Anna und Elze Elzes spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 18. September 2016 14:09
Elze Elzes und seine Frau Anna aus Leek in den Niederlanden besuchten vom 14.09.-18.09.2016 die  Sankt-Marien-Andreas-Gemeinde in Rathenow, denn es besteht seit 1990 eine Partnerschaft zwischen den Gemeinden Leek-Oldebert und Rathenow. Sie spendeten auch für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chor die Säulensteine Nr. 10225 -10227. Elze Elzes ist seit vielen Jahren Mitglied im Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. und nahm auch an der Mitgliederversammlung zum zwanzigjährigen Bestehen des Förderkreises am 15.09.2016 teil. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Tags:

Susanne Bohlander spendete mit Radwandergruppe Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 17. September 2016 23:09


Susanne Bohlander besuchte mit einer Radwandergruppe am 17.09.2016 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Die Mitglieder der Radwanderguuppe kamen aus der Altmark und der Prignitz und waren von Nauen nach Rathenow gekommen, um nach einer Rast in der Kreisstadt des Havellandes am nächsten Tag über Jerichow, Tangermünder nach Stendal weiter zu radeln.Die Gruppe hörte sich etwas über die Geschichte der Optik in Rathenow an. Kopfschütteln erregte, dass Mitglieder der CDU-Fraktion des Stadtparlamentes sich gegen eine Ehrenbürgerschaft der Bischöfin a.D. Rosemarie Köhn aus Hamar in Norwegen ausgesprochen haben. Die stereotype Frage dieser Abgeordneten:"Was hat die Frau für Rathenow getan?" greift wohl etwas zu kurz und zeugt von einer argen Beschränkung ihrer Denkweise. Wenn in 800 Jahren der schriftlich überlieferten Stadtgeschichte nur zwei Bischöfe aus Rathenow entsprangen, erübrigt sich solche Fragestellung. Rosemarie Köhn war die erste Frau im Bischofsamt in Norwegen und die zweite Frau weltweit in der evangelischen Kirche. Sie ist Mitglied im Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. und hat sich in jungen Jahren weltweit für die Rechte der Frauen und für Minderheiten engagiert. Mit ihrem Amt hat sie Kirchengeschichte geschrieben und deshalb wäre wohl die umgekehrte Lesart erlaubt, dass es eine Ehre für die Stadt Rathenow wäre, diese Frau als Ehrenbürgerin zu haben. Oder sollten es die katholischen Abegeordneten sein, die in ihrer Wahrnehmung natürlich keine Frauen in Bischofsämtern kennen? Sei es wie es sei. Die Besucher der Stadt können es nicht verstehen. Muss man ja vielleicht auch nicht. Die Wandergruppe hörte interessiert den Geschichten vom Wiederaufbau des Gotteshauses zu und es gab auch viel zu lachen,als der Gotische Marienaltar erläutert wurde. Den Aufbau der Kreuzgewölbe bestaunten die Radler und sie ließen sich auch von der wunderbaren Akustik der 2010 aufgebauten Kreuzgewölbe gefangen nehmen. Sie spendeten die Säulensteine Nr. 20228 -10241 ( 20,00 €, die die Leiterin auf 70,00 € aufstockte) und bestiegen den Turm, dessen Gebühr in eine extra Kasse der Gemeinde floss. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Tags:

Azubis des Landkreises Havelland spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 15. September 2016 09:09


Der zertifizierte Kirchenführer Peter Kurth führte eine Gruppe Auszubildende des Landkreises Havelland am 14.09.2016 durch die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und erläuterte den jungen Leuten die Bedeutung der Fenster im Chorraum, die bei dem sommerlich warmen Tag in vollem Glanz erstrahlten. Die Gruppe spendete die Säulensteine Nr. 10220 -10224 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Kirche.  Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Tags:

