Klasse 4 A der Jahngrundschule spendete Rautenfenster

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 7. Oktober 2015 15:53

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Die Klasse 4 A der Jahngrundschule in Rathenow besuchte mit ihrer Klassenlehrerin Kerstin Zink-Zimmermann und Tatjana Kolberg am 07.10.2015 die Altstadt und kam auch in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Sie schauten die neuen Kreuzgewölbe im Mittelschiff an, besahen sich das Epitaph für en Stadtschreiber Nesen und das Altarbild „Simeon mit dem Kinde“. Der Heilige Andreas mit dem typischen Andreaskreuz, das die Bahn als Warnbaken übernommen hat, wurde angeschaut und Maria, die Mutter von Jesus Christus, die auf dem Gotischen Altar von 1380 zu finden ist. Die Fenster im Chorraum erstrahlten nicht in der gewohnten Pracht, denn es hatte ein sanfter Landregen eingesetzt, der alles in ein dunkles Grau hüllte. Zum Schluss bestiegen die Kinder und ihrer Begleiterinnen den Turm der Kirche und ließen sich auch hier etwas über den Wiederaufbau erzählen. Alle konnten auch dreimal an die Stundenglocke schlagen. Die Kinder waren sehr wissbegierig und stellten viele Fragen. Aber die Klassenlehrerin, Kerstin Zink-Zimmermann, hatte sie gut auf das Wahrzeichen der Stadt Rathenow eingestimmt. Vieles wussten sie schon. Besonders über den Begründer der Optischen Industrie in Rathenow, den Pfarrer Johann Heinrich August Duncker. Die Klasse spendete die Rautenfenster Nr. 723 - 728 für den Wiederaufbau der Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Spende im Gedenken an Edith Zink

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 16. Oktober 2014 21:37

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Günther Zink erbat von den Trauergästen, als seine Frau Edith Zink
(*25.01.1939 – † 04.05.2014) im Mai zu Grabe getragen wurde, statt Blumen und Kränzen eine Spende für den Wiederaufbau des Wahrzeichens der Stadt Rathenow, die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Am 15.10.2014 überreichte er mit seiner Tochter Kerstin in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche 600,00 € für diesen Zweck. Im Gedenken an seine Frau Edith Zink erhielt er den Stifterbrief in Bronze Nr. 44 und die Urkunde über die Spende der
Rautenfenster Nr. 667- 676. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Gisela und Wilfried Fahlenberg spendeten Rautenfenster

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 10. April 2014 15:20

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Gisela und Wilfried Fahlenberg sind waschechte Rathenower. Gisela Fahlenberg, geborene Holm, wurde am 30.08.1942 in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche von Pfarrer Hubert Feist getauft und Wilfried Fahlenberg wurde am 05.07.1940 von Pfarrer Ernst Detert in der Kirche getauft. Sie wollten für den Wiederaufbau der Kirche ihrer Heimatstadt auch etwas tun und spendeten am 23.03.2014 die Rautenfenster Nr. 665 und 666. Der Förderkreis bedankt sich bei dem Ehepaar.

Zarah-Maureen Zimmermann spendete Rautenfenster

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 4. März 2014 16:36


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Zarah-Maureen Zimmermann übt zu Hause und in der Musikschule fleißig am Klavier und hat auch Freude daran. 2014 nahm sie das erste Mal beim Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ teil. Sie erspielte sich einen ersten Preis und freute sich darüber. Die Eltern freuten sich mit ihr und schenkten ihr zur Belohnung die Rautenfenster Nr. 635 – 636 für die Fenster in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende und wünscht der jungen Künstlerin weiterhin viel Freude beim Musizieren.

