Wilfried Höhn spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 26. November 2015 08:29

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Dachdeckermeister Wilfried Höhn aus Lauscha besuchte am 20.11.2015 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und begutachtete fachmännisch das neue Dach des Kirchenschiffs. Bei den heftigen drei Unwettern während der Bundesgartenschau 2015 in Rathenow war festgestellt worden, dass Regenwasser durch das 2010 neu gedeckte Dach eingedrungen war. Er bestieg auch den Turm der Kirche und schaute  von oben über das Havelland und auf das Dach der Kirche. Er kaufte das Buch über die Kirche, das er als Weihnachtsgeschenk für seine Frau mitnahm und spendete die Säulensteine Nr. 9716- 9720 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende. Die Sankt-Marien-Andreas- Kirche in Rathenow war noch in den letzten Kriegstagen des Zweiten Weltkrieges von Brandgranaten getroffen worden und brannte völlig nieder. Seit 1996 bemüht sich ein Förderkreis um den Wiederaufbau der Kirche und konnte 2002 den Turm wieder aufbauen, 2010 die Kreuzgewölbe im Mittelschiff und sammelt jetzt Geld, damit die drei Kreuzgewölbe im Chorraum wieder aufgebaut werden können. Sie symbolisieren die Heilige Trinität.

Detlef Zirbel spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 21. November 2015 07:30

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Detlef Zirbel wohnt heute in Wolfsburg. Seiner Heimatstadt Rathenow ist er aber nach wie vor herzlich verbunden. Seit 01.01.2002 ist er Mitglied im Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e.V. und unterstützt das Aufbauwerk nach Kräften. Am 18.11.2015 spendete er die Säulensteine Nr. 9706 – 9715 (50,00 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Kita “Havelkinder” spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 13. November 2015 13:09

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Julia Ludwig und Birgit Finke kamen mit einer Gruppe von Vorschulkindern von der KITA „Havelkinder“ in Rathenow am 09.11.2015 in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche Sie hatten ein selbst gemaltes Bild von der Kirche mitgebracht. Zuerst wurde die alte Eisenglocke vor der Kirche bewundert. Dann gingen die Kinder zum Geburtshaus des Begründers der optischen Industrie in Rathenow, dem Pfarrer Johann August Heinrich Duncker. In der Kirchen schauten die Kinder auf das Gemälde der Ehrenbürgerin der Stadt Rathenow, Erika Guthjahr, die die Kirche in lodernden Flammen zeigte. Praktisch vorgeführt wurde der Wiederaufbau der Kreuzgewölbe und Felix kannte sogar den Trick der Mauerer, damit die Gewölbe nicht einstürzen können. Die Kinder sangen auch zwei Lieder in der Kirche und konnten sich so von der einmaligen Akustik im Mittelschiff überzeugen. clip_image004

Die Fenster gaben viele Gedanken der Kinder frei. Beim Abendmahlsfenster hatte ein Kind sogar einen Tiger entdeckt. Es wurden Vögel gesucht und gefunden, ein Fisch und ein Herz kamen auch zum Vorschein – und so ging es zum Marienaltar mit Maria, der Mutter von Jesus, die ihr Baby auf dem Arm hält. Warum die Kirche Sankt-Marien-Andreas heißt, konnte leicht erklärt werden, denn die Kirche hat eine Andreaskapelle und eine Marienkapelle. Der Andreas hat als Symbol seines Todes das so genannte Andreaskreuz, das die Bahn als Warnbaken übernommen hat. Das Schönste für die Kinder war natürlich der Aufstieg zum Turm. Es war ein herrlicher Sonnentag und die Sicht über das Havelland war ausgezeichnet. Die Kinder hatte kleine Regenschirme mitgebracht und das Regenwetter vertrieben. Der Turm ist 79,80 m hoch und die Aussichtsplattform befindet sich in einer Höhe von 51 m. Zum Abschluss spendeten die Gruppe die Säulensteine Nr. 9696 - 9699 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Kirche.

Dr. Tomas Moeller spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 10. November 2015 18:39

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„Die Erschaffung der Welt“ hieß die Ausstellung mit abstrakten Gemälden von Dr. Tomas Moeller aus Ketzin, die als abschließendes Juwel im Kranz der Bundesgartenschau am 04.10.2015 in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche eröffnet wurde. Nun geht seine Ausstellung am 11.11.2015 zu Ende. Die Sankt-Marien-Andreas-Kirche hat auch Dr. Tomas Moeller berührt, nicht nur, weil er seine Werke dort präsentieren konnte, sondern weil sie ein unverwechselbares, einmaliges Ambiente für seine Kunst bot. Deshalb spendete er noch einmal die Säulensteine Nr. 9686 – 9695 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Dr. Heinz-Walter Knackmuß spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 6. November 2015 19:54