20 Jahre Föderkreis - Ausstellung vom 15.09.2016-13.11.2016

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 13. September 2016 21:09


Unverputztes Kreuzgewölbe im Mittelschiff

Am Donnerstag, den 15.09.2016 wird um ca. 15:30 Uhr in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in  Rathenow die Ausstellung „20 Jahre Förderkreis“ eröffnet. An diesem Tag jährt sich die Gründung des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche zum zwanzigsten Mal. In der Ausstellung wurden in einer Arbeitsgruppe mit Kerstin  Zink-Zimmermann, Mario Zimmermann, Axel Teckemeyer und Dr. Heinz-Walter Knackmuß Fotos aus den letzten 20 Jahren des Wiederaufbaus der Kirche ausgewählt und für eine Ausstellung vorbereitet. Die Bilanz der Bilder ist schon eindrucksvoll. In den 20 Jahren unterstützte der Förderkreis den Einbau der bunten Glasfenster im Chor, den Wiederaufbau des Turms und der Kreuzgewölbe im Mittelschiff sowie in der Marienkapelle. Bei der Fassadensanierung des Mittelschiffs und bei der Dachsanierung der Andreaskapelle steuerte 80.000,00 € zu.  Die Idee zu dieser Ausstellung stammt von Mario Zimmermann und seiner Frau Kerstin und ist der Clou zum zwanzigjährigen Jubiläum. Natürlich  ist der Wiederaufbau der Kirche noch nicht abgeschlossen und so gibt es auch Visionen vom Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chor, von den Emporen, von der Nachschnitzung der barocken Kanzel und von einer neuen Schuke-Orgel. Die einzig vorhandene kolorierte Postkarte vom Innenraum der Kirche wird erstmals öffentlich gezeigt. Wenn man genau hinschaut, bemerkt man, dass der Künstler da etwas geschummelt hat. Die Texte unter den Fotos sind absichtlich etwas schief zum Zeichen, dass der Wiederaufbau noch nicht abgeschlossen ist. 






1. Mitgliederversammlung des Förderkreises



2. Vorstand des Förderkreises (von links: Gisela Rosenbrg, Axel Teckemeyer, Christine Ermisch,
Wolfgang Krüger, Kerstin Zink-Zimmermann, Dr. Heinz-Walter Knackmuß)



3. Fenster im Chorraum



Mose Kanzelträger der Barocken Kanzel


Aufgang zur Barocken Kanzel



Tags:

Festgottesdienst zur 800-Jahrfeier der Stadt Rathenow in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 11. September 2016 21:09



Video


Am Samstag, den 10.09.2016 war um 10:00Uhr ein ökumenischer Festgottesdienst mit Eucharistiefeier (Abendmahl) in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche, der von Pfarrer Bernhard Scholtz und Pfarrer Christoph Seydich sowie der Sankt-Marien-Andreas-Kantorei unter Leitung der Kantorin Christiane Görlitz gestaltet wurde. Anlass war das Treffen der Vereinigten Traditionsverbände Mitteleuropas in Rathenow anlässlich der 800-Jahrfeier der Stadt Rathenow. Die Schirmherrin der Vereinigten Traditionsverbände Mitteleuropas ist die Erzherzogin Camilla von Österreich, die zu Beginn des Gottesdienstes ein Grußwort und später auch zwei Fürbittengebete sprach. Beim Grußwort sagte sie, dass sie sehr gern zu 800-Jahrfeier der Stadt nach Rathenow gekommen wäre. Es ist für sie ein große Freude und Ehre. Sie wäre sich dabei auch ihrer großen Verantwortung als Schirmherrin der Vereinigten Traditionsverbände Mitteleuropas bewusst und wünschte allen Teilnehmern des Festgottesdienstes Gottes Segen.


Erzherzogin Camilla von Österreich bei ihrem Grußwort

 Video

Die Kantorei sang aus der lateinischen Messe brève no.7 von Charles Gounod das "Kyrie","Gloria","Sanctus" und das "Agnus dei". Die Teilnehmer des Festgottesdienstes kamen aus Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, Belgien, Italien, Ungarn und ganz Deutschland. Es war eine illustre Gesellschaft, die während des Gottesdienstes und auch danach auf dem Kirchplatz ein malerisches Bild abgab. Die Rathenower kamen aus dem Staunen nicht heraus. Es ist lange her, dass nach ihrer Vermählung am 24.05.1913 Prinz Ernst August, Herzog von Braunschweig-Lüneburg, mit der einzigen Tochter von Kaiser Wilhelm II., Viktoria Luise von Preußen, kurze Zeit in der Prinzenvilla in Rathenow lebten und natürlich jeden Sonntag zum Gottesdienst in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche kamen. 


