Biografie von Kerstin Brandes

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 17. Juni 2017 19:07


Kerstin Edeltrud Brandes, geborene Burger, wurde am 13.03.1944 in Rathenow, Steinstr. 5, geboren. Die Mutter, Helene Edeltrud Burger, geborene Warch, war Stenotypistin. Die Mutter und die Großeltern kamen 1939 aus Schönwalde bei Sorau (Polen) nach Rathenow. Ihr Vater, Heinz Gustav Herbert  Burger war Berufssoldat und ist wahrscheinlich 1944 in Jassi (Rumänien) umgekommen. Die Mutter hatte ihren Mann über Briefkontakte kennengelernt und heiratete ihn am 31.10.1942 in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Die Trauung wurde durch Pfarrer Ernst Detert durchgeführt.


Eltern bei der Trauung
in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche

Der Großvater Karl Otto Warch arbeitete als Feinmechaniker in Rathenow. Er war von Beruf Uhrmacher. Am 07.05.1944 wurde Kerstin Brandes durch Pfarrer Noster in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche getauft.


Kerstin Brandes als Täufling

Als 1945 das Haus in der Steinstraße 5 zerstört wurde, gab der Chef der Mutter Rheinfurth ein Zimmer in der Bahnhofstr. 18a, wo die Familie bis 1946 wohnte.


Kerstin Brandes mit ihrer Großmutter 1946
in Rathenow in der Bahnhofstraße


Im Dezember 1946 zog die Familie um, weil der Großvater eine Arbeit beim Uhrmachermeister Thees in Burgdorf bei Hannover erhalten hatte.



St. Pankratius-Kirche Burgdorf



Am 18.04.1950 wurde Kerstin Brandes in der Volkschule Burgdorf eingeschult. Die Einschulung wurde mit einem Schulgottesdienst in der St. Pankratius Kirche in Burgdorf gefeiert. Nach den vier Klassen der Volksschule absolvierte sie die Mittelschule Burgdorf bis zu 10. Klasse.

Einschulung



Am 23.03.1958 wurde Kerstin Brandes in der Neuapostolischen Kirche in Burgdorf konfirmiert. Ihr Konfirmationsspruch lautete: „Gib mir, meine Tochter, dein Herz, und lass deinen Augen meine Wege wohl gefallen.“ (Sprüche Salomos 23,26).

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Neuapostolische Kirche Burgdorf


Konfirmation

1960 begann sie eine dreijährige Lehre als Drogistin in der Drogerie „Buss“ in Burgdorf. Von 1963 -1965 arbeitete sie in der Drogerie „Giesecke“ in Hannover uns später in der Drogerie „Pötsch“.

 
Arbeit in der Drogerie Gieseke 

Am 14.11.1965 heiratete sie Rüdiger Brandes, der als Schriftsetzer beim Burgdorfer Kreisblatt arbeitete. Die Hochzeit fand in der Neuapostolischen Kirche in Burgdorf statt und wurde vom Hirten Bayer vollzogen. Der Trauspruch lautete: „Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet.“ (Brief des Paulus an die Römer 12,12)


Hochzeit
14.11.1965


Diesen Trauspruch hatte ihr Urgroßvater, Hermann Fiedler, 1954 einst in ihr Poesiealbum eingeschrieben.  Dem Ehepaar wurde am 07.5.1967 der Sohn Jens und am 11.01.1969 der Sohn Kay geboren. Von 1991 bis 2003 arbeitete sie wieder in ihrem alten Beruf und zwar in der Parfümerie des „Kaufhofes“ in Hannover, wo sie für die Firma „Mäurer und Wirtz“ unter anderem „Tabac-Rasierwasser“ und für die Damen das Parfüm  „Nonchallance“ verkaufte.


Kaufhof Hannover (2003)

Nach 1990 kam sie mit ihrer Mutter wieder nach Rathenow. Die Mutter zeigte ihr die alte Heimat. Kerstin Brandes wollte den Wiederaufbau des Gotteshauses ihrer Geburtsstadt unterstützen und trat deshalb am 06.10.2016 dem Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. bei. Kerstin Brandes turnt und malt gern in ihrer Freizeit.
2015 feierte sie mit ihrem Mann das schöne Fest der Goldenen Hochzeit in Burgdorf.

