Chor Intermezzo spendet Stifterbrief in Bronze

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 6. Juli 2015 08:28

clip_image001von links: Bernd Wollbrück, Sabine Wollbrück, Claudia Wolfram mit Stifterbriefurkunde, Simone Ahrens, Jens Kuckelies, Cornelia Topp

Der Chor Intermezzo im Havelland mit seiner Dirigentin Beatrice von Kirn hat ein festes Publikum im Havelland und begeistert seine Zuhörer immer wieder durch seinen Gesang und die emotionale Gestaltung der Lieder. Zweimal im Jahr tritt der Chor meist in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow auf und lässt sich auch durch Minustemperaturen im Winter nicht von seiner Kunst abbringen. Die Menschen lieben den Chor Intermezzo und beim letzten Konzert in der Kirche am 31.05.2015 wollte der Beifall nicht enden. Der Chor spendet jedes Jahr ein Teil seiner Konzerterlöse für einen wohltätigen Zweck. Dieses Jahr sollte das Geld zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche verwendet werden. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende und überreichte am 16.06.2015 an die Vertreter des Chors Intermezzo im Havelland den Stifterbrief in Bronze Nr. 48 (500,00 €).

Dr. Heinz-Walter Knackmuß spendete Stifterbrief in Bronze

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 5. Januar 2015 11:43

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Dr. Heinz-Walter Knackmuß feierte am 05.11.2014 in Rathenow seinen 70. Geburtstag. Von seinen Gästen erbat er statt Blumen und Geschenke eine Spende zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Dabei kamen 3385,00 € zusammen. Der Jubilar erhielt vom Schatzmeister des Förderkreises eine Urkunde über den Stifterbrief in Bronze Nr. 45 (500,00 €).

Spende im Gedenken an Edith Zink

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 16. Oktober 2014 21:37

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Günther Zink erbat von den Trauergästen, als seine Frau Edith Zink
(*25.01.1939 – † 04.05.2014) im Mai zu Grabe getragen wurde, statt Blumen und Kränzen eine Spende für den Wiederaufbau des Wahrzeichens der Stadt Rathenow, die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Am 15.10.2014 überreichte er mit seiner Tochter Kerstin in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche 600,00 € für diesen Zweck. Im Gedenken an seine Frau Edith Zink erhielt er den Stifterbrief in Bronze Nr. 44 und die Urkunde über die Spende der
Rautenfenster Nr. 667- 676. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Bronzestifterbrief im Gedenken an Hildegard Neubauer

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 3. August 2014 22:29

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Hildegard Neubauer ist am 22.06.1922 in Rathenow geboren. Ihre Eltern hatten ein Wäschegeschäft in der heutigen Goethestraße. “Wäsche-Gäde“ war in ihrer Jugend das Wäschehaus in Rathenow. Ihr ganzes Leben lang war sie aber mit der Optik verbunden, denn ihr Mann Willi Neubauer betrieb ein Geschäft in Gardelegen, das "Der Augenoptiker" hieß und in dem sie mitarbeitete. Die Wohnung in Rathenow hatten die Neubauers aber nie aufgegeben. Am 07.01.1998 trat sie dem Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. bei, denn sie war in dieser Kirche getauft und konfirmiert worden. Als sie am 23.05.2014 kurz vor Vollendung ihres 92. Lebensjahrs starb, bestimmte die Familie ganz in ihrem Sinne, dass statt Blumen und Gestecke eine Spende zum weiteren Wiederaufbau der Kirche ihrer Heimat erfolgen sollte. Dabei kamen 560,00 € zusammen. Der Förderkreis stellte deshalb im Gedenken an Hildegard Neubauer den Stifterbrief in Bronze Nr. 43  (500,00 €) und die Säulensteine Nr. 8137- 8148  sowie Nr. 8195 –8199 zum Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum aus. Sie war eine freundliche, gütige Frau, die auch im hohen Alter noch lebhaft am Wiederaufbau des Gotteshauses in Rathenow interessiert war. Gott schenke ihr die ewige Seligkeit.

Martin und Dr. Sabine Schorr spendeten Stifterbrief Nr. 42

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 24. Juli 2014 10:20

clip_image001Martin Schorr mit seiner Mutter Dr. med. Sabine Schorr
nach der Konfirmation in der Steckelsdorfer Dorfkirche

Martin Schorr wurde am 08.06.2014 in der Dorfkirche in Steckelsdorf durch Pfarrerin Katrin Brandt konfirmiert. Sein Konfirmationsspruch lautete: "Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn, er wird´s wohl machen", (Psalm 37, 5). Seine Mutter, Dr. med. Sabine Schorr, wurde am 03.06.1984 von Pfarrer Albrecht Rademacher in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow konfirmiert. Ihr Konfirmationsspruch lautete : "Den Herrn stets ernst zu nehmen, damit fängt alle Weisheit an. Wer es tut, beweist Verstand", (Psalm 111,10).
Weil die Konfirmation ihres Sohns genau 30 Jahre nach ihrer eigenen Konfirmation stattfand und Dr. med. Sabine Schorr als Förderkreismitglied den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche unterstützen möchte, spendete sie den Stifterbrief in Bronze Nr. 42. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende und wünscht Martin und Dr. med. Sabine Schorr Glück und Segen auf dem weiteren Lebensweg.

