Ramona Schröder spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 8. August 2017 13:08

Ramona Schröder  vom Kinder- und Jugendtreff  " Freizeithaus Mühle" in Rathenow besuchte mit einer Gruppe von Kindern am 8.8.2017 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Die Kinder bewunderten die alte Eisenglocke von 1952 und schauten dann das Geburtshaus von Johann Heinrich August Duncker an und gingen auch in die Kirche, wo ihnen das Triptychon der Ehrenbürgerin der der Stadt Rathenow,  Erika Guthjahr, gezeigt wurde. Sie bewunderten  die neuen Fenster im Chor und den Gotischen Marienaltar. Den Aufbau des Kreuzgewölbes im Mittelschiff ließen sie sich praktisch demonstrieren und probierten auch die Akustik im Mittelschiff aus, ehe sie den Turm bestiegen. Der Sommerwind wehte ihnen oben um die Nase. Es war ein grandioser Ausblick über das Havelland. Die Gruppe spendete die Säulensteine Nr. 11193 -11194 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.




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Abiturklasse spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 1. August 2017 21:09

Vor 52 Jahren legte Dr. med. Heinz-Werner Than sein Abitur an der Erweiterten-Geschwister-Scholl-Oberschule in Magdeburg ab. Jedes Jahr treffen sich die ehemaligen Abiturienten in einer Stadt in Deutschland. Dieses Jahr hatte Dr. med. Heinz-Werner Than die Organisation übernommen und führte seine Mitschüler und ihre Ehepartner am 01.09.2017 nach Rathenow. Es gab eine Dampferfahrt und einen Besuch der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Es wurde der Böhmische Marienaltar beschaut und der Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Mittelschiff erläutert. Die Gruppe spendete die Säulensteine Nr. 11247 – 11257 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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Alte Stadtmauer spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 1. August 2017 15:08

In der Gaststätte " Zur Alten Stadtmauer" in Rathenow steht ein Kirchemodell der Sankt-Marien-Andreas-Kirche, das Dagmar Bock angefertigt hat. Hier wird um Spenden für den Wiederaufbau gebeten. Das Team der Gaststätte hat das Modell direkt am Eingang postiert, sodass kaum ein Gast daran vorbeigehen kann ohne darauf zu schauen. Am 12.08.2017 wurde das Kirchenmodell geleert und die Säulensteine Nr. 11203 -11206 für den Wiederaufbau de Kreuzgewölbe  im Chorraum vergeben. Der Förderkreis beankt sich bei den Spendern.

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Radwandergruppe spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 29. Juli 2017 16:07

Eine Radwandergruppe aus Berlin hatte sich in der "Pension zum Alten Hafen" einquartiert und Michael Schönberg kam mit seinen Gästen zur Kirche und fragte, ob eine Führung auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich wäre. Es passte gerade und so ließen sich die Touristen vom Dunckerhaus in die Kirche mitnehmen in die Geschichte der Stadt Rathenow und ihres Wahrzeichens, der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. In der Kirche war es an diesem schwülen Tag angenehm temperiert und die Gäste erfreuten sich an dem Gotischen Marienaltar, an den Kreuzgewölben und an der Akustik in der Kirche. Es gab viel zu lachen, denn alle Fangfragen führten ins Leere, weil sich unter den Radwanderern ein Theologe verbarg, der natürlich alles wusste. Aber auch ein alter Seefahrer konnte sofort die Gezeiten der Abbildung des Mondes bei der Wassertaufe zuordnen. Am Schluss spendete die Gruppe die Säulensteine Nr. 11142 -11172 (155,00 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich bei der Gruppe und bei Michael Schönberg für die Spende.