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Der Vorsitzende des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. , Dr. Heinz-Walter Knackmuß, feierte am 05.11.2015 seinen 71. Geburtstag. Auf der Seite „Aktuelles“ des Förderkreises war schon Wochen vorher angekündigt worden, dass an diesem Tag von 10- 16 Uhr in der Röntgenstraße 13 in Rathenow Gratulanten willkommen sein werden. So fanden sich dann auch 30 Besucher im Laufe des Tages ein und wollten persönlich gratulieren und brachten natürlich meist etwas Geld für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche mit. Der Jubilar konnte damit die Säulensteine Nr. 9660 – 9683 für den Wiederaufbau der drei Kreuzgewölbe im Chorraum spenden. Allen Gratulanten sei herzlich dafür gedankt. Der Förderkreis hofft, dass nach dem Vorgespräch am 03.11.2015 über die Innenraumkonzeption mit dem Denkmalschutz und dem Architekten Dr. Achim Krekeler und seinem Team der Wiederaufbau der Kreuzgewölbe zügig in Angriff genommen werden kann. Für die Erarbeitung der Konzeption hatte der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Dr. Dietmar Woidke, 5000,00 € zur Verfügung gestellt. Ohne Fördermittel oder einen privaten Mäzen wird es beim Wiederaufbau der Kreuzgewölbe wohl nicht gehen. Gottes Wege sind aber immer anders, als wir Menschen denken.

Roswitha und Joachim Göldner spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 27. Oktober 2015 18:07

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Roswitha und Joachim Göldner aus Bad Mergentheim im Main-Tauber-Kreis in Baden-Württemberg besuchten am 27.10.2015 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow und übergaben dem Förderkreis ein Ölgemälde von 1900 von der Kirche. Die Großmutter von Roswitha Göldner, Else Hieronymus, heiratete am 31.12.1911 in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche Paul Krüger. Die Familie zog dann nach Wernigerode um und siedelte sich nach 1945 in Stuttgart an. Else Hieronymus erzählte viel von ihrer alten Heimat und das Gemälde von der Kirche nahm sie immer mit, wo sie das Leben auch hinführte. Sie tat immer sehr besonders und geheimnisvoll mit diesem Bild, war es ihr doch als einziges Erinnerungsstück an Rathenow geblieben. Das Bild symbolisierte auch die Verbundenheit mit ihrer schönen brandenburgischen Heimat. Die Nachfahren haben diese Innigkeit bei der Großmutter immer bewundert und wollten nun nach so vielen Jahren einmal selbst die Kirche besuchen und sich das Havelland anschauen. Eine emotionale Beziehung, wie die Großmutter sie zu ihrer Heimat hatte, ist natürlich bei Roswitha Göldner nicht mehr vorhanden. Nach einer Führung durch die Kirche spendeten Roswitha und Joachim Göldner die Säulensteine Nr. 9632 - 9633 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende. Das Bild soll in der Kirche bleiben. Wenn es aber einen Liebhaber findet, wird es auch gegen eine Spende zum Wiederaufbau abgegeben.

Klaus Kersten spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 22. Oktober 2015 14:20

clip_image002Brigitte Kersten und Klaus Kersten

Klaus Kersten feierte am 13.10.2015 seinen 80. Geburtstag. Er erbat von seinen Gästen eine kleine Spende zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Dabei kamen 25,00 € zusammen. Am 22.10.2015 übergab er den Betrag an den Förderkreis. Der Förderkreis bedankt sich bei dem Spender, der eine Urkunde über die Stiftung der Säulensteine Nr. 9627 – 9631 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum erhalten wird.

Eva und Martin Wildau spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 11. Oktober 2015 21:04

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Eva und Martin Wildau aus Königswusterhausen kamen am 11.10.2015 nach Rathenow, um den letzten Tag der Bundesgartenschau auszukosten. Das Wetter war sonnig und frisch, aber die Blumenpracht einmalig schön, denn richtigen Nachtfrost hatte es noch nicht gegeben. Nach dem Besuch des BUGA-Geländes kamen sie in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und ließen sich die Kunstschätze in der Kirche erklären. Beeindruckt waren sie auch von der Akustik der 2010 neu erbauten Kreuzgewölbe im Mittelschiff. Beide sangen eine Lied in der Kirche, um dieses akustische Phänomen zu testen. Zum Schluss spendeten sie die Säulensteine Nr. 9625 -9626 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Petra und Bernd Müller spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 11. Oktober 2015 20:50

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Petra und Bernd Müller aus Berlin kam am letzten Tag der Bundesgartenschau (11.10.2015) nach Rathenow, um diesen sonnigen schönen Herbsttag mit Blumen ausklingen zu lassen. Sie besuchten auch die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow, denn überall im Stadtbild und auf der BUGA kann man das Wahrzeichen der Stadt sehen. Ob man im Optikpark, auf der Weinbergbrücke oder vor dem Bismarckturm steht. Der Turm der Sankt-Marien-Andreas-Kirche ist überall präsent. An diesem kalten aber schönen Tag haben ganz viele Menschen das BUGA-Gelände besucht und natürlich auch die Kirche. Petra und Bernd Müller bewunderten den Marienaltar und die Fenster im Chorraum, die wieder aufgebauten Kreuzgewölbe im Mittelschiff und spendeten die Säulensteine Nr. 9621 -9624 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Dr. Tomas Moeller spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 4. Oktober 2015 20:15

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Dr. Tomas Moeller aus Ketzin eröffnete am 04.10.2015 in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow seine Ausstellung mit abstrakten Gemälden unter dem Titel „Erschaffung der Welt“. Dabei spendete er die Säulensteine Nr. 9591 – 9620 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe in der Kirche. Der Förderkreis bedankt sich bei dem Spender.

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