 

© Dr. Heinz-Walter Knackmuß 17.06.2017














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Historische Kirchenführung mit Bischof Stephan Bodecker

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 15. Juni 2017 17:06


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In der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow gab es am 15.06.2017 eine Premiere. Die ehemalige Schulklasse aus Großwudicke hatte sich zu einer "Historischen Führung" mit dem Bischof Dr. Stephan Bodecker angemeldet. Seit 2016 bietet der Förderkreis diese historischen Führungen an und Ulrich Teltzrow sah die Chance mit seinen ehemaligen Mitschülerinnen und Mitschülern und ihren Partnern diese neuen Führungen zu eröffnen. 1949 waren alle gemeinsam in Großwudicke eingeschult worden und trafen sich am 15.06.2017 zum Mittagesswen und zum Kaffeetrinken in der Gaststätte "Waldfrieden" in Großwudicke. Natürlich wurde viel von alten Zeiten erzählt und Ulrich Teltzrow hatte auch eine kleine historische Dokumentation von Großwudicke erstellt, die er seiner alten Schulklasse vorführte. Der Bischof von Bandenburg, Dr. Stephan Bodecker, wurde am 15.11.1384 in Rathenow geboren und war ein hoch gelehrter Diplomat, dessen Rat viele Fürsten gern in Anspruch nahmen. Er hatte auch ein hebräisches Lexikon herausgegeben. Am 15.02.1459 starb er im Dom zu Brandenburg, wo noch heute eine Grabstele an ihn erinnert. Er wurde 74 Jahre alt, was für die Zeit doch erheblich war. Neben Rosemarie Köhn, der Bischöfin von Hamar, in Norwegen, die am 20.10.1939 in Rathenow geboren wurde, war das der einzige Bischof, der in Rathenow geboren wurde. Es ist schon etwas Besonderes, wenn in der 800jährigen  Geschichte der Stadt Rathenow nur zwei Bischöfe aus ihr hervorgingen. Auch Rosemarie Köhn hat eine Vorliebe für das Hebräische, denn sie gab eine Hebräische Grammatik für alle Studenten in ganz Skandinavien heraus. Sie hatte im April 2017 erst ihre Geburtsstadt besucht. Dr. Heinz-Walter Knackmuß war zur 800-Jahrfeier der Stadt Rathenow beim Festumzug begleitet vom Herold, Jürgen Scharein, und vom Mönch, Gerd Ostermann, in das Gewand des Bischofs Dr. Stephan Bodecker geschlüpft und bietet seither  "Historischen Führungen" durch die Kirche an. Natürlich begann die Führung mit dem Geburtshaus von Johann Heinrich August Duncker, der als Begründer der optischen Industrie in Rathenow gilt. Dann ging es mit der alten Schulklasse zum Triptychon der Ehrenbürgerin der Stadt Rathenow, Erika Guthjahr. Dort wurden den Gästen die drei Gemälde vorgestellt, die in der Vision von Erika Guthjahr endet, dass der Turm wiederaufgebaut werden könnte. 1980,als sie das Triptychon malte, war daran überhaupt nicht zu denken. Und als der Turmaufbau 2002 mit der Reparatur der Türkenglocke vollendet war, durfte sie es noch miterleben und hat sich sehr darüber gefreut. Dann ging es zu einem Foto von der Kirche von 1990, wo der katastrophale Zustand des Gotteshauses noch recht deutlich zu erkennen ist. Aber die Gemeinde hat 1990 nach der Einheit Deutschlands sofort angefangen, den Chorraum wieder aufzubauen und mit einem Dach zu versehen.  Als der Förderkreis 1996 gegründet war, wurde die erste Spendenaktion für die Fenster im Chorraum angestoßen. Danach folgten die  Spendenaktionen für den Turm, die Kreuzgewölbe im Mittelschiff und die Fenster im Kirchenschiff sowie die Sanierung der Fassade. Den Besuchern wurden die Fenster im Chorraum erklärt. Besonders das "Rathenower Toleranzfenster" ist ein weltweit einzigartiges Kunstwerk. Der Gotische Marienaltar von 1380 wurde bei der Erklärung verwoben mit ganz persönlichen Erlebnissen von Dr. Heinz-Walter Knackmuß, die die Besucher sehr erheiterten. Diese Geschichte ist auch im Buch über die Kirche unter dem Stichwort "Der Kongress" zu finden. Bei der Erkläung der Heiligen Katharina ging es um die mittelalterliche adventliche Fastenzeit, bei der nicht getanzt werden durfte. Die Menschen tanzten deshalb am 25. November, dem Namenstag der Heiligen Katharina das letzte Mal vor Weihnachten und dazu sehr ausgelassen. Daher heißt es im Volksmund: "Sankt Kathrein stellt den Tanz ein." Auch das alte deutsche Volkslied "Heißa Kathreinerle, schnür dir die Schuh" geht darauf zurück. Dann wurden den Besuchern die drei geretteten alten Gemälde in der Kirche präsentiert, "Simeon mit dem Kinde", "das Epitaph für den Stadtschreiben Nesen" und "Christus vor dem Hohen Rat." Der Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Kirchenschiff wurde praktisch demonstriert und es gab ein Klangerlebnis im Kirchenschiff, um die einmalige Akustik zu Gehör zu bringen. Die Gruppe verabschiedete sich mit Handschlag vom "Bischof Bodecker" und spendete die Säulensteine Nr. 10880 -10904 (125,00 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum . Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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Mitgliederversammlung am 17. Juni 2017 um 11:00 Uhr