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Konzert auf historischen Instrumenten

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 23. Juli 2017 21:07
Am 22.07.2017 gab es Instrumentalmusik des Barock auf historischen Instrumenten der Musica Affettuosa (Potsdam) unter Leitung von Daniel Trumbull in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Claudia Mende und Erika Takano-Forck spielten Barockvioline, Alex Nicholls spielte Barock-Cello und Hannes Immelmann Traversflöte und Daniel Trumbull spielte Cembalo.
1. Den Auftakt bildete das Quadro G-Dur für Traversflöte, zwei Violinen und Basso continuo von Johann Gottlieb Janitsch (1708 -1763). Hannes Immelmann brillierte dabei auf der Traversflöte und man fühlte sich in das berühmte Musikzimmer im Schloss Sanssouci zurückversetzt und meinte König Friedrich II. spielte heute selber.




2. Es folgte die Triosonate F-Dur für zwei Violinen und Basso continuo von Georg Philipp Telemann (1681 -1767). Die Geigerinnen Erika Takano-Forck und Claudia Mende zeigten dabei ihre künstlerische Breite auf diesen alten Instrumenten.


3. Das Italienische Konzert F-Dur für Cembalo (BWV 971) von Johann Sebastian Bach (1685 - 1750) bildet den Höhepunkt des Konzertes. Daniel Trumbull, den wir in der Rathenower Sankt-Marien-Andreas-Kirche schon früher als exzellenten Cembalisten erleben konnten, ließ mit seiner Virtuosität und seiner Interpretation von Bach keine Wünsche offen. Die Zuhörer waren einfach begeistert.
4.  Das Pariser Quartett Nr. 2 (Concerto II) D-Dur für Traversflöte, Violoncello obligato und Basso continuo von Georg Philipp Telemann war das vorletzte Stück in dem Konzert und gehört zu den Quartetten, die in Hamburg komponiert wurden. Es ist ein eine sehr konzertante Musik mit einem solistischen Part für das Cello. Das Barockcello hatte noch keinen Stachel und wird deshalb vom Cellisten zwischen den Knien gehalten. Vielleicht hat Johann Sebastian Bach seinem Freund Georg Philipp Telemann sein Italienisches Konzert mal vorgespielt. Dafür hat Telemann ihm vielleicht eines seiner Quartette geschenkt. Wir wissen zumindest, dass Bach diese Quartette, die schon zu seinen Lebzeiten sehr berühmt waren, bei Telemann bestellt hat, denn er wollte sie gern in Leipzig aufführen. Die Pariser Quartette sind ursprünglich in Hamburg komponiert worden. Telemann nahm sie auf eine Konzertreise nach Paris mit und dort fanden sie so großen Anklang, dass er dort eine zweite Reihe von Quartetten komponierte.



5. Und um den Kreis zu den "Pariser Quartetten" zu schließen, gab es zum glanzvollen Abschluss das Konzert a-Moll für Traversflöte, zwei Violinen und Basso continuo von dem französischen Komponisten Michel Blavet (1700 - 1768). Blavet hat mir von allen Stücken an diesem Abend am besten gefallen. Die Brücke nach Frankreich ist gelungen. Es war in ein großartigen Konzert.

 




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Nicole Müller spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 23. Juli 2017 21:07

Nicole Müller machte  eine Paddel- und Radtour mit Freunden durch´s  Havelland und besuchte am 22.07.2017 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und ließ sich etwas über den Wiederaufbau erzählen und die Kunstschätze der Kirche zeigen. Sie spendeten die Säulensteine Nr. 11116 - 11119 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Kirche. DerFörderkreis bedankt sich für die Spende.

