Manfred Langner spendete Emporenstifterbriefe

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 16. Dezember 2015 12:37

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Manfred Langner unterstützt seit vielen Jahren den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Er ist in Rathenow geboren und in dieser Kirche getauft worden. Er und seine Frau Dorothea sind seit dem 28.04.1999 Mitglied des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. und haben angeregt, das Altarbild der Kirche „Simeon mit dem Kinde“ in Mosaiksteinen zu setzen. Der Förderkreis möchte die Emporen der Sankt-Marien-Andreas-Kirche wieder einbauen, wie sie vor der Zerstörung waren, weil für Konzerte mit berühmten Interpreten ca. 1000 Plätze brauchen. Es war lange unklar, wie eine neue Spendenaktion für die Emporen aussehen sollte. Manfred Langner hatte die Idee, Emporenstifterbriefe aufzulegen, um den Wiederaufbau der Emporen zu finanzieren. Für 20,00 € erhält man einen Emporenstifterbrief. Manfred Langner spendete am 10.12.2015 die Emporenstifterbriefe Nr. 136 -140 (100,00 €). Der Förderkreis bedankt sich für die Spende und wünscht ihm und seiner Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest.

Britta und Sylvio Jörn spendeten Emporenstifterbrief

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 15. Dezember 2015 23:36

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Sylvio Jörn ist Kassenprüfer des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. Am 15.12.2015 besuchten er mit seiner Frau Britta den Vorsitzenden des Förderkreises und spendete den Emporenstifterbrief Nr. 141 für den Wiederaufbau der Emporen in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Pfarrerin i. R. Charlotte Kopp spendete Silberstifterbrief

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 28. November 2015 18:01

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Pfarrerin i. R. Charlotte Kopp aus Berlin besuchte die Eröffnung der Weihnachtskrippenausstellung in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Ihr Mann Gerhard Kopp war ein gebürtiger Rathenower und später lange Zeit in Nennhausen Pfarrer und Mitglied der Bruderschaftlichen Leitung des Rathenower Kirchenkreises. Später ging er zur Kirchenleitung nach Berlin. Seine Frau, Charlotte Kopp, unterstützt seit Jahren den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum und spendete am 20.11.2015 1000,00 € dafür. Der Förderkreis überreichte ihr am 28.11.2015 den Stifterbrief in Silber Nr. 39 und bedankte sich für die Hilfe beim Wiederaufbau der Kirche zum Lobe Gottes.

Wilfried Höhn spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 26. November 2015 08:29

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Dachdeckermeister Wilfried Höhn aus Lauscha besuchte am 20.11.2015 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und begutachtete fachmännisch das neue Dach des Kirchenschiffs. Bei den heftigen drei Unwettern während der Bundesgartenschau 2015 in Rathenow war festgestellt worden, dass Regenwasser durch das 2010 neu gedeckte Dach eingedrungen war. Er bestieg auch den Turm der Kirche und schaute  von oben über das Havelland und auf das Dach der Kirche. Er kaufte das Buch über die Kirche, das er als Weihnachtsgeschenk für seine Frau mitnahm und spendete die Säulensteine Nr. 9716- 9720 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende. Die Sankt-Marien-Andreas- Kirche in Rathenow war noch in den letzten Kriegstagen des Zweiten Weltkrieges von Brandgranaten getroffen worden und brannte völlig nieder. Seit 1996 bemüht sich ein Förderkreis um den Wiederaufbau der Kirche und konnte 2002 den Turm wieder aufbauen, 2010 die Kreuzgewölbe im Mittelschiff und sammelt jetzt Geld, damit die drei Kreuzgewölbe im Chorraum wieder aufgebaut werden können. Sie symbolisieren die Heilige Trinität.

Prof. i.R. Dr. Rainer Lehmann spendete Baustein

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 23. November 2015 18:44

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Zur Bundesgartenschau 2015 kam Prof. i.R. Dr. Rainer Lehmann in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und machte sich mit der Geschichte und den Kunstschätzen des Gotteshauses bekannt. Er wohnt jetzt auch in Rathenow und hat einen Brief an den Bürgermeister der Stadt geschrieben, dass er den Vorschlag, die Bischöfin Rosemarie Köhn zur Ehrenbürgerin der Stadt zu ernennen, voll und ganz unterstützt. Die gebürtige Rathenowerin Rosemarie Köhn war die erste Frau, die das Bischofsamt in Norwegen bekleidete. Sie hat sich um die nach dem Zweiten Weltkrieg sehr angespannten Beziehungen zwischen Norwegen und Deutschland verdient gemacht und hat viele Vorurteile der Norweger gegen die Deutschen durch ihre unkomplizierte Art abgebaut. Bis heute wird sie in Norwegen sehr verehrt. Sie ist international sehr bekannt, weil sie als zweite Frau weltweit in der Evangelischen Kirche ein Bischofsamt bekleidete. Prof. i.R. Dr. Rainer Lehmann besucht, wenn es seine Zeit erlaubt, die Gottesdienste in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche und in der Lutherkirche in Rathenow regelmäßig. Im Sommer 2016 wird er einen Literarischen Nachmittag in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche mit gestalten, wo es um den Roman „Joseph und seine Brüder“ von Thomas Mann gehen soll.
Den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche unterstützte er mit der Spende des Bausteins Nr. 84 (100,00 €). Der Förderkreis bedankt sich für die Spende und wünscht ihm, dass er sich in Rathenow wohlfühlen möge.