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 13. Juni 2017 12:05

 

Am Samstag, den 17.Juni 2017

fand

die ordentliche Mitgliederversammlung

des Förderkreises zum Wiederaufbau

der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V.

in der Kirche statt.



1. Andacht
Pfarrer Andreas Buchholz hielt zu Beginn der Mitgliederversammlung die Andacht, die musikalisch von der Kantorin Christiane Görlitz an der Hoffrichter-Orgel in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche umrahmt wurde.
 

        Video

2. Grußwort des Staatssekretäres und Bevollmächtigten des Landes Brandenburg beim Bund und Beauftragter für Internationale Beziehungen, Martin Gorholt
Der Staatssekretär Martin Gorholt ist seit Anbeginn seiner politischen Laufbahn mit dem Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. verbunden. Er hat  in der Vergangenheit den Wiederaufbau unterstützt und möchte auch den weiteren Fortgang unterstützend begleiten.

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3. Grußwort des Landrates des Landkreises Havelland, Roger Lewandowski
Der Landrat des Landkreises Havelland, Roger Lewandowski,

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4. Grußwort des Bürgermeisters der Stadt Rathenow, Ronald Seeger,

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5. Jahresbericht 2016 des Vorsitzenden Dr. Heinz-Walter Knackmuß

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Jahresbericht 2016
gehalten auf der ordentlichen Mitgliederversammlung des Förderkreises zum
Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V.
am 17.06.2017
in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche

 

1.      Begrüßung

Liebe Mitglieder des Förderkreises, beste Gé, beste Bert,

we zijn blij dat u voor de bijeenkomst van vandaag ter ondersteuning naar Rathenow bent gekomen. Het is leuk dat een deel van de Nederlandse leden vandaag bij ons is. We zijn met de wederopbouw van de kerk nog lang niet klaar. De volgende fase van de bouw, de drie kruisgewelven staan in het koor gepland, maar we hebben het geld daarvoor nog steeds niet bij elkaar. De reconstructie zal naar verwachting € 1,3 miljoen euro bedragen. Wij willen u bedanken, dat u ons wilt helpen. Hartelijk Welkom.

 

2.      Jahresbericht 2016


Das Jahr 2016 war geprägt von zwei Schwerpunkten. Die 800-Jahrfeier der Stadt Rathenow und das zwanzigjährige Bestehen des Förderkreises.

 

2.1.  800 Jahre Rathenow

Vor 800 Jahren hat der Bischof Siegfried II. von Brandenburg in einer Urkunde Rathenow erstmalig erwähnt und deshalb gilt das als Gründungsdatum der Stadt. Wir haben dieses Jubiläumsjahr mit einem ökumenischen Festgottesdienst am Pfingstmontag, den 16.05.2016, eröffnet, wo der Propst Dr. Christian Stäblein, die Festpredigt hielt. Pfarrer Andreas Buchholz und Pfarrer Bernhard Scholtz gestalteten den Gottesdienst.
Am 24.06.2016 (Sankt Johannes) haben wir 800 Minuten aus der Bibel in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche gelesen. 80 Menschen haben an diesem Tag von 8:00 Uhr bis 21:20 Uhr aus dem Alten und Neuen Testament aus den Psalmen gelesen. Es war eine sehr spirituelle Atmosphäre in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche, wie ich es noch nie erlebt habe.


