Gästebucheintrag vom 02.09.2015

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 5. September 2015 15:59

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Es war eine große Freude in Ihrer schönen Kirche zu musizieren. Dank und alles Gute,

Ihr Gunther Emmerlich

02.09.2015

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Gästebucheintrag vom 08.08.2015

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 12. August 2015 22:15

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Ein gewaltige Erfolgsstory im Ergebnis eines gewaltigen Infernos. Herzlichen Dank an Dr. Heinz-Walte Knackmuß, den Mitgliedern des Förderkreises und allen Spendern und Unterstützern. Möge die Menschheit den von Gott gegebenen Verstand endlich nutzen, damit Zerstörungen wie im Jahre 1945 hier in Rathenow und heute noch auf der ganzen Welt endlich der Vergangenheit angehören.

Holger Schiebold      08.08.2015

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Gästebucheintrag vom 16.07.2015

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 16. Juli 2015 12:51

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Der Staatssekretär Martin Gorholt im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg besuchte mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Ministeriums am 16.07.2015 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Ins Gästebuch des Förderkreises schrieb er:

                                                                                                          16. Juli 2015

Vielen Dank, dass wir heute als Mitstreiterinnen und Mitstreiter die Marien-Andreas-Kirche besuchen können. Alle lernen viel über Geschichte, die Kirche und den Glauben in Rathenow. Ich wünsche viel Kraft beim weiteren Kurs des Fördervereins für die Sanierung dieser erhebenden Kirche und biete meine weitere Unterstützung an!

Herzlichen Dank

Ihr Martin Gorholt

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Gästebucheintrag vom 13.07.2015

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 13. Juli 2015 23:26

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                                                                                                      13. Juli 2015
Ich wünsche dem Förderkreis zum Wiederaufbau der St. Marien-Andreas-Kirche unter der Leitung von Herrn Dr. Heinz-Walter Knackmuß  weiterhin Erfolg bei Aufbau und Restauration dieses wunderschönen Gebäudes.

Bruno Kasdorf
Inspekteur des Heeres u. Generalleutnant

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Gästebucheintrag vom 13.02.2015

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 13. Februar 2015 16:53

clip_image002Prof. Dipl.-Ing Hans Müller
Enkel des legendären Rathenower Baustadtrates Johann Friedrich Sprotte
vor der Marienkapelle der Sankt-Marien-Andreas-Kirche

In bewundernswerter Weise nähert sich der Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche mit Herrn Dr. Heinz-Walter Knackmuß an der Spitze seinem Ziel, die ehrwürdige Kirche, in der sich seit Jahrhunderten die Gemeinde Rathenows zum Gottesdienst versammelt hat, wieder aufzurichten, und ihre Würde wieder herzustellen.
„In einem jeglichen guten Gedanken oder guten Bestreben oder guten Werke werden wir allzeit neu geboren in Gott.“ (Meister Eckehart, 46. Predigt)

Hans Müller
Berlin, im Februar 2015

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Gästebucheintrag vom 08.10.2014

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 11. Oktober 2014 21:30

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Ein großes Lob und vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, eines der Wahrzeichen der Stadt Rathenow, die Sankt-Marien-Andreas-Kirche, wieder aufzubauen. Dank vieler Spender von nah und fern, eines aktiven Fördervereins und seines umtriebigen, unermüdlichen Vorsitzenden, Herrn Dr. Knackmuß, ist dieses von vielen vorher für unmöglich gehaltene Werk bisher sehr gut gelungen und weitere Erfolge zeichnen sich ab. Ich habe die positive Entwicklung als Vereinsmitglied und zeitweilig als Kuratoriumsmitglied mit großer Freude unterstützt und wünsche dem Förderverein und seinen Aktivisten auch zukünftig ein glückliches Händchen und Gottes Hilfe bei der Umsetzung ihrer weiteren Vorhaben

Siegfried Mertin

Nennhausen, den 08.10.2014

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Gästebucheintrag vom 14.09.2014

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 26. September 2014 22:58

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Demokratie gewinnt – Ein Auftrag für Diakonie und Kirche

Am 14. September 2014 feierten wir zusammen den Gottesdienst zum Diakoniesonntag im Bereich des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz in Ihrer schönen St. Marien-Andreas Kirche. Es war für mich bereichernd, Mitglieder der Kirchengemeinden, des regionalen diakonischen Werkes u. a. kennenzulernen und sich im Glauben und Gottesdienstfeier verbunden zu wissen, wie auch in der gesellschaftlichen Verantwortung.