Pfarrer Christoph Seydich
Festpredigt

Video

Pfarrer Christoph Seydich ging in seiner Predigt auf die Frage ein: Wie feiert man den 800sten Geburtstag einer Stadt? Rathenow macht einen Umzug, an dem die Vereinigten Traditionsverbände Mitteleuropas mit ihren bunten Uniformen teilnehmen. Die Sankt-Marien-Andreas-Kirche ist der älteste Punkt der Stadt. Wenn er könnte, würde er sofort bis zu den Fundamenten graben. Das heutige Evangelium (Matthäus 7, 24-27) spricht von zwei Häusern. Das eine ist auf Stein gebaut. Das andere auf Sand. Als nun ein Unwetter kommt, stürzt das auf Sand gebaute Haus ein, während das andere stehen bleibt. Jesus meint in dem Text, wer auf sein Wort hört, der hat sein Haus auf einen Felsen gebaut. Wenn nun die Katastrophen kommen, kommt es für den Menschen darauf an, auf was er gegründet ist. Ist er auf das Wort von Jesus Christus gegründet, wird ihn der Fels vor den Fluten bewahren. Aber das Fundament ist es nicht allein. Da Haus muss ja auch erbaut werden. Was nehme ich für Material? Wie sieht es im Leben eines Menschen aus? Ist es auf Gott gegründet oder auf Stroh? Die Kirche wurde auf den Felsen Jesus Christus gegründet. Aber das Fundament wurde durch den 1. Weltkrieg erschüttert, ebenso durch die Nazis und die Kommunisten. Auch die Stadt Rathenow hat mit den Nazis Schuld auf sich geladen. So blieb das Unheil nicht aus und 80% der Stadt wurden im 2. Weltkrieg zerstört. Der Kommunismus brachte leider keine neue Freiheit, sondern kratzte weiter an den Fundamenten der Kirche. 26 Jahre nach der Einheit Deutschlands bemühen wir uns, die Schäden an der Kirche zu reparieren und in den Seelen der Menschen zu heilen. Die Sankt-Marien-Andreas-Kirche soll wieder als ein Ort errichtet werden, wo die Menschen das Fundament ihres Lebens finden können.



Glaubensbekenntnis
Pfarrer Bernhard Scholtz

Video

Pfarrer Bernhard Scholtz sprach mit der Erzherzogin Camilla von Österreich und dem Ordensprotektor der Vereinigung der Traditionsverbände Mitteleuropas, Oberschützenmeister Major Erwin Dollinger aus Eisenstadt (Österreich) das Fürbittengebet.


Video

Pfarrer Bernhard Scholtz spendete bei der Eucharistiefeier den Leib Christie als geweihte Hostie (Abendmahlsbrot) für die katholischen Christen und Pfarrer Christoph Seydich segnete die protestantischen Gläubigen. Nach dem Gottesdienst versammelte sich das Kirchenvolk mit den Pfarrer vor der Sankt-Marien-Andreas-Kirche.


Es war ein Glanzpunkt zur 800-Jahrfeier in der Stadt Rathenow, der auch durch die Anwesenheit des Bürgermeisters der Stadt Rathenow, Ronald Seeger, zusätzlich geehrt wurde.





























