensteine 03.10.2017

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 3. Oktober 2017 21:10



Touristen aus Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt besuchten am 03.10.2017 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Sie ließen sich die Geschichte des Marienaltars erklären und bestaunten die Fenster im Chorraum. Dann wurde den Besuchern der Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Mittelschiff demonstriert und es wurde ihnen die Geschichte der Stadt der Optik erläutert. Sie spendeten die Säulensteine Nr. 11420 -11424 zum Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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Studienfreunde aus Nordrhein-Westfalen spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 3. Oktober 2017 20:10


Vier Studienfreunde aus Nordrhein-Westfalen besuchten am 03.10.2017 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Sie schaten isch die neuen Fenster im Chorraum, den Marienaltar und die neuen Kreuzgewölbe im Mittelschiff an und spendeten die Säulensteine Nr. 11418 - 11419 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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Touristen spendeten Säulensteine 01.10.2017

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 1. Oktober 2017 12:10



Touristen aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen sowie Sachsen besuchten am 01.10.2017 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Es regente stark an diesem Tag und die Besuchen waren froh, als sie in der Kirche ein trockenes Dach über sich hatten. Sie wurden in die Geschichte der Stadt Optik eingeführt und das Verwobensein der zweiten Bischöfin der Evangelischen Kirche weltweit, Rosemarie Köhn aus Hamar in Norwegen mit der Optik in Rathenow. Dann wurde ihnen der Gotische Marienaltar erklärt und die neuen Gotischen Fenster im Chorraum. Zum Schluss wurde noch der Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Mittelschiff demonstriert und  ein Probe von der fabelhaften Akustik im Kirchenschiff vorgeführt. Die Besucher spendeten die Säulensteine Nr. 11410 -11417 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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Seniorengruppe der Deutschen Post spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 28. September 2017 18:09



Eine Seniorengruppe der Deutschen Post Berlin besuchte am 28.09.2017 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Sie ließ sich  vor dem Geburtshaus des Begründers der Optischen Industrie in Rathenow, Pfarrer August Duncker, die wechselhafte Geschichte der Optik in Rathenow berichten und wie auch die Bischöfin Rosemarie Köhn aus Hamar in Norwegen mit der Stadt der Optik verbunden ist. Ihr Vater, Willy Köhn, war ein Händler mit optischen Artikeln in Rathenow und heiratete 1939 im Dom von Trondheim Eva Mathilde Sörlle, die dann auch ihre gemeinsame Tochter, Rosemarie Köhn, am 20.10.1939 in Rathenow zur Welt brachte. Rosemarie Köhn ist die zweite Frau weltweit im Bischofsamt und noch dazu in Rathenow geboren. Die Besucher ließen sch den Marienaltar erklären und die Fenster im Chorraum und überzeugten sich von der einmaligen Akustik im Mittelschiff, wo 2010 die Kreuzgewölbe neu errichtet wurden. Auch wurde ihnen demonstriert, wie eine Rippe der Kreuzgewölbe aufgebaut wird. Sie spendeten die Säulensteine Nr. 11405 -11409 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende

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Heike und Rainer Saalfeld spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 28. September 2017 18:09



Heike und Rainer Saalfeld aus Berlin machten eine Radtour durch das Havelland und besuchten am 28.09.2017 auch die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Dabei ließen sie sich den Böhmischen Marienaltar, die Fenster im Chorraum und den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Mittelschiff erläutern und waren hingerissen vom einmaligen Klang in den Kreuzgewölben. Sie spendeten die Säulensteine Nr. 11403 -11404 für den Wiederufbau der Kreuzgewölbe im Chor. Der Förderkrei bedankt sich dafür.

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Luise Freitag spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 27. September 2017 19:09



Luise Freitag feierte am 19.09.2017 ihren  83. Geburstag. Statt Blumen und Geschenke erbat sie von ihren Gästen eine Spende für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Der Schatzmeister des Förderkreises stellte ihr deshalb die Urkunde über die Stiftung der Säulensteine Nr. 11383 -11402 (100,00 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum aus. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.


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Touristen spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 27. September 2017 06:09


Eine Touristengruppe aus Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen und Schleswig-Holstein besuchte am 25.09.2017 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow und bewunderte den Gotischen Marienaltar, die Fenster im Chorraum und die neu errichteten Kreuzgewölbe im Kirchenschiff. Sie spendeten nach ihrem Besuch die Säulensteine Nr. 11364 -11375 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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Touristen spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 27. September 2017 06:09



Eine Touristengruppe aus Bayern, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen besuchte am 25.09.2017 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und ließ sich etwas über die Kunstwerke und den Wiederaufbau der Kirche erzählen. Am Bedeutsamsten fand die Gruppe das "Rathenower Toleranzfenster", das ein Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Religionen vermittelt. Die Gruppe spendete die Säulensteine Nr. 11376 - 11382 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt cih für die Spende.