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Vom Aushalten der Zeit

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 19. Juli 2017 22:08


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Vom Aushalten der Zeit

Selten tat man es ertragen, daher lasst euch eines sagen.
Zeiten sind schwer auszuhalten.
Schon als Kind sind es Kita , Schule, Studium!
Wer nur was lernte, blieb nicht dumm,
bis man in allen Ehren, Frau und Kinder kann  ernähren
und so es eine Seite dicke hat, findet zu oft das Scheiden statt.
So läuft es nicht nur im kleinen Kreis
Was wird erhört auf der Lebensreise?
Man kann sich nicht einander riechen
keiner will zu Kreuze kriechen
und meint durch Hass, da könnt man siegen!
Denkt nur  nicht, bei Staaten wär`s famos,-
die machen lieber auf Klein statt auf Groß!
Mancher Braten ward zwar gerochen,
ehe man ohne Federn lassen zu Kreuz gekrochen!
Das ohne es zu machen wie viele Wesen,
tun es im Fernen Osten die Chinesen
Beim  Bau der Pyramiden eins am Nil,
fehlte vor tausenden von Jahren auch nicht viel!
Andere neueren Gebilde, haben weniger Zeit im Schilde,
selten sind es mehr als zehn Generationen,
die sich liebend,  gern zusammen wohnen,
wie es im alten Rom geschah.
Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation,
schaffte es damals tausend Jahre schon!
Was unter Napoleon geschah dauerte kaum dreißig Jahr
und bei den Preußen ohnegleichen,
mussten fünfzig Annos reichen!
Weimar schaffte `nen gutes Dutzend,
 danach hieß es nach zwölf die Platte zu putzen!
Geteilt in Untergangsruinen
war über vierzig Jahre mit engen Riemen
den Siegern gehorchend zu dienen.
Doch es kam dann zum Jobeljahr,
wo nach sieben mal sieben Jahren,
Sünde und Schuld sind abgeschrieben
und man sich näher kam, um zu lieben.
Doch langsam, ohne jede Eile
leset bedächtig diese Zeile!
Man erntet erst wenn Früchte reifen,
solle das Naschen sich verkneifen!
Vergesst auch nicht das Volk zu fragen,
das fast nur beim Wählen hat das Sagen,
versucht es niemals  auszutrixen,
dann sind für Dummverkaufte die Fixten!
Dann sagen die: „Das schaffen wir!“
Noch immer Hörner hat der Stier,
als auf ihm Europa ritt!
Und Brexit zeigt, wenn man ist Quitt!
Auch ging der Weltrevolution,
nach siebzig Jahren die Puste aus schon!
Aber atomares Gleichgewicht blieb im deren Haus.
Die Vereinigten Staaten sind tief gespalten,
unklar dort, wer hat wie lang das Walten?
Korea Nord lernte von anderer Zerfallen
und  droht nun der Welt mit  Raketen zu knallen!.
Auch Sunniten und Schiiten
sich Böses und die Stirne bieten!
Diktaturen aller Farben -
verjagen, töten, schlagen Narben,
Vereinter Nationen Haufe,
am liebsten gerne davon weit laufe!
Und alle  – ismen und  - ionen,
die sich bemühten beim bewohnen,
der Menschheit auf dem Erdenball,
kamen oder sind im freien Fall!.
Viel geriet schon aus den Fugen,
unaufrichtig wurde betrogen,
satanisch nun bis es mal kracht!
Dem ist kaum erkannt auf ihrer Spur,
das ist und bleibt nur die Natur!
Die regelt stets auf ihre Art,
was man einst Geachteten erspart!
Den Asen und Wanen, es ist lange her,
Denen fiel Entsagung schwer,
doch in Walhallas schönsten Himmel,
ist es ruhig, kein Gebimmel, 
trifft sich da mit Abgedankten
und hier kennt man keine Schranken,
trennt sich nicht von Anderstickern,
die nur ihr Recht wollten durchdrückten!
Alle haben das gleiche Manna,
und denselben sauren Wein
und Extrawurst gibt es für keinen!
Was auf Erden niemals möglich war,
Rentnergöttern nun todeslang geschah!
Das alles hält man, oh pardauz,

als Altgottrentner bestens aus!
Keine Kriege, kein Gezanke,
gibt es hier auf ewig – Gott sei Danke!
Gereimt vom alten Zausel am 18.8.2017  -Günter Thonke

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Max Neumann spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 19. Juli 2017 08:08