Am Freitag, den 09.09.2016 besuchte die Erzherzogin von Österreich, Ihre Kaiserliche und Königliche Hoheit Marie Camilla von Habsburg-Lothringen die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Die Prinzessin ließ sich durch die Kirche führen und schrieb ins Gästebuch des Förderkreises: „Mit großer Bewunderung für die Förderkreismitglieder, die mit vollem Einsatz zum Wiederaufbau der St. Marien-Andreas-Kirche so viel  (wieder und wieder unermesslich) dazu beigetragen haben. Erzherzogin Camilla von Österreich, Marie Camilla von Habsburg-Lothringen“. Am Samstag, den 10.09.2016 war um 10:00  Uhr ein ökumenischer Festgottesdienst mit Eucharistiefeier (Abendmahl) in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche, der von Pfarrer Bernhard Scholtz und Pfarrer Christoph Seydich sowie der Sankt-Marien-Andreas-Kantorei unter Leitung der Kantorin Christiane Görlitz gestaltet wurde. Die Erzherzogin sprach zu Beginn des Gottesdienstes ein Grußwort und sprach auch zwei Fürbittengebete. Beim Grußwort sagte sie, dass sehr gern zu 800-Jahrfeier der Stadt nach Rathenow gekommen wäre. Es ist für sie ein große Freude und Ehre. Sie wäre sich dabei auch ihrer großen Verantwortung als Schirmherrin der Vereinigten Traditionsverbände Mitteleuropas bewusst und wünschte allen Teilnehmern des Festgottesdienstes Gottes Segen. Die Kantorei sang aus der lateinischen Messe brève no.7  von Charles Gounod das „Kyrie“, „Gloria“, „Sanctus“ und „Agnus dei“. Die Teilnehmer des Festgottesdienstes kamen aus Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, Belgien, Italien, Ungarn und ganz Deutschland. Es war eine illustre Gesellschaft, die während des Gottesdienstes und auch danach auf dem Kirchplatz ein malerisches Bild abgab. Die Rathenower kamen aus dem Staunen nicht heraus. Es ist lange her, dass nach ihrer Vermählung am 24.05.1913 Prinz Ernst  August, Herzog von Braunschweig-Lüneburg, mit der einzigen Tochter von Kaiser Wilhelm II., Viktoria Luise von Preußen, kurze Zeit in der Prinzenvilla in Rathenow lebten und natürlich jeden Sonntag zum Gottesdienst in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche kamen. Pfarrer Christoph Seydich ging in seiner Predigt auf die Frage ein: Wie feiert man den 800sten Geburtstag einer Stadt? Rathenow macht einen Umzug, an dem  die  Mitteleuropäischen Traditionsverbände mit ihren bunten Uniformen teilnehmen. Die Sankt-Marien-Andreas-Kirche ist der älteste Punkt der Stadt. Wenn er könnte, würde er sofort bis zu den Fundamenten graben. Das heutige Evangelium (Matthäus 7, 24-27) spricht von zwei Häusern. Das eine ist auf Stein gebaut. Das andere auf Sand. Als nun ein Unwetter kommt, stürzt das auf Sand gebaute Haus ein, während das andere stehen bleibt. Jesus meint in dem Text, wer auf sein Wort hört, der  hat sein Haus auf einen Felsen gebaut. Wenn nun die Katastrophen kommen, kommt  es für den Menschen darauf an, auf was er gegründet ist. Ist er auf das Wort von Jesus Christus gegründet, wird ihn der Fels vor den Fluten bewahren. Aber das Fundament ist es nicht allein. Da Haus muss ja auch erbaut werden. Was nehme ich für Material? Wie sieht es im Leben eines Menschen aus? Ist es auf Gott gegründet oder auf Stroh? Die Kirche wurde auf den Felsen Jesus Christus gegründet. Aber das Fundament wurde durch den 1. Weltkrieg erschüttert, ebenso durch die Nazis und die Kommunisten. Auch die Stadt Rathenow hat mit den Nazis Schuld auf sich geladen. So blieb das Unheil nicht aus und 80% der Stadt wurden im 2. Weltkrieg zerstört. Der Kommunismus brachte leider keine neue Freiheit, sondern kratzte weiter an den Fundamenten der Kirche. 26 Jahre nach der Einheit Deutschlands bemühen wir uns, die Schäden an der Kirche zu reparieren und in den Seelen der Menschen zu heilen. Die Sankt-Marien-Andreas-Kirche soll wieder als ein Ort errichtet werden, wo die Menschen das Fundament ihres Lebens finden können.

