Besucher der MS Königsstein spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 16. Mai 2017 21:05

Am 15.05.2017 besuchten Gäste von der MS Königsstein aus Köln und Bonn auf ihrer Flusskreuzfahrt durchs Havelland die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Sie beschauten die Fenster im Chorraum, den gotischen Marienaltar und die neu errichteten Kreuzgewölbe im Kirchenschiff. Die Besucher waren sehr beeindruckt vom Willen zum Wiederaufbau der im Zweiten Weltkrieg schwer zerstörten Kirche. Am Schluss ihres Besuches spendeten sie die Säulensteine Nr. 10767 -10768    für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

© Zertifizierte Kirchenführerin Gabriele Scharein im Auftrag des Förderkreises

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Religionskinder spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 13. Mai 2017 16:05

Von links: Pfarrer Gerhard Ernst, Katechetin Hildegard Richter, Cornelia Pietsch, Vikar Markus Hartung
Die Religionskinder der Katholischen Gemeinde Rathenow-St. Georg kamen mit ihrer Katechetin Hildegard Richter am Fatimatag (13.05.2017) in Begleitung von Cornelia Pietsch, Pfarrer Gerhard Ernst und Vikar Markus Hartung in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Sie pilgerten von der St. Georgkirche zur Sankt-Marien-Andreas-Kirche, wo es gleich zum Dunckerhaus ging. Das Dunckerhaus ist das Geburtshaus des Begründers  der Optischen Industrie in Rathenow. Dort wurde der Pfarrer Johann Heinrich August Duncker am  14.01.1767  geboren. Die Kinder  ließen sich etwas über die Kunstschätze der Kirche und den Wiederaufbau des im Zweiten Weltkrieg schwer zerstörten Gotteshauses erzählen. Sie mussten nach der Führung einen von der Katechetin entworfenen Fragebogen ausfüllen und waren eifrig bei der Sache. Zum Abschluss hielt Pfarrer Gerhard Ernst eine kleine Andacht in der Marienkapelle und betete und sang mit den Kindern. Vikar Markus Hartung spendete nach der Führung für die Gruppe die Säulensteine Nr. 10763 -10766 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

© Copyright : Dr. Heinz-Walter Knackmuß 13.05.2017


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Helga Tressel spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 12. Mai 2017 13:05
Am 23.05.2017 feiert Helga Tressel aus Rathenow ihren 82.Geburtstag. Aus diesem Anlass spendete sie die Säulensteine Nr. 10743 -10762 (100,00 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Kirche. Ihr Mann, Hermann Tressel, und sie selbst haben sich immer für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum eingesetzt. Hermann Tressel war oft mit seiner Frau und dem Rathenower Frauenchor in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche und gab viele schöne Konzerte zum Lobe Gottes. Die drei Kreuzgewölbe stellen die Heilige Dreifaltigkeit dar und symbolisieren damit ein Glaubensfundament in der Kirche, denn die Christen glauben an Gott-Vater, an Gott-Sohn (Jesus Christus) und an den Heiligen Geist. Deshalb ist es für  die Gemeinde wichtig, dass die Kreuzgewölbe wieder in altem Glanz erstrahlen. Die Kosten sind erheblich, denn der Architekt hat sie auf 1,3 Mio € veranschlagt. Ohne kräftige staatliche Unterstützung wird es dabei nicht gehen. Aber der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Dr. Dietmar Woidke, hat sich für den 10.07.2017 um 12:15 Uhr zu einem halbstündigen Besuch in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche angesagt. Der Förderkreis freut sich natürlich über den Besuch und will dem Ministerpräsidenten bei der Gelegenheit die Innenraumkonzeption für die Sankt-Marien-Andreas-Kirche überreichen, deren Erstellung er mit 5000,00 € unterstützt hat. Helga Tressel hat 20 Säulensteine für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe gespendet und der Förderkreis bedankt sich bei der Jubilarin und wünscht ihr für das neue Lebensjahr stabile Gesundheit und Gottes Segen.