Im Andenken an Martin Bange Stifterbrief in Bronze Nr. 38

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 14. November 2012 10:10


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Martin Bange wurde am 04.03.1924 in Rathenow geboren. Sein Vater, Wilhelm Bange, war Postbeamter und seine Mutter, Frida Bange, geborene Bock, war Kaltmamsell (Angestellte in der Gastronomie oder im Hotel, die für das kalte Büfett zuständig sind). Er wuchs mit seiner vier Jahre älteren Schwester Johanna in Rathenow auf. Nach der Schule lernte er in den Arado-Flugzeugwerken Rathenow den Beruf eines Metallflugzeugbauers und wurde nach der Lehre als Soldat eingezogen und sollte Pilot werden. Noch vor  dem Abschluss der Pilotenausbildung, war aber der Zweite Weltkrieg beendet. Er heiratete 1949 in der Lutherkirche in Rathenow die Telefonistin Käthe Thöws. 1952 wurde dem Ehepaar die Tochter Christine und 1957 die Tochter Ingrid geboren. Martin Bange arbeitete in den Wasseraufbereitungsanlagenbau zunächst als Metallbauer und später als Planer. Nach dem Eintritt ins Rentenalter engagierte er sich noch mehr in der Kirchenarbeit. Er war als Christ immer schon in der Gemeinde aktiv und war im Gemeindekirchenrat. Er war Lektor für die Gottesdienste und arbeitete lange Jahre im Männerwerk mit. Für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum hatte er 2010 die Säulensteine Nr. 261-270 gespendet . 2011 trafen ihn unerwartete Krankheiten die letztendlich am 30.09.2012 zum Tode führten. Er hatte verfügt, dass bei seiner Beerdigung statt Blumen und Kränze eine Spende für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Marien-Andreas-Kirche erfolgen sollte. Bei der Trauerfeier für Martin Bange kamen 500,00 € zusammen. Der Förderkreis überreichte deshalb den Angehörigen im Andenken an Martin Bange den Stifterbrief in Bronze Nr. 38.

Diamantene Hochzeit von Erna und Heinz Schaefer

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 10. Januar 2011 06:25


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Medizinalrat Dr. Heinz Schaefer und seine Frau Erna feierten am 22.10.2009 in der Lutherkirche in Rathenow das seltene Jubiläum der Diamantenen Hochzeit (60 Jahre). Pfarrer Andreas Buchholz predigte über das Pauluswort „Glaube, Liebe, Hoffnung, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen“ und stellte das ganze Leben des Ehepaares Schaefer unter diese Motto. Er berichtete von der schweren Nachkriegszeit 1949, wo sich das Ehepaar zur Hochzeit vier Hühner und das Futter für ein Jahr von den bäuerlichen Verwandtschaft wünschte, von der Tuberkuloseerkrankung, von der Dr. Heinz Schaefer selbst betroffen war und von der liebevollen Zusammenarbeit mit seiner Frau in Carolagrün, wo die Tuberkulosekranken einen langwierigem Heilungsprozess entgegensahen. Die Leitung der Tbc-Heilstätte als Chefarzt war verantwortungsvoll und arbeitsreich, aber auch von vielen dankbaren Patienten geprägt. Als er 1961 nach Rathenow kam, wo er als Chefarzt der Zentral-Röntgenabteilung des Paracelsus-Krankenhauses tätig war, konnte die Familie dem Segeln auf dem Semliner See nachgehen, denn das war das liebste Hobby in der kargen Freizeit. Aber auch nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben leitete Dr. Heinz Schaefer mit Umsicht und Engagement ab 1990 die Seniorenunion. Wie echte Diamanten haben beide viel Druck aushalten müssen und das Leben hat sie wohl auch etwas abgeschliffen, aber alle wirkliche Liebe ist göttlich und so segnete Pfarrer Andreas Buchholz das diamantene Paar noch einmal ein und dankte, dass sie statt Blumen und Geschenke wieder für den Aufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche um Spenden gebeten hatten. Dabei kamen 460,50 € zusammen, die das Jubelpaar Schaefer auf 700,00 € aufstockte. Der Förderkreis bedankte sich bei dem Diamantenen Paar und überreichte ihnen den Stifterbrief in Bronze Nr. 26 (500,00 €) und die Stifterurkunde über zwei Orgelpfeifen à 100,00 € (Nr.83 und 84).

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