Superintendent Thomas Tutzschke
bei der 800-Minutenbibellesung

 


Am 24.07.2016  haben  Wiltrud Weber, Prof. Dr. Dr. Dr. Rainer Lehmann, Peter Kurth und ich im Rahmen einer „Blauen Stunde“ in der  Sankt-Marien-Andreas-Kirche aus der Romantetralogie „Joseph und seine Brüder“ von Thomas Mann vorgelesen und erzählt. Wir hatten nicht mit so viel Zuhörern gerechnet und die miserable Akustik im Chorraum der Kirche unterschätzt, sodass Viele nicht alles hören konnten. Für uns vier war aber die Vorbereitung schon eine sehr schöne Zeit.
Am Freitag, den 09.09.2016 fand in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche eine Geschichtskonferenz statt, wo einzelne Vereine, wie der Dorfkirchenverein Landin, der Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche, die Spinn-Weben und der Lilienthal-Verein ihre Arbeit vorstellten. Zu der Geschichtskonferenz war auch die Erzherzogin von Österreich, Ihre Kaiserlich-Königliche Hoheit Camilla von Habsburg-Lothringen in der Kirche. Wir wissen ja, dass 1913 die einzige Tochter des Kaisers Wilhelm II. Prinzessin Viktoria Luise von Preußen nach ihrer Hochzeit mit dem Prinzen Ernst August von Braunschweig-Lüneburg in der Prinzenvilla in Rathenow wohnte und jeden Sonntag in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche zum Gottesdienst kam. Seitdem war aber nie mehr eine Prinzessin in der Kirche. Nach 103 Jahren war mit Camilla von Habsburg-Lothringen das erste Mal wieder eine Prinzessin in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Am Samstag, den 10.09.2016 fand in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche ein ökumenischer Gottesdienst zum Auftakt des Treffens der Traditionsverbände Mitteleuropas mit dem Katholischen Pfarrer Bernhard Scholtz und dem Evangelischen Pfarrer Christoph Seydich mit der Erzherzogin von Österreich, ihre Kaiserlich-Königliche Hoheit Camilla von Habsburg-Lothringen statt. Pfarrer Christoph Seydich hielt eine wunderbare tiefgründige Predigt zur 800-Jahrfeier der Stadt, die auch auf die Gottesferne und ihre Verstrickung in Schuld einging, die eine Zerstörung der Kirche zur Folge hatte. Nach dem Gottesdienst fand ein Festumzug durch die Stadt anlässlich der 800 Jahrfeier statt, den das Rathaus vorbereitet hatte. Pfarrer Wolf Schöne lief als Martin Luther im Umzug mit und ich als Bischof Dr. Stephan Bodecker, der am 15.11.1384 in Rathenow geboren wurde und am 15.02.1459 als Bischof von Brandenburg in Brandenburg an der Havel starb. In der 800jährigen Geschichte der Stadt Rathenow gab es nur zwei Bischöfe, die in Rathenow geboren wurde, Stephan Bodecker und Rosemarie Köhn, die Bischöfin im norwegischen Hamar, die uns erst kürzlich besuchte.

2.2.Zwanzig Jahre Förderkreis
Der zweite Schwerpunkt des Jahres 2016 lag auf dem 20jährigen Bestehen des Förderkreises.
Am 15.09.1996 wurde der Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. in dieser Kirche gegründet. Nun feierten wir am 15.09.2016 das 20-jährige Bestehen des Förderkreises und haben aus diesem Anlass eine Ausstellung im Chorraum eröffnet, die zeigte, was alles in den 20 Jahren durch den Förderkreis geleistet wurde. Kerstin Zink-Zimmermann hatte die Idee dazu und so saßen Mario Zimmermann, Kerstin Zink-Zimmermann, Axel Teckemeyer und ich alle vier Wochen bei Zimmermanns zusammen und bereiteten die Ausstellung vor. Es war viel Arbeit, aber ich danke dem Team, dass alles so gut geworden ist. Seit 1996 hat der Förderkreis Spenden gesammelt, zuerst noch für den Wiederaufbau des Chorraumes. Das war die erste Spendenaktion mit der der Förderkreis seine Tätigkeit startete. Danach für den Wiederaufbau des Turms und schließlich für die vier Kreuzgewölbe im Kirchenschiff und für das neue Dach. Die Menschen wollen ja immer was in der Hand haben und so haben wir Urkunden für Stifterbriefe, Kupferplatten für den Turm, für Dachsteine für das Kirchenschiff und viele andere Sachen aufgelegt, um damit die Menschen zu erreichen. Die Kreuzgewölbe in der Marienkapelle hat der Förderkreis allein bezahlt. Insgesamt konnten 2016 die Summe von einer Mio € dank einer Spende von Dr. Margit Semmler erreicht werden und Gabriele Scharein hat dann gleich den ersten Betrag für die nächste Million gespendet. Christine Ermisch hat sich um das Mosaikbild „Simeon mit dem Kinde“ bemüht, was von den Kindern und Künstlern sehr gut angenommen wird. Die Idee stammte von Dorothea und Manfred Langner aus Berlin. Auch haben wir Stifterbriefe für Orgelpfeifen und Glasfenster aufgelegt. Solche Spendenaktionen brauchen ja immer einen Vorlauf. Aktuell vergeben wir Säulensteinurkunden für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Obwohl Jahr für Jahr viele Förderkreismitglieder starben und sterben, stieg die Zahl der Mitglieder von 46 auf über 250 an, was auch für den Willen der Menschen steht, die Kirche zum Lobe Gottes wiederaufzubauen.