Gottes Segen auf dem weiteren Weg wünscht

Barbara Eschen

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Barbara Eschen besuchte die Sankt-Marien-Andreas-Kirche

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 14. September 2014 15:08

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Am Wahlsonntag, den 14.09.2014, hatte sich die Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V., Pfarrerin Barbara Eschen, in Rathenow in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche angesagt. Barbara Eschen wurde am 28.05.1956 in Frankfurt am Main geboren und studierte nach dem Abitur Theologie in Münster. Nach ihrer Ordination arbeitete sie als Pfarrerin in der Luthergemeinde Hagen, wo sie bald das Diakoniepfarramt übernahm. Danach arbeitete sie als Theologische Direktorin des Hessischen Diakoniezentrums Hephata e. V. und seit Januar 2014 ist sie Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e. V.. In einer kurzen Vorstellung im Gottesdienst berichtete sie, dass sie in ihrer Freizeit mit ihrem Mann und den Kindern noch dabei ist, Berlin und das Land Brandenburg zu erkunden. Außerdem spiele sie gern Trompete.
Sie hielt die Predigt im Gottesdienst. Der vorgeschriebene Predigttext für den 13. Sonntag nach Trinitatis (14.09.2014) befasste sich mit der Bestellung von sieben Almosenpflegern in der ersten christlichen Gemeinde in Jerusalem (Apostelgeschichte 6,1-7). Es war bei den Gottesdiensten damals üblich, dass man zusammen eine Essen einnahm und den armen Witwen auch etwas zusteckte, denn es gab ja noch kein Rentensystem. Dabei war folgendes passiert. Die griechischen Witwen wurden regelmäßig bei der Verteilung der Gaben übersehen und es war ein Streit zwischen jüdischen und griechischen Christen entstanden. Daraufhin sagten die zwölf Apostel, es sollten sieben Männer mit gutem Leumund, mit Weisheit und Glauben gesucht werden, die dann mit der Verteilung der Gaben an die armen Witwen betraut werden könnten. Diese sieben Männer wurden auch gefunden und von den zwölf Aposteln gesegnet. Die Arbeit der sieben Männer war so erfolgreich, dass die kleine christliche Gemeinde großen Zulauf erhielt, sogar Priester wurden Christen. Barbara Eschen ging in ihrer Predigt auf das Epitaph des Stadtschreibers Nesen von 1571 in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche ein. Hier wird das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter dargestellt. Der von den Juden verachtete Samariter hilft einem verletzten, ausgeraubten Menschen, verbindet seine Wunden und bringt ihn in eine Herberge, die er auch noch bezahlt, während ein Pfarrer und ein Tempeldiener die Hilferufe des Verletzten überhören und vorbeigehen. Gerade heute am Wahlsonntag in Brandenburg, so meinte Barbara Eschen, müssen die Kandidaten darauf achten, dass keine Gruppen ausgegrenzt werden. Die Kandidaten sollen vertrauenswürdig sein und ein hohes Ansehen unter den Menschen haben. Rechtspopulistische Kandidaten hätten keinen Platz in einer christlichen Gemeinschaft. Die Jünger in der ersten christlichen Gemeinde in Jerusalem haben gegen eine Ausgrenzung der griechischen Witwen gehandelt und ihre Gemeinde stark gemacht. Auch die Einrichtungen der Diakonie spüren die Kraft des Glaubens und die Überwindung von schwierigen Situationen. Zum Abschluss wünschte sie diese Kraft der ersten christlichen Gemeinde auch für alle diakonischen Einrichtungen in Rathenow und im Umkreis.

 

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Pfarrerin Barbara Eschen bei der
Predigt

 

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Pfarrerin Barbara Eschen und
Pfarrer Andreas Buchholz vor
der Sankt-Marien-Andreas-Kirche

 

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Guido Panschuk, Pfarrerin Barbara Eschen
und Pfarrer Andreas Buchholz
vor der Sankt-Marien-Andreas- Kirche

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Gästebucheintrag vom 19.08.2014

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 19. August 2014 22:46

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„Das Wunder von Rathenow ist der Wiederaufbau dieser Kirche! Mit Gottes Segen, dem hochaktiven Förderverein mit Dr. Knackmuß an der Spitze, der Bürgerschaft der Stadt und dem Land ist es gelungen, der Gemeinde dieses Gotteshaus wieder zu geben. Herzlichen Dank und frohen Mut zum Weitermachen! Manfred Stolpe 19/8/14“

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Gästebucheintrag vom 25.06.2014

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 2. Juli 2014 12:07

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Otto Martin Günter Thonke
geboren am 17. Oktober 1928 in Rathenow
getauft 2. Dezember 1928 in Sankt Marien Andreas
Konfirmiert 28. Februar 1943 ebendort in Rathenow

Im 86. Lebensjahr folgt die Handschrift schlecht!
Gegen Ende Juni 2014
Günter Thonke

 

Bescheidenheit und Dankbarkeit
zahlten sich aus schon zu jeder Zeit!
Auch dem „Nicht alles wissen wollen“,
sollte man Achtung zollen.
Im Sein das rechte Maß zu finden,
lässt gar viel Ängste schwinden!
Ein gutes Wort und viel Humor,
das ziehe ich jedem Griesgram vor:
Haltet fest an dem Prinzip
und vor allem eines : “Habt euch lieb!“
Darauf gibt es Brief und Siegel,
seitenverkehrt ist man im Spiegel!
Alle Andern tun uns recht besehen,
was mal wohl, mal weniger wohl geschehen!
„Trotz alledem – das Leben ist schön!
Was keinem Menschen ist zum Schaden,
ein dickes Fell von Gottes Gnaden!“

GTh gereimt am 25. Juni 2014

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