Pfarrerin i.R. Charlotte Kopp spendete Rautenfenster

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 20. November 2013 18:00


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Pfarrerin Charlotte Kopp ist schon etliche Jahre im Ruhestand und unterstützt den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow, weil ihr Mann, Gerhard Kopp, lange Zeit im Kirchenkreis als Pfarrer tätig war und natürlich Bindungen nach Rathenow bestehen. Heute wohnt Charlotte Kopp in Berlin und reist nur ab und an nach Rathenow. Am 20.11.2013, dem Buß- und Bettag, spendete sie die Rautenfenster Nr. 495- 594. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Erna Fuhrmann spendete die Rautenfenster Nr. 349 - 353

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 5. April 2012 10:22


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Erna Fuhrmann wohnt am Fuße der Sankt-Marien-Andreas-Kirche und ist von dem neuen Glanz der Rautenfenster begeistert. Oft führt ihr Weg sie zum Kirchberg und wenn die Kirche offen ist, erfreut sie sich an der Helligkeit, die diese Fesnter der Kirche geben. Hatte sie als eine der Ersten 1911 die Rautenfenster Nr. 51 - 55 gespendet, so setzte sie 2012 ihre Spende mit den Rautenfenstern Nr. 349 – 353 (50,00 €) fort. Der Förderkreis bedankte sich bei Erna Fuhrmann und überreichte ihr am 05.04.2012 die Rautenfensterurkunde.

Waldtraut Ribitzki spendete Rautenfenster

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 27. März 2012 10:07


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Waldtraut Ribitzki aus Berlin ist eine begeisterte Förderin des Wiederaufbaus der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Dass 2011 neue Rautenfenster dem Kirchenraum einen strahlenden Glanz gegeben haben, hat sie und ihren Mann sehr erfreut. Sie spendete die Rautenfenster Nr. 327-328. Wenn einmal mehr Geld da sein wird, können die Goetheglasrautenfenster, die ja eine Art Panzerglas darstellen, vielleicht mit Vorsetzung von farbigen Fenstern geschmückt werden. Sujets gäbe es reichlich wie den Begründer der optischen Industrie, den Pfarrer Johann Heinrich August Duncker, die Bischöfin Rosemarie Köhn aus Hamar in Norwegen oder den Bischof Stephan Bodecker aus Brandenburg an der Havel. Beide Bischöfe sind in Rathenow geboren. Falls der Denkmalschutz zustimmt, könnte der Fischzug des Petrus von Hans Zimmermann als Anfang dienen, ohne dass man sich auf eine später Konzeption festlegen müsste. Die Farbfenster können auch provisorisch vor die Rautenfenster montiert werden.

Annett Falkenthal spendete Rautenfenster

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 25. Oktober 2011 00:23



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Malte Schulze ist Meister und arbeitete in Halle. Seine Freundin, Eleonore, ist auch Meisterin und arbeitete in Magdeburg. Wie es so geht, wird die Eleonore schwanger und meine Nachbarin, Annett Falkenthal, sagt über den Gartenzaun zu mir:“ Ich freue mich so, dass Eleonore ein Baby bekommt. Wissen Sie schon den Namen?“ „ Ja, ich glaube, sie wird Brunhilde heißen, denn es ist ein kleines Mädchen.“ „Nein“, sagte meine Nachbarin daraufhin, „ ich weiß es ganz genau von der Eleonore. Sie wird Gretelotte heißen.“ „ Das kann ich mir nicht vorstellen. Wir können ja um 50,00 € wetten.“ „Top, die Wette gilt, wenn das Kind Brunhilde heißt, spende ich 50,00 € für den Förderkreis. Ich habe ja erst mit der Mutter gesprochen.“ Am 07.09.2010 wurde das kleine Mädchen in Rathenow geboren. „Wissen Sie schon, wie die kleine Tochter heißt?“, fragte mich Annett Falkenthal am Gartenzaun. „Ich glaube Brunhilde.“ „Wirklich, das hätte ich nicht gedacht. Na gut, dann kriegen Sie die 50,00 €. Aber wir möchten natürlich mit den Eltern des Babys mal auf die Gesundheit anstoßen mit Kirchensekt, vielleicht dürfen wir mal rüberkommen?“ Die Einladung zum Bekucken des Babys blieb aus. Ende April sagte meine Nachbarin zu mir:„ Ich glaube nicht, dass wir noch mal rüber kommen dürfen. Ich gebe Ihnen jetzt die 50,00 € und dann ist die Sache aus der Welt.“ „Frau Falkenthal“, sagte ich, „ am 1. Mai 2011 starten wir eine Rautenfensterspendenaktion für die neuen später auch mal bunten Fenster in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Ich möchte Ihnen bei der Auftaktveranstaltung gern die Urkunde für die ersten gespendeten Rautenfenster für die 50,00 € geben. Können Sie am 1. Mai in die Kirche kommen?“ „ Nein, das möchte ich nicht und dann vielleicht noch in die Zeitung. Höchstens, wenn Gunnar, mein Mann, mitkommt und auf das Foto mit rauf darf.“ Gunnar kam gleich dazu und winkte ab: “Nee, nee, Du hast Dir das eingebrockt, nun musst Du auch die Suppe allein auslöffeln.“ „Frau Falkenthal, wir brauche auch mal junge Menschen als Spenderinnen, wissen Sie, so eine schöne Frau als Werbung, das wäre was.“ „Na gut, Dr. Knackmuß, ich komme.“ Am 01.Mai 2011 erhielt Annett Falkenthal die erste Urkunde über fünf gespendete Rautenfenster für die Sankt-Marien-Andreas-Kirche.