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Pilgerfahrt nach Leek

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 26. September 2017 12:09

Im Lutherjahr auf Pilgerfahrt
Die Sankt-Marien-Andreas-Gemeinde besuchte
ihre Partnergemeinde in den Niederlanden

Besucher aus Rathenow mit ihren Gastgebern vor der Hoeksteenkirche in Leek

Seit 27 Jahren besteht eine Partnerschaft zwischen der Protestantischen Gemeinde Leek-Oldebert und der Sankt-Marien-Andreas-Gemeinde in Rathenow. Vom 22.09.-24.09.2017 traf eine Besuchergruppe aus Rathenow in Leek ein. Luise Freitag, Inge Steinke und Viola und Heinz-Walter Knackmuß waren schon am 21.09.2017 nach Leek gereist und wurden von Gé und Bert de Poel herzlich empfangen. Sie haben um das Haus einen herrlichen Garten, der jedes Jahr schöner wird. Der niederländische König, Willem-Alexander, war am Donnerstag, den 21.09.2017, in Groningen und führte Gespräche mit Menschen, die durch Erdbeben bei den Gasbohrungen geschädigt worden waren. In der niederländischen Tageszeitung „Dagblad Noorden“ war auch zu lesen, dass im Brandenburgischen Lebus Deutsche ein geschütztes Bison abgeschossen hätten.

Garten von Gé und Bert de Poel

Es wachsen 1.478 verschiedene Pflanzen und Bäume darin. Es gab natürlich auch einen kleinen Küchengarten, wo Gé de Poel die frischen Kräuter für das Abendessen holte. Louise Henriette von Oranien hatte als niederländische Prinzessin bei ihrem Mann, dem Kurfürsten Friedrich Wilhelm (1620-1688) natürlich auch den Garten neben dem Stadtschloss in Berlin (heute Lustgarten) als guten Vitaminspender benutzt. Bert de Poel hat auch das Wappen seiner Familie im Haus.


Wappen der Famlie de Poel

Bert des Poel fuhr mit uns nach Groningen-Süd, wo Toes Pluijter-Hamminga 2016 ihre letzte Ruhe fand. Wir sangen an ihrem Grabe:

  1. Ach, wie flüchtig, ach wie nichtig
    ist des Menschen Leben!
    Wie ein Nebel bald entstehet
    und auch wie der bald vergehet,
    so ist unser Leben sehet.
  2. Ach wie nichtig, ach wie flüchtig
    sind der Menschen Sachen!
    Alles, alles, was wir sehen,
    das muss fallen und vergehen,
    wer Gott fürcht´, wird ewig stehen.

Video

Dann zündeten wir eine Kerze an, stellten Blumen aus Rathenow auf das Grab und sprachenein Vaterunser. Toes Pluijter war das erste Mitglied im Förderkreis aus den Niederlanden.

Grab von Toes Pluijter-Hamminga

Dann fuhr Bert de Poel mit uns nach Assen, wo in einem riesigen Blumenmarkt, Pflanzen und Blumenzwiebeln gekauft wurden. Sie sollen dann in Rathenow wachsen und gedeihen.


Ankunft der Rathenower in der De Hoeksteen kerk


Die meisten Rathenower waren am Freitag, den 22.09.2017 angereist und so begann das Treffen am Samstag, den 22.09.2017 in der Nienoordkapel (Kerk op de Dam) mit einer Andacht mit der Pfarrerin Elly de Rover und dem Organisten Franz van de Berg. Nach einem Spaziergang durch das Zentrum von Leek gab es in der Kerk op de Dam einen Lunch und dann machten sich die Besucher und ihre Gäste nach Groningen auf, wo der Bahnhof besichtigt wurde und dann eine Grachtenfahrt erfolgte. Nach der Bootsfahrt lief die Gruppe an der Synagoge vorbei bis zum Scheepvaartmuseum, wo eine Ausstellung vom Beginn der Schifffahrt bis zu den neuen Containergroßschiffen gezeigt wurde. Daneben gab es einen Film über die Geschichte der Hansestadt Groningen und viele interessante Details wie eine Darstellung der Silhouette von Lübeck im Mittelalter.


Hafenrundfahrt in Groningen


Am Abend wurde in der neu rekonstruierten De Hoeksteenkerk zu Abend gegessen und anschließend wurden Deutsche Volkslieder gesungen, wobei Pfarrer Wolf Schöne die Sänger auf seiner Gitarre begleitete. Das Liederheftchen war von den Niederländern zusammengestellt worden und enthielt auch „Die Lorelei“ und „Der Mond ist aufgegangen.“ Uke Osinga, die Vorsitzende der Rathenow-Commissie und die Sekretärin der Commissie Siety Douma und der Penningmeester (Schatzmeister) der Commissie Herman Smith hatten mit Gé de Poel und Elze Elzes alles geplant und vorbereitet. Die De Hoeksteen-Kirche war gerade frisch umgebaut worden. Es sind neue elegante Sanitäranlagen eingebaut worden und ein neuer Steinfußboden ist überall in den Vorräumen verlegt worden.