Pfarrer Bernhard Scholtz spendete bei der Eucharistiefeier  den Leib Christie als geweihte Hostie (Abendmahlsbrot) für die katholischen Christen und Pfarrer Christoph Seydich segnete die protestantischen Gläubigen. Es war ein Glanzpunkt zur 800-Jahrfeier in der Stadt Rathenow, der auch durch die Anwesenheit des Bürgermeisters der Stadt Rathenow, Ronald Seeger, zusätzlich geehrt wurde.









Tags:

Gästebucheintrag der Erzherzogin Camilla von Österreich am 09.09.2016

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 10. September 2016 22:09
                        9.9.2016
Mit großer Bewunderung für die Förderkreismitglieder die mit vollem Einsatz zum Wiederaufbau der St. Marien-Andreas-Kirche so viel (wieder und wieder unermesslich) dazu beigetragen haben.

Erzherzogin Camilla von Österreich

Marie Camilla von Habsburg-Lothringen

Tags:

Klaus Knüpffer spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 10. September 2016 21:09

Klaus Knüpffer  ist in Rathenow geboren und wohnt jetzt in Potsdam. Er ist Meteorologe und besuchte am 10.09.2016 seine Geburtsstadt, denn er hat hier seine Jugend verbracht und kommt auch regelmäßig zum Klassentreffen nach Rathenow. Für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum spendete er die Säulensteine Nr. 9997 – 9998. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Tags:

Gästebucheintrag von Nina Omilian 24.06.2016

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 10. September 2016 21:09


800 Jahre - 800 Minuten                                                 24.06.2016
Gemeinsamkeit
Einkehr
Barmherzigkeit
Zuhören
Nächstenliebe
Zukunft
Ein schöner, ein meditaver, ein erfüllter Tag
Rathenow.
Danke für die Einladung

Nina Omilian

Tags:

Geschichtskonferenz

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 9. September 2016 10:00

Hans-Jürgen Czeszak aus Rathenow hatte die Idee, im Rahmen des Treffens der Mitteleuropäischen Traditionsverbände (Schützenvereine) vom 8.9.-10.09.2016 in Rathenow anlässlich der 800 Jahrfeier der Stadt Rathenow eine Geschichtskonferenz in Anwesenheit  Ihrer Kaiserlich-Königlichen Hoheit Camilla von Habsburg-Lothringen, Erzherzogin von Österreich, in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche zu veranstalten, wo Vereine ihre Entwicklung und ihren Anteil an der Heimatgeschichte darstellen sollten. Diese Geschichtskonferenz fand am 09.09.2016 statt. Die Erzherzogin Camilla von Österreich trug sich an diesem Tag auch in das Gästebuch des Förderkreises ein. Seit 103 Jahren war damit zum ersten Mal wieder eine Prinzessin in der Kirche in Rathenow.


Ihre Kaiserlich-Königliche Hoheit Camilla von Habsburg-Lothringen


Das Arbeitsthema der Konferenz war: Initiativen und Widersprüchlichkeiten ber der Gestaltung und Pflege kulturhistorischer Elemente in Zusammenarbeit mit Chronisten, Vereinen und Bürgerinitiativen für die Entwicklung und Festigung regionaler Heimatliebe als fundamentaler Bestandteil der Selbstfindung im vereinten Europa. Dieses Thema bot einen weiten Rahmen um alle Aktivitäten der Vereine in der Region und überregional einzubinden. Die Moderation hatte Dr. Heinz-Walter Knackmuß, der auch als Vorsitzender des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. den Anfang machte und diesen Verein in einer Power-Point-Präsentation vorstellte. 


Wiederaufbau des Turms
der Sankt-Marien-Andreas-Kirche
Der  Otto-Lilienthal-Verein Stölln e.V. wurde von Horst Schwenzer in der historischen Flugkapitänsuniform der  DDR-Fluggesellschaft InterflugVorgestellt. Er batalle Zuhörer, doch das Wort "Flugzeug" zu benutzen, das von Otto Lilienthal erstmalig benutzt wurde und nicht immer "Flieger" zu sagen.