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Spenden | Bausteine

Kita “Havelkinder” spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 13. November 2015 13:09

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Julia Ludwig und Birgit Finke kamen mit einer Gruppe von Vorschulkindern von der KITA „Havelkinder“ in Rathenow am 09.11.2015 in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche Sie hatten ein selbst gemaltes Bild von der Kirche mitgebracht. Zuerst wurde die alte Eisenglocke vor der Kirche bewundert. Dann gingen die Kinder zum Geburtshaus des Begründers der optischen Industrie in Rathenow, dem Pfarrer Johann August Heinrich Duncker. In der Kirchen schauten die Kinder auf das Gemälde der Ehrenbürgerin der Stadt Rathenow, Erika Guthjahr, die die Kirche in lodernden Flammen zeigte. Praktisch vorgeführt wurde der Wiederaufbau der Kreuzgewölbe und Felix kannte sogar den Trick der Mauerer, damit die Gewölbe nicht einstürzen können. Die Kinder sangen auch zwei Lieder in der Kirche und konnten sich so von der einmaligen Akustik im Mittelschiff überzeugen. clip_image004

Die Fenster gaben viele Gedanken der Kinder frei. Beim Abendmahlsfenster hatte ein Kind sogar einen Tiger entdeckt. Es wurden Vögel gesucht und gefunden, ein Fisch und ein Herz kamen auch zum Vorschein – und so ging es zum Marienaltar mit Maria, der Mutter von Jesus, die ihr Baby auf dem Arm hält. Warum die Kirche Sankt-Marien-Andreas heißt, konnte leicht erklärt werden, denn die Kirche hat eine Andreaskapelle und eine Marienkapelle. Der Andreas hat als Symbol seines Todes das so genannte Andreaskreuz, das die Bahn als Warnbaken übernommen hat. Das Schönste für die Kinder war natürlich der Aufstieg zum Turm. Es war ein herrlicher Sonnentag und die Sicht über das Havelland war ausgezeichnet. Die Kinder hatte kleine Regenschirme mitgebracht und das Regenwetter vertrieben. Der Turm ist 79,80 m hoch und die Aussichtsplattform befindet sich in einer Höhe von 51 m. Zum Abschluss spendeten die Gruppe die Säulensteine Nr. 9696 - 9699 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Kirche.

Dr. Tomas Moeller spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 10. November 2015 18:39

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„Die Erschaffung der Welt“ hieß die Ausstellung mit abstrakten Gemälden von Dr. Tomas Moeller aus Ketzin, die als abschließendes Juwel im Kranz der Bundesgartenschau am 04.10.2015 in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche eröffnet wurde. Nun geht seine Ausstellung am 11.11.2015 zu Ende. Die Sankt-Marien-Andreas-Kirche hat auch Dr. Tomas Moeller berührt, nicht nur, weil er seine Werke dort präsentieren konnte, sondern weil sie ein unverwechselbares, einmaliges Ambiente für seine Kunst bot. Deshalb spendete er noch einmal die Säulensteine Nr. 9686 – 9695 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Wolfgang Gegusch spendete Emporenstifterbrief

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 7. November 2015 19:18

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Wolfgang Gegusch feierte mit vielen Gästen am 07.11.2015 in Berlin seinen 70. Geburtstag. Es gab viel zu erzählen, es wurde gelacht und gesungen und natürlich ein vorzügliches Menue präsentiert. Wolfgang Gegusch unterstützt seit vielen Jahren den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow und ist aktives Mitglied im Förderkreis zum Wiederaufbau des Gotteshauses. Zu seinem Geburtstag spendete er den Emporenstifterbrief Nr. 200. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende und wünscht dem Jubilar Gottes Segen und gute Gesundheit.

Dr. Heinz-Walter Knackmuß spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 6. November 2015 19:54

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Der Vorsitzende des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. , Dr. Heinz-Walter Knackmuß, feierte am 05.11.2015 seinen 71. Geburtstag. Auf der Seite „Aktuelles“ des Förderkreises war schon Wochen vorher angekündigt worden, dass an diesem Tag von 10- 16 Uhr in der Röntgenstraße 13 in Rathenow Gratulanten willkommen sein werden. So fanden sich dann auch 30 Besucher im Laufe des Tages ein und wollten persönlich gratulieren und brachten natürlich meist etwas Geld für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche mit. Der Jubilar konnte damit die Säulensteine Nr. 9660 – 9683 für den Wiederaufbau der drei Kreuzgewölbe im Chorraum spenden. Allen Gratulanten sei herzlich dafür gedankt. Der Förderkreis hofft, dass nach dem Vorgespräch am 03.11.2015 über die Innenraumkonzeption mit dem Denkmalschutz und dem Architekten Dr. Achim Krekeler und seinem Team der Wiederaufbau der Kreuzgewölbe zügig in Angriff genommen werden kann. Für die Erarbeitung der Konzeption hatte der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Dr. Dietmar Woidke, 5000,00 € zur Verfügung gestellt. Ohne Fördermittel oder einen privaten Mäzen wird es beim Wiederaufbau der Kreuzgewölbe wohl nicht gehen. Gottes Wege sind aber immer anders, als wir Menschen denken.

Dr. Heinz-Walter Knackmuß spendet Emporenstifterbrief

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 6. November 2015 12:57

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Der Vorsitzende des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. , Dr. Heinz-Walter Knackmuß, feierte am 05.11.2015 seinen 71. Geburtstag. Der Schatzmeister Wolfgang Krüger und seine Frau Dorothea schenkten ihm aus diesem Anlass den Stifterbrief Nr. 44 zum Wiederaufbau der Emporen in der Kirche. Wenn es nach den Planungen des Förderkreises geht, sollen zunächst die drei Kreuzgewölbe im Chorraum und anschließend die Emporen in der Kirche wieder aufgebaut werden. Wenn Gott den Wiederaufbau der Kirche weiter mit seinem Segen begleitet, kann das Werk auch gelingen. Vielen Dank an den Schatzmeister und seine Gattin.