Elegante neue Sanitärräume in der De Hoeksteen kerk

Es wurden die Andachts- und Gebetsräume neugestaltet und eine neue Empore eingebaut. Ohne einen anonymen Spender, der 60.000,00 € für die Emporen zur Verfügung stellte, wäre das Projekt aber beinahe gescheitert.




De Hoeksteen kerk mit neuer Empore

Am Sonntag wurde nach dem Frühstück in den Gastfamilien ein Gottesdienst mit der Pfarrerin Elly de Rover in der De Hoeksteen-Kirche gefeiert. Es waren ca. 400 Besucher zum Gottesdienst gekommen.






Gottesdienst in der De Hoeksteen kerk


Zusätzlich kommen immer auch ca. 100 Menschen zum Gottesdienst in die Nienoordkapel. Die Niederländischen Kirchen müssen sich selbst finanzieren und haben eine strengere Gottesdienstordnung als wir. Die gesamte Kirche ist vom Calvinismus geprägt. Elly de Rover predigte über das Navigationssystem in unserem Leben. Sie las dazu eine Geschichte aus dem Alten Testament, wo Jakob vor seinem Zwillingsbruder Esau fliehen musste, weil er ihn um das Erstgeburtsrecht betrogen hatte. Er schläft im Freien und träumt, dass dort eine Himmelsleiter ist, wo die Engel immer auf- und abstiegen. Er bittet daraufhin Gott mit ihm zu sein auf seiner Flucht. (Mose 28,10-22). Dann las sie die Geschichte aus Matthäus 14,22-33, wo Jesus auf dem See Genezareth geht und Petrus ihm entgegengeht, aber dann doch Angst bekommt und in den Wellen versinkt, sodass ihn Jesus retten muss.




Pfarrerin Elly de Rover


Elly de Rover knüpfte daran eine Predigt über die Menschen, die oft ein richtiges Navigationssystem in ihrem Leben suchen. Für Christen ist das Gott. Sie führte dann noch ein Experiment durch und füllte ein großes Glas mit Steinen. Dann meinte sie, dass man da noch kleine Steine und Sand dazugeben könnte, um das Glas zu füllen und da es noch nicht voll war, goss sie noch Wasser dazu und meinte, dass im Leben immer zuerst die wichtigen Sachen getan werden müssen und dann die kleinen Sachen dazukommen müssen. Pfarrer Wolf Schöne sang mit Lydia Jeschke im Gottesdienst das Lied "Ins Wasser fällt ein Stein." Hannelore Scharnbeck überreichte im Auftrag der Gemeinde aus Rathenow einen Keramikbrotteller mit der Aufschrift „500 Jahre Reformation“ und dazu passend eine Keramikabendmahlsweinkaraffe mit gleicher Aufschrift sowie ein Panoramabild von Wittenberg.



Nach dem Gottesdienst gab es ein gemeinsames Mittagessen und eine Einladung der Sankt-Marien-Andreas-Gemeinde an die Gemeinde in Leek-Oldebert vom 28.09.-30.09.2018 nach Rathenow zu kommen.



© Copyright : Dr. Heinz-Walter Knackmuß 24.09.2017

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Touristen spendeten Säulensteine 19.09.2017-2

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 20. September 2017 17:09
Am 19.09.2017 besuchte eine Touristengruppe die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Die Besucher kamen aus Süddeutschland und hatten zuvor eine Stadtführung absolviert. Das Wetter war an diesem Tag außergewöhnlich warm und freundlich und so ließen sich die Gäste der Stadt Rathenow hineinnehmen in den Zauber des alten Gotteshauses, das zum Teil wieder in neuem Glanz erstrahlt, ohne die Kriegsschäden zu verleugnen. An den 2010 neu errichteten Kreuzgewölben im Mittelschiff sind noch die schwarzen Steine vom Brand  im Jahr 1945 belassen worden und geben einen historischen Kontrast zu den rotfarbenen neu errichteten Bögen der Gewölbe. Die Akustik in der Kreuzgewölben ist einmalig gut und die Besucher ließen sich gern durch eine Gesangsprobe davon überzeugen. Ungläubig und verwundert betrachteten sie das Rathenower Toleranzfenster im Chorraum der Kirche. So ein weltweit einzigartiges Unikat hatten sie in Rathenow nicht vermutet. Zum Abschluss spendeten sie die Säulensteine Nr. 11357 -11362 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im  Chorraum. Der Förderkreis bedankte sich für die Spende.

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