Rautenfenster zum Gedenken an Erna Schaefer

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 11. Juli 2011 07:06


clip_image001Erna Schaefer feierte am 27.03.2011 ihren 90. Geburtstag und wünschte sich statt Blumen und Geschenke eine Geldspende für den Wiederaufbau der neuen Schuke-Orgel in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Nun hat sie Gott am 17.06.2011 zu sich gerufen und die Familie wollte, dass in ihrem Sinne für die neuen Rautenfenster in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche gesammelt wird. Dabei sind 675,00 € zusammen gekommen. Am 04.07.2011 wurde sie zu Grabe getragen. Es war eine würdige Trauerfeier in der Auferstehungskirche in Rathenow. Pfarrer Andreas Buchholz zeichnete in seiner Trauerrede ein Lebensbild von Erna Schaefer nach, wie es von vielen Angehörigen und Freunden ebenso wahrgenommen wurde. Sie war eine fröhliche Frau, die auf die Menschen in freudiger Erwartung zugehen konnte. Pfarrer Buchholz begann seine Trauerfeier mit einem Wort von Dietrich Bonhoeffer, das sie geliebt hat:
Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

Da war es neulich doch noch so schön, beim 90. Geburtstag. 90 Jahre, heute nicht ungewöhnlich. Und doch: Was für eine große Lebensspanne, was für eine große Lebenserfahrung, wie viele Wege gegangen, wie viele Straßen gefahren, wie viele Wind und wie viele Wellen erlebt. Weit spannt sich ihr Lebensbogen. Von der schönen Wohnung; nahe bei den Turmfalken bis nach Semlin zum Häuschen. Von der Ostsee bis zu den Alpen. Die schönste Frau am Strand, sagte der Strandkorbvermieter, die höchste Frau auf dem Berg im Schnee. Ihrem Mann ist sie gefolgt, hat für ihn gesorgt, hat die Familie versorgt, Kindern und Enkeln geholfen, Russisch gelernt für die Kinder damit sie bei den Hausaufgaben helfen konnte, Vorschootfrau auf den schnellen Segelboot, Teamkämpferin, Vorbereiterin, Nachbereiterin. Klagen, das war für sie wohl ein Fremdwort, auch wenn es schwer wurde, sie war aufrecht und stark. 90. Geburtstag gefeiert, den wollte sie noch erleben. Den hat sie noch erlebt und genossen und dann aber kein langes Krankenlager, keine Pflege rund um die Uhr. Abschied genommen und schließlich eingeschlafen, ruhig eingeschlafen. Nun auch ihrem Mann gefolgt. Diamantene Hochzeit hatten sie noch gefeiert. Wir sind beeindruckt, wir sind dankbar. Und wir sind beeindruckt vom liebevollen Einsatz der Kinder und Enkel. Ohne die Tochter, aber auch besonders ohne den Sohn wäre dies alles nicht möglich gewesen. Sie hätte mit Sicherheit nicht in der Wohnung bleiben können. Sie hätte vieles nicht so tun und erleben können, wie sie getan und erlebt hat.