 


Vorstand des Förderkreises

 

Ich danke meinen Mitstreitern für ihr unermüdliches Engagement im Förderkreis und wie Sie alle wissen, arbeiten wir ehrenamtlich. Zuerst möchte ich mich bei Gisela Rosenberg, unserer ersten Schatzmeisterin bedanken und bei Christine Ermisch, der ersten Schriftführerin des Vereins. Sie haben ihre Ämter aus Altersgründen aufgegeben, haben aber wesentlichen Anteil am Gelingen des Wiederaufbaus der Kirche. Natürlich danke ich auch Axel Teckemeyer und Kerstin Zink-Zimmermann, die von Anfang an die schwere Arbeit im Vorstand mitgetragen haben. Das jüngste Vorstandsmitglied ist Erika Baatz als Schriftführerin, die für Christine Ermisch die Aufgaben übernahm. In den allerhöchsten Tönen möchte ich aber den Schatzmeister Wolfgang Krüger loben, der nicht nur das Amt des Schatzmeisters hervorragend wahrnimmt, sondern auch ein echter Schatz ist, wenn es Störungen am Computer gibt. Ohne seine Kenntnisse als Computerfreak würde die Arbeit auch als Schatzmeister um eine Vielfaches schwieriger sein. Die Verwaltung der Mitglieder über einen Computer ist doch sehr angenehm und komfortabel. Bedanken möchte ich mich auch für die Arbeit der Kuratoriumsmitglieder, dem Landrat Roger Lewandowski und dem Bürgermeister Ronald Seeger. Pfarrer Andreas Buchholz, wird nicht müde, den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche zu beschleunigen und mit Andachten, Taufen, Trauungen und Gottesdiensten das Haus mit frommen Leben zu füllen. Das soll ja auch die Hauptaufgabe eines Gotteshauses sein, Gott zu dienen und deshalb bauen wir es auch wieder auf. Ich danke aber auch dem Kreistagsabgeordneten Holger Schiebold und auch seiner Frau Sigrid, die mit gebrochenem Fuß 2016 im Rollstuhl an der Bibellesung teilnahm, dem Vorstandsvorsitzenden der Volksbank Rathenow Bernd Knust,  dem Architekten Dr. Achim Krekeler und Prof. Hans Müller für die Mitarbeit im Kuratorium.

 

3.      Besucher

Es gab natürlich nach der Bundesgartenschau einen nicht enden wollenden Tourismusstrom in der Kirche und die BUGA-Kirchenführer hatten reichlich zu tun. Es wird eigentlich von Jahr zu Jahr mehr. Als Besucher ins Ehrenbuch des Förderkreises haben sich 2016 Propst Christian Stäblein, Pfarrer Bernhard Scholtz, Kirchenmusikdirektor Prof. Matthias Eisenberg, der Superintendent Thomas Tutzschke, Pfarrerin Charlotte Kopp, Pastorin Christine Wolfram, Staatssekretär Martin Gorholt, Vizelandtagspräsident Dieter Dombrowski,

 


Vizepräsident des Landtags von Brandenburg
Dieter Dombrowski

 

Nina Omilian, die Erzherzogin Camilla von Habsburg-Lothringen, und Dr. Manfred Stolpe eingetragen.

4.      Konzerte

Aus den vielen Konzerten möchte ich besonders das mit dem Kirchenmusikdirektor Prof. Matthias Eisenberg am 29.05.2016 erwähnen, der als Orgelvirtuose mit seiner Musik mit einem einmaligen Klang in den neuen Kreuzgewölben die Menschen verzauberte.