Horst Schwenzer
Hanka Gregor aus Landin stellte den  mit 31 Mitglieder kleinsten "Förderverein zur Erhaltung der Dorfkirche Landin e.V." vor, der aber sehr emsig und mit großem Erfolg daran arbeitet, die Kirche wieder herzurichten und für das kleine Dorf Landin als kulturellen und religiösen Mittelpunkt für die Bewohner neu zu beleben.

Hanka Gregor
Video

Helga Klein stllte den Kolonistenhof Großderschau vor, der seit seiner Gründung eine Vielzahl von Angeboten, bundesweit vernetzt, vorhält und sogar einen Mundartzirkel in "Plattdeutsch" pflegt und reglemäßig Feste der Plattdeutschen Sprache durchführt, bei der auch der Kulturstaatssekretär des Landes Brandenburg Martin Gorholt in Plattdeutsch auftritt.



Helga Klein
Video
Gisela Bartel stellte die Kreativgruppe "Die Spinn-Weben" vor und berichtete über die Entstehung der Kreativgruppe und die Anfänge ihrer eigenen kunsthandwerklichen Tätikgeit. Am Schluss ihres Vortrags stellte sie auch die Ergebnisse ihrer Webkunst dar, die als Kirchenschmuck in armen Dorfkirchen heute ihre Liebhaber finden.


Gisela Bartel
Video
Udo Geiseler stellt den "Historischen Verein Brandenburg an der Havel e. V. " vor. Der Geschichtsverein wurde schon 1868 gegründet. Es gab Vorträge zur Stadtgeschichte und gesellige Abende in historischen Kostümen. Unter der Nazi-Herrschaft wurden jüdische Bürger der Stadt aus dem Verein ausgeschlossen. 1945 stellte der Verein seine Arbeit ein und wurde erst 1991 wieder belebt.


Udo Geiseler
Video
Major Erwin Dollinger von der Königlich Eisenstädter Schützengesellschaft (gegründet 1619) stellte seinen Verein vor. Er kam zu dem Treffen der Mitteleuropäischen Traditionsverbände zur 800 Jahrfeier nach Rathenow gekommen und erläuterte die Beziehungen zur Weinritterschaft seines Vereins und warb auch sehr dafür.

Erwin Dollinger

Für die Vereine war das ein Erfahrungsaustausch mit vielen Anregungen für die eigene Arbeit, auch wenn die Ziele sehr unterschiedlich sind. Alle Vereine bringen eine kulturelle Vielfalt in ihre Regionen, die ohne dieses ehrenamtliche Engagement so nicht vorhanden wäre.

Dr. Heinz-Walter Knackmuß




Tags:

Gästebucheintrag vom Vizepräsidenten des Landtags in Brandenburg, Dieter Dombrowski, am 24.06.2016

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 7. September 2016 09:09


800  Jahre Rathenow, 800 Minuten aus der Bibel lesen. Das ist das Mindeste, was Besucher als Dank an Gott leisten können. Ohne Gottes Segen kann die Welt nicht genesen.
Rathenow, im Juni 2016
Dieter Dombrowski

Tags:

Sitchwörter

Monate

Autoren

Förderkreis | June 2015

Kulturreisegruppe spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 25. June 2015 22:42

clip_image002

Am 25.06.2015 besuchte eine Kulturreisegruppe aus Berlin mit dem Schiff die Bundesgartenschau in Rathenow und machte auch einen Abstecher in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Die Gruppe arbeitete früher am Institut für Flugtechnik der Freien Universität und spielte zusammen Fußball. Heute machen sie mit ihren Angehörigen jedes Jahr zwei Kulturreisen und treffen sich so gern noch einmal, um alter Zeiten zu gedenken, denn sie sind jetzt alle im Rentenalter. Die Gruppe ließ sich den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Mittelschiff erklären und hörte aufmerksam zu, als die Chorfenster und der Gotische Marienaltar erklärt wurden. Zum Schluss gab es noch eine Hörprobe wegen der einmaligen Akustik in der Kirche. Die Kulturreisegruppe spendete die Säulensteine Nr. 9224 - 9233 zum Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Angelika und Hansjörg Griese spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 25. June 2015 22:30