© Copyright : Dr. Heinz-Walter Knackmuß 12.05.2017

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Dr. Antje Köhler spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 10. Mai 2017 17:05
Am 03.05.2017 trafen sich Friesacker, die 1953, 1954 und 1955 ihr Abitur an der Goethe-Oberschule Nauen abgelegt hatten, in Rathenow. Nur zwei von den Schülern sind im Osten geblieben. Die anderen sind vor 1961 in den westliche Teil Deutschlands gegangen. Die Abiturienten treffen sich jedes Jahr seit 1990 mit den Ehepartnern zum  so genannten "Luchtreffen", wie es jetzt heißt. Dieses Jahr trafen sich die Klassenmitglieder und ihre Ehepartner in Rathenow und besuchten die Sankt-Marien-Andreas-Kirche, wo sie eine Führung durch das Gotteshaus erhielten. Die am weitesten angereisten ehemaligen Schüler  kamen aus Hannover und Lübeck.  Es wurde natürlich auch über die Geschichte der Stadt der Optik gesprochen und über die schwere Zerstörung der Kirche am 27.04.1945, von der sie sich immer noch  nicht wieder erholt hat. Es wurde der Wiederaufbau des Turms, der Kreuzgewölbe im Mittelschiff erläutert und auf zukünftige Bauvorhaben, wie den Wiederaufbau der drei Kreuzgewölbe im Chorraum hingewiesen. Auch wurde den Besuchern der Gotische Marienaltar und die Fenster im Chorraum erklärt. Der Angestellte der Stadtverwaltung Rathenow Maik Stampel war  auch in die Kirche und das war Anlass für ihn, auf die geplante Bebauung des Kirchbergs einzugehen. Nach der Führung spendete Dr. Antje Köhler aus Berlin, die auch das Treffen vorbereitet hatte, die Säulensteine Nr. 10731 - 10742 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

 ©  Im Auftrag des Förderkreises Zertifizierte Kirchenführerin Gabriele Scharein 03.05.2017

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Besucher der MS Königsstein spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 1. Mai 2017 20:05

Auf ihrer Flussreise durch das Havelland macht das Motorschiff Königsstein regelmäßig Halt in der Stadt der Optik Rathenow. Die Gäste der Königsstein kamen am 26.04.2017 in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche, wo sie die zertifizierte Kirchenführerin Gabriele Scharein in Empfang nahm und ihnen den Gotischen Altar von 1380 erläuterte und die Fensterbilder im Chorraum des Malers Gerhard Henschel erklärte. Die Besucher fanden es schon eindrucksvoll, dass die kleine Kreisstadt des Havellandes sich so intensiv um den Wiederaufbau der im Zweiten Weltkrieg schwer zerstörten Kirche bemüht und spendeten für den nächsten Bauabschnitt die Säulensteine Nr. 10721 -10724 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Wiederaufbau der Kreuzgewölbe soll 1,3 Millionen € kosten.

© Zertifizierte Kirchenführerin Gabriele Scharein im Auftrag des Förderkreises


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Touristen der Königsstein spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 1. Mai 2017 19:05

Besucher von dem Motorschiff Königsstein besuchten am 24.04.2017 auf ihrer Flussreise auf der Havel auch die Kreisstadt des Havellandes Rathenow und kamen zum Abschluss in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche, wo ihnen die zertifizierte Kirchenführerin Gabriele Scharein die Kunstwerke in der Kirche erläuterte. Die Geschichte der Sankt-Marien-Andreas-Kirche geht bis in das Jahr 1190 zurück. Das Kleinod norddeutscher Backsteinkunst wurde am 28.04.1945  durch Kriegshandlungen in Schutt und Asche gelegt. Seit 1996 bemüht sich ein Förderkreis zum Wiederaufbau der Kirche das Gotteshaus  zum Lobe Gottes von den Kriegsschäden zu befreien. 2001 wurde der Turm wiederaufgebaut, 2010 die Kreuzgewölbe im Mittelschiff und im Moment bemüht sich der Förderkreis um den Wiederaufbau der drei Kreuzgewölbe im Chorraum, die die Heilige Trinität symbolisieren. Die Besucher spendeten nach der kurzen Kirchenführung dafür die Säulensteine Nr. 10717 -10720. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

© Zertifizierte Kirchenführerin Gabriele Scharein im Auftrag des Förderkreises

 


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Konzerte 2017

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 26. April 2017 15:04

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Klassen 7c und 7 d spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 25. April 2017 22:04
 