Kirchenmusikdirektor Prof. Matthias Eisenberg

 

 

Am 05.06.2016 gaben die Schüler und Lehrer der Kunst- und Musikschule Havelland unter dem Motto „Musikschulen öffnen Kirchen“ ein viel besuchtes Konzert und am 10.07.2016 fand ein Handglockenkonzert des „Peace Bell Choir Caputh“ in der Kirche statt. Einen weiteren Höhepunkt gab es mit einem Konzert von Kammersänger Jochen Kowalski am 09.10.2016 in der Kirche.

 

 

 

5. Ausstellungen
Vom 28.03.2016 - 08.05.2016 präsentierten Margitta Köhler und Dr. Fred-Georg Machan ihre Gemäldeausstellung unter dem Titel „Jahreszeiten im Havelland“. Adele Hentschel stellte ihre Gemälde unter dem Titel „Die wunderbare Schöpfung Gottes“ vor und die Ausstellung „20 Jahre Förderkreis“ hatte ich schon oben erwähnt.



Bauarbeiten am Kirchenschiff  2011

Sie war vom 15.09.-13.11.2016 in der Kirche zu sehen. Den Beschluss bildete wie jedes Jahr die Weihnachtskrippenausstellung.

6. Aussichten

Uns fehlen noch 1 Mio € für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Das soll der nächste Bauabschnitt des Wiederaufbaus sein. Die Innenraumkonzeption die vom Architekten Dr. Achim Krekeler 2016 erarbeitet wurde, hat 24.490,20 € gekostet, die der Förderkreis bezahlt hat und die der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Dr. Dietmar Woidke, mit 5000,00 € unterstützt hat. Sie war mit dem Denkmalschutz, der Kirchengemeinde, dem Konsistorium  und dem Förderkreis abgestimmt worden und ist nun die Grundlage für die weiteren Baumaßnahmen. Danach müsste aus meiner Sicht eine Heizung eingebaut werden, denn im Winter ist die Kirche kaum nutzbar, was besonders im Advent sehr bedauerlich ist. Wie ich an dieser Stelle schon oft betont habe, wird es dabei nicht ohne Gottes Segen gehen, den ich auch für die kommenden Bauvorhaben erbitte. Ich danke Ihnen für Ihre Geduld.

 

 

Dr. Heinz-Walter Knackmuß

 



6. Jahresbilanz 2016 des Schatzmeisters, Wolfgang Krüger, 

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7. Bericht der Kassenprüfer

Sylvio Jörn verliest den Bericht der Kassenprüfer für das Jahr 2016
8 Moderation Kerstin Zink-Zimmerman

Kerstin Zink-Zimmermann moderierte die ordentliche Mitgliederversammlung des Förderkreises wie immer souverän.

Impressionen von der Mitgliederversammlung und vom Kaffeetrinken im Garten Rathenow, Röntgenstraße 13

 
Dieter Anger                                                   Edeltraud Werner

  
Horst Schwenzer                                          Peter Kurth
                                                                                    
    
 Gisela Pagel                                             Peter Thürling
 
Sylvio Jörn                                                Luise Freitag mit Enkelin Svenja


 
Hartmut Wiegand                                                      Gabriele Wiegand

 
Dorothea Langner                                        Manfred Langner
  
Magdalena Buchholz                                       Pfarrer Andreas Buchholz
  
Waldtraut Ribitzki                                       Dieter Ribitzki

 
Gerd Greven                                                      Birgit  Greven

 
Gerd Ostermann                                            Detlef Zirbel

 
Dorothea Krüger                                           Wolfgang Krüger
 
Helmut Torno                                          Christine Holweger
 
Kerstin Brandes                                            Rüdiger Brandes
 
Gé de Poel                                                       Bert de Poel
 
Kerstin Zink-Zimmermann                    Zarah-Maurin und Mario Zimmermann
 
Sylke Lange                                              Gisela Prange

Klaus klepp mit seiner Frau aus Brandenburg an der Havel

    
 Viola Knackmuss                                                   Dr. Heinz-Walter Knackmuss
   
 Festlich geschmückte Kirche am 17.06.2017           Hartmut Wengler

                              
 
Mitgliederversammlung des Förderkreises am 17.06.2017





















































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Goldene Konfirmation am 11.06.2017