clip_image004

Am 25.06.2015 besuchten Angelika und Hansjörg Griese aus Berlin die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Das Ehepaar ließ sich etwas über die Geschichte der Stadt der Optik erzählen und beschaute die Fenster im Chorraum. Ebenso wurde der Böhmische Marienaltar und die neuen Kreuzgewölbe im Mittelschiff bestaunt. Das Ehepaar spendete die Säulensteine Nr. 9222 - 9223 zum Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Pop-Gymnastik-Gruppe spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 25. June 2015 22:15

clip_image002

Am 25.06.2015 besuchte die POP-Gymnastik-Gruppe des Sport Vereins Optik Rathenow e. V. die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Barbara Zahn ist Mitglied der Gymnastik-Gruppe und hat 2014 das Zertifikat als Kirchenführerin erhalten. So lag es nahe, dass sie ihre Gruppe durch die Kirche führte und von der Historie bis zur Gegenwart alles Wissenswerte vermittelte. Die Gruppe spendete daraufhin die Säulensteine Nr. 9216 -9221 zum Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Kinder von “Olga Benario” besuchten die Kirche

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 25. June 2015 21:57

clip_image002

Am 25.06.2015 bestiegen der Kinder der Rathenower Kita „Olga Benario“ mit ihren Erzieherinnen den Turm der Sankt-Marien-Andreas-Kirche und ließen sich von Dr. Margit Semmler anschließend die Fenster im Chorraum erklären. Dabei entdeckten die Kinder noch mehr als Dr. Margit Semmler ursprünglich gesehen hatte. Kinderaugen sehen eben anders und genauer. Auch so kann man Kinder an Kunstwerke heranführen.

Tags:

Gruppe aus Zeitz spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 25. June 2015 00:28

clip_image002

Eine Gruppe aus Zeitz besuchte am 24.06.2015 die Bundesgartenschau in Rathenow und besichtigte auch die Sankt-Marien-Andreas-Kirche im Stadtzentrum. Die Sankt-Marien-Andreas-Kirche ist das Wahrzeichen der Stadt Rathenow. Dr. Margit Semmler führte die Gruppe durch das Gotteshaus und erläuterte den Besuchern die Kunstschätze in der Kirche und die schweren Schäden, die nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg bis heute noch nicht wieder völlig beseitigt wurden. Der Wiederaufbau der Kirche ist noch in vollem Gange. Nachdem 2002 ein neuer Kirchturm fertiggestellt werden konnte, sind 2010 neue Kreuzgewölbe im Mittelschiff entstanden und jetzt arbeitet man daran, die Kreuzgewölbe im Chorraum wieder aufzubauen. Die Gruppe spendete für den Wiederaufbau die Säulensteine Nr. 9207 – 9215. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende

Andrea Voßhoff spendete Orgelpfeifen

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 25. June 2015 00:11

clip_image002

Andrea Voßhoff, Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, konnte am 20.06.2015 leider nicht persönlich an der ordentlichen Mitgliederversammlung des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. teilnehmen. Der große Termindruck ihres Amtes erlaubte die Anwesenheit in Rathenow nicht. Sie hat es aber zur guten Tradition werden lassen, jedes Jahr zur Mitgliederversammlung des Förderkreises zwei Orgelpfeifen zu spenden. Auch 2015 wollte sie dieses gute Spendenwerk fortführen und erwarb symbolisch die Orgelpfeifen 194 -195 für die neue Schuke-Orgel in der Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende

Eve-Maria Ganzer spendete Orgelpfeifen

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 24. June 2015 23:57

clip_image002

Eve-Maria Ganzer aus Rathenow feierte am 18.05.2015 ihren 80. Geburtstag und bat statt Blumen und Geschenke um eine Spende für die neue Orgel in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Dabei kamen 500,00 € zusammen. Der Förderkreis überreichte ihr deshalb die Urkunde für die Orgelpfeifen Nr. 200 - 204 und bedankte sich für die Spende. Eve-Maria Ganzer ist seit dem 07.06.2010 Mitglied im Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. und macht auch gelegentlich Aufsicht in der Kirche. Sie singt als Altistin im Kirchenchor der Sankt-Marien-Andreas-Kantorei unter der Leitung der Kantorin Christiane Görlitz liebt die Musik sehr. Deshalb ist es ihr auch eine Herzensangelegenheit gewesen, sich für die neue Orgel in der Kirche zu engagieren

Monika und Kurt Schweizer spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 23. June 2015 22:41

clip_image002

Monika und Kurt Schweizer aus Offingen bei Augsburg besuchten am 23.06.2015 die Bundesgartenschau in Rathenow und kamen so auch in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Bei einer Führung durch das Gotteshaus erfuhren sie etwas von der Geschichte der Kirche und der schweren Zerstörung im Zweiten Weltkrieg. Die Schäden an der Kirche sind noch bis heute sichtbar. Die Sankt-Marien-Andreas-Gemeinde und ein Förderkreis bemühen sich die Kirche wieder zum Lobe Gottes aufzubauen. Rathenow ist ja „Die Stadt der Optik“ und so ließen sich die Besucher etwas über die Entstehung der Optischen Industrie in Rathenow erzählen, die mit dem Pfarrer Johann Heinrich August Duncker verbunden ist, der eine Vielschleifmaschine entwickelte, mit der man das erste Mal Linsen mit exakten Dioptrien herstellen konnte. Das Geburtshaus des Pfarrers steht genau gegenüber der Kirche. Die beiden Besucher waren auch beeindruckt von den Kunstschätzen in der Kirche und vom Willen der Menschen zum Wiederaufbau. Nachdem sie den Turm bestiegen hatten, spendeten sie die Säulensteine Nr. 9203 – 9206 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Chemnitzer Wandergruppe spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 23. June 2015 22:26

clip_image001

Am 23.06.2015 kam eine Chemnitzer Wandergruppe zu ihrer 99. Wanderung zur BUGA nach Rathenow und besuchte auch die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Die Gruppe ließ sich das Schicksal der Kirche erzählen und bewunderte den Böhmischen Altar von 1380 und die 2010 wieder aufgebauten Kreuzgewölbe im Mittelschiff. Dann überzeugten sie sich von der hervorragenden Akustik in der Kirche und bestiegen den Turm. Das Havelland hatte sich nach einem Regentag wieder in eine sonnendurchflutete Landschaft verwandelt und die Besucher waren begeistert. Sie spendeten die Säulensteine Nr. 9191- 9202 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Schwester Ulrike Stein spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 22. June 2015 23:59

clip_image002

Die Dillinger Franziskanerin Schwester Ulrike Stein aus Altbuchhorst besuchte am 22.06.2015 die Bundesgartenschau in Rathenow und machte auch einen Abstecher in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Die Kirche ist das Wahrzeichen der Stadt Rathenow und wurde im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört. Ein Förderkreis versucht die Kreuzgewölbe im Chorraum wieder aufzubauen, die Gott-Vater, Gott-Sohn und den Heiligen Geist symbolisieren. Schwester Ulrike Stein ließ sich etwas über die Fenster im Chorraum erzählen und bewunderte den Böhmischen Marienaltar von 1380. Dann verfolgte sie gespannt der Darstellung des Wiederaufbaus der Kreuzgewölbe im Mittelschiff vom Jahr 2010. Sie ließ sich an einem Steinmodell den Aufbau der Rippen zeigen und hörte sich die einmalige Akustik im Kirchenschiff an. Zum Abschluss ihres Besuches spendete sie die Säulensteine Nr. 9189 - 9190 für den Wiederaufbau der drei Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Sitchwörter

Monate

Autoren