                       Klasse 7 c                                                    Klasse 7 d                

Projekttag in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche

Am 25.04.2017 besuchten die Klassen 7c und 7d der Bruno-H.-Bürgel-Gesamtschule Rathenow im Rahmen eines Projekttages für die Fächer Lebensgestaltung, Ethik und Religionskunde (LER) und Geschichte die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Hier übermittelte ihnen die zertifizierte Kirchenführerin Dr. Margit Semmler-Grade wesentliche Fakten zum Bau der Kirche vor etwa 800 Jahren als romanische Backsteinkirche und zum späteren gotischen Umbau. Die Zerstörung der Kirche in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges und ihr Wiederaufbau mit Hilfe des Förderkreises standen im Mittelpunkt der Kirchenführung. Bei der Vorstellung der Chorfenster, geschaffen vom Rathenower Künstler Gerhard Henschel, konnten einige Schüler ihr Wissen unter Beweis stellen. Das Mittelpunktfenster mit Jesus und den Symbolen für die Glaubensrichtungen Judentum, Islam und Buddhismus fand besondere Aufmerksamkeit. Auch der Wiederaufbau des Kirchturmes 2001, bei dem ein großer Militärhubschrauber zum Einsatz kam, interessierte die Schüler. Am Marienaltar von 1380 erkannten sie in den Spitzgiebeln über den Figuren ein typisches Merkmal der Gotik. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich trotz der Kälte aufmerksam und wissbegierig.  Sie spendeten die Säulensteine Nr. 10705 -10716 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.   

© Dr. Margit Semmler-Grade, Premnitz, im Auftrag des Förderkreises

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Klezmer-Konzert in Rathenow 23.04.2017

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 23. April 2017 20:04

Klezmer ist jiddische Musik, die von den Juden in Russland gepflegt wurde. Die Klarinette ersetzt bei dieser Musikform die Violine. Am 23.04.2017 kamen vier Klezmermusikanten zu einem Konzert in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. "Harry´s Freilach" heißt die Gruppe und spielt gern bei Jüdischen Hochzeiten, Geburtstagen und anderen jüdischen Festen sowie bei Firmenjubiläen. Natürlich gab es ein Musikstück für die Jiddishe Mamme, eins für die Schwiegermutter und eins für die kommenden Enkel "Yankele". Harry Timmermann spielte Klarinette und hat die Gruppe 1992 gegründet. Nikos Tsiachris aus Griechenland spielte die Gitarre, der in Kanada aufgewachsene Robin Draganic spielte Kontrabass und Alexandr Danko aus Rostow am Don spielt mit Hingabe Bajan. Bajan nennt man das russische Knopfakkordeon. Alexandr Danko hat Bajan an der Musikhochschule in Rostow am Don studiert und bringt eine überragende Virtuosität und einen Klangreichtum in die Klezmermusik, die einfach fasziniert. Der Name der Gruppe leitet sich vom jiddischen "freylekh" ab, was fröhlich heißt. Es fehlt in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow eine Heizung. Die Künstler spielten sich warm, denn sie spielten mit vollem Körpereinsatz. Besonders bei Robin Draganic und Alexandr Danko ging die Musik mit intensiven Körperbewegungen einher. Wenn man Juden beim Gebet beobachtet, so bewegen sie ihre Körper immer hin und her, weil sie Gott den Herrn immer auch mit dem Körper anbeten. Daran musste ich denken, als die Musiker in der Kirche spielten. Es war auch der gesamte Körper an den Darbietungen beteiligt. Schön war, dass Harry Timmermann immer ein paar Erläuterungen zu den einzelnen Stücken machte. Bei den Hochzeitsmusiken gibt es ja feste Stücke für die Mutter, die Schwiegermutter und für andere Familienmitglieder. Die Melodien sind freudig, traurig und manchmal wild, wie die Musik der Ostjuden eben war und hat auch orientalische Rhythmen aufgenommen. Es war das erste Klezmerkonzert in den seit 2010 neu errichteten Kreuzgewölben und die Klangfülle, die damit in der Kirche offenbar wurde, ist einfach überwältigend. Die Zuhörer klatschen nach jedem Stück und erklatschten sich auch drei Zugaben. Die Fröhlichkeit, die die Klezmermusik verbreitet, ist einfach ansteckend und alle Besucher gingen nach dem Konzert gut gelaunt nach Hause.









   




  




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Gästebucheintrag von Bischöfin Rosemarie Köhn 20.04.2017

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 22. April 2017 14:04

Dr. Heinz-Walter Knackmuß (im Gewand des Bischofs Dr. Stephan Bodecker)
Bischöfin Rosemarie Köhn aus Hamar in Norwegen
Landrat des Landkreises Havelland Roger Lewandowski

Seid mutig und stark! Habt keine Angst, und lasst euch nicht von ihnen einschüchtern! Der Herr, euer Gott, geht mit euch. Er hält immer zu euch und lässt euch nicht im Stich. (5. Buch Mose 31,6)

Susanne Sonderbo, Hamar
Rosemarie Köhn

20. April 2017






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