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 13. Juni 2017 10:06

Am Sonntag nach Pfingsten findet seit Jahren die Goldene Konfirmation in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow statt. Am Trinitatissonntag (11.06.2017) hatten sich 30 ehemalige Konfirmanden in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche zu einem Festgottesdienst eingefunden. 50 Jahre nach der Konfirmation feiert man die Goldene Konfirmation und nach 60 Jahre die seltene Diamantene Konfirmation. Die Konfirmanden waren aus ganz Deutschland angereist und manche feierte auch das 70. und 75. Jubiläum ihrer Konfirmation. Die Kirche war gut gefüllt, weil die Angehörigen die Konfirmanden begleiteten. Pfarrer Wolf Schöne zog festlich mit den Konfirmanden in die Kirche ein, wo der Posaunenchor unter Leitung von Helmut Hartmann den Choral „Ein feste Burg ist unser Gott“ von Martin Luther spielte. Pfarrer Wolf Schöne predigte in diesem Gottesdienst über den Text aus der Bibel, wo Jesus Christus über den See Genezareth zu dem Schiff geht, in dem die Jünger warten und sie denken, es käme ein Gespenst auf sie zu. Als Jesus sie anspricht, fragt Petrus, ob er zu ihm kommen kann und Jesus sagt: „Komm!“ Als Petrus wegen einer hohen Welle Angst bekommt, sinkt er in das Wasser ein und Jesus reicht ihm die Hand und sagt zu ihm: „Du hast zu wenig Vertrauen! Warum hast Du gezweifelt?“ Das Vertrauen war dann das zentrale Thema der Predigt von Pfarrer Wolf Schöne. Hanna Seefeld war als Kantorin in der Kirche und spielte die Orgel während des Abendmahlgottesdienstes. Pfarrer Wolf Schöne segnete alle Konfirmanden und überreichte ihnen die Urkunde. Nach der Segnung feierten die Konfirmanden mit der Gemeinde das Abendmahl, wobei auch aus dem kostbaren romanischen Kelch getrunken wurde. Zum Schluss spielten Sabine Teckemeyer (Querflöte) mit Pfarrer Wolf Schöne (Gitarre) das Kirchentagslied vom Berliner Kirchentag 2017: „Du bist ein Gott, der mich anschaut.“ Nach dem Ende des Gottesdienstes versammelten sich alle Jubelkonfirmanden mit Pfarrer Wolf Schöne zu einem Foto vor der Kirchentür. Am Nachmittag war dann ein Kaffeetrinken im Lutherhaus, wo das Erzählen kein Ende finden wollte und die Wiedersehensfreude der noch Lebenden war groß. In den Gesprächen spielten natürlich auch die verstorbenen ehemaligen Mitschüler und Mitkonfirmanden eine Rolle. Es ist ja eine Gnade Gottes so alt zu werden und dabei noch reisen zu können.

 

© Copyright : Dr. Heinz-Walter Knackmuß 11.06.2017


 




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Touristen spendeten Säulensteine am 10.06.2017

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 11. Juni 2017 12:06

Eine zweite Gruppe von Besuchern der "Königsstein" kam am 10.06.2017 in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und ließ sich die Kunstschätze des Gotteshauses erklären. Dabei ging es sehr amüsant zu, denn die Touristen kamen aus München, Marburg, Gießen sowie aus Thüringen und waren allen Fragen des Kirchenführers sehr aufgeschlossen gegenüber. Natürlich kannten sie das hebräische Wort für Chaos  "Tohuwabohu", denn man war ja an einer Klosterschule erzogen worden. Bei den Heiligen des Marienaltars wurde es dann  schon schwieriger. Alle kannten die Heilige Barbara und die Heilige Katharina und man konnte auch die erste Strophe von "Heißa Kathreinerle", weil am Namenstag der Heiligen Katharina am 25.11. das letzte Mal getanzt werden durfte. Der Advent  war eine Fastenzeit bei unseren Vorfahren, wo das Tanzen selbstverständlich verpönt war. Aber dann wurde es schon kniffliger. Die Heilige Dorothea wird oft mit der Heiligen Elisabeth von Thürigen verwechselt, weil die auch mit einem Körbchen dargestellt wird. Jedenfalls wurde viel gelacht, als dann der Spruch: " Die Margarethe mit dem Wurm, die Barbara mit dem Turm und die Katharina mit dem Radel - das sind die Heiligen drei Madel" mit einer Geschichte aus dem Buch über die Kirche erzählt wurde. Die Gruppe spendete die Säulensteine Nr. 10862 -10872 (56,50 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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Besucher spendeten Säulensteine am 10.06.2017