Von guten Mächten wunderbar geborgen

Wie schön, wenn die guten Mächte in Form von lieben Menschen zu uns kommen und uns helfen. Sie selber war eine Helferin. Sie selber wollte eigentlich ihr Leben in den Dienst der Nächstenliebe stellen. Nachdem sie eine Lehre im Textilbereich abgeschlossen hatte, wandte sie sich der Medizin zu. Sie wurde Krankenschwester, aber nicht nur um eine Beruf zu erbgreifen, sondern um den Bedürftigen zu dienen. Irgendwie ganz anders als es heute so ist. Die jungen Leute müssen immer herausfinden, was zu ihnen passt. Machen Praktika und so weiter. Sie wollte helfen, für andere da sein. Kranken helfen. Und diesen Weg ist sie dann gegangen. Die Patienten haben sie geliebt und verehrt. Die Ärzte auch. Besonders der Eine. Aber sie hatte doch eigentlich ihre Lebensaufgabe gefunden. Aber der eine war hartnäckig und es entwickelt sich die große Liebe. Die große romantische Liebe. Aber zur großen Liebe des Lebens gehört mehr als Romantik. Dazu gehören der Neubeginn in der Lungenheilstätte Carolagrün und dann später der Neubeginn hier in Rathenow. Zur großen Liebe gehören Kinderschreien und Windeln wechseln und Koffer packen und überhaupt alles unter einen Hut bekommen. Und so waren sie beide, wiewohl in Unterschiedlichkeit, sich herzlich zugetan bis zum Lebensende.

Von guten Mächten wunderbar geborgen erwarten wir getrost, was kommen mag.

Erwarten, dieser Begriff passt glaube ich gut zu ihr. Ich glaube, sie war ein Mensch voll freudiger Erwartung.

 

Das zeichnet diese starke Persönlichkeiten, diese starke Persönlichkeit aus. Sie erwarten nicht alles von sich, nicht alles von den anderen. Sie erwarten alles von Gott. Weil er doch alles gibt, kann sich alles andere fügen. Deshalb kann ich auch selber vieles tun, nicht weil ich so stark und so toll bin, sondern, weil auch ich ein bisschen mittun kann bei seinem Werk. Sie hatte ein überaus aktives Leben, wiewohl sie selber nicht viel von sich reden machte.

 

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Pfarrer Andreas Buchholz

Da tut es gut, auch die letzten Strophen des Bonhoeffer-Lieder zu hören:

Doch willst du uns noch einmal Freunde schenken.

1. Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben,
und mit euch gehen in ein neues Jahr.
Ref: Von guten Mächten wunderbar geborgen
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.


2. Noch will das Alte unsre Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach, Herr, gib unsern aufgescheuchten Seelen
das Heil, für das Du uns bereitet hast.
Ref: Von guten Mächten wunderbar geborgen
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag


3. Und reichst Du uns den schweren Kelch, den bittern
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus Deiner guten und geliebten Hand.
Ref. Von guten Mächten wunderbar geborgen
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag


4. Doch willst Du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann wolln wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört Dir unser Leben ganz.
Ref. Von guten Mächten wunderbar geborgen
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag


5. Lass warm und still die Kerze heute flammen,
die Du in unsre Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, Dein Licht scheint in der Nacht.
Ref. Von guten Mächten wunderbar geborgen
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag


6. Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so lass uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all Deiner Kinder hohen Lobgesang.
Ref. Von guten Mächten wunderbar geborgen
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag

Wir sind noch auf dem Weg und haben unsere Aufgaben. Diese Aufgaben wollen wir ernst nehmen und dankbar für das Gute sein, das Gott uns erleben lässt.

Zwei Sachen zum Schluss: Einen Tag nach der Verlobungsfeier vor vielen Jahren ist sie gestorben. Vielleicht ein Zeichen der besonderen Verbindung zwischen den beiden Eheleuten. Heute an ihrem Beerdigungstag sollen die nächsten Bauarbeiten an der St. Marien-Andreas Kirche beginnen. Diese Kirche lag ihr auch sehr am Herzen und sie hat sich dafür ein eingesetzt.

Was bleibt:

Der Dank für diese Frau, für diesen wunderbaren Menschen. Amen.

Anneliese Graf spendete die Rautenfenster Nr. 107-111

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 22. Juni 2011 13:24


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Anneliese Graf spendete die Rautenfenster  Nr. 107 -111 für die Sanierung der Fassade der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Der Förderkreis bedankte sich bei Frau Graf und überreichte ihr die Spenderurkunde.

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