Max Neumann aus Görlitz plant jedes Jahr Velovent-Radreisen durch schöne Landschaften in Deutschland. Dieses Jahr besuchte er das Havelland mit seiner Radwandergruppe und ließ sich mitnehmen in die Geschichte der Stadt der Optik, denn das Geburtshaus des Begründers der optischen Industrie in Rathenow, Pfarrer Johann Heinrich August Duncker, steht direkt gegenüber der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Amüsiert hörten sie auch die Geschichte der zweiten Bischöfin weltweit in der evanglischen Kirche, Rosemarie Köhn, aus dem norwegischen Hamar, die in Rathenow geboren ist. Dann ging es in das Innere der Sankt-Marien-Andreas-Kirche, wo sie den schlimmen Zustand der Kirche nach dem notdürftigen Aufbau in den 1950iger Jahren auf einem Foto von 1990 ansehen konnten, Die Radfahrer waren fasziniert vom Willen der Sankt-Marien-Andreas-Gemeinde, ihre Kirche zum Lobe Gottes wiederaufzubauen. Die einmalige Akustik in den wiederaufgebauten Kreuzgewölbe im Mittelschiff wurde demonstriert, der Gotische Marienaltar erklärt und die Fenster im Chorraum erläutert. Die Besucher spendeten zum Abschluss die Säulensteine Nr. 11207 -112016 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chor, der als nächster Bauabschnitt geplant ist. Der Förderkreis bedankt sich für dieSpende.

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Grundschule Rathenow-West spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 10. Juli 2017 16:07

Klassen 5a und 5b Grundschule Rathenow-West

Die Schüler der Otto-Seeger-Grundschule in Rathenow-West hatten eine Projektwoche unter dem Motto "800 Jahre Rathenow +1". Dabei besuchten sie das Optikmuseum, das Barchymedialfernrohr und die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Am Dienstag, den 11.07.2017, am Mittwoch, den 12.07.2017 und am Freitag ,den 14.07.2017 kamen sie in das Wahrzeichen der Stadt Rathenow, die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Die Führungen begannen am Geburtshaus von Johann-Heinrich-August-Duncker, wo sie auch erfuhren, dass in der Stadt der Optik vor dem Zweiten Weltkrieg über 200 Betriebe existierten, die mit der Herstellung optischer Produkte oder deren Vertrieb zu tun hatten. Sie waren erschüttert über die Zerstörung der Stadt und der Kirche in den letzten Kriegstagen. Die Kirchenführer Dr. Margit Semmler-Grade und Dr. Heinz-Walter Knackmuß berichteten vom Wiederaufbau der Kirche nach 1990. Die bis zum Jahre 2000 entstandenen Kirchenfenster vom Künstler Gerhard Henschel fanden großes Gefallen bei den Kindern. Die Schüler betrachteten den gotischen Marienaltar von 1380 mit Interesse und Ehrfurcht. Begeistert sangen oder musizierten sie im Kirchenschiff und erlebten so die tolle Akustik, die durch die im Jahre 2010 errichteten Kreuzgewölbe entstanden ist. Einige Gruppen bestiegen auch den Turm. Die Klasse 1 und 2 spendete je zwei Säulensteine (Nr. 11089 -11092), die Klasse 3 (Nr. 11093) einen, die beiden vierten Klassen spendeten fünf Säulensteine (Nr. 11094 -11098) und die Klassen 5 und 6 je einen Säulenstein (Nr. 11099 -11100) zum Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. bedankte sich für die Spende.



Klasse 1 Grundschule Rathenow -West


Klasse 2 Grundschule Rathenow-West


Klasse 3 Grundschule Rathenow-West

Klasse 4 Grundschule Rathenow-West



Klasse 6 mit Kassenlehrerin Simone Kuckel der Grundschule Rathenow-West

Zertifizierte Kirchenführerin Dr. Margit Semmler-Grade 14.07.2017 im Auftrag des Förderkreises



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Kerstin Brandes spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 7. Juli 2017 22:07

Kerstin Brandes aus Burgdorf spendete am 07.07.2017 die Säulensteine Nr. 11101-11105 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Kerstin Brandes wa am 17.06.2017 das erste Mal zur Mitgliederversammlung des Förderkreises. Eine Biografie von ihr ist  im Internet veröffentlicht. Der Förderkreis bedankt sich für die Unterstützung des Wiederaufbaus.

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