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 11. Juni 2017 12:06

Besucher aus Hessen und Thüringen erkundeten auf dem Flussfahrthotelschiff  "Königsstein" die Havel und kamen auch nach Rathenow in  die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Die wechselvolle Geschichte der Zerstörung und des Wiederaufbaus der Kirche nach der Einheit Deutschlands faszinierten die Menschen und sie ließen sich eintauchen in die symbolische Bedeutung der vier Kreuzgewölbe im Kirchenschiff, die 2010 wieder neu aufgebaut werden konnten und den Gotischen Marienaltar von 1380. Sie spendeten die Säulensteine Nr. 10853 -10861 (47,00 €) für den Wiederaufbau der drei Kreuzgewölbe im Chorraum der Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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Gisela Bartel zum 80. Geburtstag

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 10. Juni 2017 22:06
Gisela Bartel feierte am 09.06.2017 ihren 80. Geburtstag. Sie hatte alle Verwandte, Freunde und Spinnerinnen und Weberinnen nach Garz (Havelberg) eingeladen, um dort bei herrlichem Sommerwetter am 10.06.2017 mit ihr zu feiern. Es waren wohl an die 100 Gäste gekommen und es gab eine große Freude beim Wiedersehen, denn viele hatten sich lange nicht mehr gesehen. Ihre Schwester, Pfarrerin Dorothea Hallmann, aus Cottbus leitete dann ein festliches Konzert ein, was zu ihren Ehren unter der Regie von Hanna Seefeld in der kleinen Dorfkirche Garz gegeben wurde. Das Altartuch und das Kanzeltuch in dieser Kirche stammen von den fleißigen Händen Gisela Bartels, die eine Gabe hat, diese Parammente zu weben. Das war dann der krönende Abschluss aller Feierlichkeiten, die drei Tage andauerten. Es hatte sich auch ein kleiner Projektchor mit Pfarrerin Katrin Brandt gegründet und so erklang zu Beginn "Lobe den Herren." Es gab viele Kanons und natürlich eine Reminiszenz an die Heimat von Gislea Bartel - Ostpreußen, den ein anderer Chor sang: "Abends ziehen Elche von den Dünen, von der Palve (Heide)  an des Haffes Strand" von Heinrich Eichen und Gerd Lascheit. Die Jubilarin war zu Tränen gerührt. Gisela Bartel spendete die Säulensteine Nr. 10846 -10849 für den Wiederaufbau der drei Kreuzgewölbe im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.
Wer weitere Inforamtionen zur Geburtstagsfeier ansehen und anhören möchte, sei auf die "Biografie von Giesla Bartel" im internet verwiesen.


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Säulensteine im Gedenken an Herta Brunow

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 10. Juni 2017 08:06

Im Gedenken an Hertha Victoria Elisabeth Brunow (*03.01.1904 in Berlin - † 20.07.198 in Landin) wurden am 14.06.2017 die Säulensteine Nr. 10878 -10879 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow gespendet. Hertha Brunow engagierte sich immer für kirchliche Einrichtungen. Regelmäßig besuchte sie die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal und spendete für diese kirchliche Einrichtung Jahr für Jahr. Sie hätte sich gefreut auch den Wiederaufbau des Rathenower Gotteshauses zu unterstützen.

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Säulensteine im Gedenken an Elli Kielhorn

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 10. Juni 2017 08:06
http://www.rathenow-fks.org/image.axd?picture=2011/03/IMG_Kielhorn-1.jpg
Im Gedenken an Elli Kielhorn, geborene Peters (*15.02.1915 - † 03.08.1998)  wurden am 14.06.2017 die Säulensteine Nr. 10873 -10877  für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow gespendet. Elli Kielhorn war Mitglied im Förderkreis zum Wiederaufbau der Kirche ihrer Heimatstadt und hätte gern noch den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe miterlebt, aber leiderstarb sie zwei Jahre nach der Gründung des Förderkreises. Sie hatte sich immer gwünscht, dass die Kirche komplett wieder zum Lobe Gottes aufgebaut wird.

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Monika und Dirk Spohn spendeten Säulenstein

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 31. Mai 2017 21:06

Monika und Dirk Spohn aus Berlin besuchten am Pfingstmontag (05.06.2017) die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Das Ehepaar ließ sich die Fenster im Chorraum erklären und unterrichtete sich über den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Kirchenschiff. Das Ehepaar spendete den Säulenstein Nr.10852 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum und kaufte das Buch über die Kirche.

© Dr. Heinz-Walter Knackmuß


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